Zazen-Tag

Zazen-Tage bieten die Möglichkeit in Gemeinschaft (Sangha) Zen-Meditation zu üben. Im Zendo (Zen-Halle) finden sich die Meditierenden zusammen, um im Laufe des Tages 4 Stunden zu sitzen. 25-minütige Sitzperioden werden ergänzt durch Gehmeditationen.
Ein Impuls beleuchtet Aspekte des Zen. Während des Tages können in einer kurzen Begegnung mit der Leitung persönliche Fragen erörtert werden. Die Tage werden im Schweigen verbracht. Am Ende des Tages besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen.

Voraussetzungen

Besuch einer Zen-Einführung.

Weitere Informationen

Die Kurskosten setzen sich wie folgt zusammen:
CHF 25.00 Suppe am Mittag und Administrationskosten für das Lassalle-Haus
zusätzlich freie Gabe (Dana) für die Kursleitung

Zazen-Tag

Zazen-Tage bieten die Möglichkeit in Gemeinschaft (Sangha) Zen-Meditation zu üben. Im Zendo (Zen-Halle) finden sich die Meditierenden zusammen, um im Laufe des Tages 4 Stunden zu sitzen. 25-minütige Sitzperioden werden ergänzt durch Gehmeditationen.
Ein Impuls beleuchtet Aspekte des Zen. Während des Tages können in einer kurzen Begegnung mit der Leitung persönliche Fragen erörtert werden. Die Tage werden im Schweigen verbracht. Am Ende des Tages besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen.

Voraussetzungen

Besuch einer Zen-Einführung.

Weitere Informationen

Die Kurskosten setzen sich wie folgt zusammen:
CHF 25.00 Suppe am Mittag und Administrationskosten für das Lassalle-Haus
zusätzlich freie Gabe (Dana) für die Kursleitung

Zazen-Tag

Zazen-Tage bieten die Möglichkeit in Gemeinschaft (Sangha) Zen-Meditation zu üben. Im Zendo (Zen-Halle) finden sich die Meditierenden zusammen, um im Laufe des Tages 4 Stunden zu sitzen. 25-minütige Sitzperioden werden ergänzt durch Gehmeditationen.
Ein Impuls beleuchtet Aspekte des Zen. Während des Tages können in einer kurzen Begegnung mit der Leitung persönliche Fragen erörtert werden. Die Tage werden im Schweigen verbracht. Am Ende des Tages besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen.

Voraussetzungen

Besuch einer Zen-Einführung.

Weitere Informationen

Die Kurskosten setzen sich wie folgt zusammen:
CHF 25.00 Suppe am Mittag und Administrationskosten für das Lassalle-Haus
zusätzlich freie Gabe (Dana) für die Kursleitung

Zen-Tagung – Zen und die Zukunft

Wie kann, soll oder muss Zen sich im Westen verändern? Und was kann Zen zur Befreiung vom Leiden in Zeiten globaler Krisen wie Klimawandel, Kriegen und der Entwicklung Künstlicher Intelligenz beitragen?

Die Zen-Praxis führt uns in eine erkennende Offenheit – ein zeitloses Gewahrsein dessen, was ist. Dieses Gewahrsein ist frei von Gedanken, Konzepten und Problemen, frei von Ich-Gefühlen und egoistischen Selbstinteressen. Wie leitet Zen uns zu einer tiefen Aufrichtigkeit und einem umfassenden Mitgefühl, sowohl uns selbst gegenüber als auch allen Lebewesen und zukünftigen Generationen?

Unsere Tagung lädt dazu ein, mutig hinzusehen, was in der Welt geschieht, und gleichzeitig innere Ressourcen wie Gelassenheit, Stille und tiefes Glück zu kultivieren. Sie ermutigt dazu, als Meditierende aus dieser inneren Quelle heraus aktiv zu werden – sei es im persönlichen Umfeld oder durch gemeinschaftliches Handeln und gesellschaftliches Engagement.

