Pilgern durch Bulgarien

Pilgerreise „Zu Fuss nach Jerusalem – Pilgern durch Bulgarien“

Projekt „Zu Fuss nach Jerusalem“

In allen Weltreligionen ist die Pilgerreise eine besondere Form, mit der Menschen mit Gott Verbindung aufnehmen. Pilgern hat
im Lassalle-Haus einen besonderen Stellenwert: 2011 pilgerten Christian Rutishauser, Hildegard Aepli, Esther Rüthemann und Franz Mali vom Lassalle-Haus zu Fuss nach Jerusalem. Als Zeichen für Frieden und Verständigung über die Religionsgrenzen hinweg. Seither laden sie ein, jedes Jahr eine Strecke auf diesem Weg zu gehen. Diese schöne Tradition setzen wir fort.
Die Pilgeretappe von 2019 endete in Sofia, der Hauptstadt Bulgariens. Die nächste Etappe starten wir auch dort und halten uns südostwärts Richtung bewaldetes Gebirge. Der Weg führt durch die sog. «Trajanische Pforte» nach Mittelbulgarien und weiter durch Hügel bis nach Plovdiv, der Kulturhauptstadt Europas 2019.
Das Vorbereitungstreffen findet vom 12. bis 14. Mai 2021 statt. Dabei lernen Sie Reiseleitung und Mitreisende kennen und können sich so bestmöglich auf die kommende Pilgerreise einstimmen. Mit der Buchung der Reise sind Sie auch für das Vorbereitungstreffen angemeldet.

Inhalt

Jeden Tag werden ca. 20 Kilometer zurückgelegt. Täglich gehört auch eine Zeit des Schweigens und der Meditation dazu. Spirituelle Vertiefung, Gottesdienst, das Gehen für Frieden und Versöhnung sind feste Bestandteile für den Pilgerweg, der sich letztlich an Jerusalem ausrichtet. Einfache Unterkünfte sind für die ganze Pilgerreise organisiert.

Impulse für Ihren weiteren Weg

  • Ganzheitliche und geerdete Spiritualität leben
  • Unterwegssein als Lebensmetapher erfahren
  • Auszeit in Bewegung

Voraussetzungen

Sie verfügen über eine Ausdauer um täglich mehrere Stunden zu wandern. Als Ausrüstung nehmen Sie unter anderem gute Trekking-Schuhe oder Wanderschuhe, atmungsaktive Kleidung der Witterung entsprechend, gegebenenfalls eine Matte, einen leichten Schlafsack und Rucksack mit allem Nötigen mit. Eine umfassende Packliste wird Ihnen anlässlich des Vorbereitungstreffens abgegeben.

Weitere Informationen

Der Richtpreis für die Reise beläuft sich auf CHF 1’300.00 pro Person.
Im Preis enthalten sind einfache Unterkünfte (Mehrbettzimmer bzw. Massenlager) und Verpflegung (Vollpension exkl. Getränke) sowie ein Begleitfahrzeug. Ohne Hin- und Rückfahrt.
Bei Interesse wenden Sie sich direkt an Frau Marta Werwitzke: marta.werwitzke@lassalle-haus.org

10 Jahre „Zu Fuss nach Jerusalem“ Gemeinsam das Pilgern feiern

10 Jahre „Zu Fuss nach Jerusalem“ – Gemeinsam das Pilgern feiern

Reisevorbereitugstreffen für die Pilgerreise durch Bulgarien

Vor genau 10 Jahren, an Christi Himmelfahrt 2011, sind Hildegard Aepli, Esther Rüthemann, Franz Mali und Christian Rutishauser vom Lassalle-Haus nach Jerusalem aufgebrochen. An Weihnachten 2011 sind sie angekommen. Dieses Jahr laden sie ein, gemeinsam zurückzublicken und Früchte zu teilen, die aus dem Pilgerprojekt hervorgegangen sind. Jerusalem als Sehnsuchtsort und die Pilgerspiritualität sollen im Alltag weiter inspirieren. An Christi Himmelfahrt ein gemeinsames Pilgern auf der ersten Tagesetappe nach Einsiedeln wie vor 10 Jahren.

Inhalt

Während dieses Wochenendes erhalten Sie detaillierte Informationen rund um das Projekt „Zu Fuss nach Jerusalem“. Zudem haben die Interssierten an der Pilgerreise durch Bulgarien auch die Möglichkeit offene Fragen zu klären sowie die Mitreisenden und die Reiseleitung kennen zu lernen.

