Nähatelier im Frühling

An diesem Wochenende nehmen alle ihre Projekte, ihr Material und die eigene Nähmaschine mit. Das Atelier ist kein Nähkurs, sondern wir nähen nebeneinander unsere eigenen Projekte – seien dies Patchwork, Kleider oder Vorhänge. Es ist auch keine Schneiderin dabei.

Neben dem Nähen gibt es je nach Bedürfnis verschiedene kurze Impulse und praktische Hilfen: Schnittmustersuche im Internet, Einführung zum Plotter (Schneidemaschine, beispielsweise für Textilfolien), Kleidung fotografieren, Erfahrungsaustausch und Stofftausch.

Die Begegnung mit Gott hat zum Tagesanfang und zum Tagesende Raum.

Design your Life

Wie sieht deine Berufung aus und was ist eigentlich ein gelungenes Leben?

Mit der Methode des Design Thinking und Erkenntnissen aus der Positiven Psychologie suchen wir nach dem roten Faden in unserem Leben, unserem Alltag, und unserem Arbeiten. Durch verspielte Erlebnisse und visuelle Kreativitätstechniken verlassen wir eingefahrene Denkmuster und schaffen Raum für neue Ideen.

Dafür sind weder ein ausgeprägter Einfallsreichtum noch sonstige Vorkenntnisse nötig. Gefragt sind einzig Neugier und eine offene Grundhaltung.

Zielpuplikum
Der Kurs richtet sich an Personen, die persönliche Veränderungen anstossen, ihr Berufsleben und die eigene Zukunft aktiv gestalten möchten. Life Design eignet sich besonders in Übergängen: Sei dies der Lehr- oder Uniabschluss, ein Jobwechsel, der AHV-Eintritt… Aus diesem Grund ist die Altersspanne in diesem Kurs gross.

 

Hintergrund

Die Idee, Design-Thinking auf das eigene Leben anzuwenden, kommt ursprünglich von der Universität Stanford. Inzwischen wird der Ansatz an der HSG untersucht und weiterentwickelt.

 

Jesusgebet – Herzensgebet

Gottes Gegenwart im Grund des Herzens zu erfahren ist eine tiefe menschliche Sehnsucht. In der Stille melden sich aber auch unsere eigenen inneren "Pendenzen". Das, was uns belastet, uns die Energie raubt und manchmal auch lähmt und blockiert. Im Hören auf die Geschichte der Heilung des Gelähmten am Teich Bethesda (Johannes 5) lassen auch wir uns von Jesu Wort aufrichten.

Im stillen Da-Sein und ruhigen Achtgeben auf ein Lebenswort aus der Bibel können wir uns sammeln und lernen, unsere ungezählten Gedanken, Sorgen, Wünsche und Pläne zur Ruhe zu bringen und Jesus anzuvertrauen. In der Stille begegnen wir Christus in uns und uns selber. Unser Inneres wird durchdrungen vom Licht des Himmels. Heilsame Prozesse können in Gang kommen.

Gestaltung
Auf unserem Weg, Jesu Wesen zu verinnerlichen, helfen uns Meditationen biblischer Texte, Kontemplationszeiten mit dem Namen ,Jesus' und angeleitete Körperwahrnehmungsübungen.

Freie Stunden bieten Zeit für die persönliche Vertiefung und für Streifzüge durch die Natur. Begleitgespräche ermöglichen, die eigenen inneren Erfahrungen zu reflektieren.

Wir verbringen die Kurstage im Schweigen. Teilnehmende mit wenig oder keiner Erfahrung mit längeren Schweigezeiten werden eingeführt.

Kursleitung: Thomas Bachofner
Körperübungen und Begleitgespräche: Ruth Maria Michel

Singtage in Rasa

Wir üben in diesen Tagen einen bunten Strauss an eingängigen, vorwiegend mehrstimmigen Liedern aus verschiedenen Stilrichtungen und Epochen ein. Im Zentrum stehen neuere geistliche Lieder, wenig bekannte Kanons und bewegende Gospels.

Im Singen, umrahmt von besinnlichen Momenten, pflegen wir die Beziehung zu uns selbst, zu anderen Menschen und zu Gott.

Daneben bleibt viel Zeit zur freien Gestaltung, für Musse und Ausflüge in der näheren Umgebung.

Tagesablauf (Beispiel, Änderungen vorbehalten)

o ab 8.15 Frühstück
o 9.15 Tagesbeginn mit Input
o 09.45 Singen
o 12.00 Mittagessen

freier Nachmittag

o 17.00 Singen
o 18.00 Nachtessen
o 19.30 Wunschlieder singen oder Kreistanzen
o 20.45 Tagesabschluss

Menschen am Kreuzweg Jesu…

In diesen Tagen vor Karfreitag – in der Karwoche – wollen wir Menschen betrachten, die je auf ihre Weise in das Geschehen rund um die Kreuzigung Jesu involviert waren. Dies tun wir nicht aus kühler Distanz, sondern wir lassen uns persönlich ansprechen und herausfordern.

