«Vom Segen des Anfangs»
«Bereshit bara Elohim» heisst es lautmalerisch am Anfang der Bibel. «Im Anfang schuf die Gottheit Himmel und Erde».
In den Tänzen am diesjährigen Frauen KirchenFest verbinden wir uns mit dem Segen des Anfangs und schöpfen daraus Kraft für unser Leben im Hier und Jetzt.
Einfache Kreistänze und Lieder aus dem Fundus der «Tänze des Uni versellen Friedens» laden dazu ein, das Herz zu öffnen, Verbundenheit mit sich selbst, miteinander und mit der Quelle des Seins zu erfahren. Die «Friedenstänze» gehen zurück auf den Mystiker und Friedensaktivisten Samuel L. Lewis
(1896 bis 1971). Die von ihm initiierte Bewegung hat weltweit Menschen dazu inspiriert, Tänze aus ihren spirituellen Traditionen heraus zu kreieren.
Autor: Reformierte Landeskirche Aargau
29. ökumenisches FrauenKirchenFest Aargau – «Vom Segen des Anfangs»
«Vom Segen des Anfangs»
«Bereshit bara Elohim» heisst es lautmalerisch am Anfang der Bibel. «Im Anfang schuf die Gottheit Himmel und Erde».
In den Tänzen am diesjährigen Frauen KirchenFest verbinden wir uns mit dem Segen des Anfangs und schöpfen daraus Kraft für unser Leben im Hier und Jetzt.
Einfache Kreistänze und Lieder aus dem Fundus der «Tänze des Uni versellen Friedens» laden dazu ein, das Herz zu öffnen, Verbundenheit mit sich selbst, miteinander und mit der Quelle des Seins zu erfahren. Die «Friedenstänze» gehen zurück auf den Mystiker und Friedensaktivisten Samuel L. Lewis
(1896 bis 1971). Die von ihm initiierte Bewegung hat weltweit Menschen dazu inspiriert, Tänze aus ihren spirituellen Traditionen heraus zu kreieren.
Fachtagung Alter – «Älterwerden ist nichts für Feiglinge»
Pro Senectute Aargau, die Reformierte und Römisch-Katholische
Landeskirchen sowie das Departement Gesundheit und Soziales
laden Sie herzlich zum «Tag der älteren Menschen» ein.
Älterwerden betrifft uns alle. Aber wie gehen wir damit um?
Welche schönen und wertvollen Aspekte kann das Älterwerden
mit sich bringen?
Die Zürcher Journalistin und Autorin Silvia Aeschbach teilt auf
unterhaltsame Weise ihre persönlichen Erfahrungen mit dem
Älterwerden. Sie war eine der Ersten, die dieses Thema aus
Frauensicht beleuchtet und damit ein gesellschaftliches Tabu
brach. Auch die männliche Sicht auf das Altern kommt nicht zu
kurz. Ihre Bücher zeigen, dass das Leben auch mit 50plus voller
neuer Anfänge sein kann.
Silvia Aeschbach wird von Elke Müller begleitet, die aus den
«Älterwerden»-Büchern vorliest.
Asymmetrische Beziehungen im kirchlichen Kontext achtsam gestalten: Obligatorischer Aufbaukurs Prävention
Gesprächsrunden zum Thema Macht.
«Es gibt keinen grösseren Beweis der Tugend, als dass man Macht besitzt und sie nicht missbraucht» (Thomas Macauly). Seelsorgliche oder pädagogische Nähe nicht zur unreflektierten Routine werden zu lassen, bedarf einer aktiven Gestaltung. Es gilt, die eigene Rollenklarheit und das auftragsgerechte Handeln immer wieder zu überprüfen. Fragen wie: In welchen konkreten Situationen ist meine Machtposition besonders heikel? Fallen mir Momente ein, in denen ich in meiner Machtposition manipuliert habe? Wie reagiere ich auf Kritik? Fragen, die für einen achtsamen Umgang mit Macht von Relevanz sind.
Ziele
Die Teilnehmenden
• reflektieren ihre Rolle und ihren Auftrag in Bezug auf die Gestaltung von asymmetrischen Beziehungen
• informieren sich über Form und Inhalt von Feedbackgesprächen rund um die Themen «Nähe und Distanz»
• Wissen um Einsatzmöglichkeiten des Verhaltenskodexes in Teamgefässen
Evangelischer Theologiekurs ETK 2024-2025
Der Evangelische Theologiekurs ist ein Weiterbildungsangebot, das sich über drei Jahre erstreckt. Im Oktober 2024 startet ein neuer Kurszyklus. Weil der Kurs modular aufgebaut ist, haben Interessierte die Möglichkeit, in jedem Jahr einzusteigen oder nur einzelne Themenblöcke zu besuchen.