Voraussetzungen

Sie verfügen über eine Ausdauer, um ca. 6 Stunden zu wandern. Als Ausrüstung bringen Sie bequemes Schuhwerk und Kleidung der Witterung angepasst sowie einen kleinen Rucksack inkl. Trinkflasche mit.

Tagesablauf

Mittwoch, 12. Mai
18.30 Abendessen
20.00 Film „Die Schrittweisen – Zu Fuss nach Jerusalem“. Gespräch mit den vier Pilgern: Erfahrungen im Blick zurück.
21.45 Abendgebet
Christi Himmelfahrt, Donnerstag 13. Mai
07.30 Frühstück
08.30 Eucharistiefeier
10.00 Gemeinsames Pilgern vom Lassalle-Haus nach Einsiedeln
17.00 Ankunft, Besuch in der Klosterkirche
19.00 Rückfahrt ins Lassalle-Haus
20.00 Abendessen
Freitag, 14. Mai
07.30 Morgenmediation
08.00 Frühstück
09.00 Pilgerfrüchte und Pilgerspiritualität für den Alltag – Workshops:
– Franz Mali: Die Anfänge christlicher Wallfahrt nach Jerusalem
– Esther Rüthemann: Einfach unterwegs – Gehen und Erzählen
– Christian Rutishauser: Der Weg des Menschen nach Ignatius von Loyola
– Hildegard Aepli: Kirche mit* den Frauen – eine Frucht der Wallfahrt nach Jerusalem
10.30 Pause
10.45 Pilgern nach Jerusalem: Sommer 2021 durch Bulgarien
11.45 Gottesdienst feiern
12.30 Mittagessen
Programmänderungen vorbehalten

Weitere Informationen

Für detaillierte Auskünfte rund um unsere Reisen kontaktieren Sie bitte Frau Marta Werwitzke:
marta.werwitzke@lassalle-haus.org, Tel. +41 41 757 14 38.

Gemeinsam Weihnachten feiern

Inhalt

Impulse zum Thema Hoffnung aus Bibel, Kunst und Literatur, Meditation, Gottesdienste, Zeiten im Schweigen, Zeiten des Gesprächs, Filmabend

Gott ist im Kommen – Adventsmeditation

Was heisst es für uns, daran zu glauben, dass Gott adventlich – als von aussen Kommender – in die Geschichte der Welt eintrat und auch in unser Leben einzutreten vermag? Wie geschah und geschieht das, und was macht das mit uns?
Adventlich hoffen ist mehr als im Voraus berechnen, was die nächsten Tage uns an Wetterlagen oder Konjunkturentwicklung bringen werden. Der adventlich Hoffende glaubt ans Unvorhersehbare. Glaubt, dass etwas von aussen oder zutiefst innen ins Leben des Einzelnen oder in die Schöpfung gnadenhaft einbricht. Wann endlich? Und wie überhaupt? fragen wir ungeduldig und skeptisch. Es geschah vor 2000 Jahren mit dem Kommen von Gottes Sohn in die Welt. Und es will sich in uns selbst ereignen. Wir werden uns darum fragen: Was heisst für mich adventlich glauben? Adventlich hoffen? Adventlich lieben? Adventlich leben mitten in unserer Welt? Und: Wie kann dieses Kommen Gottes für uns moderne Menschen erfahrbar werden?
Stille werdend und hinhörend auf biblische Texte, adventliche Musik und Klangreisen zu speziellen Instrumenten, bereiten wir uns vor auf dieses Kommen Gottes in unsere Welt und unsere Herzen.

Ostern feiern

Zweifel – mit Thomas fragen und verstehen

Ungläubiger. Mit diesem Namen ging er in die Geschichte ein. „Du ungläubiger Thomas!“ Damit sollen Glaubenszweifel zerstreut werden. Geht aber Glauben ohne Zweifel?

Interessanterweise ist sein Beiname «Didymus», Zwilling. Thomas trägt zwei Seelen in seiner Brust. Er will glauben. Doch an ihm nagt der Zweifel. Er will verstehen. Seine Gefährten behaupten nämlich, sein Freund und Rabbi Jesus lebe. Nachdem dieser von seinen Widersachern am Schandpfahl des Kreuzes hingerichtet wurde! Thomas hat da seine Zweifel. Seine Träume vom besseren Leben wurden mitgekreuzigt, zerbrochen. Er will nicht aus zweiter Hand glauben, nicht noch einmal falsch liegen. Keine weitere Enttäuschung! Thomas will prüfen, be-greifen, ob seinem Auge standhält, was behauptet wird. Im sanften Licht von Ostern begegnet Jesus seinem Suchen. Er lässt sich berühren von seinen Zweifeln. Thomas sieht. – Ist er nicht auch unser Zwilling?

