Sanftes Yoga und Zen

Der Fokus liegt auf Zazen in Verbindung mit restaurativem Yoga. Zazen, das Sitzen als Meditation, ist das Herz der Zen-Übung. Wir werden in Einheiten von 25 Minuten ca. 5,5 Stunden pro Tag sitzen. Dazu kommt in diesem Kurs eine 90-minütige Einheit sehr sanfter, entspannender Yogaübungen aus dem sogenannten „Restaurativen Yoga“. Diese Übungen eignen sich auch für Menschen, die noch nie Yoga praktiziert haben. Zudem wird sich Laura Medler, integrale Yogalehrerin, ganz auf die Gruppe einlassen und die Übungen der Gruppe entsprechend gestalten. Durchgehendes Schweigen mit der Möglichkeit zu Einzelgesprächen (Dokusan).

 

Inhalt

Täglich ca. 5,5 Stunden Zazen, ca. 90 Minuten restauratives Yoga

Seminartag für Leitende von Meditationsgruppen

Die Leitung einer Meditationsgruppe stellt eine bereichernde Herausforderung dar und dient der Vertiefung der eigenen Meditation in einer erweiterten Form.

Zur Unterstützung der Leitenden von Meditationsgruppen und von Meditierenden, welche gerne eine solche Gruppe aufbauen möchten, gestalten wir einen speziellen Seminartag. Er beinhaltet die Elemente

  • Sutren- und Ritualwissen: wie man Sutren rezitiert, wie man Schlaghölzer, Klangschale, Han und Fisch bedient, ein wenig Hintergrundwissen zu den Sutren
  • Gestaltung von Zen-Einführungen und von Meditationsabenden: verschiedene Varianten werden vorgestellt und Erfahrungen der Teilnehmenden werden ausgetauscht
  • Basis-Kenntnisse: Buddhismus, Zen-Buddhismus, Glassman-Lassalle-Sangha
  • Psychologisches Basiswissen für den Umgang mit Meditationsanfängern und Menschen, die schon in anderen Traditionen meditiert haben. Worauf man achten sollte, damit Menschen gerne zur Meditation kommen

Allg. Erfahrungsaustausch und gemeinsame Erörterung von Fragen.

Inhalt

Seminartag zur Vermittlung von Basiswissen und zum Erfahrungsaustausch in Bezug auf die Leitung von Meditationsgruppen.

Wandern und Zen – Meditation auf dem Sitzkissen und in der Natur

Die Natur – aufmerksam betrachtet und erlebt – lässt uns das tiefe Wesen unseres Daseins ebenso erspüren, wie die stille Sitzmeditation. Oft wird die Natur nach dem Sitzen auch intensiver erlebt als üblich.

In diesem neu gestalteten Kurs sitzen wir längere Meditationseinheiten wie in einem Sesshin – am Nachmittag ergänzt durch eine Wanderung im Schweigen in der Umgebung des Lassalle-Hauses. Beim gesammelten Wandern in der Natur kann sich eine Erfahrung der Einheit zeigen – der Einheit von allem, was ist. Im Zusammenfinden von Naturerfahrungen und Meditationszeiten in der Zen-Halle ist auch eine besondere Dichte des Seins erfahrbar, die leicht in den Alltag zu übertragen ist. Alles in allem wächst von Tag zu Tag die Stille, die jenseits von üblichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen liegt. Der ganze Kurs findet im Schweigen statt und gibt einen sicheren Rahmen für die inneren Prozesse.

Hans-Walter Hoppensack erhielt 2014 von Anna Gamma Roshi und Niklaus Brantschen Roshi die Zen-Lehrbefugnis und den Dharma-Namen Doshin.

Inhalt

Der Kurs beinhaltet täglich 5 Stunden Zen-Meditation (Zazen) und am Nachmittag eine Wanderung in Sammlung und Schweigen. Täglich ein Vortrag und Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm.

Zen und Metta-Meditation

„Metta“ ist das Pali-Wort für „liebende“ oder „liebevolle Güte“ (Sanskrit: „Maitri“). Es wird aber auch übersetzt mit „Freundlichkeit“, „Freundschaft mit sich selbst und anderen“, „Sympathie“ oder schlicht als „Liebe“. Metta ist mit der christlichen Nächstenliebe verwandt. Metta wird als Meditationsform gelehrt, die unsere natürliche Fähigkeit zu einem offenen und liebenden Herzen kultiviert. Die heute bekannten Metta-Praktiken stammen aus dem Früh- und dem Tibetischen Buddhismus.

