Lassen Sie sich von Stille und Meditation ansprechen. Wenn äussere Reize wegfallen, eröffnen sich neue Räume: Der eigene Leib wird durchlässig und wach. Die Seele richtet sich auf Wesentliches aus. Der Geist schenkt Momente der Klarheit und des Ganz-im-Hier-und-Jetzt.
Einen Vormittag lang wird dies achtsam eingeübt: Sitzen im Stil des Za-Zen, Leibarbeit, Shibashi – Qi Gong und kurzer gezielter Austausch in der Gruppe. Wir tun das alles in liebevoller Achtsamkeit. Es geht nicht darum, etwas zu erreichen: Innere Bilder, Gedanken, Gefühle werden wahrgenommen und wieder losgelassen. Das einfache Tun verbindet uns mit unserem geistlichen Grund. Still und unspektakulär bildet sich eine Brücke zum Alltag. Und nicht zuletzt tun die Stunden im Schweigen und das bewusste Geniessen des Frühstücks einfach gut.
Shibashi – Qi Gong ist eine Bewegungsmeditation, die ihren Ursprung in der altchinesischen Heilkunst hat. Sie hilft, Spannungen zu lösen und harmonisiert den Energiefluss in Körper, Geist und Seele. Die achtsam ausgeführten fliessenden Bewegungen fördern die Gesundheit, steigern das Wohlbefinden und bringen den Menschen in Einklang mit allem Lebendigen. Es braucht weder körperliche Fitness noch sonstige Vorkenntnisse.
Leitung
Bernadette Rüegsegger-Eberli, Rothenburg.
Sozialarbeiterin, Kursleiterin Shibashi – Qi Gong,
langjährige Erfahrung in Qi Gong und Zen.
Datum/Zeit
Samstag, 19. Oktober 2019
7.15 – 12.15 Uhr inklusive Frühstück
Weitere Termine 2019: 14. Dezember
Ort
im RomeroHaus
Kreuzbuchstrasse 44
6006 Luzern
ab Bahnhof Luzern mit Bus Nr. 6/8 bis Brüelstrasse
oder mit der S-Bahn S3, Haltestelle Verkehrshaus
Kosten
pro Morgen inkl. Frühstück: Fr. 25.- bis 40.- (Selbseinschätzung nach finanzieller Lage)
Anmeldung
bis Donnerstag, 17. Oktober
unter Tel. 041 280 41 26
oder shibashi@bluewin.ch
Mehr zum Programm erfahren Sie hier.
Autor: Katholische Kirche im Kanton Luzern
K19 | Lasst uns erzählen (Reihe: ErzählARTen) | ABGESAGT
Seit Menschen reden können, haben sie sich Geschichten erzählt. Denn wir erzählen uns gerne von dem, was wir erleben, was wir erfahren. Es passiert Wunderbares beim Erzählen. Wer Geschichten wirklich zuhört, weiss um den Wert des Erzählens, spürt die Kraft der inneren Bilder, den Erlebnisreichtum im scheinbar passiven Zuhören. Als Erzählerin ist es entscheidend, die Geschichte im Kopf und im Herzen zu habe. Mit diesem Hintergrund wenden wir uns verschiedenen Methoden zu. Wir machen uns mit der einen oder anderen vertraut, weil diese das Erzählte unterstützen und fördern. Deshalb lasst uns erzählen…
Zielgruppen
- Frauen und Männer, die sich für Kinderliturgien («Chliichenderfiire»/«Sonntigsfiire u.a.) engagieren
- weitere Interessierte
Lerninhalte
Verschiedene, vielfältige Methoden rund um das Erzählen werden in vier Ateliers vorgestellt und können so auch erfahren werden.
Lernziele
- Die Teilnehmenden kennen Grundlegendes und verschiedene Methoden des Erzählens.
- Sie reflektieren ihre Praxis und erhalten Impulse.
- Austausch und Ideen Pool
Methoden
Nach dem gemeinsamen Einstieg arbeiten Sie in den selbst gewählten Ateliers.