Wir planen die Kurstage bewusst offen und sind bereit, auf Anregungen und Bedürfnisse einzugehen.

Ostertagung in Moscia

Wie können wir hoffnungsvoll in einer Welt leben, die von Medien und Gesellschaft mit Worten wie "unsicher", "brüchig" und "unberechenbar" charakterisiert wird?

Zu gerne wüssten wir, wohin die Reise geht – für unser persönliches Leben und für die Gesellschaft als Ganze. So mögen wir fragen: Was bringt die Zukunft? Und: Worauf warten wir eigentlich (noch)?

Der christliche Glaube bekennt, dass im Tod und in der Auferstehung von Jesus die Zukunft angebrochen ist. Der Tod hat nicht das letzte Wort. Die Zukunft gehört dem Leben. Das ist kein billiger Trost, das ist vielmehr die verlässliche Grundlage einer hoffnungsvollen und mutigen Lebensgestaltung hier und heute.

An den Ostertagen werden wir über diese verheissungsvolle Perspektive nachdenken.

Holzer- und Handwerkerwoche

Seit vielen Jahren werden in den Holzer- und Handwerkerwochen unzählinge Arbeitsstunden in die Holzgewinnung sowie die Pflege von Garten, Häuser und Umgebung investiert. Ohne diese Freiwilligenarbeit wäre das Campo kaum denkbar. Je nach Neigung oder Berufserfahrung werden Arbeitsgruppen für den Forst, den Garten, Pinselsanierungen und Unterhalt an den Gebäuden sowie am Mobiliar eingeteilt. Täglich wird ein Arbeitseinsatz von rund sieben Stunden geplant. Es bleibt Zeit und Raum für ein freiwilliges Rahmenprogramm wie liturgische Besinnungen, gemütliche Abendstunden am Kaminfeuer, Gespräche, Spiele und Nichtstun.

Weiterglauben

Es kann zur Entwicklung des Glaubens gehören, dass das Lebensgespräch mit Gott ins Stocken gerät oder ganz verstummt. In solchen Erfahrungen können die Psalmen eine kostbare Hilfe sein. Sie zeigen uns, wie wir die Fülle des Lebens, das Leiden und das Glück, unsere Sehnsüchte und Ängste vor Gott ausbreiten können.

Gemeinsam lassen wir uns auf Psalmworte ein, in denen das Ringen mit Gott erlaubt ist, der ferne Gott nahe kommt und der langweilig gewordene Glaube neue Faszination gewinnen kann.

Donnerstag:

  • individuelle Anreise
  • ab 15.30 Check-in
  • 18.00 Uhr Nachtessen
  • 19.30 Uhr Zeit vor Gott (Kapelle) 
  • 20.00 Auftakt & Interview

Freitag und Samstag:

  • 08.00 Zeit vor Gott (Kapelle)
  • 08.15 Frühstück
  • 10.00 Referat
  • 12.00 Zeit vor Gott (Kapelle)
  • 12.15 Mittagessen
  • 16.30 Referat
  • 18.00 Nachtessen
  • 19.30 Zeit vor Gott (Kapelle)
  • 20.00 Referat

Sonntag:

  • 08.00 Zeit vor Gott (Kapelle)
  • 08.15 Frühstück
  • 09.30 Gottesdienst
  • ab 11.00 individuelle Heimreise

     

Das Christuszeugnis der Offenbarung

"Offenbarung Jesu Christi" – das sind die ersten drei Worte des letzten Buches der Bibel. Damit ist bereits angedeutet, wie die Offenbarung zu lesen und zu verstehen ist: Jesus Christus ist Ursprung, zentrale Mitte und Ziel der gesamten Offenbarung: 

  • Ursprung, weil Jesus Christus die Visionen an Johannes offenbarte
  • zentrale Mitte, weil Jesus Christus den Ablauf der ganzen Heilsgeschichte kontrolliert und in seiner Hand hält
  • Ziel, weil Jesus Christus einen neuen Himmel und eine neue Erde erschaffen wird, in denen Friede und Gerechtigkeit herrschen.

Deshalb ist es die Aufgabe und das Ziel dieser Einführung und Auslegung zur Offenbarung, das vielfältige Christuszeugnis neu zu entdecken und daraus Hoffnung für Gegenwart und Zukunft zu gewinnen.

Nähatelier im Herbst

An diesem Wochenende nehmen alle ihre Projekte, ihr Material und die eigene Nähmaschine mit. Das Atelier ist kein Nähkurs, sondern wir nähen nebeneinander unsere eigenen Projekte – seien dies Patchwork, Kleider oder Vorhänge. Es ist auch keine Schneiderin dabei.

Neben dem Nähen gibt es je nach Bedürfnis verschiedene kurze Impulse und praktische Hilfen: Schnittmustersuche im Internet, Einführung zum Plotter (Schneidemaschine, beispielsweise für Tex-tilfolien), Kleidung fotografieren, Erfahrungsaustausch und Stofftausch.

Die Begegnung mit Gott hat zum Tagesanfang und zum Tagesende Raum.