Metta-Praktiken beginnen damit, dass wir mit uns selbst in allen Lebensbereichen Freundschaft schliessen und uns selbst wünschen, dass wir uns sicher fühlen, frei von Leid, dass es uns wohl ergehen mag und dass wir glücklich sind. Ausgehend von dieser Übungspraxis der Selbstliebe, wird Metta ausgedehnt auf Menschen und Lebewesen, die uns nahe stehen. Anschliessend auch auf uns unbekannte Menschen und Lebewesen, dann auf solche, mit denen wir Schwierigkeiten haben und schliesslich auf alle Lebewesen.

Modernste wissenschaftliche Forschungen belegen eindrücklich, wie sich durch diese Praxis unsere inneren Haltungen und mit ihnen unsere Gehirnstrukturen und unser Verhalten nachweislich verändern können. In diesem Kurs werden verschiedene Formen der Mettameditation mit Zenmeditation verwoben. Dabei geht es darum, Mitgefühl mit sich selbst und anderen, sowie Qualitäten wie Freude, Glück, Gleichmut und die Verbundenheit mit allem und allen zu verstärken.

Es gibt Einzelgespräche, Vorträge, Meditationen im Stil des Zazen, geführte Mettameditationen sowie Atem- und Körperübungen, die die Meditation vorbereiten und den Körper lockern. Der Kurs findet im Schweigen statt.

Inhalt

Zazen, Gehmeditationen, Verschiedene angeleitete Formen der Metta-Praxis, Atemübungen, Körperübungen (mit klassischen Yoga-Elementen und yogischen Elementen aus dem tibetischen Buddhismus), Vortrag, Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

BodyZen (BBAT und Zazen)

Basic Body Awareness Therapie, kurz BBAT genannt und Zazen (Meditation im Sitzen) sind zwei anerkannte Wege, die einander ergänzen und befruchten: Die sanften und grundlegenden Übungen der BBAT sensibilisieren auf einfache und effektive Weise unsere Körperwahrnehmung, und das Zazen öffnet die Wahrnehmung über den physischen Leib hinaus auf die ganze Wirklichkeit.
BBAT ist ein ressourcenorientiertes Bewegungskonzept aus der Physiotherapie mit dem Ziel, das körperliche und psychische Gleichgewicht zu stärken. Die Therapie besteht aus achtsam durchgeführten Übungen im Liegen, Sitzen, Stehen und Gehen, welche die grundlegenden Koordinationen des Körpers aktivieren und die funktionelle Stabilität verstärkt. In der Methode werden westliche Bewegungstradition und biomechanische Kenntnisse mit der östlichen Bewegungstradition Tai-Chi verbunden.

Zur Praxis kommen täglich theoretische Impulse aus beiden Wegen. Die grundlegenden Übungen aus der BBAT können in den Alltag integriert werden.

Inhalt

Täglich je ca. 3 ½ Stunden BBAT-Übungen und Zazen. Dazu kommen theoretische Impulse und die Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit den beiden Kursleitern. Ein Teil des Kurses ist im Schweigen.

BodyZen (BBAT und Zazen)

Basic Body Awareness Therapie, kurz BBAT genannt und Zazen (Meditation im Sitzen) sind zwei anerkannte Wege, die einander ergänzen und befruchten: Die sanften und grundlegenden Übungen der BBAT sensibilisieren auf einfache und effektive Weise unsere Körperwahrnehmung, und das Zazen öffnet die Wahrnehmung über den physischen Leib hinaus auf die ganze Wirklichkeit.
BBAT ist ein ressourcenorientiertes Bewegungskonzept aus der Physiotherapie mit dem Ziel, das körperliche und psychische Gleichgewicht zu stärken. Die Therapie besteht aus achtsam durchgeführten Übungen im Liegen, Sitzen, Stehen und Gehen, welche die grundlegenden Koordinationen des Körpers aktivieren und die funktionelle Stabilität verstärkt. In der Methode werden westliche Bewegungstradition und biomechanische Kenntnisse mit der östlichen Bewegungstradition Tai-Chi verbunden.

