Wo Liebe sich freut, da ist ein Fest!

Sie freuen sich auf Ihre Hochzeit.
Der Tag, an dem Sie sich trauen, soll ein unvergesslicher Tag werden. Sie sind wahrscheinlich schon inmitten der Vorbereitungen. Sie sind eingeladen, um sich mit Ihrer Partnerin, Ihrem Partner Zeit zu nehmen, um über ihre Partnerschaft, ihre Liebe und die kirchliche Trauung ins Gespräch zu kommen.

Inhalt
Sie nehmen Ihre Liebe und Partnerschaft in den Blick.
Sie tauschen sich aus über den Grund der kirchlichen Trauung.
Sie machen sich Gedanken zu einem persönlichen Ehe-Versprechen.
Sie entdecken Gott als tragenden Grund für ihre Partnerschaft.
Arbeitsweise

Partner- und Gruppengespräche, Impulse und spirituelle Anstösse.

Hinweis
Bitte spätestens 2 Wochen vorher anmelden!
Die Kurskosten übernimmt die Röm.-Kath. Landeskirche. Sie bezahlen nur den Pausenkaffee und das Mittagessen.

Brot, das die Hoffnung nährt

In der Feier des Gottesdienstes ist das Teilen des Brotes nach dem Teilen des Wortes der zweite zentrale Teil. Dieses Brot ist für uns „Leib Christi“. In ihm ist der Auferstandene unter uns gegenwärtig und damit alles, was sein Leben und seine Verkündigung ausgemacht hat: die Liebe zu jedem Menschen, das Überschreiten enger Grenzen, die Überwindung des Todes. Dieses Brot stärkt den Glauben und nährt die Hoffnung. Es gibt Kraft, in der Nachfolge Jesu zu leben und zu handeln. In der Kommunionspendung legen wir von diesem Glauben Zeugnis ab.

Der Kurstag führt Sie in diesen wichtigen und schönen liturgischen Dienst ein.

Inhalt
– Sie lernen biblische Brotgeschichten kennen.
– Sie reflektieren die theologische Bedeutung des Kommunionspende-Dienstes.
– Sie erhalten Antworten auf Ihre Fragen zur Ausführung.
– Sie bekommen Raum für Ihre Fragen zur Liturgie.

Arbeitsweise
Wechsel von Impulsen, Kleingruppenarbeit, Austauschrunden und praktischer Übung.

Voraussetzungen
Sie sind zum Kommunionspende-Dienst angefragt worden.

Hinweis
In der Regel übernimmt die Kirchgemeinde die Kurskosten. Frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.

Unterwegs nach Ostern

Brunnentage sind eine kleine Auszeit im Alltag. Ich komme bei mir selbst an. Bin offen für die Gruppe und für die biblischen Texte, mit denen wir uns beschäftigen.

Im Gespräch und im Bibliodramaspiel gehen wir den Geschichten auf den Grund, lassen uns herausfordern und neu auf den Weg bringen.

Wir spielen die grossen Johannes-Erzählungen:
Die Samariterin, der Blindgeborene, Lazarus, Maria von Magdala am Grab!

Hinweis
Dieser Kurs ist für Seelsorgende mit bibliodramatischer Erfahrung.

Wo Liebe sich freut, da ist ein Fest!

Sie freuen sich auf Ihre Hochzeit.
Der Tag, an dem Sie sich trauen, soll ein unvergesslicher Tag werden. Sie sind wahrscheinlich schon inmitten der Vorbereitungen. Sie sind eingeladen, um sich mit Ihrer Partnerin, Ihrem Partner Zeit zu nehmen, um über ihre Partnerschaft, ihre Liebe und die kirchliche Trauung ins Gespräch zu kommen.

Inhalt
Sie nehmen Ihre Liebe und Partnerschaft in den Blick.
Sie tauschen sich aus über den Grund der kirchlichen Trauung.
Sie machen sich Gedanken zu einem persönlichen Ehe-Versprechen.
Sie entdecken Gott als tragenden Grund für ihre Partnerschaft.
Arbeitsweise

Partner- und Gruppengespräche, Impulse und spirituelle Anstösse.

