Yoga im Schweigen

Yoga ist ein Erfahrungsweg, der nach innen und in die Stille führt. Er ermöglicht einen Zugang zu Körper, Atem und Geist zugleich. Dieser Zugang wird intensiver erlebt, wenn das Reden wegfällt und die Achtsamkeit auf das eigene, persönliche Erleben konzentriert ist. Das Üben in Stille bietet Raum, bei sich selbst zu sein.
Reduziert auf genaue Anleitung, werden Yogaübungen im Schweigen ausgeführt. Der Fokus wird auf die Erfahrung einer subtilen Yogastellung, einer einfachen Bewegung oder der präzisen Atemlenkung gelegt. Dieser Rückzug erlaubt eine Überprüfung des eigenen Verfangenseins in Gedanken, Konstrukten oder Erwartungshaltungen.
Mit Yoga im Schweigen schafft Irène Fasel den Rahmen für die Geborgenheit bei sich selbst und in der Gruppe. Mittels einfacher Yoga- und Achtsamkeitsübungen wird Yoga auf das Wesentliche reduziert. Bei Bedarf sind Einzelgespräche möglich, aber nicht Bedingung für die Kursteilnahme. Der ganze Kurs findet im Schweigen statt.

Inhalt

Yogaübungen (körperlich, mental, atembezogen), Gehmeditationen, Meditation, Vortrag und Erklärungen im Plenum, freie Zeit zur eigenen Verfügung. Durchgehendes Schweigen

Yoga als Gebet des Körpers und des Atems

Einführung

Eine der vielen Übersetzungen des Begriffs „Yoga“ aus dem Sanskrit heisst „zusammenbringen“ – und genau das tut Yoga: Er bringt die Ebenen von Körper, Geist und Seele zusammen. Das geschieht mittels Übungen des Körpers (asana), des Atems (pranayama), der Reflexion und der Meditation.
Im Yoga gibt es zahlreiche Richtungen und Ausprägungen – im Lassalle-Haus steht traditionelles Yoga im Vordergrund, mit Schwerpunkt auf Meditation sowie mit Körper- und Atemübungen aus dem Hatha Yoga. Ein wichtiges Element ist auch der philosophische Hintergrund des Yoga, der in Kurzvorträgen und Gesprächen den Kursteilnehmenden näher gebracht wird.
Geistesruhe und Hingabe bilden den inneren Kern des Yoga. Körper- und Atemübungen sind dabei Einstieg und Grundlage. Sie dienen der Sammlung des Geistes, unterstützen Wohlbefinden und fördern innere Klarheit. Durch die gleichzeitige Übung der Hingabe öffnen sie Herz und Geist für die göttliche Kraft. Diese Zusammenhänge werden in dem Seminar erkundet und geübt.

Inhalt

Asana (Körperübungen), Pranayama (Atemübungen), Vortrag, Gespräch (Gruppe und einzeln), Meditation, interreligiöse Reflexion

Achtsamer Yoga und Meditation

Die ganzheitliche Durcharbeitung des Körpers (Asana), die Übung des Atems (Pranayama) und die organische Systematik des Yoga-Weges (sog. 8-gliedriger Yoga) eröffnen einen integralen Zugang zu Achtsamkeit, Meditation, Selbstbesinnung und Sammlung.
Der Kurs ist geeignet für Menschen mit Erfahrung auf dem Yoga-Weg oder anderen spirituellen Wegen, kann aber auch von Menschen, die damit beginnen, sich spirituell zu orientieren, besucht werden. Die Yoga-Übungen werden – wie es in der Krishnamacharya-Tradition üblich ist – den Voraussetzungen und Bedürfnissen des Einzelnen angepasst. Besonderes Gewicht wird auf die Entwicklung von Achtsamkeit gelegt, sowohl bei der Körperübung als auch durch Integration der Elemente „achtsames Schreiben“ und „Achtsamkeitsdialog“. Texte der indischen (v.a. Yoga-Sutras, Sri Aurobindo und buddhistische Texte) und biblischen Traditionen erschließen den Sinn der Yoga-Übung und regen zum eigenen Nachdenken über den Sinn des Lebens an.
Im Tagesablauf wechseln sich Übungsphasen mit Vortrag und Reflexion ab. Der Kurs findet überwiegend im Schweigen statt. Persönliches Gespräch als Angebot.

