Kurs 14 – Sing mit mir – an meiner Erstkommunion

Erstkommunion-Lieder für Kinder und für die Gottesdienstgemeinschaft.

Die Teilnehmenden kennen eine Auswahl an Liedern für eine feierliche Erstkommunion und kennen Methoden, wie sie die Gottesdienstbesucher*innen zum Mitsingen anregen können.

Wie kann es gelingen, dass an der Erstkommunion nicht nur die Kinder singen, sondern auch die ganze Gemeinde?
In der Weiterbildung werden Lieder für Kinder und Erwachsene gesungen, Methoden, wie die GottesdienstbesucherInnen zum Mitsingen animiert werden können vorgestellt und die Teilnehmenden tauschen sich über ihre eigenen Erfahrungen aus.

Kurs 13 – Glaubenskommunikation mit Erwachsenen – Innovative Gemeindekatechese

Angesichts des Kulturwandels wird der Gemeindekatechese neue Aufmerksamkeit gewidmet: Besonders Impulse für die Glaubenskommunikation mit Erwachsenen sind gefragt und inter- generationelle Projekte gewinnen an Bedeutung. In der Studienwoche wird handlungsorientiert gearbeitet, Handwerkszeug für die konkrete Arbeit erworben und ein eigenes Projekt exemplarisch entwickelt. Themen der Weiterbildung sind: Leben in den Blick nehmen – Spirituell orientierte Biografiearbeit, Spuren erwachsenen Glaubens – Glaubenskommunikation

in Pfarrei und Pastoralraum, Schwerpunkte einer impulsgebenden Pastoral; Religiöse Eltern- und Familienbildung; Kompetenzprofil und Berufsrolle(n); Perspektiven der Gemeindekatechese – Umsetzung für die eigene Praxis.

 

Kurs 12 – Psychische Erkrankungen im Kinder- und Jugendalter

Kinder und Jugendliche sollen sich manchmal auffällig verhalten dürfen, nicht jedes auffällige Verhalten ist besorgniserregend. Doch manchmal liegen auffälligem Verhalten psychische Erkrankungen zugrunde. Und es könnte sein, dass Kinder und Jugendliche Hilfe von Aussen benötigen, um wieder zu psychischer Gesundheit zu gelangen

  • Was ist eine psychische Krankheit überhaupt?
  • Nehmen psychische Krankheiten wie z.B. Depressionen bei Kindern und Jugendlichen zu?
  • Die Problematik ADS/ADHS, Asperger & Co.
  • Auswirkungen auf Unterricht und Bedeutung die Unterrichtenden
  • Wo und wie kann ich Hilfe holen – Zusammenarbeit ?

Fragen und Anmerkungen aus der Zuhörerschaft

Kurs 11 – Nähe schaffen – Mit Handpuppen den Religionsunterricht lebendig gestalten

Figuren vermögen beim Betrachter eigene, innere Seelenbilder anzusprechen und hervorzurufen. Diese Bilder führen zu Kraftquellen, die uns helfen, unseren Gefühlen näher zu kommen, Konfliktsituationen zu meistern und Antwort auf Fragen zu geben, die die Menschheit seit jeher bewegen. Handpuppen begleiten Claudine Kopp seit vielen Jahren bei ihrer Arbeitet als schulische Heilpädagogin, Puppenspielerin und Katechetin. Sie schafft es, mit ihren Handpuppen beseelte Figuren mit eigenem Charakter zu schaffen, die nicht nur, aber besonders Menschen mit Behinderung und Kinder mit besonderen heilpädagogischen Bedürfnissen ansprechen. Unsere Weiterbildung gibt eine Einführung und Einblicke in die Arbeit mit Handpuppenspiel im Religionsunterricht und bietet reichlich Platz zum Ausprobieren und Experimentieren.

Kompetenz

Mit Handpuppen den Religionsunterricht gestalterisch bereichern und auf besondere und heilpädagogische Bedürfnisse eingehen können.

