Das duale System als Neben- und Miteinander von kirchen- und staatskirchenrechtlichen Strukturen stellt an alle Beteiligten hohe Anforderungen. An der Veranstaltung wird dieses anspruchsvolle System vertieft erklärt, und an konkreten Beispielen werden Unklarheiten, Spannungssituationen und Lösungszugänge aufgezeigt.
Autor: Katholische Kirche im Kanton Zürich
Kurs 30 – Prävention sexueller Ausbeutung (Kurs für kirchliche Angestellte)
Der Kurs vermittelt Grundwissen zur Prävention von sexueller Ausbeutung im kirchlichen Kontext. Es werden Handlungsmöglichkeiten und Strategien für einen professionellen Umgang mit Risiko- und Krisensituationen aufgezeigt. Sowohl im Plenum wie auch in Kleingruppen wird mit konkreten Situations- bzw. Fallbeispielen gearbeitet. Ein weiterer Baustein bildet die selbstkritische Auseinandersetzung mit der Thematik.
Prävention bedeutet Risikosituationen frühzeitig als solche zu identifizieren und durch adäquate Massnahmen, für alle Beteiligten, ein sichereres Arbeitsumfeld zu schaffen. Der Kurs möchte dafür eine Basis schaffen und Ihnen erste Instrumente an die Hand geben, damit Sie die Begegnungen mit Menschen lebensnah, transparent und zugleich respekt- und würdevoll gestalten können.
Kurs 30 – Prävention sexueller Ausbeutung (Kurs für kirchliche Angestellte)
Der Kurs vermittelt Grundwissen zur Prävention von sexueller Ausbeutung im kirchlichen Kontext. Es werden Handlungsmöglichkeiten und Strategien für einen professionellen Umgang mit Risiko- und Krisensituationen aufgezeigt. Sowohl im Plenum wie auch in Kleingruppen wird mit konkreten Situations- bzw. Fallbeispielen gearbeitet. Ein weiterer Baustein bildet die selbstkritische Auseinandersetzung mit der Thematik.
Prävention bedeutet Risikosituationen frühzeitig als solche zu identifizieren und durch adäquate Massnahmen, für alle Beteiligten, ein sichereres Arbeitsumfeld zu schaffen. Der Kurs möchte dafür eine Basis schaffen und Ihnen erste Instrumente an die Hand geben, damit Sie die Begegnungen mit Menschen lebensnah, transparent und zugleich respekt- und würdevoll gestalten können.
Kurs 30 – Prävention sexueller Ausbeutung (Kurs für kirchliche Angestellte)
Dieser Kurs wurde abgesagt
Der Kurs vermittelt Grundwissen zur Prävention von sexueller Ausbeutung im kirchlichen Kontext. Es werden Handlungsmöglichkeiten und Strategien für einen professionellen Umgang mit Risiko- und Krisensituationen aufgezeigt. Sowohl im Plenum wie auch in Kleingruppen wird mit konkreten Situations- bzw. Fallbeispielen gearbeitet. Ein weiterer Baustein bildet die selbstkritische Auseinandersetzung mit der Thematik.
Prävention bedeutet Risikosituationen frühzeitig als solche zu identifizieren und durch adäquate Massnahmen, für alle Beteiligten, ein sichereres Arbeitsumfeld zu schaffen. Der Kurs möchte dafür eine Basis schaffen und Ihnen erste Instrumente an die Hand geben, damit Sie die Begegnungen mit Menschen lebensnah, transparent und zugleich respekt- und würdevoll gestalten können.
Kurs 29 – Spiritueller Missbrauch
Spiritueller Missbrauch lässt sich nicht an eindeutigen Ideologien, Lehrmeinungen oder kirchenpolitischen Positionen erkennen. Er verbirgt sich hinter manipulativen Dynamiken, die mit (vermeintlich) edlen Absichten untermauert sind und sich oft sehr subtil als Routine oder in Form von Strukturen durchgesetzt haben. Deshalb lohnt es sich, den eigenen seelsorgerlichen Alltag immer wieder selbstkritisch – und gemeinsam im Dialog auch systemkritisch zu reflektieren. Was kann ich als Seelsorgende*r tun, um spirituelle Selbstbestimmung zu fördern? Wie können wir als Gemeinschaft die Bedürfnisse des Einzelnen im Fokus haben und dadurch Manipulation und Machtmissbrauch erschweren?
Der Kurs bietet Orientierung in der Diskussion rund um spirituellen Missbrauch und zeigt auf, dass es nicht nur in geschlossenen Systemen, sondern auch im Pfarreialltag entsprechende Risikofelder gibt. Er zeigt Handlungsmöglichkeiten für eine respektvolle und zugewandte Seelsorge auf, welche nicht in die Abhängigkeit, sondern in die Selbstbestimmung führt.
