Chan Mi Qi Gong – Yin Yang He Qi Fa

Aufbaukurs

Yin Yang He Qi Fa ist die zweite Übung die Sie nach der Basisübung lernen, wenn Sie mit Chan Mi Qi Gong weiterkommen oder sich weiterentwickeln wollen. Die Übung gilt als die Perle des Chan Mi Qi Gong. Letzte Blockaden werden aufgelöst und Sie erreichen noch mehr Leichtigkeit, Gesundheit und Lebensfreude.

„Die Übung der Kreisläufe“ – „Das Herz öffnen“

Yin Yang He Qi Fa dient vor allem dem Ausgleich von Yin und Yang in Verbindung mit der Vitalkraft. Die Übung lässt Kreisläufe, zuerst innerlich, dann auch ausserhalb des Körpers entstehen und bringt so Yin und Yang des Übenden miteinander in Einklang. Ist Yin und Yang im Körper ausgeglichen ist nach chinesischer Auffassung der Mensch gesund.
Mit Konzentration und Qi lernen Sie schrittweise die Leitbahnen in ihrem Körper vollständig freizumachen. Hier geht es um den freien Fluss der Lebenskraft und um Qi-Führung.  Die Übung kann deshalb auch als „Methode der Kreisläufe“ bezeichnet werden. Wir lernen hier das Qi gezielter durch den ganzen Körper und nicht nur durch die Wirbelsäule zu lenken, damit sich auch spezifische Blockaden im Körper lösen können. Buddhistische und daoistische Elemente sind in die überaus kostbare Übung eingeflossen und beinhalten die wesentlichen Grundideen der traditionellen chinesischen Medizin.

Inhalt

  • Innere Ruhe und innere Konzentration üben
  • Beseitigung von Blockaden im gesamten Körper
  • Einen großen Kreislauf entstehen lassen
  • Verbindung mit Himmel und Erde
  • Qi-Führung durch den gesamten Körper erlernen
  • Qi-Koordination mit Bewegung und Konzentration

Chan Mi Qi Gong – Meditation in Bewegung

Chan Mi Qi Gong Basisübung: Die Wirbelsäule als Quelle der Lebenskraft

Hier dürfen wir innere Landschaften entdecken, in denen neue Räume unserer Wahrnehmung geöffnet werden. Wir brechen sanft aus gewohnten Verhaltensmustern und erleben, dass da noch etwas Grösseres in uns schlummert. Eine Quelle, die man anzapfen kann, welche Kraft und Lebendigkeit schenkt. Chan Mi Qi Gong auch bekannt als Wirbelsäulen-Qigong ist das Lebenswerk von Grossmeister Liu Han Wen (1921–2004).
Die klar strukturierte Basisübung ist das Herz des Chan Mi Qi Gong. Zentraler Ansatz sind gezielte Wirbelsäulenbewegungen, welche von grossem Nutzen für die Wirbelsäule und den ganzen Organismus sind. Durch die entspannten, langsamen Bewegungen in allen Bewegungsebenen wird ein umfassender, wohltuender Effekt auf den ganzen Körper erzielt. Die Bewegungen lösen Spannungen im ganzen Wirbelsäulen-System und damit Blockaden im gesamten Organismus, sodass ein freier Energiefluss physisch, psychisch und mental zu allgemeiner Regeneration, Schmerzreduzierung und tiefer Harmonisierung verhilft.
Aufbauend auf die entspannten Bewegungen wird dann die Qi-Führung integriert und damit innere Konzentration und Visualisierung eingeübt. Im Theorie-Unterricht hören wir, dass neben der körperlichen guten Haltung auch eine gute Lebensführung zu den wichtigen Grundlagen eines gesunden Lebens gehört. Die Basisübung ist vor allem bei Haltungsschäden, Wirbelsäulenerkrankungen und einer Vielzahl von verschiedensten Rückenschmerzsymptomen sehr zu empfehlen.

Inhalt

Sie erlernen die komplette Basisübung, welche aus Haltungskorrektur, vier Grundbewegungen und einer Abschlussbewegung besteht. Ausserdem lernen Sie natürlich die begleitende Qi-Führung, der Einsatz der inneren Konzentration und die Visualisierung des Qi. Natürlich liegt der Schwerpunkt zu Anfang auf dem Erlernen der richtigen Bewegung und der Körperhaltung, um den Qi-Fluss zu unterstützen und die körperliche Entspannung aller Muskelpartien zu erreichen. Aufbauend auf die entspannten Bewegungen wird dann die Qi-Führung integriert und damit innere Konzentration und Visualisierung eingeübt.