Kursleitung
- Claudia Oeschger – Wandelbare Biblische Figuren Schwarzenberg: Wie können diese neuen Figuren wirkungsvoll in Szene gesetzt, mit Leben erfüllt werden? Es besteht die Möglichkeit selbst Hand anzulegen und die Figuren in Bewegung zu versetzen
- [esf_pers id=“3741″ output=“modal“] – Biblisches Erzählen in Leichter Sprache
- [esf_pers id=“1130″ output=“modal“], [esf_pers id=“1214″ output=“modal“] – Kamishibai, Erzählschiene, Schattentheater u.a.
- Gertrud Bucher, Claudia Matter, Maya Bieri – Eine Perle aus der Praxis: Die Kinderliturgiegruppe von Aesch erzählt eine biblische Geschichte und lädt die Teilnehmenden zum Mitgestalten und Miterleben ein:
Datum / Zeit
- Samstag, 19. Oktober 2019
- 9-12 Uhr
Ort
- Pfarrschüür Aesch
- Unterdorf 12
- 6287 Aesch
Kosten
Fr. 50.-
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
bis 20. August 2019
[simple_tooltip content=’Neue Kursreihe‘]ErzählARTen
Erzählen hat viele Gesichter. Auch das Kursprogramm der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Luzern, das zweimal jährlich erscheint, ist bunt. Damit Sie den Überblick behalten, haben wir hier drei Kurse zusammengetragen, die thematisch in eine Reihe gehören. Sie entscheiden nach Interesse und Zeit, ob Sie ein, zwei oder gleich alle drei Kurse besuchen wollen. Und gehen danach mit neuen Erzählarten, -formen, -ideen in der Tasche nach Hause oder
an die Arbeit.
«Lasst uns erzählen» lässt sich also wunderbar ergänzen mit den Kursen «Die Weihnachtsgeschichte – echt und frei erzählt» und «Ich erzähl dir von Gott».
Wenn Sie sich für alle drei Kurse der Reihe anmelden, erhalten Sie einen Rabatt von Fr. 30.- (bitte im Feld «Bermerkungen» angeben).[/simple_tooltip]
Flyer zum downloaden
Gottesdienst mit Bischof Felix auf Heiligkreuz zum ausserordentlichen Monat der Weltmission
Papst Franziskus hat für 2019 den Ausserordentlichen Monat der Weltmission ausgerufen. Er greift damit einen seiner Schlüsselbegriffe seines Pontifikats auf: Die Sendung der ganzen Kirche. Der Bischof und der Bischofsrat feiern aus diesem Grund am Samstag, 19. Oktober 2019 Gottesdienste an verschiedenen Orten im Bistum Basel. Der Bischof selbst im Wallfahrtsort Heiligkreuz im Entlebuch.
- Samstag, 19. Oktober 2019
- 9.30 Uhr
- Wallfahrtskirche Heiligkreuz
Übersicht über alle Gottesdienste: hier
K17 | Modul 27 – Begleitung und Beratung
Der Begleitung und Beratung von Kindern und Jugendlichen in Lebens- und Glaubensfragen kommen in der kirchlichen Jugendarbeit grosse Bedeutungen zu. Das Modul unterstützt kirchliche Jugendarbeitende in diesem Findungsprozess und führt ein in die Grundkenntnisse von Gruppendynamik und Kommunikationsprozessen. Es zeigt adäquate Handlungsmodelle für die Beratung und Begleitung auf. Ein weiteres Element ist die Einführung in die spirituelle Begleitung von Jugendlichen mit den entsprechenden Möglichkeiten und Grenzen.
