3SCHRITT-VERANSTALTUNGSREIHE – WAS BEWIRKT KONSUM?

2020 hat uns dazu aufgerufen, unsere Auffassung von erfolgreichem Wirtschaften und unsere Beziehung zur Umwelt zu überdenken. Gleichzeitig drängt uns die durch Covid-19 verursachte Unsicherheit dazu, bei jenen Systemen zu bleiben, die wir kennen. In unserem Dreigänger widmen wir uns auch darum der Frage: Was bewirkt Konsum und was wollen wir?

2. Gang: WIRTSCHAFT STÄRKEN – Do 18.2.21, 19.00 bis 21.00 Uhr 

Konsum gilt als Motor einer guten Wirtschaft. Wir diskutieren mit Ihnen und Vertreterinnen aus der Wirtschaft, Sandra Dütschler, Leiterin Kommunikation gebana AG; aus der Kirche, Sr.  Sabine Lustenberger, Frau Mutter, Kloster St. Klara, Stans und aus der Politik, Babette Sigg, Präsidentin Schweizerisches Konsumentenforum. Wir fragen, wie wir eine weniger an Konsum orientierte und gleichwohl gesunde Wirtschaft schaffen können.

Zum Hauptgang: Rezept und Produkte von gebana kommen zu Ihnen nach Hause

3. Gang: UMWELTSORGE – Do 04.03.2021, 19.00 bis 21.00 Uhr

Vom Verzicht bis zum nachhaltigen Konsumverhalten – wie tragen wir Sorge zur Umwelt? Was und wie viel wir konsumieren, hat eine Wirkung auf die Umwelt. Mit Ihnen und Gästen aus der Geschäftswelt fragen wir, wie und wo wir unser individuelles wie geschäftliches Konsumverhalten so ändern und beeinflussen können, damit wir Sorge zur Umwelt tragen. Unsere Gäste: Martin Ettlin, Leiter Technologie & Energie bio-familia; Christian Kobler, Chief Financial Officer Forma Futura; Monika Küng, Fachlehrperson für Hauswirtschaft.

Zum Dessert: Überraschungsmüesli von bio-famila mit Rezept kommt zu Ihnen nach Hause.

Flyer 3Schritt-Veranstaltungsreihe «Was bewirkt Konsum?» (PDF)

ethik22

 

3SCHRITT-VERANSTALTUNGSREIHE – WAS BEWIRKT KONSUM?

2020 hat uns dazu aufgerufen, unsere Auffassung von erfolgreichem Wirtschaften und unsere Beziehung zur Umwelt zu überdenken. Gleichzeitig drängt uns die durch Covid-19 verursachte Unsicherheit dazu, bei jenen Systemen zu bleiben, die wir kennen. In unserem Dreigänger widmen wir uns auch darum der Frage: Was bewirkt Konsum und was wollen wir?

1. Gang: LIFESTYLE GESTALTEN – Do 4.2.21, 19.00 bis 21.00 Uhr

Bestimmt, was wir konsumieren, unser Leben? Ausgehend vom Nachdenken über unseren eigenen Konsum fragen wir, was dieser bewirkt und was wir bewirken wollen? Werner Schaeppi, Marketingpsychologe, Thomas Wallimann, Sozialethiker, und Jonas Sagelsdorff, Historiker, bearbeiten als «Lifestyle-Evaluationsteam» mit den Teilnehmenden diese Fragen.

Zum Apéro: Käsedegustation. Der Käse der innovativen Alpwirtschaft Monalp kommt zu Ihnen nach Hause.

2. Gang: WIRTSCHAFT STÄRKEN – Do 18.2.21, 19.00 bis 21.00 Uhr 

Konsum gilt als Motor einer guten Wirtschaft. Wir diskutieren mit Ihnen und Vertreterinnen aus der Wirtschaft, Sandra Dütschler, Leiterin Kommunikation gebana AG; aus der Kirche, Sr.  Sabine Lustenberger, Frau Mutter, Kloster St. Klara, Stans und aus der Politik, Babette Sigg, Präsidentin Schweizerisches Konsumentenforum. Wir fragen, wie wir eine weniger an Konsum orientierte und gleichwohl gesunde Wirtschaft schaffen können.

Zum Hauptgang: Rezept und Produkte von gebana kommen zu Ihnen nach Hause

3. Gang: UMWELTSORGE – Do 04.03.2021, 19.00 bis 21.00 Uhr 

Vom Verzicht bis zum nachhaltigen Konsumverhalten – wie tragen wir Sorge zur Umwelt? Was und wie viel wir konsumieren, hat eine Wirkung auf die Umwelt. Mit Ihnen und Gästen aus der Geschäftswelt fragen wir, wie und wo wir unser individuelles wie geschäftliches Konsumverhalten so ändern und beeinflussen können, damit wir Sorge zur Umwelt tragen. Unsere Gäste: Martin Ettlin, Leiter Technologie & Energie bio-familia; Christian Kobler, Chief Financial Officer Forma Futura; Monika Küng, Fachlehrperson für Hauswirtschaft.