An den Tagen von Gründonnerstag bis Ostersonntag wollen wir diesem „modernen Zeitgenossen“ nachgehen. Mit Thomas können wir entdecken, wie sehr Fragen, Zweifeln und Glauben zusammengehören. Die Liturgie der Heiligen Tage will uns dabei helfen.

Inhalt

  • Geistliche Anregungen (Kurzreferate, Film usw.)
  • Teilnahme an der Liturgie der Kar- und Ostertage
  • Meditationen
  • Austausch in der Gruppe
  • Zeiten der Stille

Waldtage

Waldtage

Jungwaldpflege

Das Lassalle-Haus ist sanft eingebettet vom betriebseigenen Wald. Als begeisterungsfähiger Förster in Rente ist es der Kursleitung ein Anliegen mit einigen Helfern die künftige Entwicklung des Waldes in einen stufigen Mischwald zu überführen. Gearbeitet wird nur mit Handwerkzeugen wie Gertel, Schere und Säge. Durch die Lichtsteuerung bei den Jungpflanzen und der bewussten Förderung zur Artenvielfalt entstehen immer wieder Aha-Erlebnisse und ein nachhaltiges Glücksgefühl für die Teilnehmenden.

Inhalt

Nach sorgfältiger Wahrnehmung, Beurteilung und Entschlussfassung des Pflegeobjektes (kleine Waldfläche) werden konkurrierende oder unerwünschte Bäume und Sträucher eingekürzt oder weggeschnitten, seltenen und besonders wertvollen Jungbäumen wird mehr Wurzel- und Kronenraum vermittelt.

Impulse für Ihren weiteren Weg

Im Rahmen der Waldtage wird der Jungwald gepflegt und unterhalten. Die Teilnehmenden gewinnen dabei diverse Erkenntnisse der Jungwaldpflege.

Voraussetzungen

Freude an praktischem und schöpferischem Tun und eine robuste Konstitution. Bitte beachten Sie, dass das Terrain des Waldes mehrheitlich steil ist.

Bitte bringen Sie gutes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Bekleidung mit.

Weitere Informationen

Die Mitarbeit im Wald wird mit Kost und Logis (auf Basis Zimmer mit Lavabo) während der Gartenwoche entschädigt. Wünschen Sie ein Zimmer mit DU/WC wird Ihnen der Aufpreis von CHF 40.00/Nacht verrechnet.

Waldtage

Waldtage

Jungwaldpflege

Das Lassalle-Haus ist sanft eingebettet vom betriebseigenen Wald. Als begeisterungsfähiger Förster in Rente ist es der Kursleitung ein Anliegen mit einigen Helfern die künftige Entwicklung des Waldes in einen stufigen Mischwald zu überführen. Gearbeitet wird nur mit Handwerkzeugen wie Gertel, Schere und Säge. Durch die Lichtsteuerung bei den Jungpflanzen und der bewussten Förderung zur Artenvielfalt entstehen immer wieder Aha-Erlebnisse und ein nachhaltiges Glücksgefühl für die Teilnehmenden.

Inhalt

Nach sorgfältiger Wahrnehmung, Beurteilung und Entschlussfassung des Pflegeobjektes (kleine Waldfläche) werden konkurrierende oder unerwünschte Bäume und Sträucher eingekürzt oder weggeschnitten, seltenen und besonders wertvollen Jungbäumen wird mehr Wurzel- und Kronenraum vermittelt.

Impulse für Ihren weiteren Weg

Im Rahmen der Waldtage wird der Jungwald gepflegt und unterhalten. Die Teilnehmenden gewinnen dabei diverse Erkenntnisse der Jungwaldpflege.

Voraussetzungen

Freude an praktischem und schöpferischem Tun und eine robuste Konstitution. Bitte beachten Sie, dass das Terrain des Waldes mehrheitlich steil ist.

Bitte bringen Sie gutes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Bekleidung mit.

Weitere Informationen

Die Mitarbeit im Wald wird mit Kost und Logis (auf Basis Zimmer mit Lavabo) während der Gartenwoche entschädigt. Wünschen Sie ein Zimmer mit DU/WC wird Ihnen der Aufpreis von CHF 40.00/Nacht verrechnet.