Zielgruppen
- Ausgebildete kirchliche Jugendarbeitende
- Präsides
- Berufstätige in der Kirche
- Ehrenamtliche in der kirchlichen Jugendarbeit
Lerninhalte
- Einführung in Begleitung und Beratung mit entsprechender Rollenklärung
- Einführung Gruppendynamik
- Kennenlernen verschiedener Kommunikationsmodelle und Beratungsmethoden
- Reflexion der Distanz zwischen eigenen Jugenderfahrungen und den heutigen Realitäten
- Kennenlernen religiöser Entwicklungsstufen und den Aufgaben im Jugendalter
- Merkmale spiritueller Begleitung und Handlungsmodelle in der kirchlichen Jugendarbeit
Lernziele
Die Lernenden…
- analysieren die Lebenswelt von Jugendlichen
- können sich in Jugendliche und deren Lebenssituationen einfühlen
- Verstehen Grundzüge der Gruppendynamik; kennen Hintergründe der Kommunikation und setzen diese praktisch ein
- sind mit Grundzügen der Feedbackkultur vertraut
- kennen ihre Rolle als Moderator/Moderatorin und können ihr Verhalten kritisch reflektieren
- entwickeln ein adäquates Handlungsmodell (Triage, Beratung, Begleitung)
- entwickeln ein Methodenspektrum und können dies adäquat anwenden
Methoden
Kurzreferate, praktische Übungen, Reflexion und Austausch, Einzel- und Gruppenarbeit, Kreativarbeit, Diverse Spielformen (Rollenspiel, Metalog, Naturarbeit)
Kursleitung
[esf_pers id=“3994″ output=“modal“], Fachbereich Pastoral
Datum
15.-18. Oktober 2019
Ort
Seminar- und Bildungszentrum Mattli, Morschach
Voraussetzungen / Aufnahmebedingungen
Für den Besuch des Moduls sind ein Berufsabschluss und eine professionelle Tätigkeit im Arbeitsfeld kirchlicher Jugendarbeit vorausgesetzt.
Kosten
Fr. 880.- (extern Fr. 1285.-)
Anmeldeschluss
10. Juli 2019
Ausgebildet, um zuzuhören: Informationsabend von «Die Dargebotene Hand»
Telefon 143 ist offen für alle Anrufenden – über 13‘000 Hilferufe gingen im vergangenen Jahr ein. Die Freiwilligen bei Telefon 143 bieten Hilfe zur Selbsthilfe und nehmen sich Zeit für die Anliegen der Anrufenden. Nachwuchs am Telefon ist jedoch rar – gefragt sind tolerante und psychisch belastbare Personen. Am 17. Oktober 2019 informiert die Dargebotene Hand über die Möglichkeiten des Einstiegs als Telefonberatende.
Angefangen hatte alles im Jahre 1959 mit einem Vikar, der das Telefon für «Die Dargebotene Hand» Zentralschweiz am Tag betreute. Heute arbeiten 47 freiwillige Telefonberaterinnen und -berater rund um die Uhr und 7 Tage die Woche für Telefon 143 Zentralschweiz. Sie alle sind ausgebildet als professionelle Zuhörer und begleiten die Hilfesuchenden telefonisch und seit 2018 auch per Chat. Durch diese Erneuerung benötigt die Dargebotene Hand laut Rütschi zusätzliche Ressourcen, also mehr Freiwillige. Deshalb startet im Frühjahr 2020 wiederum ein neuer Ausbildungskurs. Die Ausbildung dauert acht bis neun Monate, und umfasst 200 Stunden in Theorie und Praxis. Die Kosten übernimmt die Dargebotene Hand. In der Ausbildung werden Themen wie z.B. Suizid, Verlust und Sucht besprochen. Ausserdem wird auch praktisch das bewusste Zuhören am Telefon geübt. Und: «Die Auszubildenden lernen viel über sich selbst», erklärt Stellenleiter Klaus Rütschi. Denn ohne Selbstreflexion sei eine solche Arbeit nicht möglich. Die Grundvoraussetzung für diese Ausbildung sei, dass man «Menschen mag, nicht nur die Probleme.»
Der Lohn der freiwilligen Arbeit
«Täglich ist man am Telefon mit anderen Lebensrealitäten konfrontiert», so der Stellenleiter Klaus Rütschi. Das macht aber auch den Lohn der freiwilligen Mitarbeit in dieser Organisation aus. «Ein ständiger Lernprozess, die eigenen Grenzen erfahren, den Umgang mit eigenen Unsicherheiten, lernen klar zu reden und eigene Haltungen und Gedanken zu überprüfen, gehören genauso dazu.»