Inhalt

Asana (Körperübungen), Pranayama (Atemübungen), Meditation, Vortrag, Gespräch (Gruppe und einzeln), interreligiöse Reflexion

Der Weg der Meditation im Yoga

Der Weg der Meditation im Yoga

Astanga Yoga – der achtgliedrige Pfad des Yoga

Das Yoga Sutra beschreibt verschiedene Wege, die zum Göttlichen hinführen. Einer dieser Wege ist der achtgliedrige Pfad, Astanga Yoga. (Nicht zu verwechseln mit dem „Astanga Yoga“ das als Stilrichtung im Hatha Yoga propagiert wird!) Die acht Glieder umfassen ethisches Verhalten, Körper- und Atemübungen und führen über die Kontrolle der Sinnesorgane zur Konzentration, die schliesslich in die Stille der Meditation mündet. Auf diesem Weg wird der Geist zunehmend von seinen Inhalten entleert und öffnet damit den Raum für die Begegnung mit dem Göttlichen.

Inhalt

Angeleitetes Üben von Asana, Pranayama, Pratyahara und Meditation; Erläuterungen zum achtfachen Yogapfad; Fragen und Gespräche im Plenum; Möglichkeit zu Einzelgesprächen, ev. Schweigezeiten

Impulse für Ihren weiteren Weg

Gutes Verständnis des Astanga Yoga (im Sinne des Yoga Sutra) und präzise Anleitung zum selbständigen Üben auf diesem Weg.

Voraussetzungen

Normale geistige und körperliche Beweglichkeit. Bei Einschränkungen wenden Sie sich bitte vor Anmeldung an den Kursleiter.

Tagesablauf

07.15 – 8.00 Gruppenarbeit
08.00 Frühstück
09.30 – 11.50 Gruppenarbeit
12.00 Mittagessen
16.00 – 18.15 Gruppenarbeit
18.30 Abendessen
21.00 Individuelle Praxis oder Abendmeditation
Einzelgespräche nach Bedarf und auf Vereinbarung

Der Weg der Meditation im Yoga

Der Weg der Meditation im Yoga

Die zehn Stierbilder des Zen im Yoga

Was unterscheidet den Yoga vom Zen? Im Unterschied zum Zazen, kennt der Yoga eine ganze Reihe von Körperhaltungen (Asana) und Atemübungen (Pranayama). Beide zusammen bereiten den Geist darauf vor, sich mit Konzentrationsübungen (Dharana) und Meditation (Dhyana) Schritt für Schritt der tiefen Versenkung (Samadhi) zu nähern. Die 10 Stierbilder des Zen und die Texte dazu sind eine Metapher für die Erfahrungen auf dem Weg dahin. Das Yoga Sutra, die klassische Wegbeschreibung des Yoga, werden wir dabei ebenfalls zu Rate ziehen und kommentieren. So verbinden sich die eigene Praxiserfahrung und dazu passende Erläuterungen zu einem umfassenden Verständnis für den Weg der Meditation im Yoga.

Inhalt

  • Yoga-Praxis mit viel Pranayama und Konzentrationsübungen
  • Kontemplation mit und besprechen der 10 Stierbilder
  • Ergänzende Erläuterungen anhand des Yoga Sutra

Impulse für Ihren weiteren Weg

Das Retreat vertieft die eigene Praxis und fördert das Verständnis des Yogaweges zur Stille in der Meditation.

Voraussetzungen

Der Besuch eines Einführungskurses oder eines anderen Seminars bei Shantam Eduard Fuchs sind unbedingte Voraussetzung zum Besuch dieses Retreats.

Tagesablauf

07.15 – 8.00 Pranayama und Meditation
08.00 Frühstück
09.30 – 11.50 „Theorie“ und Praxis
12.00 Mittagessen
16.00 – 18.15 „Theorie“ und Praxis
18.30 Abendessen
21.30 – 22.00 Abendmeditation

Einzelgespräche nach Bedarf und Absprache

Der Weg der Meditation im Yoga

Das Yoga Sutra beschreibt verschiedene Wege die zum Göttlichen hinführen. Einer dieser Wege ist der achtgliedrige Pfad, Astanga Yoga. (Nicht zu verwechseln mit dem „Astanga Yoga“ das als Stilrichtung im Hatha Yoga propagiert wird!) Die acht Glieder umfassen ethisches Verhalten, Körper- und Atemübungen und führen über die Kontrolle der Sinnesorgane zur Konzentration, die schliesslich in die Stille der Meditation mündet. Auf diesem Weg wird der Geist zunehmend von seinen Inhalten entleert und öffnet damit den Raum für die Begegnung mit dem Göttlichen.

