K22 – Kinder erfahren Tod und Trauer und begegnen dem Leben | AUSGEBUCHT

Täglich werden wir mit Themen wie Abschied, Trauer und Tod konfrontiert. Manchmal besteht rascher und angepasster Handlungsbedarf. Sich fern einer aktuellen und konkreten Situation mit diesen Themen zu beschäftigen macht Sinn, weil in einer Krisensituation oft keine Zeit für Grundsatzfragen bleibt.
Zielgruppen

  • Katechetinnen und Katecheten
  • Jugenarbeitende
  • Theologinnen und Thelogen
  • Lehrpersonen

Lerninhalte

  • Reflexion eigener Abschieds- und Trauererfahrungen.
  • Trauergefühle und Trauerreaktionen
  • Verhalten in einer Krisensituation
  • Pastoraler Notfallkoffer, Aufbau und Inhalte
  • Kennenlernen von Medien und Methoden (Symbolen und Rituale), welchen Kindern helfen, Trauerarbeit zu leisten
  • Das Thema im Religionsunterricht (ohne konkrete Situation)

Lernziele
Die Teilnehmenden

  • Lassen sich persönlich auf das Thema ein
  • Werden zum Handeln in einer Krisensituation ermutigt
  • Entscheiden sich für ein Ritual, welches sie in einer Krisensituation einsetzen können
  • Erstellen mit vorhandenen Ideen und Materialen eine Sequenz für den Unterricht

Methoden

  • Selbstreflexion
  • Kurzreferate
  • Praxisbeispiele
  • Schmökern
  • Gruppenarbeit
  • Austausch im Plenum

Kursleitung
Pietsch Dubach, Katechet, Root
Datum und Zeit
Mittwoch 24. Oktober 2018
13.30 – 17 Uhr
Ort
Röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6006 Luzern
Kosten
Fr. 35.-
Anmeldeschluss
25. September 2018

K21b – Einführungskurs für neue Mitglieder der Rechnungskommission

2018 ist ein kirchliches Wahljahr im Kanton Luzern. Alle neuen Behörden- und Kirchenratsmitglieder besuchen in diesem Zusammenhang einen Einführungskurs, um Strukturen und Themen ihres neuen Wirkungsfeldes besser kennenzulernen.
Datum und Zeit

  • Montag, 22. Oktober 2018
  • 17.15 bis 20 Uhr

Ort
Röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6006 Luzern
Details gemäss Einladung

Begegnungsgottesdienst in Pfaffnau mit Menschen mit einer Behinderung

Bewohnerinnen und Bewohner und Begleitpersonen aus der Wohngruppe Pfaffnau der Stiftung für Schwerbehinderte Luzern (SSBL) gestalten zusammen mit der Behindertenseelsorge einen Begegnungsgottesdienst. Jesus sagt, dass es Herrschende gibt, die ihre Macht missbrauchen. Bei den Christen solle jedoch derjenige der Grösste sein, der sich für die anderen einsetzt. Diese unterschiedlichen «Königsbilder» wollen wir darstellen und zum Thema machen.

  • Sonntag, 21. Oktober 2018 um 10 Uhr
  • Anschliessend gibt es einen Apéro und gemütliches Beisammensein

Auskunft:

  • Behindertenseelsorger/Diakon Bruno Hübscher
  • bruno.huebscher@lukath.ch, 041 419 48 42

K21a – Einführungskurs für neue Kirchmeier/innen

2018 ist ein kirchliches Wahljahr im Kanton Luzern. Alle neuen Behörden- und Kirchenratsmitglieder besuchen in diesem Zusammenhang einen Einführungskurs, um Strukturen und Themen ihres neuen Wirkungsfeldes besser kennenzulernen.
Datum

  • Samstag, 20. Oktober 2018
  • 8 bis 11.45 Uhr

Ort
Röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6006 Luzern
Details gemäss Einladung

K20 – «Ich erzähle dir von Jesus»

