Wir begleiten Sie.
Sie leiten oder möchten einen Besuchsdienst aufbauen?
Aus ihrer Arbeit ergeben sich Fragen, der Wunsch nach Erfahrungsaustausch und der Reiz, sich weiterzubilden…
Autor: Fachstelle Bildung und Propstei
Exerzitien im Alltag
Angeleitetes Üben von Stille und Bibelmeditation
Palliative Care betont, dass nicht nur der Körper, sondern auch Seele und Geist Stärkung brauchen. Dies gilt nicht nur für kranke Menschen, sondern auch für alle Personen, die begleiten. Die Idee, eine besondere Zeit im Jahr zu wählen, in der man sich mehr Zeit für Pausen und Besinnung nimmt, ist sehr alt. In der christlichen Spiritualität wurde dies bekannt unter dem Wort „Exerzitien im Alltag“. Das Wort „Exerzitien“ hat nichts mit militärischem „Exerzieren“ von Soldaten zu tun, es heisst übersetzt „Übungen“. Diese Ruhe- und Besinnungszeiten sind gute Möglichkeiten, den Alltag bewusster und aufmerksamer wahrzunehmen und herauszuspüren, was im eigenen Innern lebt – und sich regt, vielleicht sogar auf etwas Neues zu.
Gerade wenn wir im Leben stark gefordert sind, vielleicht in unterschiedlichen Begleit- und Beziehungssituationen stehen, kann das bewusste Üben von Stille wieder Räume der Kraft erschliessen. Besinnungszeiten sind auch eine Chance, den Alltag zu rhythmisieren und dadurch auch neu zu erfahren, was mir wichtig ist und wo ich Gottes Nähe erfahre. Immer wieder erzählen Freiwillige und Mitarbeitende der verschiedenen Professionen in Palliative Care wie wichtig die Stille, das ruhige Dasein, ist und wie sie gerade auch ohne Worte Gottes Gegenwart erfahren und in diesem Gehaltensein Kraft schöpfen.
Achtsames Begleiten von demenzbetroffenen Menschen für Fachpersonen
Während drei Nachmittagen wird ein praktisches Kommunikationstraining in verschiedenen Lebensbereichen angeboten. Es werden kreative Praxisbeispiele vorgestellt. Das praktische Training bedingt fachkompetente Anleitung und konkrete Hilfestellung, bei der individuelle Schwierigkeiten auch besprochen werden und man sich gegenseitig zu einem ehrlichen, achtsamen und würdevollen Umgang in der Begleitung ermutigt.
Muttertag in der Propstei
Sagen Sie DANKE mit einem gemütlichen und feinen Mittagessen.
Unser Gastro-Team verwöhnt Sie mit einem Frühlingsmenü
aus der Propstei Küche.
Bei schönem Wetter servieren wir im idyllischen Innenhof.
Weitere Informationen https://propstei.ch/sonntag-12-mai-2024-feiern-sie-den-muttertag-bei-uns/
Gottesdienst für Menschen mit einer Hörbeeinträchtigung
Gottesdienste für Menschen mit und ohne Hörbeeinträchtigung in den Aargauer Kirchgemeinden.
Spiritualität und Sexualität neu denken
Theologie 60+ an 7 Matineen
Unsere Kirche hat ein von Tabus bestimmtes und weltfremdes Verhältnis zur Sexualität. Dieses wird von vielen Kirchenmitgliedern nicht mehr geteilt. Wie können wir Spiritualität und Sexualität neu denken?
Mit der Bibel unterwegs vom Basler Münster…
… zum Basler Zoo
Bibelwanderung an Auffahrt unter dem Motto: Biblische Zoologie
Im Zolli werden wir uns mit Tieren beschäftigen, die in der Bibel vorkommen und sie aus biologischer und theologischer Sicht kennenlernen.
BibelWort in Bewegung
Auf leichte und existenzielle Weise die Bibel im Raum erfahren
BibelWort in Bewegung ist eine inspirierende Mischform aus Bibliolog und Bibliodrama. Es ist auf experimentellem Weg in der Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge entstanden.
Das BibelWort in Bewegung eignet sich als abwechslungsreiches und zugleich verdichtendes Element in der Arbeit mit Gruppen, in der Liturgie, der Katechese oder im Religionsunterricht.
Die Teilnehmenden übernehmen im BibelWort in Bewegung eine Rolle und betreten gemeinsam einen geistlichen Raum. Der biblische Text wird lebendig und existenziell bedeutsam. „Gotteswort in Menschenwort“ wird so auch im Hier und Heute als ermutigend und heilsam erfahrbar.
Niederschwelliger und strukturierter als das offene Bibliodrama ist das BibelWort in Bewegung ein Instrument zur Glaubenskommunikation. Es eignet sich für unterschiedliche Zielgruppen wie Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder Senior:innen.
Ziele
• BibelWort in Bewegung am eigenen Leib erfahren
• Text-Erarbeitung und Raumaufteilung als Vorbereitungsschritte kennenlernen
• Chancen des BibelWort in Bewegung für die eigene pastorale Praxis erkennen
erste Anwendungen erproben
Zielgruppe
Frauen und Männer, die hauptamtlich und nebenamtlich in einem religiösen Kontext mit Menschen arbeiten.
Kirche wohin?
Im Kloster Fahr sprechen Michael Meier (Journalist) und Martin Werlen (Benediktiner) über die Zukunft der Kirche. Beide beschäftigen sich seit Jahrzehnten intensiv mit der Kirchen und haben gerade erst ein Buch publiziert: „Baustellen der Hoffnung. Eine Ermutigung, das Leben anzupacken“ (Martin Werlen) und „Der Papst der Enttäuschungen. Warum Franziskus kein Reformer ist“ (Michael Meier). Auf dieser Grundlage diskutieren Meier und Werlen über verschiedene heisse Eisen in der Kirche.
Exerzitien im Alltag
Angeleitetes Üben von Stille und Bibelmeditation
Palliative Care betont, dass nicht nur der Körper, sondern auch Seele und Geist Stärkung brauchen. Dies gilt nicht nur für kranke Menschen, sondern auch für alle Personen, die begleiten. Die Idee, eine besondere Zeit im Jahr zu wählen, in der man sich mehr Zeit für Pausen und Besinnung nimmt, ist sehr alt. In der christlichen Spiritualität wurde dies bekannt unter dem Wort „Exerzitien im Alltag“. Das Wort „Exerzitien“ hat nichts mit militärischem „Exerzieren“ von Soldaten zu tun, es heisst übersetzt „Übungen“. Diese Ruhe- und Besinnungszeiten sind gute Möglichkeiten, den Alltag bewusster und aufmerksamer wahrzunehmen und herauszuspüren, was im eigenen Innern lebt – und sich regt, vielleicht sogar auf etwas Neues zu.
Gerade wenn wir im Leben stark gefordert sind, vielleicht in unterschiedlichen Begleit- und Beziehungssituationen stehen, kann das bewusste Üben von Stille wieder Räume der Kraft erschliessen. Besinnungszeiten sind auch eine Chance, den Alltag zu rhythmisieren und dadurch auch neu zu erfahren, was mir wichtig ist und wo ich Gottes Nähe erfahre. Immer wieder erzählen Freiwillige und Mitarbeitende der verschiedenen Professionen in Palliative Care wie wichtig die Stille, das ruhige Dasein, ist und wie sie gerade auch ohne Worte Gottes Gegenwart erfahren und in diesem Gehaltensein Kraft schöpfen.