«Aktueller Antisemitismus in der Schweiz – wie reagieren?»

Input und Diskussion als öffentliche Veranstaltung

Der Terror­anschlag der Hamas vom 7. Oktober und der Krieg in Gaza haben eine Welle von Antisemitismus in die Schweiz gebracht.
Was ist neu am aktuellen Anti­semitismus in der Schweiz?
Wie sollen wir darauf reagieren?
Welche Strategien für Gespräche mit Bekannten und für den Unter­richt gibt es zur Antisemitismus­prävention?

Ein Leben ohne Gestern

Demenzerkrankten Menschen begegnen und sie begleiten

Demenz ist der Überbegriff für verschiedene Erkrankungen des Gehirns. Sie zeigt sich durch fortschreitende Veränderung im zentralen Nervensystem. Aufgrund der Altersstruktur unserer Bevölkerung wird in den nächsten Jahren mit einer starken Zunahme von Demenzerkrankungen gerechnet. Heute lebt ca. die Hälfte der Erkrankten zu Hause. Sie werden von den Angehörigen betreut. Diese Betreuung ist intensiv, zeitaufwendig und oft auch emotional belastend.

Sie erhalten ein Grundwissen, um Menschen mit einer Demenz zu begegnen und sie zu begleiten. Damit entlasten Sie auch deren Angehörige. Die Auseinandersetzung mit der Erkrankung nimmt Unsicherheiten und Ängste. Auf diese Weise fördert sie auch die Lebensqualität der Erkrankten.

Eine Weiterbildung für Interessierte, die familiär oder in der Freiwilligenarbeit Menschen mit Demenz begegnen.

Inhalt
• Verschiedene Demenzformen, ihre Symptome und Verlaufsformen
• Kommunikation mit Demenzerkrankten
• Alltags- und Umgebungsgestaltung mit Demenzerkrankten
• Gesellschaftliche Hilfen

Lehrgang Palliative und Spiritual Care A2

Schwerkranke, Sterbende und ihre Angehörigen zu unterstützen und zu belgeiten, ist eine sehr ehrenwerte , aber auch anspruchsvolle Aufgabe. Für eine vertrauensvolle Begleitung ist eine offene Kommunikation zwischen allen Beteiligten nötig. Das setzt voraus, sich mit Krankheit, Sterben Tod und Trauer und den damit verbundenen Herausforderungen zu beschäftigen und die Grundlagen der Palliative Care zu verstehen. Der Lehrgang richtet sich an Personen, die sich freiwillig im Bereich Palliative Care engagieren oder sich ein solches Engagement vorstellen können.

Was uns am Leben hält – VERSCHOBEN auf Dezember 2024

Tage der Meditation und der Poesie

„Der Mensch hat Sinn und Geschmack für das Unendliche”, so formulierte es vor gut 200 Jahren der Theologe Friedrich Schleiermacher.
In Gedichten und Liedern von Konstantin Wecker spiegelt sich dieser Geschmack für das Unendliche und die sinnliche Begabung der Menschen wider. Konstantin Wecker ist ein Mensch, der mit dem Herzen denkt. Dazu will er seine Freundinnen und Freunde animieren. „Mit dem Herzen denken“ bringt beides zusammen: Vernunft und Sinnlichkeit, Endlichkeit und Unendlichkeit. Leider wird vieles in unserer Welt einseitig empirisch diktiert und lässt die Mystik der Menschlichkeit mehr und mehr verhungern.

Diese Tage wollen die Mystik der Menschlichkeit und den Sinn für das Unendliche nähren. Gemeinsame Meditationszeiten und Achtsamkeitsübungen in den altehrwürdigen Räumen der Propstei laden zu Ruhe und Klarheit ein. Sie eröffnen Räume der Stille und reich gefüllte Augenblicke. In diese Innerlichkeit und Fülle hinein hören wir Gedichte von Rainer Maria Rilke, Hilde Domin, Novalis, Konstantin Wecker und anderen. Wir atmen die Worte tief in uns ein und wecken unsere je eigene Melodie. Wir finden, „was uns am Leben hält“.