Lehrplanbezug

Kompetenzen «Identität entwickeln», «Religiöse Ausdrucksfähigkeit erwerben», «Christliche Spiritualität leben» Zyklen 0-3

Inhalte

  • Entwicklungspsychologische und archetypische Bedeutung von Puppen
  • Einführung in die Arbeit mit Handpuppen
  • Spieltechniken mit Handpuppen
  • „Beseelen“ der Handpuppen und Zugang zum individuellen Spiel

 

Kurs 9 – Predigtkunst

Eine Predigt vorzutragen geschieht immer mit Körper und Geist. Das Wort findet seinen Klang in den Körpern der Predigenden. Darum soll auch der Körper wach und bereit sein, den Worten Raum zu geben. Die Weiterbildung will auf dem Hintergrund eines geklärten Verständnisses von Auftrag und Aufgabe der Predigt das eigene Auftreten stärken. Welche inneren Bilder meiner Persönlichkeit nehme ich wahr? Spielerisch können solche erprobt werden, um damit den eigenen Predigtstil zu erweitern. Angestrebt wird eine authentische Präsenz, zu der die Übereinstimmung von Inhalt und Form gehört.

 

Kurs 7 – Bibliolog in Bewegung

Bibliolog in Bewegung ist ein Instrument der erfahrungsorientierten Bibel-Auslegung und eignet sich als verdichtendes Element in der Liturgie und Katechese, im Religionsunterricht und in der Arbeit mit Gruppen.
Die Teilnehmenden werden Bibliolog in Bewegung am eigenen Leib erfahren, Text-Erarbeitung und Raumaufteilung als Vorbereitungsschritte kennen lernen, Chancen des Bibliologs für die eigene pastorale Praxis erkennen und erste Anwendungen erproben.

Kurs 23 Mein Weg – konkret und umsetzbar

Zweitägige Weiterbildung zur praktischen Anwendung
des Firmkonzeptes der Jugendseelsorge Zürich.

Das Firmkonzept „Mein Weg“ unterstützt die Begleitung junger Menschen auf der abenteuerlichen Reise zu einermündigen Entscheidung bezüglich ihres Glaubens und ihres Lebens. Die jungen Erwachsenen setzen sich auf diesem Firmweg mit sich und ihrem Glauben auseinander, ihrer Beziehung zu Gott und der Kirche, konkret mit ihrer Pfarrei. Dabei machen sie sich Gedanken darüber, was dies für die Zeit nach ihrer Firmung bedeuten kann. Der Kirchgemeinde wird aufgezeigt, dass sie den jungen Erwachsenen Gestaltungsräume bieten muss. Das Konzept macht sichtbar, dass Jugendräume allein nicht genügen. Junge Erwachsene wollen mitgestalten und Verantwortung übernehmen.

Dabei ist „Mein Weg“ nicht im eigentlichen Sinn ein Lehrmittel, sondern ein prozessorientiertes Modell, das sich in die vorgegebenen Strukturen der Pfarrei einfügt und hilft den entsprechenden Prozess zu fördern und zu optimieren.

Kurs 58 – Abacus Auswertungen (für Rechnungsführende)

• Grundlagen der Auswertungen (Stammdaten, Bewegungen, Rechte)
• Finanzauswertungen unter Jahr für Zwischenabschlüsse, Kontrollen und Ab-stimmungen
• Finanzauswertungen für Jahresabschluss aus Fibu, Lohn, Anlagen, Kreditoren
• Plausibilisieren der Zahlen
• Verbindung zu Excel-Reportingvorgaben des Synodalrates

Voraussetzung: Besuchte HRM2-Kurse 2018/19 (aus Angebot Gemeindeamt) oder gleichwertiges Wissen und besuchte Abacus-Kurse 2018,

Kurs 41 – Ziele erfolgreich umsetzen

Das Zürcher Ressourcen Modell® (ZRM) ist ein gut evaluiertes Motivations- und Selbstmanagementtraining, das Sie dabei unterstützt, sich eigene Ziele zu setzen und diese erfolgreich zu realisieren.

Der Grundkurs ist anerkannt als Voraussetzung für den Zertifikatslehrgang zum ZRM®-Trainer oder ZRM®-Coach beim Institut für Selbstmanagement und Motivation Zürich (ISMZ).