Sie geben Daten in ein Tabellenblatt ein und unterscheiden dabei zwischen Text- und Zahleneingaben. Sie führen einfache Berechnungen durch. Mit Rahmen und Farben gestalten Sie Ihre Tabelle übersichtlich und bereiten diese für einen optimalen Ausdrucken vor.
• Daten eingeben, speichern, drucken
• Zellen formatieren
• Seite einrichten
• Einfache Formeln eingeben
• Tipps & Tricks zu individuellen Fragen der Teilnehmenden
Autor: Katholische Kirche im Kanton Zürich
Kurs 6 Bibliodramatische Kleinformen für die Arbeit mit Erwachsenen
Für Menschen, die sich in der Pfarrei engagieren, können im Rahmen ihrer Treffen Erfahrungsräume des Glaubens angeboten werden. Diese Erfahrungsräume müssen jedoch zeitlich angepasst und methodisch einfach zugänglich sein. Von der Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge wurden niederschwellige Formen der Glaubenskommunikation in Gruppen entwickelt und erprobt, die ermöglichen, Engagierte im Rahmen ihrer Treffen und Sitzungen auf ihren Glauben hin anzusprechen, die eigene Motivation zu stärken und Spiritualität im Alltag zu vertiefen.
Kurs 22 Metalog Spiele
Der Kurstag «Metalog-Spiele» dient dazu, das gruppendynamische
Spielmaterial der Jugendseelsorge kennen zu lernen und seine
Anwendung zu üben. Es werden verschiedene Spiele am Kurstag
gespielt. Dabei lernen die Teilnehmenden, wie und bei welchen
Themen die Spiele eingesetzt werden können.
Kurs 52 – Effizientes Arbeiten mit Microsoft Word 2016
Lernen Sie neue und hilfreiche Techniken von Microsoft Word 2016 kennen und vertiefen Sie Ihre Kenntnisse für professionelle Dokumente. Erledigen Sie Ihre Arbeiten effizienter mit den Funktionen von Word 2016.
Kurs 25 Identitätsentwicklung 4.0
Wir leben in einer schnellen sich wandelnden Welt. Globalisierung, Indivi-dualisierung, Ökonomisierung, Mediatisierung und Digitalisierung sind die gesellschaftlich bestimmenden Megatrends, die auch die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen beeinflussen. Grenzen zwischen Privaten und Beruflichen werden diffuser, die Vielfalt an Geschlechterrealitäten und sexuellen Orientierungen nimmt zu und die Selbstdarstellung im virtuellen Raum wird wichtiger. Was bedeutet dies für die Identitätsentwicklung von jungen Menschen? Wie wirkt diese vielfältige und schnelle Welt auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und was sind die möglichen Folgen? Wie kann die Kinder- und Jugendförderung hier Unterstützung bieten? Die Teilnehmenden werden sich diesen Fragen widmen und so ihr professionelles Handeln überprüfen können.
Kurs 48 – Konfliktklärung
Im Kurs lernen Sie:
— schwierige Situationen aus dem Berufsalltag direkt, respektvoll und klar anzusprechen und ein klärendes Gespräch zu führen
— ein Gespräch erfolgreich zu moderieren
— ein Klärungsgespräch so zu gestalten, dass den Betroffenen tatsächlich geholfen wird und nachhaltige Lösungen entwickelt werden können
— die sieben Schritte eines Klärungsgespräches.
Kurs 28 Moment mal … da gibt’s doch was!“
Interessiert Sie, wie ein Talker das Leben eines jungen Mannes mit Ce-rebraler Parese verändert hat? Glauben Sie, dass sich ein stark sehbe-hinderter Mann dank Handy selbständig durch die Schweiz bewegen kann? Und meinen Sie, dass das Cochlea-Implantat in Zukunft die Ge-bärdensprache ersetzen wird?
Wenn diese und mehr Fragen Sie beschäftigen, dann ist diese Weiterbil-dung das Richtige für Sie.
In Workshops werden wir einzelne Hilfsmittel genauer kennenlernen und von deren Benutzern erfahren, wo die Vor- und Nachteile liegen. Es er-wartet Sie ein interaktiver Tag mit genügend Raum zum Austauschen und Ausprobieren.
Kurs 56 – Einführung in iKath
Lernen Sie das Intranet iKath kennen und bedienen – ein Einblick zum Austausch von Daten und Informationen. Sie erlernen die Erstellung und Verwaltung von Arbeitsräumen.
Kurs 30 Macht und Ohnmacht im Bereich der Behindertenseelsorge
Wie kommt es zu Macht / Ohnmacht?
Eigene Grenzen finden und kommunizieren
Umgang mit Grenzen der Person mit Assistenzbedarf
Wie ich gehe ich mit Macht / Ohnmacht um?
Kurs 61 – Submissionsrecht
Einführung, Rechtsgrundlagen, Grundprinzipien
Verfahrenswahl
Wichtigste Schritte
Festlegung, Bewertung von Kriterien
Auswertung von Offerten
Beispiele
Stolpersteine