Kurs 28 – Grundkurs in Sterbebegleitung
Schwerkranke und sterbende Menschen sollen in Würde leben und Abschied nehmen können. Sie in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten, ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Wir bereiten Angehörige, Freiwillige und Betreuende mit dem «Grundkurs zur Sterbebegleitung» auf diese Aufgabe vor.
Auskunft und Anmeldung:
Caritas Zürich, Fachstelle Begleitung in der letzten Lebensphase, Beckenhofstrasse 16, Postfach, 8021 Zürich oder online: https://www.caritas-zuerich.ch/was-wir-tun/caritas-zuerich-ihre-partnerin-in-sachen-diakonie oder per Telefon: 044 366 68 74, E-Mail: begleitung@caritas-zuerich.ch
Kurs 27 – Selbstsorge und Fürsorge – spirituelle Ressourcen in der Sozialarbeit
Die Arbeit mit anderen Menschen bedeutet ein tägliches Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Selbstsorge. Spirituelle Wege und Ressourcen können von der Belastung in die Entlastung führen. Im 2 ½-tägigen Seminar werden verschiedene Zugänge und Formen von Spiritualität aufgezeigt und im Kontext der eigenen Rolle(n) und Lebensrealitäten beleuchtet. Dabei werden auch Themen wie Älterwerden, Loslassen, Vergänglichkeit und Abschied Platz haben. Ziel des Seminars ist es, anhand theoretischer Impulse, persönlicher Erfahrung und Reflexion, Austausch und Bewegung Möglichkeiten einer gelebten Spiritualität in Beruf und Alltag kennen zu lernen oder zu vertiefen.
Auskunft und Anmeldung:
Fachstelle Pfarreiliche Soziale Arbeit
c/o Caritas Zürich, Beckenhofstrasse 16, Postfach,
8021 Zürich, Tel. 044 366 68 68,
pfasoz@caritas-zuerich.ch
Kurs 25 – Pigna-Park, der Garten der Freiheit
Der Park des Wohnheims Graswinkel in Kloten ist mehr als eine Gartenanlage. Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung dürfen sich in der europaweit einzigartigen Einrichtung auffällig verhalten und ihren eigenen Bedürfnissen nachgehen.
Als BesucherInnen erhalten wir, nach einem gemeinsamen Zmittag im Restaurant «Hans im Glück», einen kleinen Einblick in das Leben der Menschen, die in der Stiftung Pigna wohnen und sich im Park bewegen. Wir werden in den Austausch darüber gehen, welche Konzepte, Erfahrungen und Grenzen es gibt, Menschen mit Behinderung ein Leben in grösstmöglicher Selbstbestimmung zu ermöglichen.
Kurs 24 – Psychisch aufällig – wie können wir damit umgehen
Wir legen das Augenmerk auf die Bewältigung von herausfordernden und belastenden Situationen mit Menschen, die auffälliges oder für uns fremdes Verhalten zeigen.
Folgende Fragen werden uns dabei begleiten:
- Was ist im Umgang mit Menschen, die psychisch auffällig sind, speziell zu beachten?
- Wie kann ich mehr Sicherheit gewinnen?
- Was sind meine typischen Reaktionsmuster in solchen Situationen?
- Empathie und Abgrenzung: Ein Widerspruch? Oder wie ist das möglich?
- Wie können wir unsere Grenzen respektvoll und klar formulieren?
- Welche konkreten Verhaltensweisen von unserer Seite können hilfreich sein?
- Gibt es Grenzen des Tragbaren?
Kurs 23 – „Mein Weg“ – konkret und umsetzbar
Zweitägige Weiterbildung zur praktischen Anwendung des Firmkonzeptes der Jugendseelsorge Zürich.
Das Firmkonzept „Mein Weg“ unterstützt die Begleitung junger Menschen auf der abenteuerlichen Reise zu einer mündigen Entscheidung bezüglich ihres Glaubens und ihres Lebens. Die jungen Erwachsenen setzen sich auf diesem Firmweg mit sich und ihrem Glauben auseinander, ihrer Beziehung zu Gott und der Kirche, konkret mit ihrer Pfarrei. Dabei machen sie sich Gedanken darüber, was dies für die Zeit nach ihrer Firmung bedeuten kann. Der Kirchgemeinde wird aufgezeigt, dass sie den jungen Erwachsenen Gestaltungsräume bieten muss. Das Konzept macht sichtbar, dass Jugendräume allein nicht genügen. Junge Erwachsene wollen mitgestalten und Verantwortung übernehmen.
Dabei ist „Mein Weg“ nicht im eigentlichen Sinn ein Lehrmittel, sondern ein prozessorientiertes Modell, das sich in die vorgegebenen Strukturen der Pfarrei einfügt und hilft den entsprechenden Prozess zu fördern und zu optimieren.