Inhalt
Angeleitetes Üben von Asana, Pranayama, Pratyahara und Meditation; Erläuterungen zum achtfachen Yogapfad; Fragen und Gespräche im Plenum; Möglichkeit zu Einzelgesprächen.; ev. Schweigezeiten

Der Weg der Meditation im Yoga

Das Yoga Sutra beschreibt verschiedene Wege die zum Göttlichen hinführen. Einer dieser Wege ist der achtgliedrige Pfad, Astanga Yoga. (Nicht zu verwechseln mit dem „Astanga Yoga“ das als Stilrichtung im Hatha Yoga propagiert wird!) Die acht Glieder umfassen ethisches Verhalten, Körper- und Atemübungen und führen über die Kontrolle der Sinnesorgane zur Konzentration, die schliesslich in die Stille der Meditation mündet. Auf diesem Weg wird der Geist zunehmend von seinen Inhalten entleert und öffnet damit den Raum für die Begegnung mit dem Göttlichen.

Inhalt
Angeleitetes Üben von Asana, Pranayama, Pratyahara und Meditation; Erläuterungen zum achtfachen Yogapfad; Fragen und Gespräche im Plenum; Möglichkeit zu Einzelgesprächen.; ev. Schweigezeiten

Zen, Traumarbeit und luzides Träumen

Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) 2004 durch Pia Gyger Roshi. Mitglied der White Plum Asanga.
In diesem Kurs werden Meditation und die Arbeit mit Träumen in Theorie und Praxis verwoben. Das Ziel: die eigenen Träume tiefer zu erforschen und das Klarträumen zu erlernen, bei dem man weiss, dass man träumt und während des nächtlichen Träumens frei handeln kann.
Der Kurs bietet eine Brücke zwischen westlichen Ansätzen der Traum- und Klartraumtheorie und buddhistischen Ansätzen und Praktiken.
Klarträumen bereichert und erfüllt den Alltag in lebenspraktischer, psychologischer und spiritueller Hinsicht. Vorkenntnisse in Traumarbeit und Klarträumen sind nicht erforderlich. Als Vorbereitung für den Kurs eignet sich das Führen eines Traumtagebuches. Das ist aber keine Voraussetzung, um an dem Kurs teilzunehmen.
Bequeme Kleidung mitbringen.

Weiter Geist – Grosses Herz

Marcel Steiner erhielt 2009 von Niklaus Brantschen und Pia Gyger Roshi die Lehrbefugnis und den Dharma-Namen Kyo-Sa. Dieser Name bedeutet Brückenbauen, und dieses Thema ist ihm Gabe und Aufgabe in ganz unterschiedlichen Bereichen wie z.B. Brücken zu bauen zwischen Spiritualität und Alltag (oder wie es früher hiess: „ora et labora“), zwischen Mann und Frau, christlicher Tradition und Zen-Buddhismus, Handwerk und Studium, Portugal und der Schweiz.

Inhalt

Ein Wochenende im Zeichen des sogenannten Big-Mind-Prozess (siehe auch bigmind.org) in Verbindung mit Zenmeditation. In der Gruppe erforschen wir miteinander unterschiedliche Teilpersönlichkeiten. Diese Form der Selbsterforschung wird von vielen Teilnehmenden als sehr unterstützend, erhellend und heilend erfahren. Der Wechsel von innerer Arbeit und Zenmeditation vertieft diesen Prozess. Ebenso unterstützend ist das durchgehende Schweigen und die Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

Weiter Geist – Grosses Herz

Marcel Steiner erhielt 2009 von Niklaus Brantschen und Pia Gyger Roshi die Lehrbefugnis und den Dharma-Namen Kyo-Sa. Dieser Name bedeutet Brückenbauen, und dieses Thema ist ihm Gabe und Aufgabe in ganz unterschiedlichen Bereichen wie z.B. Brücken zu bauen zwischen Spiritualität und Alltag (oder wie es früher hiess: „ora et labora“), zwischen Mann und Frau, christlicher Tradition und Zen-Buddhismus, Handwerk und Studium, Portugal und der Schweiz.

Inhalt

Ein Wochenende im Zeichen des sogenannten Big-Mind-Prozess (siehe auch bigmind.org) in Verbindung mit Zenmeditation. In der Gruppe erforschen wir miteinander unterschiedliche Teilpersönlichkeiten. Diese Form der Selbsterforschung wird von vielen Teilnehmenden als sehr unterstützend, erhellend und heilend erfahren. Der Wechsel von innerer Arbeit und Zenmeditation vertieft diesen Prozess. Ebenso unterstützend ist das durchgehende Schweigen und die Möglichkeit zu Einzelgesprächen.