Zur Praxis kommen täglich theoretische Impulse aus beiden Wegen. Die grundlegenden Übungen aus der BBAT können in den Alltag integriert werden.

Inhalt

Täglich je ca. 3 ½ Stunden BBAT-Übungen und Zazen. Dazu kommen theoretische Impulse und die Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit den beiden Kursleitern. Ein Teil des Kurses ist im Schweigen.

Zen und unser alltägliches Leben – Vortrag

Zen und unser alltägliches Leben

Vortrag mit Bettelmönch Claude Anshin Thomas

Tagesablauf

Claude AnShin Thomas ist ein Wander- und Bettelmönch. Er nimmt kein Honorar, sondern lebt und arbeitet nur von freiwilligen Spenden.

Der Eintritt für den Vortrag beläuft sich auf CHF 20.00. Da die Kursleitung kein Honorar erhält, ist sie dankbar für eine freie Gabe (Dana).

Weitere Informationen

Doku von kath.ch zu seinem Besuch im Lassalle-Haus, 05/2017:

Seminar: Zen und unser alltägliches Leben
15.-20.10.2021, Lassalle-Haus

Zen und unser alltägliches Leben – Seminar

Zen und unser alltägliches Leben

Der Alltag und die Meditation sind nicht zwei Dinge, dennoch behandeln wir diese häufig als getrennte Aktivitäten. Unser alltägliches Leben ist unsere Praxis: Es geht einfach darum, wie wir im Hier und Jetzt handeln. Spiritualität und Zen-Praxis erlauben uns, jeden Lebensmoment vollständig zu leben.

„Um unsere Wunden zu heilen, müssen wir unsere Vorstellung von Heilung überdenken. Heilung entfernt unsere Wunden nicht. Sie besteht darin zu lernen, mit den Wunden in einer bewussten Beziehung zu leben – sie nicht abzulehnen, aber auch nicht von ihnen kontrolliert zu werden. Dafür sind wir selbst verantwortlich.“
– Claude AnShin Thomas

Inhalt

Zen-buddhistische Meditation: Sitz-, Geh-, Ess- und Arbeitsmeditation, achtsames Sprechen und tiefes Zuhören, Schweigen, Gespräche mit Claude AnShin Thomas. Der Kurs befähigt, die gelernten Meditationsformen direkt in den eigenen Alltag zu integrieren, um unheilsame Zustände zu transformieren.

Impulse für Ihren weiteren Weg

tägliche Meditationspraxis, gelebte Spiritualität im Alltag, konzentrierte Klarheit, gesteigertes Mitgefühl und Verstehen

Voraussetzungen

Bequeme Kleidung für die Sitzmeditation, Arbeitskleidung für eventuelle Gartenarbeiten.
Wer mag, Lektüre: “Am Tor zur Hölle – Der Weg eines Soldaten zum Zen-Mönch“ (Theseus Verlag)

Tagesablauf

07.00 Morgenmeditation
08.15 Frühstück (Essmeditation)
09.00 Arbeitsmeditation/Sitzmeditation
12.00 Mittagessen (Essmeditation)
14:00 Kleingruppenarbeit/Gehmeditation
16.00 Vortrag/Fragen und Erwiderungen
18.30 Abendessen (Essmeditation)
19.30 Abendmeditation

Der Kursleiter spricht Amerikanisch und wird konsekutiv übersetzt. Assistieren und übersetzen wird die deutsche Zen-buddhistische Nonne Wiebke KenShin Andersen.

Claude AnShin Thomas ist ein Wander- und Bettelmönch. Er nimmt kein Honorar, sondern lebt und arbeitet nur von freiwilligen Spenden.

Die Kurskosten setzen sich wie folgt zusammen:
CHF 100.00 zur Begleichung der Reisespesen für die Kursleitung
CHF 80.00 Administrationskosten für das Lassalle-Haus
freie Gabe (Dana) für Claude AnShin Thomas

Weitere Informationen

Doku von kath.ch zu seinem Besuch im Lassalle-Haus, 05/2017:

Zen Jahreskurs für Einsteiger/innen

Zen-Jahreskurs

für Einsteiger/innen

Der Zen-Jahreskurs umfasst vier Einheiten und gibt einen fundierten Einblick in die Grundlagen der Zen-Meditation. Die Einheiten starten jeweils um 17:00 Uhr und enden am darauffolgenden Tag um 17:00 Uhr. Sie finden wie folgt statt:

