Kurs 23 – Fürchte dich nicht“ Palliative Care und Spiritual Care für Seelsorgende

Religiös-spirituelle Begleitung von schwerkranken, sterbenden Menschen und ihre Angehörigen.

Bei einer schweren Erkrankung und am Lebensende werden existenzielle und religiös-spirituelle Fragen wichtig. Palliative Care umfasst daher neben der medizinisch-pflegerischen Unterstützung auch die psychische, soziale und religiös-spirituelle Begleitung /Seelsorge.
Hier stellt sich für Theologinnen und Theologen, für Seelsorgende aus Institutionen und Pfarreien die wichtige Aufgabe, ihre Erfahrungen und Kompetenzen in der religiös-spirituellen Begleitung (Spiritual Care) am Lebensende einzubringen. Sich bewusst in interprofessionellen Teams und ambulanten Netzwerken zu engagieren ist der Beitrag der Seelsorge, damit schwerkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen eine umfassende Begleitung erhalten.

Sie erlangen Kenntnisse und Kompetenzen in Palliative Care und vertiefen ihre Erfahrungen in Spiritual Care, der religiös-spirituellen Begleitung in der Verlustbewältigung und Abschiedsbegleitung.

  • Basiswissen in Palliative Care (Geschichte, Grundverständnis, Organisationsstrukturen)
  • Symptomtherapie (Schmerz, Atemnot, Fatigue, Delir u. a.)
  • Gespräche mit Mitarbeitenden stationärer und ambulanter Palliativstationen im Kanton ZH
  • Selbstsorge – Caring for the Carers
  • Auseinandersetzung mit existenziellen «letzten» Fragen zu Sterben, Tod, Sinn, Würde
  • Austausch und Reflexion über Erfahrungen mit Schwerkranken, Sterbenden und Angehörigen
  • Trauer und Abschiedsbegleitung (Austausch eigener Erfahrungen, Trauermodelle)
  • Übungen zur achtsamen verbalen und nonverbalen Kommunikation
  • Rolle der Seelsorge im interprofessionellen Palliativ Care-Team
  • Spiritual Care in Palliative Care (Grundlagen)
  • Spiritual Care-Verständnis der Seelsorge sowie verschiedener Professionen (Medizin, Pflege, psychosoziale Berufe)
  • Freiwilligen Netzwerke im Kanton Zürich (Rekrutierung, Einsatz und Begleitung von Freiwilligen in palliativen Begleitungen)

Referenten:

  • theol. Lisa Palm, Stv. Dienststellenleiterin der Spital- und Klinikseelsorge, Beauftragte für Palliative Care
  • theol. Daniel Burger, kath. Spitalseelsorger im Spital Bülach
  • Matthias Fischer, Fachstelle Palliative-/Spiritual Care der reformierten Kirche im Kanton ZH
  • med. Roland Kunz, Chefarzt an der Klinik für Akutgeriatrie, Waidspital ZH, Palliative-Care-Preisträger
  • Elisabeth Müggler, Leiterin der Freiwilligenorganisation WABE, Limmattal, und Palliative-Care-Preisträgerin
  • Und weitere Referentinnen und Referenten

Kurs 22 – Psychisch auffällig – wie können wir als Pfarrei gut damit umgehen?

Wir lernen mehr Sicherheit im Umgang mit Menschen, die auffälliges oder für uns fremdes Verhalten zeigen.

Wir legen das Augenmerk auf die Bewältigung von herausfordernden und belastenden Situationen mit Menschen, die auffälliges oder für uns fremdes Verhalten zeigen.

Folgende Fragen werden uns dabei begleiten:

  • Was ist im Umgang mit Menschen, die psychisch auffällig sind, speziell zu beachten?
  • Wie kann ich mehr Sicherheit gewinnen?
  • Was sind meine typischen Reaktionsmuster in solchen Situationen?
  • Empathie und Abgrenzung: Ein Widerspruch? Oder wie ist das möglich?
  • Wie können wir unsere Grenzen respektvoll und klar formulieren?
  • Welche konkreten Verhaltensweisen von unserer Seite können hilfreich sein?
  • Gibt es Grenzen des Tragbaren?

Kurs 21 – Pigna-Park, der Garten der Freiheit

Der Park des Wohnheims Graswinkel in Kloten ist mehr als eine Gartenanlage. Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung dürfen sich in der europaweit einzigartigen Einrichtung auffällig verhalten und ihren eigenen Bedürfnissen nachgehen.

