Langes Wochenende der Künste

Unter dem thematischen Überbegriff "Zwischenräume" verwandelt sich Rasa für die Dauer eines langen Wochenendes in ein grosses Kunstatelier.

Welche Workshops und Inspirationen dazu angeboten werden, verraten wir im detaillierten Flyer, der im Frühjahr 2025 erscheinen wird.

Schweigetage mit Wolfgang Bittner

Schweigen ist ein Weg und kein Ziel. Es ist eine Hilfe zum Hören: auf Menschen, auf Gott und auf mich selbst. Im Schweigen überlasse ich mich Gott.

Weil Tage des Schweigens kostbar, aber auch herausfordernd sind, ist es hilfreich, unter Anleitung und in einer Gruppe zu schweigen. Psalmen sind dabei wertvolle Wegbegleiter. Im Zentrum dieser Tage steht Psalm 30.

Psalm-Impulse bieten Orientierung, um den Weg ins Schweigen zu finden. Die methodische Anleitung dient als Hilfestellung für Schwierigkeiten, die beim Schweigen auftauchen können. Die Gemeinschaft macht deutlich, dass man auch im Schweigen nicht allein ist. Die Gesprächsangebote helfen, äussere und innere Herausforderungen zu klären. Und die vielfältige Landschaft macht uns auf Gottes Güte und Weite aufmerksam.

Die Tage verbringen wir im Schweigen. Fakultative Tagzeitengebete, Möglichkeit zu Begleitgesprächen.

Schweigetage mit Wolfgang Bittner

Schweigen ist ein Weg und kein Ziel. Es ist eine Hilfe zum Hören: auf Menschen, auf Gott und auf mich selbst. Im Schweigen überlasse ich mich Gott.

Weil Tage des Schweigens kostbar, aber auch herausfordernd sind, ist es hilfreich, unter Anleitung und in einer Gruppe zu schweigen. Psalmen sind dabei wertvolle Wegbegleiter. Im Zentrum dieser Tage steht Psalm 30.

Psalm-Impulse bieten Orientierung, um den Weg ins Schweigen zu finden. Die methodische Anleitung dient als Hilfestellung für Schwierigkeiten, die beim Schweigen auftauchen können. Die Gemeinschaft macht deutlich, dass man auch im Schweigen nicht allein ist. Die Gesprächsangebote helfen, äussere und innere Herausforderungen zu klären. Und die vielfältige Landschaft macht uns auf Gottes Güte und Weite aufmerksam.

Die Tage verbringen wir im Schweigen. Fakultative Tagzeitengebete, Möglichkeit zu Begleitgesprächen.

„Ora et Labora“ für Studierende

Aussteigen. Auszeiten. Ausprobieren.
Bibel. Beten. Begegnen.
Essen. Ernten. Entdecken.
Freude. Freizeit. Ferien.
Stille. Spiele. Spaziergang.
Du, deine Freunde und Gott?

Herzliche Einladung, in diese Vielzahl an Möglichkeiten einzusteigen, sie auszuprobieren und mit in den Alltag zu nehmen!

Tagesablauf
7:00 Laudes (Morgengebet)
7:15 Frühstück
8:00 Arbeit
12:15 Mittagessen, Siesta, freier Nachmittag
17:15 Bibellesen mit der Lectio Divina (Christliche Meditation)
18:15 Abendessen mit inspirierenden Texten 20:00 Freizeit oder Abendprogramm
21:30 Komplet (Abendgebet)

Im Dienst der Bibelwissenschaft

In dieser Woche „Best of Siegfried Zimmer“ ist der Name Programm: Wir erhalten Einblick in die Lebens- und Glaubensgeschichte von Siegfried Zimmer, der im Dienst der Bibel(wissenschaft) viele Menschen in ihren Fragen abgeholt und geprägt hat, und lassen uns durch seine wichtigsten Vorträge herausfordern und berühren. Eine grossartige Gelegenheit, den Theologen und Bibelwissenschaftler ein letztes Mal im Rahmen eines VBG-Kurses zu erleben!

Siegfried Zimmer beschäftigte sich jahrzentelang intensiv mit theologischen Konzepten, der orientalischen Lebenswelt und der Entstehung von biblischen Texten. Seine Arbeit zeichnet sich dadurch aus, dass er Themen genau durchdenkt, in der Lage ist, über den Tellerrand hinaus zu schauen und seine Erkenntnisse anschaulich und anregend vorzutragen.