Infoanlass über ModulAar – Die Katechetische Ausbildung im Aargau nach ForModula

Katechetin | Katechet – eine Ausbildung mit vielen Möglichkeiten

Einladung zum Informationsabend

Sie erkunden die Ausbildung von A wie Aufnahme bis Z wie Zeitmanagement.
Sie tauschen sich mit Menschen aus,
– die sich vom katechetischen Berufsfeld faszinieren lassen,
– die offen sind für neue berufliche Perspektiven
– die in der katholischen oder reformierten Kirche im Aargau von Amtes wegen für Katechese zuständig sind.

Exerzitien im Alltag

Angeleitetes Üben von Stille und Bibelmeditation

Palliative Care betont, dass nicht nur der Körper, sondern auch Seele und Geist Stärkung brauchen. Dies gilt nicht nur für kranke Menschen, sondern auch für alle Personen, die begleiten. Die Idee, eine besondere Zeit im Jahr zu wählen, in der man sich mehr Zeit für Pausen und Besinnung nimmt, ist sehr alt. In der christlichen Spiritualität wurde dies bekannt unter dem Wort „Exerzitien im Alltag“. Das Wort „Exerzitien“ hat nichts mit militärischem „Exerzieren“ von Soldaten zu tun, es heisst übersetzt „Übungen“. Diese Ruhe- und Besinnungszeiten sind gute Möglichkeiten, den Alltag bewusster und aufmerksamer wahrzunehmen und herauszuspüren, was im eigenen Innern lebt – und sich regt, vielleicht sogar auf etwas Neues zu.
Gerade wenn wir im Leben stark gefordert sind, vielleicht in unterschiedlichen Begleit- und Beziehungssituationen stehen, kann das bewusste Üben von Stille wieder Räume der Kraft erschliessen. Besinnungszeiten sind auch eine Chance, den Alltag zu rhythmisieren und dadurch auch neu zu erfahren, was mir wichtig ist und wo ich Gottes Nähe erfahre. Immer wieder erzählen Freiwillige und Mitarbeitende der verschiedenen Professionen in Palliative Care wie wichtig die Stille, das ruhige Dasein, ist und wie sie gerade auch ohne Worte Gottes Gegenwart erfahren und in diesem Gehaltensein Kraft schöpfen.

Achtsames Begleiten von demenzbetroffenen Menschen für Fachpersonen

Während drei Nachmittagen wird ein praktisches Kommunikationstraining in verschiedenen Lebensbereichen angeboten. Es werden kreative Praxisbeispiele vorgestellt. Das praktische Training bedingt fachkompetente Anleitung und konkrete Hilfestellung, bei der individuelle Schwierigkeiten auch besprochen werden und man sich gegenseitig zu einem ehrlichen, achtsamen und würdevollen Umgang in der Begleitung ermutigt.

Paarlife® – Workshop

Was Paare stark macht

Glückliche Partnerschaft lebt vor allem vom Engagement beider Partner. Von der Bereitschaft, sich auf die Beziehung einzulassen und darin zu investieren.
Sie bekommen wissenschaftlich abgestützte Impulse zu den Themen Liebe, Nähe/Verbundenheit, Commitment und Sexualität. In einer angenehmen und diskreten Atmosphäre gehen Sie dem nach, was Ihre Beziehung stärkt.
Kurze Impulsvorträge regen an, im Zweiergespräch den Bogen in Ihren Beziehungsalltag zu schlagen.
Das Kurswochenende beinhaltet eine Übernachtung im Doppelzimmer, festliches 4 Gang Dinner am Samstagabend, Frühstück und Mittagessen am Sonntag.

Das Programm ist wie folgt gestaltet:
Samstag
Ankunft in der Propstei in Wislikofen, Check-In und Zimmerbezug
16.30 – 19:00 Uhr Begrüssung und Kursstart 1. Block
Ab 19:00 Uhr Festliches 4 Gang Dinner

Sonntag
07:30 – 09:30 Uhr Frühstück & Check-Out (Gepäck im Hotel abstellbar)
10:00 – 12:30 Uhr Kurs 2. Block
12:30 – 14:00 Uhr Mittagessen
14:00 – 16:30 Uhr Kurs 3. Block
16:30 – 16:45 Uhr Abschluss und Verabschiedung