In «Chliichenderfiire»und bei «Sonntigsfiire/voreucharistischen Gottesdiensten, erzählen wir immer wieder Geschichten von und über Jesus. Damit uns dies besser gelingt, ist es wichtig, dass wir etwas über seine Zeit,  über die verschiedenen Evangelien und über die Person Jesus wissen. In diesem Kurs werden biblische Geschichten- Jesusgeschichten erzählt, Informationen über die Lebensumstände in Palästina vor 2000 Jahren gegeben und die Teilnehmenden setzen sich mit den verschiedenen Aspekten des Lebens Jesu auseinander.
Zielgruppen
Menschen, die sich für Kinderliturgien («Chliichenderfiire»/ «Sonntigsfiire» / voreucharistischen Gottesdienste) engagieren
Lernziele

  • Sie kennen Jesus und wichtige Hintergründe, die für das Verstehen und seine Zeit wichtig sind.
  • Sie können verschiedene Geschichten über Jesus in kindergerechter Sprache erzählen.
  • Sie setzen sich mit dem leben Jesu als Mensch und Gott auseinander.

Methoden
Impulse, Gruppenarbeiten und gemeinsame Gespräche
Kursleitung
Silvia Balmer Tomassini, Religionspädagogin KIL, Fachstelle für Religionspädagogik Zürich
Datum und Zeit
Samstag, 20. Oktober 2018
9 – 12 Uhr
Ort
Kloster Sursee
Geuenseestrasse 2a
6210 Sursee
Kosten
Fr. 50.-
Anmeldeschluss
24. September 2018

K19 – Wie aus Trauer Liebe wird

In diesem zweitägigen Workshop stellt Roland Kachler praxisnah sein neues Verständnis der Trauerarbeit vor. Es geht demnach nicht um ein «Loslassen» des Verstorbenen, vielmehr lebt in der Trauer die Liebe zum Verstorbenen weiter. Die Trauerbegleitung verhilft zu einer inneren Beziehung zum Verstorbenen, indem die Trauernden einen sicheren Ort für den Verstorbenen suchen und finden. Wir werden die theoretischen Hintergründe dieses Trauerkonzeptes kennenlernen. Der Zugang über eigene Erfahrungen und der Selbstreflexion hilft uns, Trauernde und ihre Sehnsucht nach dem Verstorbenen neu und besser zu verstehen. Für die eigene Praxis in der Trauerbegleitung werden wir konkrete Methoden einüben.
Zielgruppen

  • Freiwillige
  • Personen, die in ihrem persönlichen Umfeld einen Menschen begleiten
  • Personen, die sich vertieft mit Sterben und Tod auseinander setzen wollen
  • Personen aus pflegerischen, sozialen und seelsorgerischen Berufen
  • Weitere Interessierte

Methoden

  • Ansätze der Erwachsenenbildung, Lernen in Gruppen und nach Lernzielen: interaktiver Ansatz, Selbstlernaktivitäten
  • Referate, Einzel- und Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Analyse schriftlicher Unterlagen, Rollenspiele, Film, praktische Übungen, Erfahrungs- und Erlebnisaustausch

Kursleitung
Roland Kachler, Psychol. Psychotherapeut, Supervisor, eigene Praxis und Buchautor
Literatur zur möglichen Vorbereitung

  • Kachler, R.: Meine Trauer wird dich finden, Stuttgart
  • Kachler, R.: Hypnosystemische Trauerbegleitung. Ein Leitfaden für die Praxis, Heidelberg

Datum und Zeit
Freitag, 19. Oktober 2018
Samstag, 20. Oktober 2018
jeweils 9 – 17 Uhr
Ort
Paulusheim
Moosmattstrasse 4
6005 Luzern
Kosten
Fr. 500.- / Fr. 250.- pro Tageskurs
(50% Rabatt mit der KulturLegi)
Anmeldeschluss
15. Oktober 2018
Hier gehts zur Caritas-Webseite

«Mona mittendrin» berichtet aus der Gassenküche Luzern

«Mona mittendrin» heisst die Sendung, in der 5. Folge der Staffel 2018 berichtet Moderatorin Mona Vetsch am Donnerstag dieser Woche von ihren drei Tagen in der Gassenküche Luzern. Der Verein Kirchliche Gassenarbeit, ein ökumenisches Projekt, wird massgeblich von den Luzerner Kirchen getragen; präsidiert wird er von der kath. Synodalrätin Renata Asal-Steger.

