Oasentag im Kapuzinerkloster Wesemlin, Luzern

Die Oasentage sind stille Tage. Wie eine Oase in der Wüste wollen diese Tage zum Innehalten in der Geschäftigkeit des Alltags einladen: einen ganzen Tag Zeit für sich haben: durchatmen können: die Vielfalt der Schöpfung im Kapuzinergarten geniessen: sich von Gott beschenken lassen: sich neu auf ihn ausrichten.
Daten

  • 22. September 2018 mit Sr. Barbara Haefele
  • 17. November 2018 mit Br. Paul Mathis
  • jeweils 9.30 – 16 Uhr

Anmeldung

  • barbara.haefele@kapuziner.org
  • paul.mathis@kapuziner.org

Die Dominikanerinnen sind seit 125 Jahren in Luzern – Ausstellung im Haus St. Agnes

Im Juli 1893 kamen sie aus Frankreich nach Luzern, bis 1991 führten sie am Abendweg 1, wo die Landeskirche ihren Sitz hat, eine Mädcheninstitut, lange auch im Auftrag der Stadt: die Dominikaner-Schwestern der Gemeinschaft St. Agnes. Ihre 125-jährige Luzerner Geschichte lassen sie jetzt in einer Ausstellung aufleben, die vom 20. August bis 20. September in den Räumen der Landeskirche zu sehen ist. Gestaltet hat diese Sr. Klara-Maria Kocher, die Oberin der Schwestern, die seit 2009 in einem Haus der St. Anna-Schwestern leben. Zuletzt hatten sie noch im Ostflügel des «St. Agnes» gewohnt, den die Landeskirche 2009 kauft, umbaute und 2012 neu eröffnet.
Ausstellung geöffnet zu Bürozeiten vom 20. August bis 20. September

Für eine Schweiz von morgen

Die neue Trägerschaft des Polit-Forums Bern organisiert in Zusammenarbeit mit dem Team des Polit-Forums Bern eine eigene Veranstaltungsreihe zum Thema gesellschaftliches Engagement.
Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft gehen im Käfigturm an drei Veranstaltungen im September 2018 der Frage nach, welche Art von Engagement die Schweiz von morgen braucht und welche Voraussetzungen notwendig sind, damit dieses Engagement auch in Zukunft geleistet wird. Innerhalb des Themenkreises setzen die Veranstalter drei Schwerpunkte:
 
13. September 2018, 18.30 Uhr
Persönliches Engagement oder Spenden: Womit erreicht man mehr?
Mit Nils Althaus (Künstler, effektiver Altruist), Christine Kopp (Vizepräsidentin Ziegler-Freiwillige, Stv. Direktorin SRK), Felix Mundwiler (Leiter Corporate Citizenship Credit Suisse), Michael Räber (Gründer Initiative schwizerchrüz.ch) und Georg von Schnurbein (Direktor Center for Philanthropy Studies).
Input Trägerschaft: Daniel Kosch (Generalsekretär RKZ), Daniel Reuter (Vizepräsident Rat SEK) und Christophe von Werdt (Mitglied Kleiner Burgerrat)
 
14. September 2018, 18.30 Uhr
Warum und wie engagieren sich Jugendliche politisch?
Welche Voraussetzungen braucht es hierfür?
Mit Jonathan Aliverti (Pfarreiratspräsident Pfarrei St. Maria zu Franziskanern), Markus Gander (Geschäftsleiter Infoklick.ch), Philippe Matthys (Präsident Junge Burgergemeinde Bern), Roland Näf (Präsident Bildungskommission Grosser Rat) und Paula Zysset (Co-Präsidentin Jugendparlament Stadt Bern).
Input Trägerschaft: Roland Näf (Präsident Bildungskommission Grosser Rat)
 
18. September 2018, 18.30 Uhr
Freiwilliges Engagement im vierten Lebensabschnitt –
Voraussetzung für Sozialkontakte, moralische Pflicht oder Ausbeutung?
Mit Simone Gretler Heusser (Professorin Hochschule Luzern – Soziale Arbeit), Barbara Gurtner (Präsidentin Seniorinnen- und Seniorenrat Stadt Bern), Ulrich Roth (Präsident Innovage-Netzwerk Bern Solothurn), Jakub Samochowiec (Sozialpsychologe Gottlieb Duttweiler Institut) und Anette Stade (Geschäftsleiterin Grossmütter-Revolution).
Input Trägerschaft: Regula Bühlmann (Stadtratspräsidentin Bern)
 
