28. ökumenisches FrauenKirchenFest Aargau – Dein Licht in allen Formen

Einfache Kreistänze und Lieder aus dem Fundus der «Tänze des Universellen Friedens» laden dazu ein, das Herz zu öffnen, Verbundenheit mit sich selbst, miteinander und mit der Quelle des Seins zu erfahren.

Die «Friedenstänze» gehen zurück auf den Mystiker und Friedensaktivisten Samuel L. Lewis (1896 bis 1971). Die von ihm initiierte Bewegung hat weltweit Menschen dazu inspiriert, Tänze aus ihren spirituellen Traditionen heraus zu kreieren. Auf diese Weise sind inzwischen weit über sechshundert Tänze entstanden.

Für die Friedenstänze im Rahmen des Frauen-Kirchenfestes haben wir solche ausgewählt, die das weibliche Antlitz der Gottheit in den verschiedenen Traditionen sichtbar machen. Wir besingen die «Ruach», die göttliche Geistkraft, Maria, die «Gottgebärerin», und auch Guanyin, eine weibliche Manifestation des Buddha; wir tanzen Tänze, die einen ahnen lassen, dass Gottes «Licht in allen Formen», Gottes «Liebe in allen Wesen» ist. So heisst es in dem Tanz, der dem Workshop den Titel gegeben hat.

Ergänzend zu den Tänzen ertönt Poesie.

Programm:
ab 14 Uhr: Eintreffen
14.30 Uhr: Begrüssung
14.45 Uhr: Tanzen und Poesie
15.45 Uhr: Kaffee und Kuchen
16.30 Uhr: Tanzen und Poesie
17.15 Uhr: Schlusspunkt

Tanz/Musik:
Jutta Wurm-Fischer, Dipl. Psychologin und zertifizierte Leiterin «Tänze des Universellen Friedens» sowie Leiterin von «Harmonic Temple» – Singkreisen; verheiratet mit Andreas Fischer, Pfarrer in Kaiseraugst, und daher auch «Pfarrfrau»; administrative Mitarbeiterin in der Reformierten Kirchgemeinde Region Rheinfelden.

Anmeldung:
Bildung und Propstei, Feerstrasse 8, 5001 Aarau
bildungundpropstei@kathaargau.ch

Thomas Staubli: Von den Schriften zur Heiligen Schrift

Das Alphabet und die Heiligen Schriften entstanden im Kulturraum des Vorderen Orients und besonders in den Gegenden an der Ostküste des Mittelmeeres. Das ist kein Zufall. Die Errungenschaft des Alphabets ermöglichte eine allmähliche Demokratisierung von Bildung und schriftlicher Kommunikation. Die hebräische Bibel, das griechische Neue Testament und der arabische Koran sind die kanonisierten Spitzenprodukte dieser Bemühungen.

Dieser Themenabend bezieht sich auf den Unterrichtsblock «Erstes Testament» innerhalb des Evangelischen Theologiekurses.

Thomas Staubli: Von den Schriften zur Heiligen Schrift

Das Alphabet und die Heiligen Schriften entstanden im Kulturraum des Vorderen Orients und besonders in den Gegenden an der Ostküste des Mittelmeeres. Das ist kein Zufall. Die Errungenschaft des Alphabets ermöglichte eine allmähliche Demokratisierung von Bildung und schriftlicher Kommunikation. Die hebräische Bibel, das griechische Neue Testament und der arabische Koran sind die kanonisierten Spitzenprodukte dieser Bemühungen.

Dieser Themenabend bezieht sich auf den Unterrichtsblock «Erstes Testament» innerhalb des Evangelischen Theologiekurses.

Tanzend in den Advent – Auf das Licht und die Liebe des Weihnachtsgeschehens zugehen

Uns bewegen…bewegen lassen…bewegt werden

Verschiedene Choreografien zu klassischer und zeitgenössischer Musik lassen das Weihnachtsgeschehen in uns lebendig werden.

Mit fröhlichen und besinnlichen Tänzen begeben wir uns auf den Weg in unsere eigene Mitte und zur Geburt des Lichtes und der Freude in uns selbst.