Info-Veranstaltung
- Donnerstag, 17. Oktober 2019
- 19.30 Uhr
- Waldstätterhof, Zentralstrasse 4, Luzern (neben dem Bahnhof)
Informationen unter der Stelle Zentralschweiz auf www.143.ch, über Ines Frey (041 210 76 75) oder zentralschweiz@143.ch
K18 | Bibliolog – analog und digital | ABGESAGT
Bibliolog ist eine kreative Form der Bibelarbeit und vielseitig einsetzbar. Bibliolog lässt sich auch digital, zum Beispiel in einer WhatsApp-Gruppe, durchführen. Welche Chancen bietet Bibliog für Bibelarbeit, Pastoral, Jugendarbeit? Was sind Besonderheiten der analogen und der digitalen Form? Wir werden an diesem Nachmittag je eine Erfahrung in beiden Formen machen und diese auswerten. Der Kurs ersetzt keine Bibliolog-Ausbildung.
Zielgruppen
- Seelsorgerinnen und Seelsorger
- Katechetinnen und Katecheten
- kirchliche Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter, auch in Ausbildung
Lerninhalte
Ein Bibliolog wird in analoger und in digitaler Form durchgeführt. Die Erfahrung wird reflektiert.
Lernziele
- Die Teilnehmenden lernen Bibliolog in analoger und digitaler Form durch praktische Erfahrung kennen oder vertiefen bereits vorhandene Kenntnisse.
- Sie reflektieren die jeweiligen Besonderheiten und Einsatzmöglichkeiten.
- Sie entdecken eine Form niederschwelliger, attraktiver Bibelarbeit mit breiter Einsatzmöglichkeit.
Methoden
Bibliolog in analoger und digitaler Form mit anschliessender Reflexion in der Gruppe
Kursleitung
- Peter Zürn, Theologe, Seelsorger, Bibliodramaleiter, Bibliologe
- Detlef Hecking, Leiter Bibelpastorale Arbeitsstelle des Schweizerischen Kath. Bibelwerks und Lehrbeauftragter für Neues Testament am Religionspädagogischen Institut der Uni Luzern, Bibliologe und Bibliodramaleiter
Ort/Zeit
- Mittwoch, 16. Oktober 2019
- 13.30-17.30 Uhr
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Technische Geräte für digitale Version
Smartphone oder PC mit WhatsApp-Zugang (persönliches Gerät mitbringen)
Kosten
Fr. 60.-
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
bis 16. September 2019
Warten lohnt sich – vom Wert der Geduld | Herbstwoche zur Innengeleiteten Pädagogik
Innengeleitete Pädagogik vermittelt eine Vorstellung vom Werden des Menschen und dem, was dafür hilfreich ist. Geduld zu haben mit sich und anderen ist dabei eine wichtige Voraussetzung. Geduldig sein heisst warten können, bis sich die Dinge von innen her klären und entfalten. Es ist die Fähigkeit, zu reifen und reifen zu lassen. Das braucht Mut, auch Demut, Achtsamkeit, Gelassenheit und Hingabefähigkeit. Nur wer vertraut, kann geduldig sein. Geduld ist die Grundlage, nicht das Gegenteil von nachhaltiger und zielgerichteter Aktivität.
Mit Hilfe körperzentrierter Methoden ergänzen wir unsere begrifflichen Vorstellungen von Geduld durch unser Empfinden und öffnen uns so für eine Haltung, die unser (pädagogisches) Denken und Handeln vertieft und nährt. Erfahrungsaustausch, Zeiten der Selbstbesinnung und der Stille unterstützen und bereichern unser Innehalten.
Die Tagesstruktur der IPD-Herbstwoche
- Vormittags: Morgenmeditation, spirituell orientierter Impuls, Übungen und Erfahrungsaustausch
- Nachmittags: spirituell orientierter Impuls, Übungen
- Abends: Angebote zur Auswahl: Büchertisch, Film zum Thema der IPD-Herbstwoche, Einzelgespräche
Das Kurskonzept
Die IPD-Herbstwochen stärken grundlegende, spirituell bedeutsame Haltungen für alle, die in der Führung und Begleitung von Menschen tätig sind. Die IPD-Herbstwochen sind Teil eines Entwicklungsweges, auf dem die eigene personale Kompetenz durch eine offene Spiritualität und durch Gemeinschaft erfahren und unterstützt wird – eine Art «pädagogische Exerzitien».