Im ersten Kursjahr werden folgende Themen behandelt:
• Einführung in die Schriften des Alten Testaments (Modul 1)
• Über Gott nach-denken (Modul 2)
• Grundfragen der Ethik (Modul 3)
• Judentum (Modul 4)
• Sophia, Weisheit und Feministische Theologie (Modul 5)
• Geschichte Israels als Geschichte der Gotteserfahrung (Modul 6)
Kantonaler ökumenischer Pfingst-Gottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung
Gestaltung:
Fachstelle Menschen mit Behinderung / Handicap, Isabelle Deschler und Sarah Bütler… und alle, die am Gottesdienst teilnehmen
Musik:
Mischa Müller, insieme Chor Region Brugg-Windisch
Anschliessend gemeinsames Zvieri
Auf dem Weg zur Mitte
Jahreszeiten feiern im Rügel-Labyrinth
Mit andern Menschen gleichzeitig das Labyrinth begehen – und doch ganz bei sich sein. Vom eigenen Standpunkt aus gehen und erleben: Was man auf den Weg mitnimmt, kann sich im Hin und Her verändern. Um-Wege, Richtungswechsel, neue Sichtweisen – und in der Mitte geschieht Umkehr, der Weg beginnt neu, er weist nach aussen, ins Weite.
Kümmern, kochen, pflegen – Who cares?
Ein historischer Spaziergang zu Sorge Arbeit in Aarau
Care – die Sorge um sich und andere – findet oft im Verborgenen und un(ter)bezahlt statt. Unser Care-Spaziergang rückt die versteckte Geschichte dieser gesellschaftlich und wirtschaftlich unentbehrlichen Arbeit im Aargau ins Licht.
Wer kümmerte sich im mittelalterlichen Aarau um die Armen und Kranken? Woher kommt die Vorstellung, dass Frauen für Care-Arbeit besser geeignet sind? Und was motiviert junge Männer dazu, sich heute im Zivildienst der Sorge-Arbeit zu widmen? Wir blicken hinter Klostermauern und auf die Gasse, auf helfende Nonnen und die fehlende Sorge um obdachlose Menschen. Uns begegnen die Stimmen von streikenden Pfleger*innen, queeren Eltern, engagierten Freiwilligen und pionierhaften italienischen Kinderbetreuerinnen. Auf unserem Spaziergang zu historischen Orten wie dem Saxer-Haus bis hin zum Gerechtigkeitsbrunnen zeigen wir auf, wie vielfältig Care-Arbeit im Aargau gelebt wurde und denken darüber nach, was es braucht, um sie heute für alle gerecht zu gestalten.
Kosten pro Person: Fr 20.- (regulär)/ Fr 15.- AHV /IV/ Studierende)
Das Ziel des Care Rundgangs ist es, das Bewusstsein für die unsichtbare Arbeit der Fürsorge zu schärfen und die vielfältigen Aspekte der Care-Arbeit im Aargau aufzuzeigen.
Kümmern, kochen, pflegen – Who cares?
Ein historischer Spaziergang zu Sorge Arbeit in Aarau
Care – die Sorge um sich und andere – findet oft im Verborgenen und un(ter)bezahlt statt. Unser Care-Spaziergang rückt die versteckte Geschichte dieser gesellschaftlich und wirtschaftlich unentbehrlichen Arbeit im Aargau ins Licht.
Wer kümmerte sich im mittelalterlichen Aarau um die Armen und Kranken? Woher kommt die Vorstellung, dass Frauen für Care-Arbeit besser geeignet sind? Und was motiviert junge Männer dazu, sich heute im Zivildienst der Sorge-Arbeit zu widmen? Wir blicken hinter Klostermauern und auf die Gasse, auf helfende Nonnen und die fehlende Sorge um obdachlose Menschen. Uns begegnen die Stimmen von streikenden Pfleger*innen, queeren Eltern, engagierten Freiwilligen und pionierhaften italienischen Kinderbetreuerinnen. Auf unserem Spaziergang zu historischen Orten wie dem Saxer-Haus bis hin zum Gerechtigkeitsbrunnen zeigen wir auf, wie vielfältig Care-Arbeit im Aargau gelebt wurde und denken darüber nach, was es braucht, um sie heute für alle gerecht zu gestalten.
Kosten pro Person: Fr 20.- (regulär)/ Fr 15.- AHV /IV/ Studierende)
Das Ziel des Care Rundgangs ist es, das Bewusstsein für die unsichtbare Arbeit der Fürsorge zu schärfen und die vielfältigen Aspekte der Care-Arbeit im Aargau aufzuzeigen.
Tanzend in den Advent – Auf das Licht und die Liebe des Weihnachtsgeschehens zugehen
Uns bewegen…bewegen lassen…bewegt werden
Verschiedene Choreografien zu klassischer und zeitgenössischer Musik lassen das Weihnachtsgeschehen in uns lebendig werden.
Mit fröhlichen und besinnlichen Tänzen begeben wir uns auf den Weg in unsere eigene Mitte und zur Geburt des Lichtes und der Freude in uns selbst.
«Die Freude ist der Grundzug aller Weihnachtslieder. Auf die Geburt eines Kindes reagieren wir immer mit Freude. Gott ist als Kind geboren, um unsere Herzen aufzubrechen – für die Freude und für die Liebe.»
Anselm Grün