Die Tagung richtet sich an Menschen, die bereits Zen praktizieren, sowie an Anfänger:innen und alle, die sich für die transformative Kraft dieser Praxis interessieren. Gemeinsam werden wir erforschen, wie Zen im Westen lebendig und relevant bleiben kann – für uns selbst und die Welt, in der wir leben. Dies geschieht durch Vorträge, Workshops mit Zen-Lehrenden und Diskussionsrunden.

Referierende:

Gert Scobel: Zen und Transformation
Wie verändert die Zen-Praxis unser Leben und was bedeutet das angesichts globaler Krisen und extrem hoher Komplexität?

Peter Widmer: Zen: Erwachen, Bewusstheit, heilsame Zustände
Wie kann die Weisheit des Erwachens im Alltag erblühen und wie kann unsere Zenpraxis Bewusstheit und heilsame Geisteszustände fördern und vertiefen?

Nicole Baden Rōshi: Zen und Mitgefühl
Transformation im Zen beginnt mit der Auflösung von Trennung und führt zu einer mitfühlenden Wahrnehmung jenseits von Konzepten.

Christian Dillo Rōshi: Zen, Leiblichkeit und Weisheit
Wie die Verbindung mit der leiblichen Spürenswirklichkeit in der Zenpraxis und im Alltag Leid verringert, Entfremdung überwindet und weises Handeln in komplexen Situationen ermöglicht.

Angela Geissler: Zen, Digitalisierung und virtuelle Welten
Wie Digitalisierung unsere Wahrnehmung von Realität und Identität verändert, wir uns selbst in der digitalen Welt spiegeln und wie Zen uns helfen kann, in einer Welt voller virtueller Illusionen Orientierung zu finden.

Manfred Rosen: Zen im Westen
Der Vortrag stellt die Neuformulierung wesentlicher Zen-Grundsätze meiner Linie vor und zeigt, wie Zen das lebendige Sosein des Augenblicks verkörpert.

Almut-Barbara Renger: Zen und Sukzession
Wie Sukzession und Charisma die Autorität im Zen-Buddhismus und anderen Traditionen prägen, besonders in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und der spirituellen Suche im Westen.

Thomas Metzinger: Zen und die Erfahrung des „reinen Bewusstseins“
Der Vortrag untersucht die Möglichkeit eines reinen, inhaltsfreien Bewusstseins in der Meditation, welches zugleich als einfachste Form bewussten Erlebens gelten kann.

Musikalische Begleitung: Silvia Berchtold Blockflötistin und Musikdramaturgin
Grusswort: Niklaus Brantschen Rōshi.

Längeres Zazenkai mit Ursula Popp

Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Sie dauern nach dem Vorabend 1 ½ oder 2 ½ Tage. Das Meditieren in der Gruppe, Vorträge und Einzelgespräche unterstützen die sonst zuhause praktizierte Meditation.

Im Zendo («Zen-Halle») finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich aus der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.

Ursula Popp wurde 2018 von Niklaus Brantschen Roshi zur Hoshi (Zen-Assistenzlehrerin) ernannt, und bei der Transmissionsfeier zur Sensei (Zen Lehrerin) 2023 erhielt sie den Namen „Jishin” (mitfühlendes, gütiges Herz). Die damit verbundene Verantwortung, Zen stimmig auszudrücken und zu verbreiten, ist motiviert durch ihre persönliche Erfahrung der wesentlichen, grundlegenden Tiefe und Freiheit des Lebens. Sie steht allen mit ihrem offenen Herzen und einem weiten Geist jenseits von richtig und falsch bei und unterstützt sie mit grosser Hingabe.

Inhalt

Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

Längeres Zazenkai mit Kathrin Stotz

Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Sie dauern nach dem Vorabend 1 ½ oder 2 ½ Tage. Das Meditieren in der Gruppe, Vorträge und Einzelgespräche unterstützen die sonst zuhause praktizierte Meditation.

Im Zendo («Zen-Halle») finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich aus der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.