Leitung, Informationen zum Inhalt
- Dr. Wolfgang Broedel, Dipl. Theologe, Dipl. Heilpädagoge, Sarnen
- Büntenstrasse 20, 6060 Sarnen
- 041 660 77 63
- wolfgang.broedel@bluewin.ch
Datum und Ort
- Montag, 7. Oktober 2019, 9.30 Uhr, bis Mittwoch, 9. Oktober 2019, 15.45 Uhr
- Zentrum Ranft, 6073 Flüeli-Ranft
Kosten Kurs
- Fr. 240.–
Kosten Unterkunft
- Zimmer mit Seeblick: Fr. 140.– / Tag (mit Dusche und WC)
- Zimmer mit Bergblick: Fr. 110.– / Tag (Dusche und WC auf der Etage)
- Alle Preise inkl. Vollpension, exkl. Kurtaxe
- Zimmerwahl bitte bei der Anmeldung angeben
Anmeldung: bis 7. September 2019
Faltblatt: hier herunterladen
«Unter einem Dach» – diesmal zum Thema Luft
Die gemeinsame Veranstaltung aller im Kanton Luzern aktiven Religionsgemeinschaften, «Unter einem Dach», findet dieses Jahr zum vierten Mal statt, am Donnerstag, 26. September 2019, wiederum in der Kornschütte in Luzern. Das Thema lautet heuer «Atem des Lebens – kostbar und geschenkt».
Die Kornschütte ist ab 14.30 Uhr insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Mobilität offen. Begegnungen und Gespräche an den Tischen der Religionsgemeinschaften sind ab dann möglich. Das Abendprogramm beginnt um 18.30 Uhr und dauert bis 21.30 Uhr. Alle Interessierten sind zu jeder Zeit willkommen.
«Unter einem Dach» gibt es seit 2013. Thema der ersten interreligiösen Veranstaltung unter diesem Titel war das Wasser, 2015 war es das Licht, 2017 die Erde.
Mehr dazu auf der Webseite luzerner-religionsgemeinschaften.ch
und hier direkt zum Flyer
K14 | Jesus – Wunderprediger und Wegbegleiter
Die heilpädagogische Katechetin Marlis Rinert tauscht sich mit den Teilnehmenden über Wundergeschichten und das Leben von Jesus aus. Mit spannenden Bildern, einfachen Texten und Gesangseinlagen werden Kostbarkeiten in der Bibel entdeckt.
- Jesus geht auf dem Wasser
Mt 14,22-33 - Jesus gibt fünftausend Menschen zu essen
Joh 6,1-15
«Das ist doch ein Wunder. Wir erinnern uns an diese beiden biblischen Geschichten, von denen wir doch auch schon gehört haben! Aber, was sagen sie uns? Was entdecken wir darin?»
Wir hören diese beiden Geschichten und erzählen sie einander. Finden wir zusammen eine Antwort?
Zielgruppe
Erwachsene mit Lernbehinderung oder geistiger Behinderung die
- interessiert und neugierig sind
- ihr Wissen und Können vertiefen möchten
- in der Gruppe Neues lernen und erfahren wollen
- sich weiterbilden wollen
Leitung
Marlis Rinert
Datum
- Donnerstag, 19. September, und Donnerstag, 26. September 2019
- jeweils 19- 20.30 Uhr
Ort
Kloster Sursee
Kosten
Keine
Anmeldung
bis 10. September 2019 an Heidi Bühlmann (041 419 48 43, heidi.buehlmann@lukath.ch)
K16 | Mit Ross und Wagen zur Heiligen Ottilia
Die Wallfahrtskapelle St. Ottilien in Buttisholz ist ein Ort der Stille und des Gebets. Auf diesem Ausflug für Menschen mit einer Sehbehinderung erfahren Sie mehr zum Kraftort selbst und können am Augensegen teilnehmen. Anschliessend geht es per Kutschenfahrt nach Grosswangen zum Mittagessen.
Leitung
[esf_pers id=“5379″ output=“modal“]
Ort
- Walfahrtskapelle St. Ottilien
- Buttisholz
Treffpunkt
Busstation Stalten, 10.05 Uhr
Datum/Zeit
- Sonntag 22. September 2019
- ab 10 Uhr, open end
Kosten
Fr. 40.-
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
bis 12. September 2019 bei Bruno Hübscher (041 419 48 42, bruno.huebscher@lukath.ch)