Wir lassen Ostern nachklingen mit besinnlichen und beschwingten Tänzen zu klassischer Musik und Musik aus dem Balkan und feiern den Frühling. Tanzen ist heilend und schenkt Lebensfreude.
Autor: zentrumRANFT, Flüeli-Ranft
Kontemplationssamstag: Grunderfahrungen des Lebens
Kontemplationssamstage sind «stille Samstage», die in etwa monatlich stattfinden. Diese Samstage sind inhaltlich einem Jahresthema gewidmet und es wird während des ganzen Tages Schweigen eingehalten, auch über die Mittagszeit. Über Mittag besteht die Möglichkeit, in die Ranft hinunterzusteigen. Kurze Einzelgespräche helfen, die spirituelle Ausrichtung neu zu beleben.
Annäherung an eine Spiritualität des Alters
Wir können es nicht schönreden: Das Alter ist eine rechte Herausforderung. Wir aber wollen von etwas Anderem reden: Wie kann das Alter, dieses unerwartete Geschenk an unsere Generation, zu einem Segen werden für uns selber und für andere.
Einführung in die Meditation durch Gesang und Stille
Laurence Freemann, ein Benediktinermönch, leitet in seinem Buch «Jesus – der Lehrer in dir» einen ganzheitlichen Weg zu einer tiefen christlichen Spiritualität an. Stationen seiner Erkenntnis werden uns leiten. Zusammen mit dem Singen von Mantren werden wir in einen inneren Prozess authentischer Erfahrungen geführt. Wir tauchen gemeinsam ein über Klang und Wort in diese urchristliche Tradition.
Kursleitung:
Ursula Bründler Stadler, mehrjährige Erfahrung in Meditationsanleitung und Prozessbegleitung, lic. phil. I .
Marianne Graf, Opern- und Konzertsängerin, Klangheilerin
Einführung in die Meditation durch Gesang und Stille
Laurence Freemann, ein Benediktinermönch, leitet in seinem Buch «Jesus – der Lehrer in dir» einen ganzheitlichen Weg zu einer tiefen christlichen Spiritualität an. Stationen seiner Erkenntnis werden uns leiten. Zusammen mit dem Singen von Mantren werden wir in einen inneren Prozess authentischer Erfahrungen geführt. Wir tauchen gemeinsam ein über Klang und Wort in diese urchristliche Tradition.
Ranfter Retreat Herzensgebet-Mantra im zentrumRANFT
Die Ranfter Spiritualität ist verankert mit der stillen Auseinandersetzung des Menschen mit sich selber eingebettet in seinem Umfeld und der Schöpfung. Das Herzensgebet – auch Mantra genannt – führt in die innere Stille. Auf diesem Weg findet innere Sammlung statt, die Kraft und Heilung erfahren lässt. Die Ranfter Retreats führen durch Impulse über Wort, Klang und Gesang in diese Stille des Herzensgebets. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können eine einfache Mahlzeit zur Mittagszeit einnehmen, anschliessend bleibt persönliche Zeit, einen Spaziergang in den Ranft zu tun – dies alles im Schweigen. Zum Schluss treffen sich alle in der Kapelle wieder, um den Tag abzurunden.
Tagesablauf:
11:00-12:30 Impuls und Stille in der Kapelle
12:30-13:30 „Suppenzmittag“
13:30-15:00 Persönliche Zeit der Stille, Gang in die Ranft, Einzelgespräche
15:00-16:30 Impuls und Stille in der Kapelle
ab 16:30 gemeinsamer Ausklang in der Cafeteria
Ranfter Retreat
Die Ranfter Spiritualität ist verankert mit der stillen Auseinandersetzung des Menschen mit sich selber, eingebettet in seinem Umfeld und der Schöpfung. Das Herzensgebet – auch Mantra genannt – führt in die innere Stille. Auf diesem Weg findet innere Sammlung statt, die Kraft und Heilung erfahren lässt. Der Ranfter Retreat führt durch Impulse über Wort, Klang und Gesang in diese Stille des Herzensgebets. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können eine einfach zubereitete Mahlzeit zur Mittagszeit einnehmen, anschliessend bleibt persönliche Zeit, einen Spaziergang in den Ranft zu tun – dies alles im Schweigen. Zum Schluss treffen sich alle wieder in der Kapelle, um den Tag abzurunden:
Tagesablauf:
11.00 – 12.30: Impuls und Stille in der Kapelle
12.30 – 13.30: Mittagessen (Suppe wird offeriert)
13.30 – 15.00: Persönliche Zeit der Stille oder Einzelgespräche
15.00 – 16.30: Impuls und Stille in der Kapelle
Ab 16.30 Uhr gemeinsamer Ausklang in der Cafeteria
In Stille – einfach da sein
Kontemplation geht auf wesentliche Lebensfragen weder intellektuell noch dogmatisch ein. Sie ist jahrhundertealte Praxis: Still sitzen, Hände ruhen im Schoss, alle Unruhe ziehen lassen.
Stille und die Praxis liebender Achtsamkeit sind die Grundelemente der Kontemplation im Sitzen und Gehen. Sie werden ergänzt durch entspannende, aufbauende Körperübungen, durch Vortrag und die Möglichkeit zum Einzelgespräch. Dafür braucht es keine konfessionelle Voraussetzung. Die Sehnsucht danach und die Bereitschaft zum gemeinsamen Üben genügen. Die Kraft zur Durchführung wächst uns durch das gemeinsame Üben zu.
Mitbringen: bequeme, farbneutrale Kleidung, warme Socken, Wecker, Hausschuhe (Meditationskissen und -hocker sind vorhanden)
MAL Seminar im Frühling
Wir lassen uns von der Umgebung inspirieren und suchen ein persönliches Thema / Motiv für diese Tage. Es können Serien in Kleinformaten oder auch grosse Arbeiten entstehen.
Skizzenbuch, Papiere, Malplatten oder bespannte Keilrahmen.
Leben – Sterben – Auferstehen
Sich öffnen für eine grundlegende Wandlung im Leben, heisst dem Geheimnis von Sterben und Auferstehung nachspüren. „Wer stirbt, bevor er/sie gestorben ist, stirbt nicht, wenn er/sie stirbt!“ Wir nehmen dabei wahr, dass unser Weg in jeder Lebensphase von unterschiedlichen Impulsen der Alltagswirklichkeit und ihren Turbulenzen durchkreuzt wird. Wir sind gefordert, dieses Ziehen nach verschiedenen Seiten auszuhalten, darin eine erfüllende Richtung zu finden, die uns dem göttlichen Geheimnis näher bringt. Diese Tage sind auch besonders geeignet für Personen, die in der Sterbe- und Trauerbegleitung tätig sind.
Ablauf: Sterben bedeutet, sich dem inneren Wandlungsprozess zu stellen und abgeschlossene Lebensphasen freizugeben. Das Bewusstwerden des persönlichen Werdens und Vergehens hilft uns, eine offene Einstellung und einen eigenen Zugang zum Thema des Sterbens zu finden. Gleichzeitig lernen wir Menschen, die an der Schwelle des Todes stehen, mitfühlend zu begleiten. Zeiten des gemeinsamen Schweigens im meditativen Sitzen und Zeiten des Austausches in Kleingruppen wechseln sich ab. Die einzelnen Phasen eines möglichen Sterbeprozesses werden exemplarisch eingeübt. Möglichkeit für Einzelgespräche. Vier Wochen vor Beginn erhalten Sie genauere Informationen zum Ablauf der Tage.