Kathrin Stotz wurde 2017 von Dieter Wartenweiler Rōshi zur Hōshi (Zen-Assistenzlehrerin) ernannt und erhielt von ihm 2021 die Lehrbefugnis und den Dharma-Namen Myoyu (Mysterium der Existenz). Es ist ihr ein Anliegen, das Zen in seinem Kern in aller Klarheit aufscheinen zu lassen und gleichzeitig seine Ausdrucksformen in unsere Zeit und Sprache zu übersetzen. Die Menschen, welche den Zen-Weg gehen, begleitet sie ganzheitlich und mit offenem Geist bei ihrer existentiellen Suche und den grundlegenden Lebensfragen.

Inhalt

Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

Zazenkai mit Jürgen Lembke

Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Sie dauern nach dem Vorabend 1 ½ oder 2 ½ Tage. Das Meditieren in der Gruppe, Vorträge und Einzelgespräche unterstützen die sonst zuhause praktizierte Meditation.

Im Zendo («Zen-Halle») finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich aus der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.

Jürgen Jian Lembke hat nach einem längeren Einführungs-Retreat in die Vipassana Tradition Thailands 1992 mit der Zen-Schulung bei Niklaus Brantschen Roshi begonnen. Nach der Ernennung zum Hoshi 2018 hat er am 21.11.2020 die Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Niklaus Brantschen erhalten. Teilnahme an verschiedenen Bearing Witness Retreats der Zen-Peacemaker. Seit 2010 Zen-Strassenretreats. 2012 Ermächtigung zur Durchführung von Zen-Strassenretreats der Zen-Peacemaker durch Roshi Grover Genro Gauntt.

Inhalt

Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

Längeres Zazenkai mit Peter Widmer

Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Sie dauern nach dem Vorabend 1 ½ oder 2 ½ Tage. Das Meditieren in der Gruppe, Vorträge und Einzelgespräche unterstützen die sonst zuhause praktizierte Meditation.

Im Zendo («Zen-Halle») finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich aus der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.

Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

Inhalt

Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

Neujahrs-Sesshin mit Ursula Popp

Sesshin sind mehrtägige intensive Übungszeiten der Zen-Meditation (Zazen), in denen man von Tag zu Tag stiller wird und in der Erfahrung tiefer reicht. Dadurch entsteht auch eine grössere Freiheit von alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen. Wörtlich bedeutet Sesshin „mit dem Herzgeist in Kontakt sein“. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Eine tiefere Beziehung zu sich selbst meint dabei nicht das „Ich“, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens.

Ursula Popp wurde 2018 von Niklaus Brantschen Roshi zur Hoshi (Zen-Assistenzlehrerin) ernannt, und bei der Transmissionsfeier zur Sensei (Zen Lehrerin) 2023 erhielt sie den Namen „Jishin” (mitfühlendes, gütiges Herz). Die damit verbundene Verantwortung, Zen stimmig auszudrücken und zu verbreiten, ist motiviert durch ihre persönliche Erfahrung der wesentlichen, grundlegenden Tiefe und Freiheit des Lebens. Sie steht allen mit ihrem offenen Herzen und einem weiten Geist jenseits von richtig und falsch bei und unterstützt sie mit grosser Hingabe.

Inhalt

Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

Sesshin mit Ursula Popp

Sesshin sind mehrtägige intensive Übungszeiten der Zen-Meditation (Zazen), in denen man von Tag zu Tag stiller wird und in der Erfahrung tiefer reicht. Dadurch entsteht auch eine grössere Freiheit von alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen. Wörtlich bedeutet Sesshin „mit dem Herzgeist in Kontakt sein“. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Eine tiefere Beziehung zu sich selbst meint dabei nicht das „Ich“, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens.

Ursula Popp wurde 2018 von Niklaus Brantschen Roshi zur Hoshi (Zen-Assistenzlehrerin) ernannt, und bei der Transmissionsfeier zur Sensei (Zen Lehrerin) 2023 erhielt sie den Namen „Jishin” (mitfühlendes, gütiges Herz). Die damit verbundene Verantwortung, Zen stimmig auszudrücken und zu verbreiten, ist motiviert durch ihre persönliche Erfahrung der wesentlichen, grundlegenden Tiefe und Freiheit des Lebens. Sie steht allen mit ihrem offenen Herzen und einem weiten Geist jenseits von richtig und falsch bei und unterstützt sie mit grosser Hingabe.

Inhalt

Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.