Hinweis
Bitte spätestens 2 Wochen vorher anmelden!
Die Kurskosten übernimmt die Röm.-Kath. Landeskirche. Sie bezahlen nur den Pausenkaffee und das Mittagessen.

Sensitivität im Alltag–Teil 2

Durch das Kraftfeld unserer Herzen sind wir miteinander in einem ständigen Austausch von Informationen und Emotionen. Die meisten Menschen nehmen es kaum wahr. Es gibt aber immer mehr Feinfühlige oder sensitive Menschen, die diese Informationen spüren und darauf reagieren.
In diesem Seminar wollen wir herausfinden, auf welche Art jede/r Einzelne von uns wahrnehmen kann. Durch gezielte Übungen lernen wir, wie wir bewusst und sicher mit unseren sensitiven Fähigkeiten umgehen und sie verfeinern können.
Es sind alle eingeladen, die sich mit dem Thema Sensitivität bzw. Hochsensitivität beschäftigen wollen.

Inhalt
Impulse, Meditation, Praxisübungen und Austausch

Hinweis
Der Kurs „Herzkontemplation“ ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs.

Via integralis – Zen und christliche Mystik

Meditation – grosse Präsenz im Hier und Jetzt erleben.
Heraustreten aus dem angespannten Alltag¸ das Einfache neu entdecken, offener, freier, lebendiger sein. Mehrere Tage in der Stille helfen, das zu vertiefen und zu festigen.

Die via integralis verbindet Zen mit christlicher Mystik. Zen gibt uns den klaren äusseren Rahmen: aufrechte Körperhaltung, Atemzentrierung, entschiedener Verzicht auf Worte, Gedanken und Bilder. Das ermöglicht die gute Sammlung. Mit Worten aus unserer vertrauten christlichen Kultur berichten die MystikerInnen von ihren Stille-Erfahrungen. Das hilft uns zu verstehen, was wir selbst in der Stille erleben.

Die via integralis wurde 2003 gegründet von den Zenmeistern Niklaus Brantschen (SJ) und Pia Gyger, Ordensfrau, als Frucht ihres jahrelangen interreligiösen Engagements und wird an vielen Orten praktiziert.
Weitere Informationen: www.viaintegralis.ch oder www.meditation-sg.ch

Arbeitsweise

6 Stunden Sitzen im durchgehenden Schweigen, Einzelgespräche, Vorträge, Gottesdienst.

Hinweis
Bitte tragen Sie bequeme, dunkle, wenn vorhanden schwarze, nicht raschelnde Kleidung.
Wer noch keinen Einführungskurs besucht hat, meldet sich bitte bei der Kursleitung (eveline.felder@gmx.net).

Mit dem Leben strömen

Das innere Gleichgewicht finden, mich mit der Quelle des Lebens verbinden – das sagt sich leichter als es sich im Alltag leben lässt. Im Kurs erhalten Sie Impulse aus dem Jin Shin Jyutsu, einer alten japanischen Kunst zur Harmonisierung von Körper, Gefühl und Geist. Es beruht auf der dem Körper innewohnenden Weisheit und wirkt durch unsere Selbstheilungskräfte. Zur Anwendung braucht es nur zwei Hände. Daneben geben einfache Bewegungsmeditationen und Zeiten der stillen Besinnung, Raum, Kraft zu schöpfen und wieder in den Lebensfluss zu tauchen.

Jeder Einkehrtag ist in sich abgeschlossen und behandelt einen eigenen Schwerpunkt mit dazu eigens ausgewählten Behandlungssequenzen.

Arbeitsweise
Jin Shin Jyutsu, Selbstmassage, stille und bewegte Meditation aus QiGong und Atemarbeit, Austausch.

Hinweis
Alle Übungen werden angeleitet. Es bedarf keiner Vorkenntnisse. Bequeme Kleidung mitbringen.
Die Einkehrtage sind in sich abgeschlossen. Es werden jeweils neue Aspekte aufgegriffen.