Zum Dessert: Überraschungsmüesli von bio-famila mit Rezept kommt zu Ihnen nach Hause.

Flyer 3Schritt-Veranstaltungsreihe «Was bewirkt Konsum?» (PDF)

Zwischen Hoffen und Bangen

Vermutlich noch nie in der Geschichte hat man derart gebannt auf die Entwicklung und Verteilung eines Impfstoffs geblickt wie in diesem Jahr: Nachdem die Corona-Krise 2020 gesundheitliche, soziale und wirtschaftliche Verwerfungen in beispielloser Form hervorgebracht hat, setzt die Welt geradezu übermenschliche Erlösungshoffnungen auf die neuen Impfstoffe, die in vielen Kantonen bereits seit dem Jahreswechsel zur Verfügung stehen.

Ist diese Hoffnung gerechtfertigt? Wie verändert sich dadurch unser Leben in der «Neuen Normalität»? Wo liegen Leistungen und Grenzen der verschiedenen Impfstoffe? Ist wenigstens bei bestimmten gesellschaftlichen Gruppen (z. B. bei den im Gesundheits- und Pflegebereich Arbeitenden) ein Impfobligatorium zu befürworten?

Flyer «Zwischen Hoffen und Bangen» (PDF)

Natur bewegt

Achtung: Infolge der Corona-Pandemie muss die Frühlingstagung leider auf 2022 verschoben werden!

 

Wir verbringen zusammen einen Tag.
Wir entdecken die Natur in der Stadt
und machen Fotos.
Wir tanzen mit den Elementen, feurig, sanft,
geerdet und lebendig.
Wir reden über die Natur und was sie uns bedeutet.
Wir hören eine Geschichte über die Natur und spielen
Theater.
Wir staunen über die Natur mit Worten und Farben.
Wir freuen uns über die Natur mit Musik und Singen.

Eine Tagung für für Menschen mit und ohne Behinderung. Organisiert von der Paulus Akademie in Zusammenarbeit mit der Reformierten Kirche im Kanton Zürich und dem Bildungsklub Pro Infirmis, Zürich

Unterstützt durch die Stiftung DENK AN MICH

Folgende Kurse werden angeboten:
– Spazieren und entdecken
– Theater spielen
– Malen – Bilder – Worte
– Musik und Singen
– Tanz und Bewegung
– Zusammen reden

Musikalischen Gäste sind: Claudia Masina und Willi Hausenstein

Information:
Reformierte Kirche Kanton Zürich
Evelyne Hess, Administration
Blaufahnenstrasse 14
Postfach
8024 Zürich
Tel. 044 258 91 72
evelyne.hess@zhref.ch

Gestaltwandel des Priesterlichen

Kirche im Prozess, nicht nur in Corona-Zeiten. Das gilt auch für das geistliche Amt in der Kirche. Es gab eine Zeit, da wusste man, was die Kirche und in ihr der Priester ist. Dagegen verlangt der gegenwärtige Gestaltwandel der Kirche – unter dem Eindruck eines wachsenden Relevanz- und Akzeptanzverlusts – auch nach einer Neukonfiguration des Priesterlichen, erst recht nach dem weltweiten sexuellen Missbrauch Schutzbefohlener durch katholische Geistliche. Wie wird Kirche morgen sein – und in ihr der Leitungsdienst? Dies ist ein Thema des Synodalen Wegs, auf den sich die katholische Kirche in Deutschland begibt.

Die Katholische Akademie Schwerte begleitet diesen Weg mit einer Dreiländer-Tagung zum Gestaltwandel des Priesterlichen in einer sich wandelnden Kirche, in Kooperation mit der Paulus Akademie Zürich, der Wiener Akademie am Dom, dem Sozialinstitut Kommende Dortmund sowie dem Klaus-Hemmerle-Forum. Ausgehend von der grundlegenden Frage nach der Kirchenreform stellt sich die Frage nach der künftigen Gestalt des Leitungsdienstes und seiner kollegial-synodalen Verortung in einer geistlich erneuerten Kirche.

PDF-Flyer «Gestaltwandel des Priesterlichen» PDF

Sexualität und Behinderung

Alle Menschen, auch Menschen mit einer geistigen Behinderung, haben ein Recht auf eine selbstbestimmte, lebendige und gelebte Sexualität. In diesem Kurs soll eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit dem Thema «Sexualität und Behinderung» stattfinden. Folgende Fragen stehen im Zentrum: Wie können Angehörige, Begleitpersonen und Institutionen Voraussetzungen schaffen, in denen Menschen mit einer geistigen Behinderung möglichst selbstbestimmt und doch «geschützt» ihre Sexualität leben können? Wo sind die Grenzen? Wie kann über die Themen Liebe und Sexualität angemessen gesprochen werden, im Besonderen auch mit Menschen mit reduzierten Kommunikationsmöglichkeiten? Und schliesslich: Wie kann eine sinnvolle Prävention vor sexualisierter Gewalt aussehen?