  • Donnerstag, 18. Oktober 2018, 21:05-21:50 Uhr, SRF 1

Aus der Online-Vorschau von SRF 1:
Drei Tage, eine Reise, null Plan. Dieses Mal wird Mona Vetsch nach Luzern geschickt. Aber nicht ins Postkarten-Luzern. Mona landet in der Gassenküche, dem täglichen Treffpunkt für Sucht- und Armutsbetroffene. Was sie hier erlebt, ist harte Kost. Aber Teil unserer gesellschaftlichen Realität.
Mona hilft Andi in der Küche. Andi konsumiert seit 30 Jahren Drogen und hat zahlreiche Entzugsversuche hinter sich – heute ist er im Methadon-Programm. Er kommt jeden Tag in die Gassenküche. Wie 450 andere auch, die das Angebot des Vereines Kirchliche Gassenarbeit nutzen. Drogenabhängige sind nicht verschwunden, man sieht sie einfach viel weniger.
Im zweiten Stock der Gassenküche – in der Kontakt- und Anlaufstelle – können Suchtkranke unter hygienischen Bedingungen Drogen konsumieren. Mona ist dabei, wie sich jemand einen Schuss setzt. Das ist für sie schwer auszuhalten und kaum zu verstehen. Nach drei Tagen unter Süchtigen hat Mona immer noch Unverständnis für deren Sucht. Aber Verständnis dafür, dass man sie unterstützen muss, trotzdem ein Leben in Würde führen zu können.

K02c – Caritas Luzern, Begleitung in der letzten Lebensphase: Grundkurs 55 (Infoabend)

Der achttägige Grundkurs mit Praktikum bietet Gelegenheit, sich für die Begleitung von sterbenden Menschen vorzubereiten und sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen.
Zielgruppen

  • Freiwillige
  • Personen, die in ihrem persönlichen Umfeld einen Menschen begleiten
  • Personen, die sich vertieft mit Sterben und Tod auseinander setzen wollen
  • Personen aus pflegerischen, sozialen und seelsorgerischen Berufen
  • Weitere Interessierte

Lerninhalte

  • Behutsames Begleiten von Sterbenden
  • Umgang mit Sterben und Tod
  • Kommunikation
  • Abschied nehmen
  • Spiritualität am Ende des Lebens
  • Grundlagen der Hospizarbeit und Palliative Care
  • Rituale
  • Trauern
  • Rolle als Begleitperson

Lernziele
Die Teilnehmenden

  • lernen die Grundlagen von Palliative Care kennen
  • setzen sich mit gesellschaftlichen und persönlichen Aspekten des Sterbens auseinander
  • kennen die Grundsätze im Umgang und der Kommunikation mit Sterbenden
  • lernen einfache pflegerische Handreichungen
  • kennen die rechtlichen Grundlagen von Palliative Care
  • kennen psychosoziale und spirituelle Bedürfnisse von Sterbenden
  • kennen ihre eigenen Grenzen und Ressourcen
  • setzen sich mit der Belastung und den Bedürfnissen von Angehörigen auseinander
  • reflektieren ihre Rolle als Freiwillige
  • kennen den Prozess des Trauerns und Abschied-Nehmens und die Gestaltungsmöglichkeiten darin

Methoden

  • Ansätze der Erwachsenenbildung, Lernen in Gruppen und nach Lernzielen: interaktiver Ansatz, Selbstlernaktivitäten
  • Referate, Einzel- und Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Analyse schriftlicher Unterlagen, Rollenspiele, Film, praktische Übungen, Erfahrungs- und Erlebnisaustausch

