K 1904 Alles im Blick? – Der barmherzige Samaritaner differenziert ins Spiel gebracht – AUSGEBUCHT

Alters- und leistungsdurchmischte Klassen rufen nach Differenzierung. Exemplarisches Lernen an einer Mittelstufen-Einheit zum Gleichnis vom barmherzigen Samaritaner.

Inhalt

Die äusseren Umstände der Schulen, veränderte Klassenzusammensetzungen und sinkende Schülerzahlen verlangen nach immer mehr Flexibilität bei der Zusammenstellung unserer Religionsklassen. Alters- und leistungsdurchmischte Klassen sind oftmals die Lösung.

In diesem Kurs schauen wir genau hin, welche Voraussetzungen es braucht, um alters- und leistungsdurchmischte Klassen zu unterrichten.

Am Beispiel des barmherzigen Samaritaners beleuchten wir die verschiedenen Möglichkeiten für unterschiedliche Gruppenzusammenstellungen.

 

K 1903 Du fehlst mir so… Trauernde Kinder verstehen und begleiten – AUSGEBUCHT

Dieser zweiteilige Kurs vermittelt Grundlagen zu Kindertrauer und gibt Hilfestellungen für Abschied und Trauer mit Kindern.

Inhalt

Wie Kinder trauern

Kinder trauern anders als Erwachsene und jedes Kind trauert anders. Am ersten Abend werden die Teilnehmenden mit Basisinformationen zur kindlichen Trauer vertraut gemacht. Eigene Trauererfahrungen werden im geschützten Rahmen mit Blick auf die darin enthaltenen Ressourcen wertschätzend reflektiert.

Wie Kinder einbezogen werden können

Am zweiten Abend wird thematisiert, wie Kinder beim Abschiednehmen aktiv beteiligt werden können und welche Rituale dabei hilfreich und entlastend sind. Bilder- und Kinderbücher, welche die Hoffnung auf das neue Leben bei Gott nähren, werden vorgestellt. Gesprächsimpulse für einen philosophischen Umgang mit existenziellen Kinderfragen fliessen ein.

Beide Kursteile gehören zusammen. Der Schwerpunkt wird auf Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren gelegt.

 

K 1901 Achtsamkeit im Unterrichtsalltag – Katechetische Fachtagung mit Frank Troue

Frank Troue, der bekannte Autor vieler religionspädagogischer Werke, führt ein in Achtsamkeitsübungen sowohl für katechetisch Tätige wie auch für Schüler und Schülerinnen.

Inhalt

In einem Impulsreferat beleuchtet Frank Troue die Wichtigkeit von Achtsamkeit im Unterrichtsalltag: Warum Achtsamkeit? Woher? Wie? Mit welchem Ziel? … Er orientiert sich dabei an der alten Weisheit „Geht’s den Kindern und Unterrichtenden gut – so geht’s der Kirche gut.“

Im praktischen Teil der Tagung können Achtsamkeitsübungen kennengelernt und ausprobiert werden. Zuerst Übungen für katechetisch Tätige. Danach solche, die mit den Kindern im Unterricht praktiziert werden können.

 

 

Jugend, Kirche und ich? – Zu Besuch…

Wir besuchen gemeinsam eine Jugendkirche und lassen uns inspirieren. Bei einer anschliessenden Diskussion reflektieren wir das Erlebte und suchen nach Handlungsansätzen für die eigene Jugendarbeit.

Reden ist Gold, Schweigen ist gefährlich

Auch in Krisen sind Suizidgedanken nicht immer gleich stark und bedrohlich. Betroffene können diesen Gedanken etwas entgegensetzen oder sie zur Seite schieben. Sie verfügen über Widerstandskraft gegen die Suizidgedanken. Was aber tun, wenn ein Suizidversuch oder ein Suizid passiert ist? Wie die Begegnung mit Angehörigen, Mitschülerinnen und Mitschülern, Freunden, Kollegen gestalten?

K 1908 Fake. Die ganze Wahrheit – AUSGEBUCHT

  • Die Ausstellung FAKE. DIE GANZE WAHRHEIT kennenlernen
  • Persönliche Auseinandersetzung mit den Themen Wahrheit und Lüge
  • Ideen entwickeln, wie das Thema mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen thematisiert und die Ausstellung besucht werden könnte

Feier des Lebens – ABGESAGT

Aufgrund der aktuellen Lage müssen wir die Feier des Lebens 2020 leider absagen.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Palliative Care der Zukunft – ABGESAGT

Was will und was kann Palliative Care heute und in Zukunft? Der international bekannte Palliative Care-Professor der Universität Bern, Prof. Dr. med. Steffen Eychmüller, spricht aus seiner langjährigen Erfahrung als Leitender Arzt der Palliative Station des Universitätsspitals Insel in Bern, wie die Umsetzung der Palliative Care in der Praxis aussieht. Erreichtes wird gewürdigt und eine Vision entworfen, wie wir alle als Sterbende, Angehörige, Berufsfachpersonen und Freiwillige dem Lebensende mit Zuversicht und ohne Angst entgegenblicken können – mit vereinten Kräften.