Chan Mi Qi Gong – Meditation in Bewegung

Chan Mi Qi Gong Basisübung: Die Wirbelsäule als Quelle der Lebenskraft

Hier dürfen wir innere Landschaften entdecken, in denen neue Räume unserer Wahrnehmung geöffnet werden. Wir brechen sanft aus gewohnten Verhaltensmustern und erleben, dass da noch etwas Grösseres in uns schlummert. Eine Quelle, die man anzapfen kann, welche Kraft und Lebendigkeit schenkt. Chan Mi Qi Gong auch bekannt als Wirbelsäulen-Qigong ist das Lebenswerk von Grossmeister Liu Han Wen (1921–2004).
Die klar strukturierte Basisübung ist das Herz des Chan Mi Qi Gong. Zentraler Ansatz sind gezielte Wirbelsäulenbewegungen, welche von grossem Nutzen für die Wirbelsäule und den ganzen Organismus sind. Durch die entspannten, langsamen Bewegungen in allen Bewegungsebenen wird ein umfassender, wohltuender Effekt auf den ganzen Körper erzielt. Die Bewegungen lösen Spannungen im ganzen Wirbelsäulen-System und damit Blockaden im gesamten Organismus, sodass ein freier Energiefluss physisch, psychisch und mental zu allgemeiner Regeneration, Schmerzreduzierung und tiefer Harmonisierung verhilft.
Aufbauend auf die entspannten Bewegungen wird dann die Qi-Führung integriert und damit innere Konzentration und Visualisierung eingeübt. Im Theorie-Unterricht hören wir, dass neben der körperlichen guten Haltung auch eine gute Lebensführung zu den wichtigen Grundlagen eines gesunden Lebens gehört. Die Basisübung ist vor allem bei Haltungsschäden, Wirbelsäulenerkrankungen und einer Vielzahl von verschiedensten Rückenschmerzsymptomen sehr zu empfehlen.

Inhalt

Sie erlernen die komplette Basisübung, welche aus Haltungskorrektur, vier Grundbewegungen und einer Abschlussbewegung besteht. Ausserdem lernen Sie natürlich die begleitende Qi-Führung, der Einsatz der inneren Konzentration und die Visualisierung des Qi. Natürlich liegt der Schwerpunkt zu Anfang auf dem Erlernen der richtigen Bewegung und der Körperhaltung, um den Qi-Fluss zu unterstützen und die körperliche Entspannung aller Muskelpartien zu erreichen. Aufbauend auf die entspannten Bewegungen wird dann die Qi-Führung integriert und damit innere Konzentration und Visualisierung eingeübt.

Shibashi Qi Gong – Meditation in Bewegung

Shibashi ist Meditation in Bewegung – ein Bewegungsmantra in 18 Bildern mit poetischen Namen aus der Natur. Shibashi stammt aus der altchinesischen Heilkunst des Taj Ji und Qi Gong und wird in langsamen, in sich ruhenden Bewegungen vollzogen. Der äusseren Bewegung entspricht eine innere. Diese führt aus der Hektik in die Ruhe, aus der Zerstreuung in eine lockere Konzentration und Zentriertheit, aus der Abtrennung in die Verbindung mit dem Leib des Lebens: mit sich selbst und allem Lebendigen und dessen letzte Wirklichkeit.

„Jeder Boden ist heiliger Boden,
denn jeder Ort kann Stätte der Begegnung werden,
der Begegnung mit göttlicher Gegenwart.
Sobald wir die Schuhe des daran-gewöhnt-seins
ausziehen und zum Leben erwachen,
erkennen wir: Wenn nicht hier, wo sonst?
Wann, wenn nicht jetzt?
Jetzt, hier oder nie und nirgends
stehen wir vor der letzten Wirklichkeit.“
(David Steindl-Rast).

Shibashi Qi Gong – Meditation in Bewegung

Shibashi ist Meditation in Bewegung – ein Bewegungsmantra in 18 Bildern mit poetischen Namen aus der Natur. Shibashi stammt aus der altchinesischen Heilkunst des Taj Ji und Qi Gong und wird in langsamen, in sich ruhenden Bewegungen vollzogen. Der äusseren Bewegung entspricht eine innere. Diese führt aus der Hektik in die Ruhe, aus der Zerstreuung in eine lockere Konzentration und Zentriertheit, aus der Abtrennung in die Verbindung mit dem Leib des Lebens: mit sich selbst und allem Lebendigen und dessen letzte Wirklichkeit.

