Bibliodrama und Seelsorge – Bibliodramatische Impulse für das seelsorgliche Gespräch

Das Bibliodrama-Modell der Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge versteht sich als Instrument der Seelsorge. Der biblische Text hält Gottes Verheissungen und Versprechen lebendig. Sie sind der Erfahrungsraum, in dem sich Seelsorgende und Pastoranden begegnen.
In der Kirche ist das sogenannte „eucharistische Grundgesetz“ von Bedeutung. Es lautet: Nur, was auf den Tisch kommt, kann verwandelt werden. Auf die seelsorgliche Begleitung bezogen heisst das: Nur was offenbar wird und zur Sprache kommt, kann reifen, heilen und wachsen.
Seelsorgende sind aufgefordert, wertschätzend eigene Wahrnehmungen ins Wort bringen und hinzuhalten. Diese Haltung bringt Menschen in Kontakt zu sich selbst und zugleich in Bewegung.

Glaubenskurs 2: Gott und Welt verstehen in Aarau 2019/20

1. Trimester:
Sinn und Ziel des Lebens.
Was gibt uns Sinn und Halt? Wo bleibt Gott, wenn Menschen leiden? Was erwarten Christinnen und Christen im Tod? Welche
Antworten geben die anderen Weltreligionen? Welche Hoffnung eröffnet die Bibel?
2. Trimester:
Kirche als Ort der Begegnung.
Warum muss es die Kirche geben? Wie hat sie sich entwickelt? Worin liegt der Sinn der Sakramente? Wie ist die Kirche organisiert? Wo haben Laien, besonders Frauen, ihren Platz?
3. Trimester:
Christlich handeln – menschlich sein.
Worum geht es in der christlichen Ethik? Was sagt das biblische Menschenbild? Welche ethischen Kriterien gilt es persönlich
und sozial zu beachten? Was bedeuten die Menschenrechte für ein christliches Leben?

Glaubenskurs 2: Gott und Welt verstehen in Zürich 2019/20

1. Trimester:
Sinn und Ziel des Lebens.
Was gibt uns Sinn und Halt? Wo bleibt Gott, wenn Menschen leiden? Was erwarten Christinnen und Christen im Tod? Welche
Antworten geben die anderen Weltreligionen? Welche Hoffnung eröffnet die Bibel?
2. Trimester:
Kirche als Ort der Begegnung.
Warum muss es die Kirche geben? Wie hat sie sich entwickelt? Worin liegt der Sinn der Sakramente? Wie ist die Kirche organisiert? Wo haben Laien, besonders Frauen, ihren Platz?
3. Trimester:
Christlich handeln – menschlich sein.
Worum geht es in der christlichen Ethik? Was sagt das biblische Menschenbild? Welche ethischen Kriterien gilt es persönlich
und sozial zu beachten? Was bedeuten die Menschenrechte für ein christliches Leben?

Glaubenskurs 2: Gott und Welt verstehen in Zürich 2019/20

1. Trimester:
Sinn und Ziel des Lebens.
Was gibt uns Sinn und Halt? Wo bleibt Gott, wenn Menschen leiden? Was erwarten Christinnen und Christen im Tod? Welche
Antworten geben die anderen Weltreligionen? Welche Hoffnung eröffnet die Bibel?
2. Trimester:
Kirche als Ort der Begegnung.
Warum muss es die Kirche geben? Wie hat sie sich entwickelt? Worin liegt der Sinn der Sakramente? Wie ist die Kirche organisiert? Wo haben Laien, besonders Frauen, ihren Platz?
3. Trimester:
Christlich handeln – menschlich sein.
Worum geht es in der christlichen Ethik? Was sagt das biblische Menschenbild? Welche ethischen Kriterien gilt es persönlich
und sozial zu beachten? Was bedeuten die Menschenrechte für ein christliches Leben?