Als BesucherInnen erhalten wir, nach einem gemeinsamen Zmittag im Restaurant «Hans im Glück», einen kleinen Einblick in das Leben der Menschen, die in der Stiftung Pigna wohnen und sich im Park bewegen. Wir werden in den Austausch darüber gehen, welche Konzepte, Erfahrungen und Grenzen es gibt, Menschen mit Behinderung ein Leben in grösstmöglicher Selbstbestimmung zu ermöglichen.

 

Ziel: Kennenlernen einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung und deren aktuelle Konzepte zur Selbstbestimmung

Kurs 55 – Einführung in iKath

Workshop zum Intranet iKath.

Lernen Sie das Intranet iKath kennen und bedienen – ein Einblick zum Austausch von Daten und Informationen. Sie erlernen die Erstellung und Verwaltung von Arbeitsräumen.

In diesem Kurs lernen Sie das Intranet iKath und dessen Elemente kennen:

  • Startseite
  • News Publisher
  • Bibliothek
  • Arbeitsräume
  • Apps

Kurs 20 – Fachtagung kirchliche Jugendarbeit

Jugendarbeiter*innen und Jugendseelsorger*innen erhalten einen fachlichen Input, der für die Jugendarbeit in der Pfarrei nützlich ist. Teilnehmende können sich vernetzen und austauschen

Für Jugendarbeiter*innen und Jugendseelsorger*innen ist die Teilnahme obligatorisch

Kurs 19 – Jugend und Arbeit (Tagung)

Identitätsentwicklung in einer sich wandelnden Arbeitswelt

Wie wirkt sich der Wandel der Arbeitswelt auf die berufliche und persönliche Identitätsentwicklung aus

Kurs 18 – KIimaneutrale Jugendarbeit

Energie, Abfall, CO2 – ein Workshop, der ökologische und pädagogische Nachhaltigkeit in der Jugendarbeit kombiniert betrachtet

Die Teilnehmenden

  • erhalten Informationen zum Klimagerechten Handeln von Institutionen
  • reflektieren die Arbeit der eigenen Institution in Bezug auf Klimaschutz
  • Entwickeln gemeinsam Ideen für Aktionen und Projekte

Kurs 17 – Jugendarbeit in einer mediatisierten Welt

Jugendarbeitende in digitalen Netzwerken – eine Standortbestimmung, die die eigene Arbeit in der Praxis überprüfen lässt.

Die Teilnehmenden:

-sind auf dem neusten Stand in Bezug auf den Umgang mit Games, Online Tools und Digitalen Netzwerken

-kennen die aktuellen Entwicklungen und können Einschätzungen für ihre Praxis daraus ableiten.

-erkennen Möglichkeiten wie sie digitale Medien in der Arbeit mit Kinder- und Jugendlichen einsetzen können.

Kurs 16 – Firmung im Spannungsfeld von Prozess und Inhalt

Gestaltung des eigenen Firmweges als Glaubenserfahrung zwischen Katechese und Jugendarbeit mit Impulsreferat, Beispielen aus der Praxis und Austausch. Eine Zusammenarbeit der Jugendseelsorge und der Fachstelle für Religionspädagogik.

 

Kurs 15 – Punkt, Punkt, Komma-Strich…

Für das Gestalten schöner Flipcharts müssen Sie weder ein anerkannter Künstler, noch Absolvent eines Studiums in Grafikdesign sein. Vergessen Sie auch Ihre alten Kunstlehrer, die Ihnen eingeredet haben, dass Sie nicht zeichnen können.
Sie werden ab jetzt ansprechende und hilfreiche Flipcharts gestalten. Mit ein bisschen Übung auch bald live vor Ihren Teilnehmern.
Sie brauchen nur ein paar einfache Techniken, ein bisschen Übung und das richtige Arbeitsmaterial.

Die Teilnehmenden

  • Können leicht und schnell Botschaften aufs Flipchart bekommen.
  • Wissen, wie man Texte auf dem Flipchart sinnvoll kürzen kann
  • Können Text durch aussagekräftige Bilder und Icons ergänzen
  • Haben Spass am Visualisierungen herangehen

Inhalt

  • Handführung und Schriftbild
  • Zeichnen mit Grundformen
  • Richtiger Aufbau eines Flipcharts
  • Eigene Projekte
  • Tipps und Trick für die praktische Umsetzung
  • Auswertung