1. Einheit: 07.05. – 08.05.2021
2. Einheit: 18.06. – 19.06.2021
3. Einheit: 20.08. – 21.08.2021
4. Einheit: 17.09. – 18.09.2021

In jeder Kurseinheit von 1½-Tagen wird ein Aspekt des Zen gemäss dem untenstehenden Themenplan behandelt. Das gemeinsame Meditieren und der Austausch in der Gruppe stärken die Motivation für den meditativen Weg. Persönliche Fragen können bei Bedarf individuell mit der Kursleiterin geklärt werden. Der Kurs bietet zudem die Gelegenheit, über etwas längere Zeit mit einem Kreis von Zen-Interessierten vertraut zu werden.

Inhalt der Vorträge:
1. DIE PRAXIS DES ZEN – Kultur und Formen; Sitzen als Haltung
2. GEISTIGE GRUNDLAGEN – Buddhismus und Zen; Zen und Psychologie
3. DIE INNERE DYNAMIK DER MEDITATION – Zen als Weg; psychische Prozesse
4. BEFREIUNG ZUR GEGENWART – Begleitung, Fluchten und Fallen; Praxis und Alltag

Inhalt

Täglich 4½ Stunden Zazen, Vorträge, Austausch- und Fragerunden, nach Bedarf persönliches Gespräch mit der Kursleiterin

Impulse für Ihren weiteren Weg

Die Teilnehmenden gewinnen Orientierung, Übung und Motivation für die Teilnahme an längeren Zen-Kursen wie Zazenkai und Sesshin.

Voraussetzungen

Der Besuch einer Zen-Einführung wird vorausgesetzt.

Tagesablauf

Freitag
17.00 Begrüssung und Austausch
18.00 Intervall
18.30 Abendessen
20.00 Zazen
20.30 Impuls / Rituale
21.00 Freiwilliges Zazen

Samstag
07.00 Zazen / Impuls
08.00 Frühstück
09.00 Zazen
09.50 Vortrag / Fragerunde
10.45 Intervall
11.00 Zazen
12.00 Mittagessen
13.40 Körperübungen
14.00 Zazen
15.00 Intervall
15.30 Zazen
16.30 Austausch
17.00 Kursende

Weitere Informationen

Das Angebot besteht aus vier Kurseinheiten, welche nur gesamthaft gebucht werden können. Die Kurskosten verstehen sich für alle Einheiten, exkl. Kost und Logis.

Zazenkai mit Jürgen Lembke

Zazenkai mit Jürgen Lembke

Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Sie dauern nach dem Vorabend 1 ½ oder 2 ½ Tage. Das Meditieren in der Gruppe, Vorträge und Einzelgespräche unterstützen die sonst zuhause praktizierte Meditation.

Im Zendo («Zen-Halle») finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich aus der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.

Jürgen Jian Lemke hat nach einem längeren Einführungs-Retreat in die Vipassana Tradition Thailands 1992 mit der Zen-Schulung bei Niklaus Brantschen Roshi begonnen. Nach der Ernennung zum Hoshi 2018 wird er am 21.11.2020 die Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Niklaus Brantschen erhalten. Teilnahme an verschiedenen Bearing Witness Retreats der Zen-Peacemaker. Seit 2010 Zen-Strassenretreats. 2012 Ermächtigung zur Durchführung von Zen-Strassenretreats der Zen-Peacemaker durch Roshi Grover Genro Gauntt.

Inhalt

Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

Impulse für Ihren weiteren Weg

Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

Voraussetzungen

Besuch einer Zen-Einführung.

Tagesablauf

Freitag
18.30 Abendessen
20.00 Zen-Meditation (Zazen)

Samstag
06.30 Zazen
08.00 Frühstück
09.00 Zazen
09.30 Vortrag (Teisho)
10.30 Zazen / Einzelgespräch (Dokusan)
12.00 Mittagessen
14.30 Zazen / Dokusan
16.00 Intervall
16.30 Zazen
17.30 Impuls / Zazen
18.30 Abendessen
20.00 Zazen

Sonntag
06.30 Zazen
07.45 Frühstück
08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Intervall
10.00 Zazen
12.00 Abschluss
12.30 Mittagessen

Änderungen im Ablauf vorbehalten