«Mona mittendrin» berichtet aus der Gassenküche Luzern

«Mona mittendrin» heisst die Sendung, in der 5. Folge der Staffel 2018 berichtet Moderatorin Mona Vetsch am Donnerstag dieser Woche von ihren drei Tagen in der Gassenküche Luzern. Der Verein Kirchliche Gassenarbeit, ein ökumenisches Projekt, wird massgeblich von den Luzerner Kirchen getragen; präsidiert wird er von der kath. Synodalrätin Renata Asal-Steger.

  • Donnerstag, 18. Oktober 2018, 21:05-21:50 Uhr, SRF 1

Aus der Online-Vorschau von SRF 1:
Drei Tage, eine Reise, null Plan. Dieses Mal wird Mona Vetsch nach Luzern geschickt. Aber nicht ins Postkarten-Luzern. Mona landet in der Gassenküche, dem täglichen Treffpunkt für Sucht- und Armutsbetroffene. Was sie hier erlebt, ist harte Kost. Aber Teil unserer gesellschaftlichen Realität.
Mona hilft Andi in der Küche. Andi konsumiert seit 30 Jahren Drogen und hat zahlreiche Entzugsversuche hinter sich – heute ist er im Methadon-Programm. Er kommt jeden Tag in die Gassenküche. Wie 450 andere auch, die das Angebot des Vereines Kirchliche Gassenarbeit nutzen. Drogenabhängige sind nicht verschwunden, man sieht sie einfach viel weniger.
Im zweiten Stock der Gassenküche – in der Kontakt- und Anlaufstelle – können Suchtkranke unter hygienischen Bedingungen Drogen konsumieren. Mona ist dabei, wie sich jemand einen Schuss setzt. Das ist für sie schwer auszuhalten und kaum zu verstehen. Nach drei Tagen unter Süchtigen hat Mona immer noch Unverständnis für deren Sucht. Aber Verständnis dafür, dass man sie unterstützen muss, trotzdem ein Leben in Würde führen zu können.

Beginn 18.10.2018, 21:05
Ende 18.10.2018, 21:45
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