Bibliodrama und Seelsorge – Bibliodramatische Impulse für das seelsorgliche Gespräch DF2

Das Bibliodrama-Modell der Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge versteht sich als Instrument der Seelsorge. Der biblische Text hält Gottes Verheissungen und Versprechen lebendig. Sie sind der Erfahrungsraum, in dem sich Seelsorgende und Pastoranden begegnen.
In der Kirche ist das sogenannte „eucharistische Grundgesetz“ von Bedeutung. Es lautet: Nur, was auf den Tisch kommt, kann verwandelt werden. Auf die seelsorgliche Begleitung bezogen heisst das: Nur was offenbar wird und zur Sprache kommt, kann reifen, heilen und wachsen.
Seelsorgende sind aufgefordert, wertschätzend eigene Wahrnehmungen ins Wort bringen und hinzuhalten. Diese Haltung bringt Menschen in Kontakt zu sich selbst und zugleich in Bewegung.

Leben und Arbeiten in der Kirche M 35c

Dieses Weiterbildungsmodul unterstützt PfarreisekretärInnen sowie Quereinsteigende aus Verwaltung und Wirtschaft, die sich für das neue Funktionsprofil Leitungsassistenz interessieren, in der Findung der Berufsrolle im kirchlichen Arbeitsfeld.

Dieses stellt vielschichtige Anforderungen. Um es gewinnbringend mitgestalten zu können, ist ein reflektiertes Rollenbewusstsein sowie die Kenntnis der strukturellen Rahmenbedingungen und der wichtigsten inhaltlichen Vorgaben erforderlich.

Neben der in der Modulidentifikation umschriebenen Fachkompetenz (https://www.tbi-zh.ch/leitungsassistenz/) müssen die Kompetenzen des Moduls 1 «Grundzüge der Kirche und Pastoral» nachgewiesen werden.

Grundzüge der Kirche und Pastoral M 1

Für die beiden neuen Berufsfelderweiterungen „kirchliche Freiwilligenanimation“ und „Leitungsassistenz“ gibt es ein gemeinsames Kirchenkundemodul:

„Grundzüge der Kirche und Pastoral“ (M 1) reflektiert und vertieft das berufsbezogene institutionelle Basiswissen im Blick auf den kirchlich-pastoralen Grundauftrag und die neue Berufsrolle. Als praktisch angewandte Ekklesiologie vermittelt es die nötige kirchliche Feldkompetenz für die beiden neuen Funktionsprofile. Damit eröffnen sich interessante und attraktive neue Entwicklungsperspektiven im kirchlichen Berufsfeld.

Freiwillige gewinnen, qualifizieren und begleiten

Freiwilliges Engagement, auch im kirchlichen Kontext, ist in den letzten Jahren immer differenzierter geworden. Heutige Freiwillige engagieren sich, weil sie für sich und ihnen wichtige Anliegen einen Beitrag leisten wollen. Weil sie sich zeigen und selber profitieren möchten, um einen Schritt weiterzukommen im Leben.

Eine zentrale Aufgabe zukunftsgerichteter Pastoral- und Kirchenentwicklung ist es, auf strategischer Ebene angemessene Rahmenbedingungen zu schaffen, damit auf der operativen Ebene Freiwillige mit ihren Talenten und Charismen gerne ihre Beiträge für die Kirche leisten.

Die Weiterbildung vermittelt Grundkenntnisse und Arbeitsinstrumente zum Freiwilligenmanagement mit Blick auf den Transfer in die eigene Praxis.

Bibliodrama und Seelsorge – Bibliodramatische Impulse für die Liturgiegestaltung

Liturgische Feiern wollen Gottes Wirken und geheimnisvolle Anwesenheit erinnern, vergegenwärtigen und feiern. Durch bibliodramatische Elemente werden die Mitfeiernden intensiv und unmittelbar auf ihre eigene Glaubens- und Lebenserfahrung hin angesprochen.
Bibliodramatische Elemente verbinden den Raum eines Bibeltextes mit dem Raum einer Kirche. Spannung entsteht, wenn sich Textraum und Kirchenraum gegenseitig interpretieren. Mitfeiernde werden auf diese Weise neu aufmerksam, wie sich das „Geheimnis Mensch“ und das „Geheimnis Gott“ begegnen. So entsteht ein religiöser Erfahrungsraum, in dem die einzelnen angesprochen sind.