«Die Freude ist der Grundzug aller Weihnachtslieder. Auf die Geburt eines Kindes reagieren wir immer mit Freude. Gott ist als Kind geboren, um unsere Herzen aufzubrechen – für die Freude und für die Liebe.»
Anselm Grün

Auf dem Weg zur Mitte

Jahreszeiten feiern im Rügel-Labyrinth

Mit andern Menschen gleichzeitig das Labyrinth begehen – und doch ganz bei sich sein. Vom eigenen Standpunkt aus gehen und erleben: Was man auf den Weg mitnimmt, kann sich im Hin und Her verändern. Um-Wege, Richtungswechsel, neue Sichtweisen – und in der Mitte geschieht Umkehr, der Weg beginnt neu, er weist nach aussen, ins Weite.

28. ökumenisches FrauenKirchenFest Aargau – Dein Licht in allen Formen

Einfache Kreistänze und Lieder aus dem Fundus der «Tänze des Universellen Friedens» laden dazu ein, das Herz zu öffnen, Verbundenheit mit sich selbst, miteinander und mit der Quelle des Seins zu erfahren.

Die «Friedenstänze» gehen zurück auf den Mystiker und Friedensaktivisten Samuel L. Lewis (1896 bis 1971). Die von ihm initiierte Bewegung hat weltweit Menschen dazu inspiriert, Tänze aus ihren spirituellen Traditionen heraus zu kreieren. Auf diese Weise sind inzwischen weit über sechshundert Tänze entstanden.

Für die Friedenstänze im Rahmen des Frauen-Kirchenfestes haben wir solche ausgewählt, die das weibliche Antlitz der Gottheit in den verschiedenen Traditionen sichtbar machen. Wir besingen die «Ruach», die göttliche Geistkraft, Maria, die «Gottgebärerin», und auch Guanyin, eine weibliche Manifestation des Buddha; wir tanzen Tänze, die einen ahnen lassen, dass Gottes «Licht in allen Formen», Gottes «Liebe in allen Wesen» ist. So heisst es in dem Tanz, der dem Workshop den Titel gegeben hat.

Ergänzend zu den Tänzen ertönt Poesie.

Programm:
ab 14 Uhr: Eintreffen
14.30 Uhr: Begrüssung
14.45 Uhr: Tanzen und Poesie
15.45 Uhr: Kaffee und Kuchen
16.30 Uhr: Tanzen und Poesie
17.15 Uhr: Schlusspunkt

Tanz/Musik:
Jutta Wurm-Fischer, Dipl. Psychologin und zertifizierte Leiterin «Tänze des Universellen Friedens» sowie Leiterin von «Harmonic Temple» – Singkreisen; verheiratet mit Andreas Fischer, Pfarrer in Kaiseraugst, und daher auch «Pfarrfrau»; administrative Mitarbeiterin in der Reformierten Kirchgemeinde Region Rheinfelden.

Anmeldung:
Bildung und Propstei, Feerstrasse 8, 5001 Aarau
bildungundpropstei@kathaargau.ch

Care Rundgang: kümmern – kochen – pflegen, who cares?

Ein historischer Spaziergang zu Sorge-Arbeit in Aarau

Care – die Sorge um sich und andere – findet oft im Verborgenen und un(ter)bezahlt statt. Unser Care-Spaziergang rückt die versteckte Geschichte dieser gesellschaftlich und wirtschaftlich unentbehrlichen Arbeit im Aargau ins Licht.
Wer kümmerte sich im mittelalterlichen Aarau um die Armen und Kranken? Woher kommt die Vorstellung, dass Frauen für Care-Arbeit besser geeignet sind? Und was motiviert junge Männer dazu, sich heute im Zivildienst der Sorge-Arbeit zu widmen? Wir blicken hinter Klostermauern und auf die Gasse, auf helfende Nonnen und die fehlende Sorge um obdachlose Menschen. Uns begegnen die Stimmen von streikenden Pfleger*innen, queeren Eltern, engagierten Freiwilligen und pionierhaften italienischen Kinderbetreuerinnen. Auf unserem Spaziergang zu historischen Orten wie dem Saxer-Haus bis hin zum Gerechtigkeitsbrunnen zeigen wir auf, wie vielfältig Care-Arbeit im Aargau gelebt wurde und denken darüber nach, was es braucht, um sie heute für alle gerecht zu gestalten.

Das Projekt «Care-Rundgang Aargau» wurde initiiert vom «Organisationskomitee Care Rundgang Aargau», das sich aus Vertreterinnen der Fachstelle «Frauen, Männer, Gender» der Reformierten Kirche Aargau und der Fachstelle «Frauen* und Gender» der Römisch-Katholischen Kirche Aargau zusammensetzt. Historikerinnen vom Verein «Frauenstadtrundgang Basel» haben den Care-Rundgang für Aarau ausgearbeitet. Unterstützt wird der Rundgang durch die Reformierte Kirche Aargau, die Römisch-Katholische Kirche im Aargau, Swisslos Kanton Aargau und den Fonds für Frauenarbeit EKS.

Das Ziel des Care Rundgangs ist es, das Bewusstsein für die unsichtbare Arbeit der Fürsorge zu schärfen und die vielfältigen Aspekte der Care-Arbeit im Aargau aufzuzeigen.

Gruppenführungen:
Möchten Sie den Care-Rundgang für eine Gruppe buchen? Melden Sie sich mit Ihrem Wunschtermin bei: bildungundpropstei@kathaargau.ch / +41 56 438 09 40

Diner Surprise auf dem Rügel: Rostlos! Trionettli spielen auf

Als ob alles jemals vergänglich wäre! Unterwegs mit dem Programm «Rostlos» spielen Trionettli bekannte und noch unbekannte Lieder über das Leben und die Arbeit der einfachen Leute. Singend erzählen sie Geschichten aus allen vier Sprachregionen. Die entstaubten Folkslieder im aktuellen Programm haben über all die Jahre scheinbar kein bisschen Rost angesetzt. Sie klingen wie einst frisch und frech und warten förmlich auf das Neue. Lieder über die Liebe, die Freiheit und das Gefühl von Heimat – heute aktueller denn je.

www.trionettli.ch

Zum Zuhören kommen feine Gerichte aus der Rügelküche.

Fachtagung Alter – «Was nährt mich im Alter?»

Pro Senectute Aargau, die Reformierte und Römisch-Katholische Landeskirche sowie das Departement Gesundheit und Soziales laden Sie zum «Tag der älteren Menschen» ein.

Haben Sie sich auch schon gefragt, was Sie nährt? Vielleicht denken Sie spontan an die gesunde Ernährung mit den richtigen Nähr- und Ballaststoffen? Die beste körperliche Ernährung reicht nicht, um gesund zu sein. Unsere Seele möchte auch genährt werden. Aber wie gelingt mir dies?

Referat «Gesund Essen mit Genuss und Köpfchen»
Gesund essen ist wichtig, um vital zu bleiben und möglichst lange selbständig sein zu können. Aber was bedeutet ausgewogene Ernährung genau? Wie ändert sich der Nährstoffbedarf ab 60 Jahren? Und was heisst genügend Proteine (Eiweiss)? Das praxisnahe Referat von Karin Nowack, Fachexpertin für Ernährung, gibt Hinweise für die konkrete Umsetzung einer genussvollen und ausgewogenen Ernährung.

Intermezzo
Die Kapelle Sorelle unterhält das Publikum auf ihre ganz spezielle und eigenwillige Art.

Referat «Was die Seele nährt – wie ich gut älter werde»
Ich weiss doch, was mir guttut! Meine Hobbys, meine Freunde, meine Aktivitäten… aber was, wenn ich immer älter werde und alles beschwerlicher wird? Pfarrerin Jasmin von Wartburg geht diesen Fragen nach und teilt ihre Einsichten.

Auf dem Weg zur Mitte

Jahreszeiten feiern im Rügel-Labyrinth

Mit andern Menschen gleichzeitig das Labyrinth begehen – und doch ganz bei sich sein. Vom eigenen Standpunkt aus gehen und erleben: Was man auf den Weg mitnimmt, kann sich im Hin und Her verändern. Um-Wege, Richtungswechsel, neue Sichtweisen – und in der Mitte geschieht Umkehr, der Weg beginnt neu, er weist nach aussen, ins Weite.