Der eigenen Biografie auf der Spur

Biografiearbeit bedeutet:
o unser Leben würdigen
o den roten Faden sichtbar machen
o die Essenz unseres Lebens entdecken
o die aktuelle Lebensaufgabe zu finden

In diesen Kurstagen begegnen wir unseren Lebenserfahrungen – dem Gelungenen und dem Schwierigen. Wir spüren nochmals unseren Visionen und vielleicht auch unerfüllten Träumen nach. Wir legen Altlasten ab und lassen Belastendes los. Wir befassen uns mit Lebensübergängen und mit den Unsicherheiten und Herausforderungen der anstehenden Lebensphase. Wir halten Ausschau nach Ressourcen, Gaben und Fähigkeiten, die uns ein Leben lang begleitet haben oder noch entfaltet werden wollen. Und wir gestalten Zukunftsbilder und neue Perspektiven.

Fotokurs für Einsteiger

Fotografieren wird immer einfacher, könnte man meinen – aber die Kameras werden immer komplizierter. Das führt nicht selten zu Technik-Frust statt Foto-Lust.
Nach wie vor aber gilt, dass man für ein perfektes Foto (ohne Blitz) nebst der Entfernung nur drei Grössen richtig wählen muss.

Im Kurs lernen Sie, diese Parameter so zu bestimmen, dass die Kamera das umsetzt, was Sie vor Ihrem inneren Auge sehen. Dabei ist es mir wichtig, Basisregeln weiterzugeben, die Sie anschliessend in jeder Situation anwenden können.

Im Anschluss ans Fotografieren begeben wir uns gemeinsam in die digitale Dunkelkammer einer Bildbearbeitungssoftware (Adobe Lightroom). Denn wer wirklich optimale Resultate erzielen will, muss sich auch mit dem Aufbereiten der Fotos auseinandersetzen.
Mein Wunsch ist, dass Sie auf den Geschmack des bewussten Fotografierens kommen: Bewusstes Sehen, bewusste Bildgestaltung – vor und nach dem Abdrücken – und vor allem ein (selbst)bewusster Umgang mit der Kamera.

Wanderwoche mit Herbstfarben

Diese Woche bietet herrliche Wanderungen im Centovalli, im Valle Maggia und aussichtsreiche Blicke auf den Lago Maggiore. Auf alten, geschichtsträchtigen Marktwegen wandern wir durch weitläufige Buchen- und Kastanienwälder. In der Höhe geniessen wir grossartige Aussichtspunkte. Unterwegs halten wir inne und lassen Worte aus der Bibel auf uns wirken.
Geplant sind fünf ungefährliche Tageswanderungen von rund 4 Stunden Gehzeit und maximal 700 Höhenmetern.
Das genaue Programm wird durch die Wetterprognosen bestimmt.

Exerzitien im Herbst

Exerzitien mit Gemeinschaftselementen helfen, zur Ruhe zu kommen und unser Leben vor Gott zur Sprache zu bringen. In der Meditation sammeln wir uns, um Gottes Reden an uns geschehen zu lassen und darauf zu antworten. In der Kontemplation üben wir: «Schweig dem Herrn und halt ihm still, dass er wirke, was er will.»

Methodische Bausteine sind das Meditieren biblischer Texte, zwei bis drei persönliche Gebetszeiten, Kontemplation, Gottesdienste und Körperwahrnehmungsübungen. Im Einzelgespräch mit der Begleitperson werden auftauchende Fragen geklärt und innere Erfahrungen reflektiert.

Thematisch lassen wir uns auf Fragen ein, die Jesus verschiedensten Menschen stellte. Es sind ungeschminkte Fragen, in denen es um unser ganzes Leben, um unser ganzes Selbst geht. Fragen, die ins Zentrum des christlichen Glaubens führen wie die Frage an Andreas und Johannes: »Was sucht Ihr?«

Das Warten auf Gottes Wirken setzt die Bereitschaft zur Stille voraus. Stille und Schweigen schaffen einen Raum zum Hören. Deshalb verbringen wir diese Tage – mit Ausnahme von Anhörrunde und persönlichem Begleitgespräch – im Schweigen.

Einkehrtage im Herbst

Anhalten, Abstand nehmen, sich eine Auszeit gönnen. Ohne grosses Programm «einkehren» im guten alten Sinn des Wortes.

Liturgische Gebetszeiten, gemeinsames Bibellesen und Abendfeiern bilden den geistlichen Rahmen der Tage. Daneben bleibt viel Raum für individuelles Gestalten, je nach persönlichen Bedürfnissen. In der einmaligen Stille und Umgebung von Rasa lässt es sich innerlich wie äusserlich tief durchatmen.