Die Veranstaltung richtet sich an Angehörige und Fachleute, die Menschen mit Behinderung begleiten oder betreuen.

Ein Veranstaltung in Kooperation mit INSOS Schweiz

Charta Prävention – Einrichten einer Meldestelle

Prävention vor sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzüberschreitungen ist eine permanente Aufgabe und muss strukturell verankert sein. Die Organisationen und Institutionen, die sich zur «’Wir schauen hin‘ Charta zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen» bekennen, verpflichten sich unter anderem zum Einrichten einer internen, niederschwelligen Meldestelle.

Der Kurs beschäftigt sich eingehend mit dem Punkt 10 der Charta Prävention und seinem Bezug zu den restlichen neun Punkten. Neben Fachinput soll auch Raum für Diskussion und gegenseitigen Erfahrungsaustausch gegeben werden.

Dabei geht es unter anderem um die Fragen:

  • Wie sollte die Meldestelle in der Organisation eingebettet sein?
  • Was muss bei der Implementierung einer Meldestelle besonders beachtet werden?
  • Welche Kompetenzen und Fähigkeiten braucht das Fachpersonal einer Meldestelle?
  • Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Meldestelle und Leitung aus?
  • Wann ist etwas eine Meldung, wann Denunziation
  • Was ist meldepflichtig?
  • Die zehn Punkte der Charta Prävention: Wie stehen die Punkte in Bezug zueinander?

Ein Veranstaltung in Kooperation mit INSOS Schweiz

Charta Prävention – Einrichten einer Meldestelle

Prävention vor sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzüberschreitungen ist eine permanente Aufgabe und muss strukturell verankert sein. Die Organisationen und Institutionen, die sich zur «’Wir schauen hin‘ Charta zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen» bekennen, verpflichten sich unter anderem zum Einrichten einer internen, niederschwelligen Meldestelle.

Der Kurs beschäftigt sich eingehend mit dem Punkt 10 der Charta Prävention und seinem Bezug zu den restlichen neun Punkten. Neben Fachinput soll auch Raum für Diskussion und gegenseitigen Erfahrungsaustausch gegeben werden.

Dabei geht es unter anderem um die Fragen:

  • Wie sollte die Meldestelle in der Organisation eingebettet sein?
  • Was muss bei der Implementierung einer Meldestelle besonders beachtet werden
  • Welche Kompetenzen und Fähigkeiten braucht das Fachpersonal einer Meldestelle?
  • Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Meldestelle und Leitung aus?
  • Wann ist etwas eine Meldung, wann Denunziation?
  • Was ist meldepflichtig?
  • Die zehn Punkte der Charta Prävention: Wie stehen die Punkte in Bezug zueinander?

Ein Veranstaltung in Kooperation mit INSOS Schweiz

Wege aus der Mobbingfalle

Seelische Gewalt gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen seit jeher in allen Gesellschaften. Einzelne oder Gruppen werden – warum auch immer – isoliert und schikaniert. Forschungen zeigen, dass dieses Phänomen in unserer Arbeitswelt in den letzten Jahren zugenommen hat.

Ist jetzt jeglicher Druck oder Kritik, denen Arbeitnehmende ausgesetzt werden, Mobbing? Wie unterscheidet sich Mobbing von anderen Konflikten? Welche Wege gibt es aus der Mobbingfalle? Welche arbeitsrechtliche Aspekte gilt es zu beachten? Diese und Ihre persönlichen Fragen nehmen wir in der Veranstaltung auf.

Die Auseinandersetzung mit dem Thema hilft Vorgesetzten Situationen richtig einzuschätzen, gibt Anleitung, wie und wann Beobachtende sich wirkungsvoll einmischen können, und gibt Betroffenen Werkzeuge an die Hand, sich rechtzeitig und erfolgversprechend zur Wehr zu setzen.

Konfliktklärung

Konflikte sind normal und menschlich. In jeder Beziehung gibt es Konflikte und in der Auseinandersetzung entstehen oft kreative Ideen und Potential für neue Lösungen.

Zu einem Problem werden Konflikte, wenn jemand darunter leidet und das Zusammensein und der Alltag belastet werden. Menschen, die zusammen arbeiten, können durch ungelöste Konflikte massiv beeinträchtigt werden. Betroffene fühlen sich überfordert und sehen sich oft nicht in der Lage, die verworrene Situation zu klären.

Der Kurs bietet Ihnen eine Einführung in die Kommunikations- und Konfliktpsychologie. Geübt wird vorwiegend anhand eigener Fallbeispiele.

Flyer «Konfliktklärung» (PDF)