Kursleitung

  • Margret Füchsle, Fachliche Leiterin Begleitung in der letzten Lebensphase Caritas Luzern, Palliative Care-Fachfrau, freie Referentin, Praxis für Körperarbeit, Gesundheit!Clown
  • Heidi Müller, lic. theol. Pfarrerin
  • Regina Flory, Pflegefachfrau Höfa 1 Palliative Care
  • Katja Thürig, Pflege- und Palliative Care-Fachfrau, Coaching für Bewusstsein und Körper in eigener Praxis

Datum, Zeit und Ort
Infoabend: Donnerstag, 5. Juli 2018, 19.30 Uhr, Caritas Luzern, Brünigstrasse 25
1. Kurstag: Donnerstag, 23. August 2018, 9–17.30 Uhr, Kursraum Pfarrei Maihof, Luzern
Kosten
Fr. 1500.-  (50% Ermässigung für KulturLegi-Nutzende)
 
Zur Anmeldung
 

K18 – Die Bibel vor der Kamera

Bibelverfilmungen zwischen Chance und Skepsis (zwei Teile)
Teil 1 | Vormittag: Einführung, Visionierung eines Langspielfilmes zum Thema und Austausch zu den Einsatzmöglichkeiten.
Teil 2 | Nachmittag: Der Kursnachmittag stellt audiovisuelle Medien zum Thema für den Einsatz in den Arbeitsfeldern der kirchlichen Arbeit vor und bietet Gelegenheit, sich kritisch auszutauschen. Praktische Tipps zum Einsatz der Medien runden das Angebot ab.
Hier den Programmflyer herunterladen
 
Zielgruppe
Kirchliche Mitarbeitende aus den Bereichen Religionsunterricht, Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Pfarreiarbeit
Lerninhalte
Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme unterschiedlicher Länge für unterschiedliche Adressaten auf DVD sowie im Mediendownload; Begleitmaterial zu den verschiedenen Filmen.
Lernziele
Der Kurstag vermittelt die technischen Kenntnisse zum Einsatz von Medien und sensibilisiert für den Einsatz von Bibelfilmen; ferner werden filmästhetische Grundbegriffe sowie Grundlagen der Mediendidaktik vermittelt. Es werden neue Medien kennengelernt.
Methoden
Visionierung neuer Filme aus dem Bestand von «Relimedia» Zürich und Austausch im Plenum über mögliche Einsätze des Mediums. Informationen des Referenten über Hintergründe und Arbeitsmaterialien. Bei Bedarf auch technische Tipps.
Kursleitung
Peter Weskamp, Theologe, Medienpädagoge und Erwachsenenbildner, Leiter Relimedia, Zürich
Datum und Zeit
Mittwoch, 17. Oktober 2018
9 – 16.30 Uhr (Teilnahme auch einzeln möglich, morgens oder nachmittags)
Ort
Röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6006 Luzern
Kosten
keine
Anmeldeschluss
28. September 2018

«Die weisse Arche»: Filmnachmittag für Menschen mit Hörbehinderung

Im Film «Die weisse Arche» von Edwin Beeler geht es um Leiden, Nahtoderfahrungen, Tod, Jenseitsvorstellungen, Spiritualität, Sinn- und Wertfragen. Die Behindertenseelsorge zeigt diesen Film mit Untertiteln. Es stehen zwei Daten zur Auswahl, jeweils anschliessend Austausch mit einem Seelsorger und gemütliches Beisammensein.

  • Mittwoch, 17. Oktober, 14 Uhr, kath. Landeskirche, Abendweg 1, Luzern, mit Behindertenseelsorger Bruno Hübscher und Katechetin Agnes Zwyssig, die gebärdet
  • Freitag, 26. Oktober, 19 Uhr, Hotel Garni an der Reuss, Gisikon Root, mit Pater Christian Lorenz, der gebärdet