Die Platzzahl ist beschränkt und eine Anmeldung erforderlich unter

K13a – Das neue Amt und Wirkungsfeld kennenlernen

2018 ist ein kirchliches Wahljahr im Kanton Luzern. Die Einführungskurse sollen den neu gewählten Behörden- und Kirchenratsmitgliedern helfen, Strukturen und wichtige Themen ihres neuen Wirkungsfeldes besser kennenzulernen.
Zielgruppe
Kirchliche Behördenmitglieder
Datum und Zeit
Samstag, 15. September 2018
8 – 14 Uhr
Ort
Röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6006 Luzern
Kosten
Fr. 80.-
Anmeldeschluss
31. August 2018
Hinweis: Der Flyer zu diesem Kurs mit weiteren Informationen wird Anfang Juli verschickt.

«Wandern mit Jesus»: ein Männerabend am Sempachersee

«Wandern mit Jesus – Abendspaziergang zum Sempachersee» heisst der Männerabend, zu dem die Erwachsenenbildung der Pfarrei Sursee am 14. September einlädt; eingeladen sind «Glaubende und Nicht-Glaubende, Nicht-Mehr-Glaubende oder Gern-Glauben-Wollende», wie es in der Einladung heisst. Hans Küngs Buch «Jesus» begleitet sie auf dem Abendspaziergang in Form von kurzen Impulsen an drei Stationen. Ausklang mit Abendtrunk, Musik und Gesprächen.

  • Freitag, 14. September 2018, 19 Uhr
  • Start: Kloster Sursee
  • Kostenlos und ohne Anmeldung
  • Leitung: Claudio Tomassini & Giuseppe Corbino

Hier den Flyer herunterladen
 

K12 – Fachtagung: Umsorgt und versorgt – Ethik am Lebensende

Sterben geht alle an. So wie am Anfang des Lebens die Sorge steht, sollte sie es auch am Ende sein. Die Fachtagung der Caritas Luzern widmet sich deshalb der Frage, wie es gelingt, von einer Versorgung zu einer miteinander getragenen Sorgekultur zu kommen.
Das Konzept der «Caring Communities», der sorgenden Gemeinschaften, greift die Idee auf, dass das Leben und das Sterben von Menschen nicht nur die «Profis» und Ehrenamtlichen angeht, sondern alle, die in einem Dorf oder einer Stadt miteinander leben. Es geht dabei um eine Sorgekultur, die überall dort gelebt werden kann, wo Menschen «leben, lieben und arbeiten». Wie sich dies gegenwärtig in der Zentralschweiz darstellt und was es für die Zukunft dafür braucht, wird im Rahmen einer Zukunftswerkstatt gemeinsam erarbeitet.
Das Lebensende ist nicht nur eine Frage guter Versorgung. Grenzerfahrungen des Lebens lassen uns wie unter einem Vergrößerungsglas «tiefer» blicken und weiter sehen. Wir sehen etwa, dass wir auf die Hilfe und Sorge anderer verwiesen und angewiesen sind. Wir können nicht vorwegnehmen, was dabei geschehen und wie es uns zumute sein wird. Wir haben vielleicht die Angst, anderen Menschen zur Last zu fallen oder so sehr zu leiden, dass es «nicht auszuhalten» ist.
Palliative Care hat Angebote für schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen. Sterbebegleiterinnen und -begleiter schenken Zeit und Gemeinschaft, wenn es um die letzten Wochen, Tage und Stunden eines Menschen geht. Sie tragen gesellschaftspolitisch bedeutsam zur Sozialität des Sterbens und zur Resozialisierung der Sterbenden bei. Dabei treten nicht selten ethische Fragestellungen und Konflikte auf. Wie damit umgegangen werden kann, wird anhand von Beispielen aus der Praxis Thema des Vormittags sein.
Zielgruppe
Die Tagung richtet sich an Mitarbeitende aus Pflege, Seelsorge, Medizin, Sozialarbeit, Psychologie sowie Freiwillige aus Sterbebegleitgruppen.
Referierende

  • Dr. Andreas Heller, Professor für Palliative Care und Organisationsethik, Universität Graz
  • Susanne Kränzle, MAS Palliative Care, Gesamtleitung Hospiz Esslingen, Vorsitzende des Hospiz- und Palliativ-Verbands Baden-Württemberg

Datum und Zeit
Freitag, 14. September 2018
9 – 17 Uhr
Ort
Der MaiHof
Weggismattstrasse 9
6006 Luzern
Kosten (inklusive Kaffee, Stehlunch)
Fr. 150.- für Teilnehmende aus Berufsgruppen der Palliative Care
Fr. 75.- für Freiwillige von Begleitgruppen
Ermässigung bei Buchung bis 30. Juli 2018: jeweils Fr. 25.-
Anmeldeschluss
31. August 2018
Weitere Informationen
Hier gehts zur Caritas-Webseite

Begegnung der Hörbehinderten am Bettag in Einsiedeln

Die Hörbehinderten der Zentralschweiz machen am Bettag – 16. September 2018 – einen Ausflug nach Einsiedeln.