„Jeder Boden ist heiliger Boden,
denn jeder Ort kann Stätte der Begegnung werden,
der Begegnung mit göttlicher Gegenwart.
Sobald wir die Schuhe des daran-gewöhnt-seins
ausziehen und zum Leben erwachen,
erkennen wir: Wenn nicht hier, wo sonst?
Wann, wenn nicht jetzt?
Jetzt, hier oder nie und nirgends
stehen wir vor der letzten Wirklichkeit.“
(David Steindl-Rast).

Einführung in die Meditation

Der «Markt» verschiedener Spiritualitäten und Meditationspraktiken ist schier unübersichtlich. Der «Heilsrezepte», welche den schnellen Weg zum Glück und zu innerer Befreiung verheissen, sind viele. Wie gewinne ich den Überblick und finde meinen Weg? Wie komme ich zu mehr innerer Ruhe im Alltag und nachhaltigem Frieden mit mir selbst und meiner Mit-Welt? Und: Was ist unter Meditation und Spiritualität zu verstehen? Wie verbinden sich östliche und westliche Wege, ohne Unterschiede auszuklammern oder unkritisch zu vermischen?
Das Wochenende will hinzuführen zu bewährten, spirituellen Meditationswegen: Exerzitien und Kontemplation – sie verkörpern zwei Haupt-Übungswege in der christlichen Spiritualitätsgeschichte; Zen und Yoga – sie bilden wichtige Brücken zu fernöstlichen Meditationstraditionen. Damit erhalten die Teilnehmenden u.a. eine Klärungshilfe, welcher spirituelle Weg ihnen mehr entspricht.
Zudem gibt es eine Einführung in die Architektur und das Programm des Lassalle-Hauses. Dabei soll deutlich werden, was das Anliegen einer tragfähigen Meditationspraxis ist: der Weg nach innen, zu sich selbst, ist untrennbar verbunden mit dem Weg nach aussen, in die Verantwortung für die Welt.

Inhalt
• Zeiten der Stille
• Thematische Kurzeinführungen
• Praktische Übungen zu den jeweiligen Meditationsmethoden
• Austausch in der Gruppe
• Vorstellung einschlägiger Literatur
• Architektur- und Hausführung
• Gelegenheit zum Besuch des Gottesdienstes

Einführung in die Meditation

Der «Markt» verschiedener Spiritualitäten und Meditationspraktiken ist schier unübersichtlich. Der «Heilsrezepte», welche den schnellen Weg zum Glück und zu innerer Befreiung verheissen, sind viele. Wie gewinne ich den Überblick und finde meinen Weg? Wie komme ich zu mehr innerer Ruhe im Alltag und nachhaltigem Frieden mit mir selbst und meiner Mit-Welt? Und: Was ist unter Meditation und Spiritualität zu verstehen? Wie verbinden sich östliche und westliche Wege, ohne Unterschiede auszuklammern oder unkritisch zu vermischen?
Das Wochenende will hinzuführen zu bewährten, spirituellen Meditationswegen: Exerzitien und Kontemplation – sie verkörpern zwei Haupt-Übungswege in der christlichen Spiritualitätsgeschichte; Zen und Yoga – sie bilden wichtige Brücken zu fernöstlichen Meditationstraditionen. Damit erhalten die Teilnehmenden u.a. eine Klärungshilfe, welcher spirituelle Weg ihnen mehr entspricht.
Zudem gibt es eine Einführung in die Architektur und das Programm des Lassalle-Hauses. Dabei soll deutlich werden, was das Anliegen einer tragfähigen Meditationspraxis ist: der Weg nach innen, zu sich selbst, ist untrennbar verbunden mit dem Weg nach aussen, in die Verantwortung für die Welt.

Inhalt
• Zeiten der Stille
• Thematische Kurzeinführungen
• Praktische Übungen zu den jeweiligen Meditationsmethoden
• Austausch in der Gruppe
• Vorstellung einschlägiger Literatur
• Architektur- und Hausführung
• Gelegenheit zum Besuch des Gottesdienstes

Versöhnung und Vergebung

„Nichts wird mehr so sein wie es war“ (Hannah Arendt)

Versöhnung und Vergebung sind etwas vom Schwierigsten und zugleich Zentralsten im menschlichen und spirituellen Reifungsprozess. Man verdrängt, vertagt… Und doch kann es sein – mitten im Leben und erst recht im Zugehen auf den Tod – dass uns ein Wunsch nach Bereinigung oder eine Sehnsucht nach Friede,  Heilwerden aus Verletzung und erlöstem Dasein einholt. Wie geschieht Vergebung, wie Versöhnung? Was, wenn der Andere nicht will? Was riskieren wir und was wird uns dabei geschenkt?

