20-04-1 Basiswissen Kirchenpflege 1

Sie sind neu in der Kirchenpflege oder auf dem Kirchgemeindesekretariat. Dieser zweiteilige Kurs erleichtert Ihnen den Einstieg in Ihre neue Funktion. In kompakter Form wird Ihnen das Wichtigste über die Landeskirche und die Kirchgemeinden, ihre Strukturen, ihre rechtlichen Grundlagen und die Grundsätze der Partnerschaftlichen Gemeindeleitung vermittelt. Sie erhalten Informationen zu Hilfsmitteln, die Ihnen die Landeskirche für Ihre Arbeit zur Verfügung stellt.

20-03 Sprechen und Auftreten im Gottesdienst / vor Publikum

1. Abend: Grundlagen zu Atmung, Sprechstimme, Aussprache, Auftrittskompetenz, Körpersprache. Atem-, Stimm- und  Sprechübungen (Deutlichkeit – Geläufigkeit – Standardsprache).
2. Abend: Texte aus der Bibel und aus der Literatur werden so vorbereitet und vorgetragen, dass sie für die Zuhörenden lebendig und spannend werden.

20-02 G Basiswissen Liturgik und Hymnologie

Unter «Liturgie» versteht man die Ordnung der jüdischen und christlichen Gottesdienste. «Hymnologie» ist die Lehre der gesungenen Hymnen. Heute verstehen wir darunter «Kirchenliedgeschichte» oder gar «Gesangbuchkunde». Für Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker elementare Wissensgebiete.

„Otepic“ – on Tour. – Auf 10 ha entsteht ein Permakultur Friedensdorf

Philip lebt und wuchs im Slum „Mitume“ in Kitale, einer Stadt im Westen Kenias, auf. Bereits als Jugendlicher hat er seine große Vision der Ernährungsrevolution formuliert: Nachhaltige Selbsternährung, Weitergabe des Wissens und Leben in Frieden und im Einklang mit der Natur.

 

Nach Studien in den USA und Portugal kehrter er zurück nach Kenia zurück und fand Gleichgesinnte. So konnte OTEPIC vor 10 Jahren gegründet und damit begonnen werden die Vision zu verwirklichen.

 

Seit dem Beginn sind Workshops und Schulungen, sowie nachhaltige Nahrungsproduktion und Permakultur Inhalt des Projektes.

 

Viele Hürden wurden in den vergangenen Jahren überwunden. Heute bewirtschaftet das Projekt vier Gärten auf 11 ha Fläche. Es gibt ein Waisenhaus, eine Tanzgruppe und viele Helfer und Unterstützer. Unter anderem ermöglichen zwei solarbetriebene Grundwasserpumpen 3.000 Menschen einen kostenfreien Zugang zu sauberen Trinkwasser.

S 19-06 Präsentation Mitgliederverwaltung „Ki-Kartei“

Ökumenischer Informationsabend zur neuen Mitgliederverwaltung mit Präsentation des Programms «Ki-Kartei». Die Entwickler-Firma KW-Software, die das Programm in den Kirchgemeinden einrichten wird, wird das Programm und die wichtigsten Anwendungsmöglichkeiten vorstellen. Die  Veranstaltung ist offen für Behördenmitglieder, Verwaltungsangestellte und weitere Interessierte der Pfarreien und Kirchgemeinden beider Konfessionen im Aargau.

S 19-05-2 Das Arbeitszeitmodell für die ordinierten Dienste

An der Sommersynode 2019 wurde das neue Arbeitszeitmodell für die ordinierten Dienste verabschiedet. Es tritt ab 01.01.2020 in Kraft.

 

Um den Schwankungen der Arbeitsbelastung im Jahresverlauf besser Rechnung zu tragen, geht das neue Modell von einer Jahresarbeitszeit anstelle einer Wochenarbeitszeit aus. Was bedeutet das nun genau? Welche Veränderungen bringt das neue Modell mit und wie muss damit umgegangen werden? Wie werden die Überstunden und allfällige Entschädigungen geregelt? Gibt es Instrumente zur Unterstützung?