  • 11.00 Uhr: Treffpunkt vor dem Haupteingang der Klosterkirche in Einsiedeln, Miterleben der Pferdesegnung auf dem Klosterplatz
  • 12.00 Uhr: Mittagessen im Hotel-Restaurant Sonne direkt beim Klosterplatz / Kosten Fr. 20.-
  • 14.30 Uhr: Gottesdienst-Feier zusammen mit P. Christian Lorenz in der Magdalenenkapelle (linkes Seitenschiff) in der Klosterkirche

Anfahrt nach Einsiedeln:
Abfahrt in Luzern um 09.39 Uhr
Abfahrt in Arth-Goldau um 10.14 Uhr
Umsteigen in Biberbrugg um 10.38 Uhr
Ankunft in Einsiedeln um 10.45 Uhr
Rückreise nach Luzern:
Abfahrt in Einsiedeln um 16.25 Uhr
Umsteigen in Biberbrugg um 16.39 Uhr
Umsteigen in Arth-Goldau um 17.14 Uhr
Ankunft in Luzern um 17.41 Uhr
Anmeldung:

  • an Priska Gundi, Ruopigenhöhe 11, 6015 Luzern, 079 359 36 38, priska.gundi@icloud.com

K11 – Medienupdate neuer LeRUKa (Zyklus 1 und 2) | AUSGEBUCHT

Ab dem Schuljahr 2018/19 gilt der Lehrplan für den konfessionellen Religionsunterricht und die Katechese (LeRUKa) für den Zyklus 1 & 2. In der Umsetzungshilfe zum neuen Lehrplan im Kanton Luzern ist den jeweiligen Handlungsaspekten eine Liste von möglichen Medien zugeordnet, die aktuell und geeignet sind.
Wir geben Ihnen einen Überblick zu diesen Medien für den Zyklus 1 & 2 und ermöglichen den Austausch über Qualität und Einsatzmöglichkeit. Sie erhalten zudem Impulse und Ideen für Ihre Arbeit.
Zielgruppen

  • Religionslehrpersonen der Primarstufe (Zyklus 1 & 2)
  • Verantwortliche für RU/Katechese

Lerninhalte

  • Thematische Materialien und Medien
  • Sichtung und Einsatzmöglichkeiten
  • Arbeitshilfen, Zeitschriften, Bilderbücher, Audiovisuelle Medien

Lernziele

  • Neue Materialien zum LeRUKa Zyklus 1 & 2 kennen lernen
  • Medien sichten und auf Einsatz hin einschätzen
  • Impulse und Ideen für die eigene Arbeit bekommen

Methoden

  • Impulse
  • Arbeit in Gruppen nach Bedarf: Stufen-Ateliers
  • Einblicke und Austausch

Kursleitung
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Datum und Zeit
Freitag, 14. September 2018
8.30 –11.30
Ort
Pädagogisches Medienzentrum Luzern PMZ
Sentimatt 1
6003 Luzern
Kosten
keine
Anmeldeschluss
24. August 2018

K10a – Austausch zu Jugendarbeit und Jugendseelsorge

An vier Austauschtreffen pro Jahr erhalten die JuSeSos für ihre herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabe fachliche Unterstützung für ihre Arbeit vor Ort. Die Themen der einzelnen Abende richten sich nach den Bedürfnissen der Zielgruppe sowie der Tagesaktualität.
Zielgruppen

  • Kirchliche Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter
  • Jugendseelsorgerinnen und Jugendseelsorger

Lerninhalte

  • Rollenreflexion
  • Reflexion Praxisfeld
  • Kollegiale Beratung
  • Thematische Auseinandersetzung mit relevanten Themen

Lernziele
Die Teilnehmenden

  • reflektieren ihre eigene Rolle als JuSeSos mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus dem Kanton
  • setzen sich mit aktuellen Themen auseinander, mit der sie als JuSeSos konfrontiert sind
  • tauschen sich mit andern JuSeSos aus lernen andere Situationen und Ausgangslagen kennen
  • lernen die Arbeitsweisen anderer Pfarreien im Kanton kennen und holen daraus Ideen und Anregungen

Methoden
Kurzreferate, Reflexion und Austausch, Kreativarbeit, Outdoor-Methodik, audiovisuelle Medien
Kursleitung
[esf_pers id=“5622″ output=“modal“]
Datum und Zeit
Mittwoch, 12. September 2018
19 – 21 Uhr
Ort
Röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6006 Luzern
Voraussetzungen
Für den Besuch der Austauschabende wird eine Anstellung im Bereich der Jugendpastoral im Kanton Luzern vorausgesetzt.
Anmeldung
Eine spezielle Ausschreibung per Rundmail erfolgt rechtzeitig.
Anmeldeschluss ist jeweils eine Woche vor dem Anlass.
Weitere Informationen
[esf_pers id=“5622″ output=“modal“], Fachverantwortlicher Jugendpastoral
mario.stankovic@lukath.ch

Jungwacht Blauring lädt zum Entdecken ein

Medienmitteilung vom 8. August 2018: 
Am Samstag, 8. September 2018, ist nationaler Jubla-Tag. In über 300 Gemeinden der Schweiz bieten Gruppen aus Jungwacht Blauring (Jubla) ein Angebot für interessierte Kinder und Eltern an und laden zum Entdecken ein. Eine nationale Werbekampagne macht in den kommenden Wochen auf das Schnupperangebot aufmerksam. Damit soll der aktuelle Trend steigender Mitgliederzahlen zusätzlich gestärkt werden. 
Kurz nach den Sommerferien haben Kinder, Jugendliche und Eltern die Möglichkeit, sich an über 300 Standorten in der ganzen Deutschschweiz auf eine Reise durch die Welt von Jungwacht Blauring zu begeben. Vor Ort schnuppern die Interessierten Jubla-Luft und entdecken das vielfältige Angebot von Jungwacht Blauring. Der nationale Verband Jungwacht Blauring Schweiz unterstützt in Zusammenarbeit mit seinen 15 Kantonalverbänden den Jubla-Tag mit einer Werbekampagne. Ab Mitte August erhält die Jubla in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf der Strasse für alle ein Gesicht:

Kreative Ideen für einen erlebnisreichen Tag
In genau einem Monat ist es soweit. Bis dahin heisst es für die ehrenamtlich tätigen Leitungspersonen: Programm vorbereiten und Werbung machen. Jede Gruppe gestaltet ihr individuelles Programm vor Ort. Dabei kommen Jubla-typische Aktivitäten natürlich nicht zu kurz. Gemeinsames Bräteln und Singen im Wald, eine «Chügelibahn» auf dem Dorfplatz basteln, ein Riesenmandala malen, eine grosse Hütte bauen, eine Schnitzeljagd durch die ganze Stadt veranstalten, ein Theater einüben oder zusammen einen Schatz suchen – die Jubla kennt für jeden Geschmack das passende Angebot. Mit kreativen Ideen sorgen die Jubla-Gruppen am 8. September für einen erlebnisreichen Tag für Gross und Klein. Mit Plakaten, Aufklebern, Seifenblasenspender, Ballonen und originellen Standaktionen machen sie Interessierte im Vorfeld auf das Schnupperangebot aufmerksam.
Promis mit Jubla-Hintergrund unterstützen den Jubla-Tag
Der Jubla-Tag erhält breite Unterstützung. Namhafte Persönlichkeiten engagieren sich für das Projekt und sprechen damit ihre grösste Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement von über 9’000 Leitungspersonen aus, die über 21’000 Kindern und Jugendlichen eine hochwertige und sinnvolle Freizeitgestaltung bieten. Ob Alt-Bundesrätin Ruth Metzler, Kabarettist Emil Steinberger, Sängerin Eliane Müller oder Marathonläufer Viktor Röthlin – sie alle waren selbst einmal Mitglied von Jungwacht Blauring und sind nach wie vor vom Tun und Wirken der Jubla überzeugt.
Die Jubla schafft Lebensfreu(n)de
Zusammen lachen, unvergessliche Augenblicke erleben, singen und geniessen am Lagerfeuer, in abenteuerliche Geländespiele eintauchen, wandern und unter dem Sternenhimmel übernachten, Zelte bauen und über dem Feuer kochen, eine Schatzkarte zeichnen, sich verkleiden, die Köpfe zusammenstecken und Ideen entwickeln, Verantwortung übernehmen und gemeinsam weiterkommen, besondere Momente feiern, Freundinnen und Freunde fürs Leben finden – das alles und vieles mehr bietet Jungwacht Blauring. – Die Jubla bedeutet Freizeitspass & Lebensschule.
jubla.ch/jublatag