Gartenwoche

Der Park von Bad Schönbrunn wurde 1970 in seiner jetzigen Form vom Landschaftsarchitekten Josef A. Seleger geplant und während vieler Jahre begleitet.
Er verstand es den Baumbestand des „alten“ Bad Schönbrunn, 1858 erbaut und als Kurhaus für Kneipp- und Molkekuren bekannt, in das neue Parkkonzept des Lassalle-Hauses zu integrieren. Einige historische Bäume, wie der grosse Mammutbaum, sind Zeitzeugen dieser Geschichte und verleihen dem Park seine einzigartige Atmosphäre.
Unter Anleitung von Gartenfachleuten erhalten die Kursteilnehmenden einen Einblick in die Pflege und den Unterhalt des Parks von Bad Schönbrunn. Die einzelnen Gartenbereiche mit ihren jeweiligen Pflanzen wollen gehegt und gepflegt werden. Mit Hilfe der Teilnehmenden wird der „grüne Rahmen“ des Lassalle-Hauses unter fachkundiger Leitung unterhalten und blüht dadurch immer wieder neu auf. Die Mitarbeit im Park wird mit Kost und Logis (auf Basis Zimmer mit Lavabo) während der Gartenwoche entschädigt. Wünschen Sie ein Zimmer mit DU/WC wird Ihnen der Aufpreis von CHF 40.00 verrechnet.

Inhalt
Geschichte des Parks von Bad Schönbrunn, Theorie zu saisonal unterschiedlichen Gartenthemen, praktische Gartenpflege-Arbeitstechniken, Möglichkeit zur Meditation bzw. zum Sitzen in Stille.

Gartenwoche

Der Park von Bad Schönbrunn wurde 1970 in seiner jetzigen Form vom Landschaftsarchitekten Josef A. Seleger geplant und während vieler Jahre begleitet.
Er verstand es den Baumbestand des „alten“ Bad Schönbrunn, 1858 erbaut und als Kurhaus für Kneipp- und Molkekuren bekannt, in das neue Parkkonzept des Lassalle-Hauses zu integrieren. Einige historische Bäume, wie der grosse Mammutbaum, sind Zeitzeugen dieser Geschichte und verleihen dem Park seine einzigartige Atmosphäre.
Unter Anleitung von Gartenfachleuten erhalten die Kursteilnehmenden einen Einblick in die Pflege und den Unterhalt des Parks von Bad Schönbrunn. Die einzelnen Gartenbereiche mit ihren jeweiligen Pflanzen wollen gehegt und gepflegt werden. Mit Hilfe der Teilnehmenden wird der „grüne Rahmen“ des Lassalle-Hauses unter fachkundiger Leitung unterhalten und blüht dadurch immer wieder neu auf. Die Mitarbeit im Park wird mit Kost und Logis (auf Basis Zimmer mit Lavabo) während der Gartenwoche entschädigt. Wünschen Sie ein Zimmer mit DU/WC wird Ihnen der Aufpreis von CHF 40.00 verrechnet.

Inhalt
Geschichte des Parks von Bad Schönbrunn, Theorie zu saisonal unterschiedlichen Gartenthemen, praktische Gartenpflege-Arbeitstechniken, Möglichkeit zur Meditation bzw. zum Sitzen in Stille.

Gartenwoche

Der Park von Bad Schönbrunn wurde 1970 in seiner jetzigen Form vom Landschaftsarchitekten Josef A. Seleger geplant und während vieler Jahre begleitet.
Er verstand es den Baumbestand des „alten“ Bad Schönbrunn, 1858 erbaut und als Kurhaus für Kneipp- und Molkekuren bekannt, in das neue Parkkonzept des Lassalle-Hauses zu integrieren. Einige historische Bäume, wie der grosse Mammutbaum, sind Zeitzeugen dieser Geschichte und verleihen dem Park seine einzigartige Atmosphäre.
Unter Anleitung von Gartenfachleuten erhalten die Kursteilnehmenden einen Einblick in die Pflege und den Unterhalt des Parks von Bad Schönbrunn. Die einzelnen Gartenbereiche mit ihren jeweiligen Pflanzen wollen gehegt und gepflegt werden. Mit Hilfe der Teilnehmenden wird der „grüne Rahmen“ des Lassalle-Hauses unter fachkundiger Leitung unterhalten und blüht dadurch immer wieder neu auf. Die Mitarbeit im Park wird mit Kost und Logis (auf Basis Zimmer mit Lavabo) während der Gartenwoche entschädigt. Wünschen Sie ein Zimmer mit DU/WC wird Ihnen der Aufpreis von CHF 40.00 verrechnet.

Inhalt
Geschichte des Parks von Bad Schönbrunn, Theorie zu saisonal unterschiedlichen Gartenthemen, praktische Gartenpflege-Arbeitstechniken, Möglichkeit zur Meditation bzw. zum Sitzen in Stille.