Meditieren für den Frieden

Die Einzeltage bieten die Möglichkeit, für einen Tag in die Stille einzutauchen und Zazen zu üben in der Gruppe. Wir widmen diese Tage dem Frieden in uns, in unseren Beziehungen und in der Welt.

Inhalt
Schweigemeditation, Vortrag, Möglichkeit für Einzelgespräch.

Voraussetzungen
Besuchter Einführungskurs oder längere Einheiten in Zen oder Kontemplation. Falls Sie diese Bedingungen nicht mitbringen, nehmen Sie bitte vorgängig Kontakt mit der Leitung auf (Tel. 071 288 65 88).

Hinweis
Der Kurs ist im Schweigen. Bitte tragen sie dunkle (wenn vorhanden schwarze) nicht raschelnde Kleidung.
Sie können schon am Vorabend anreisen und an der Kontemplation am Abend um 19.30 Uhr sowie am Morgen teilnehmen. Bitte bei der Anmeldung vermerken.

Kombinationsmöglichkeiten
Am Do 1.2. findet anschliessend Kontemplation Vertiefung statt (1.-4.2.)

Am Mo 7. Mai findet vorgängig Kontemplation „Einführung und Übung“ statt. Für Neu Beginnende und Geübte. (4.5.-6.5.)

Am 6. Dezember ist es möglich, Kontemplation Vertiefung anzuschliessen (6.- 9.12.)

Zen und christliche Mystik begegnen sich

Kontemplation ist eine Verbindung von christlicher Mystik und Zen. In beiden Traditionen geht es darum, Bilder und Vorstellungen zu lassen und die innere Sammlung zu üben. Die klare Körperhaltung und die Achtsamkeit auf den Atem helfen uns, in die Präsenz zu kommen und immer unverstellter, einfach Mensch zu sein.

Der Erfahrungsweg in die Tiefe hilft uns
• präsent und kraftvoll zentriert zu sein
• Achtsamkeit zu lernen und zu üben
• sich selbst ehrlich zu begegnen, Tiefenimpulse wahrzunehmen und umzusetzen
• neue Perspektiven im Leben zu finden und Herausforderungen in einem neuen Licht zu sehen
• zur Einheit mit Gott und zu einem Leben in Liebe und Verantwortung zu erwachen

Voraussetzungen
Besuchte Einführung in Kontemplation oder Zen. Wenn Sie die nicht haben, melden Sie sich bitte bei Margrit Wenk-Schlegel (Tel. 071 288 65 88).

Hinweis
Ganzer Kurs im Schweigen.
Bitte tragen Sie bequeme, dunkle, wenn vorhanden schwarze, nicht raschelnde Kleidung.
Finanzielle Schwierigkeiten sollen nie ein Grund sein, nicht teilzunehmen. Bitte melden Sie sich bei Margrit Wenk (071 288 65 88). Es existiert ein Solidaritätsfonds.

Kombinationsmöglichkeit: Do 1. Februar, 9 bis 16.30 Uhr.

CPT Wochenkurs 46 (Modul A1)

Seelsorge ermutigt dazu, „als Mensch zum Vorschein zu kommen“ und „unter vorgegebenen Bedingungen ein nicht vorgegebenes, selbstverantwortetes Leben zu führen.“ (Wilfried Engemann)
Sie unterstützt darin, eigene Urteile zu bilden und souveräne Entscheidungen zu treffen, und lotet die Grenzen der Selbstbestimmung aus. Sie weiss, der eigenen Abhängigkeit von Zuwendung Rechnung zu tragen, und stärkt die Fähigkeit, in Beziehung zu sein. Sie setzt sich mit ungeliebten Gefühlen (Ärger, Scham, Wut, Neid) auseinander und wendet sich der Bedeutung von Aggressionen zu. Sie übt sich in Gelassenheit und Geduld im Umgang mit Unveränderlichem. Zugleich findet sie in den biblischen Texten die Ermutigung zu einem erfüllten Leben.