 

Über diese Fragen schaffen wir an den beiden Informationsanlässen Klarheit und beantworten auch gerne ihre Fragen zu diesem Thema.

Die Teilnehmenden

  • verstehen das neue Modell sowie dessen Regelungen im Detail und kennen die Unterschiede zum bisherigen Modell
  • kennen die dazugehörigen Personalführungsinstrumente (Arbeitszeitbudgetierung, Funktionsbeschrieb und Arbeitszeiterfassung) und wie diese eingesetzt werden
  • haben genügend Zeit, Fragen zu stellen

Trauerfeier für frühverlorene Kinder

Diese Trauerfeier soll ein Raum zur Trauer um Kinder sein, die vor, während oder nach der Geburt verstorben sind.

Einmal im Jahr mit anderen zusammen an die Kinder denken, die nicht mit uns leben, weil sie krank waren, weil sie aus unerfindlichen Gründen aufhörten zu atmen, weil die Eltern sich nicht für das Leben entscheiden konnten.

Eingeladen sind Frauen, Männer und Kinder. Diese Trauerfeier ist nicht konfessionell und steht allen Menschen jeglicher religiöser Prägung und Bindung offen.

 

 

Zur Trauerfeier laden ein:

 

Franziska Tschopp-Riederer, Frauenärztin
Franziska Schär, ref. Spitalseelsorgerin KSA, Kontakt unter Telefon 062 / 838 44 96
Edwin Rutz, kath. Spitalseelsorger KSB, Kontakt unter Telefon 056 / 486 21 46
Paola Suter-Peron, Hebamme

 

Mitgetragen wird die Feier von:
Reformierte Landeskirche Aargau
Römisch-katholische Landeskirche Aargau
Kantonsspital Baden
Kantonsspital Aarau

S 19-05-1 Das Arbeitszeitmodell für die ordinierten Dienste

An der Sommersynode 2019 wurde das neue Arbeitszeitmodell für die ordinierten Dienste verabschiedet. Es tritt ab 01.01.2020 in Kraft.

 

Um den Schwankungen der Arbeitsbelastung im Jahresverlauf besser Rechnung zu tragen, geht das neue Modell von einer Jahresarbeitszeit anstelle einer Wochenarbeitszeit aus. Was bedeutet das nun genau? Welche Veränderungen bringt das neue Modell mit und wie muss damit umgegangen werden? Wie werden die Überstunden und allfällige Entschädigungen geregelt? Gibt es Instrumente zur Unterstützung?

 

Über diese Fragen schaffen wir an den beiden Informationsanlässen Klarheit und beantworten auch gerne ihre Fragen zu diesem Thema.

Die Teilnehmenden

  • verstehen das neue Modell sowie dessen Regelungen im Detail und kennen die Unterschiede zum bisherigen Modell
  • kennen die dazugehörigen Personalführungsinstrumente (Arbeitszeitbudgetierung, Funktionsbeschrieb und Arbeitszeiterfassung) und wie diese eingesetzt werden
  • haben genügend Zeit, Fragen zu stellen

Wie nah ist zu nah? – Pace Day

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bedingt Beziehung und Nähe. Jeder Mensch hat jedoch individuell unterschiedliche Grenzen. Was für eine Person passt, kann für eine andere sehr unangenehm sein und Grenzen überschreiten. Wie gestalten wir als freiwillige Tätige die emotionale und/oder körperliche Nähe zu den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen (z.B. im Lager, Jungschar, Ferienplausch oder Jugendtreff)? Und wo braucht es – zum Schutz der Kinder und zu unserem eigenen Schutz – Distanz? Welche Nähe passt zur Rolle in der kirchlichen Jugendarbeit und welche Nähe übersteigt den Auftrag? Und wie verändert sich die Nähe mit zunehmender Verantwortung und Macht? Was tun, wenn ein mulmiges Gefühl oder gar ein Verdacht auf sexuelle Übergriffe entsteht?

Der Tag führt freiwillige Tätige in den offenen Dialog zu heiklen Situationen des Alltags und macht Mut, nicht nur hinzuschauen, sondern auch zielgerichtet zu handeln.