Versöhnungs- und Vergebungsprozesse haben mit einem Wollen zu tun und bleiben doch angewiesen auf Hilfe  von ausserhalb oder auf Impulse von zutiefst innen. Wir brauchen letztlich göttliche Führung und Gnade. Nur wer eine Hoffnung, die Perspektive auf ein Mehr an Glück, an Freiheit und Lebendigkeit hat, wer wie Sterbende berührt ist von einem kategorial anderen Sein, gibt sich selbst in den Prozess hinein. Und er spürt mehr und mehr, dass es nicht bei der Versöhnung mit einem einzelnen Menschen bleibt. Versöhntes Dasein ereignet sich dort, wo wir uns tief innen einfach öffnen. Sie geschieht mit Mitmenschen und zugleich mit uns selbst und mit Gott oder einer Liebe schlechthin. Vergebung ist das Tor, durch welches hindurch wir wieder offen werden auf das Ganze hin. Versöhnung ist Neubegegnung. Beides ist Prozess. Was dabei letztlich geschieht, ist Wandlung:  ein Kategorienwechsel!

Inhalt

Wir arbeiten prozessorientiert. Kurze Theorieblöcke beleuchten das Thema  aus psychotherapeutischer und theologischer  Perspektive sowie aus der praktischen Erfahrung der Palliative Care. Klangreisen und nonverbale Elemente  bewirken eine emotionale und sensitive Vertiefung. Das Spirituelle erhält Raum in der Arbeit mit biblischen Texten, Träumen und Symbolarbeit, in der inneren Sammlung,  im gemeinsamen Feiern und Beten.

Hinübergehen – Was beim Sterben geschieht

Sterben ist mehr als Verlöschen. Als Umstehende schauen wir am Sterbebett an etwas heran, ohne zu begreifen, was da erlebt wird. Das Buch „Hinübergehen“ (Renz 2015, Grundlage des Kurses), fasst Erfahrungen aus der langjährigen therapeutisch-spirituellen Begleitung Sterbender und Forschungseinsichten zusammen. Im Sterben geschieht eine Wahrnehmungsverschiebung, ein Prozess mit 3 Stadien (Davor – Hindurch – Danach) und verschiedenen Herausforderungen und Befindlichkeiten. Der Kurs will für das, was sich dabei unsichtbar ereignet, sensibilisieren. Wie kann man Sterbenden dieses Hinübergehen erleichtern? Sterben bedeutet nicht nur ein Loslassen, sondern auch ein Finden. Diese Sichtweise öffnet einen neuen Zugang zur Frage der Würde im Sterben, zur Chance letzter Reifungs- oder Versöhnungsschritte. Sie vermittelt einen etwas neuen medizinischen Blick in Phänomenen wie Schmerz, Angst, Verwirrung und in Fragen der Medikation.

Inhalt
• Sterben als Prozess zwischen zweierlei Wahrnehmungsweisen
• Folgerungen für die medizinische, pflegerische, therapeutisch-spirituelle Begleitung
• Inputs, Reflexionen, Symbolarbeit, Klangreisen

Ganzheitliche Standortbestimmung

Wir leben nur einmal. Und dieses eine Leben ist zu kurz und zu wertvoll, um es zu vertrödeln, statt es sinnvoll zu gestalten. Der Jahresbeginn eignet sich optimal, um den inneren und äusseren Kompass zu prüfen und neu auszurichten. Ganzheitliche Standortbestimmung umfasst die Würdigung des Vergangenen, die bewusste Gestaltung der Übergänge, die realistische Einschätzung der eigenen Ressourcen, das Fokussieren auf sinnvolle Ziele und Werte sowie die Öffnung hin auf Neues und Unbekanntes. Der Blick zurück und nach vorne ist eine not-wendige Voraussetzung für ein erfülltes Leben, für gelingende Übergänge und für ein inspiriertes, kreatives Wirken.

Inhalt
Thematische Impulse, Einzelarbeit, Austausch in Kleingruppen, Meditation, Zeiten der Stille sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter.