Lichtheilkreis

Die Wahrheit ist innen im Grund und nicht draussen. Wenn Gott den Grund mit der Wahrheit berührt, so ergiesst sich das Licht in die Kräfte und der Men­sch kann dann bisweilen mehr, als ihn jemand zu lehren ver­mag. (Meis­ter Eck­e­hard)

Die Lichtheilung ist ein spir­itueller Weg, der uns in unsere Tiefe führt, ist ein Hin­ab­steigen in den eige­nen See­len­grund. Auf diesem Weg kom­men wir in Berührung mit unserem Poten­tial, unseren Fähigkeit­en und Kräften, aber auch mit unsren Ver­let­zun­gen und Schwächen.
In der Gruppe erfahren wir, dass wir mit Licht- und Schat­ten­seit­en da sein und uns zeigen dür­fen. In Lichtheilmed­i­ta­tio­nen öff­nen wir uns für das heilende göt­tliche Licht und üben der Gruppe, diese Heilen­ergie fliessen und wirken zu lassen — in uns selb­st, für andere Men­schen und für die Welt.
Lichtheilmed­i­ta­tio­nen sind heil­sam und stärken und reini­gen unser Energiefeld, unseren Leib und unser ganzes Sein. Was in uns in Ord­nung und Frieden kommt, schafft ein Energiefeld der Heilung und des Friedens für die Welt.
Wagen wir es, uns mit der Quelle allen Lebens zu verbinden und daraus Impulse für unser per­sön­lich­es Leben und für die Mit­gestal­tung der Welt zu emp­fan­gen.

Kurse­le­mente:
– Schweigemed­i­ta­tion
— Geführte Lichtmed­i­ta­tio­nen
— heil­same Berührung
— Kör­per­me­d­i­ta­tio­nen in Ruhe und Bewe­gung
– Impulse zu The­men des Weges nach innen und des Heil­w­er­dens
— Aus­tausch
Die Anliegen, Prozesse und Erfahrun­gen der Teil­nehmenden sind wichtig und gestal­ten die prozes­sori­en­tierte Arbeitsweise mit.

Hin­weis
Mit­brin­gen: Bequeme Klei­der, warme Sock­en.
Ermäs­si­gung aus Sol­i­dar­itäts­fonds ist möglich, bitte melde dich bei den Lei­t­erin­nen.

Es ist möglich, schon am Fre­itagabend anzureisen: 18 Uhr Nacht­essen, 19.30 bis 20.30  Uhr Kon­tem­pla­tion, Nacht im Schweigen, 7 bis 8 Uhr Kon­tem­pla­tion, Früh­stück im Schweigen um dann um 10 Uhr aus der Stille und Samm­lung mit der Gesamt­gruppe einzusteigen in den Lichtheilkreis.

Wir freuen uns auf Heil­er­fahrun­gen im Weitwer­den unser­er Herzen.
Clau­dia Nothelfer und Margrit Wenk

 

Ich bin Teil einer Entwicklung ‑ABGESAGT: Neuer Termin 18. September

Müdigkeit im Kon­text dauern­der Verän­derung? Wie bleibe ich gesund dabei? Kern­frage dabei ist: Wie behalte ich meinen Sinn für die Arbeit und das Leben?
Die Auseinan­der­set­zung mit der eige­nen inneren Befind­lichkeit im Umfeld von Verän­derung­sprozessen ist entschei­dend, damit diese gelin­gen.
Die per­sön­liche innere Stärke zu behal­ten, innere Äng­ste von Ver­lust und Abschied nehmen von Liebge­won­nen zu ent­deck­en, ist dabei nicht ein­fach, aber notwendig.
In Verän­derung­sprozessen die eigene Sin­nin­stanz zu wahren und zu stärken hil­ft dabei. Trans­for­ma­tion­sprozesse in der Kirche kön­nen damit nicht ein­fach als Last, son­dern als lustvolle Zukun­ftsper­spek­tiv­en ent­deckt wer­den. Die eigene innere Energie zu entwick­eln führt dazu, dass der Über­gang in die Zukun­ft der Kirche gestal­tet wer­den kann. Dabei kön­nen The­olo­gie und Psy­cholo­gie wichtige per­sön­liche Ressourcen wer­den. Und prozes­sori­en­tierte Trans­for­ma­tion wird lebendig.

Für Behör­den­mit­glieder und pas­toral Tätige ein wichtiger Zugang für ihre Auf­gaben für die Zukun­ft.

Ziele:
Innerpsy­chis­che Voraus­set­zun­gen für das Gelin­gen von kirch­lichen Trans­for­ma­tion­sprozessen erken­nen und wirk­sam wer­den lassen.
The­ol­o­gis­che und psy­chol­o­gis­che Ressourcen für die eige­nen Sin­n­find­ung in Verän­derung­sprozessen ent­deck­en und für sich per­sön­lich nutzbar machen.
Eigene Sinnkonzepte weit­erzuen­twick­eln, um angst­frei und gestärkt wirk­sam zu bleiben.

Kommunikation mit und ohne KI

In ein­er Zeit, in der tra­di­tionelle Kom­mu­nika­tion­swege oft an Wirk­samkeit ver­lieren, ste­hen wir in Insti­tu­tio­nen, NGOs und Unternehmen vor der Her­aus­forderung, unsere Ziel­grup­pen effek­tiv zu erre­ichen und einzu­binden.

Dieser prax­isori­en­tierte Kurs zielt darauf ab, inno­v­a­tive und ziel­grup­penori­en­tierte Ansätze zu entwick­eln, um die Verbindung zwis­chen Unternehmen und Men­schen zu stärken sowie Botschaften effek­tiv zu ver­mit­teln.

Wir entwick­eln Strate­gien, um die Kom­mu­nika­tion gezielt auf die Bedürfnisse und Erwartun­gen unter­schiedlich­er Ziel­grup­pen auszuricht­en. Dabei nutzen wir dig­i­tale und tra­di­tionelle Kom­mu­nika­tion­s­mit­tel, mit und ohne kün­stliche Intel­li­genz.

Ziel­gruppe
Alle Inter­essierte, die ihre Mit­glieder oder Kun­den via Medi­en oder direkt bess­er erre­ichen und die Reich­weite ihrer Botschaften erhöhen möcht­en.
Es braucht kein spez­i­fis­ches Vor­wis­sen, wir erar­beit­en alles sehr prax­is­nah gemein­sam.

Mit­brin­gen
Bitte nehmen Sie den eige­nen Lap­top mit Stromk­a­bel mit, damit Sie die Ein­satzmöglichkeit­en der kün­stlichen Intel­li­genz gle­ich selb­st anhand eigen­er konkreter Prax­is­beispiele ken­nen­ler­nen kön­nen.

Fasten in der Propstei Wislikofen

Die Prop­stei Wis­likofen ist ein Ort zum Innehal­ten, Entschle­unin­gen und Auf­tanken.
Sie eignet sich her­vor­ra­gend für Ihre Fas­tenkur. Die liebliche, ländliche Gegend lädt zu wun­der­schö­nen Wan­derun­gen ein.
Mit den Fas­ten­wochen knüpft die Prop­stei an eine alte klöster­liche Tra­di­tion an.
Fas­ten im Kloster heisst: sich zurückziehen, zur Ruhe kom­men und eine per­sön­liche Auszeit geniessen.

Tägliche Impulse auf dem Weg zum Osterfest 

Auch in diesem Jahr begleit­en wir Sie von Ascher­mittwoch bis Oster­son­ntag mit kurzen Impulsen. Die Fas­ten­zeit lädt dazu ein, den gewohn­ten Lauf des All­t­ags zu unter­brechen und Dinge aus ein­er neuen Per­spek­tive zu betra­cht­en.

In vie­len Lebens­bere­ichen ist die Strate­gie «weit­er wie bish­er» kein guter Rat­ge­ber (mehr). Begren­zte Ressourcen und der Kli­mawan­del erfordern einen verän­derten Lebensstil. Und auch in der Kirche wird manch­es nicht mehr in gewohn­ten Bah­nen weit­er­laufen kön­nen. Es gilt, sich von Bish­erigem zu ver­ab­schieden und mit Gewohn­tem aufzuhören.
Im Wort «auf-hören» ver­steckt sich das Hören. Darauf wollen wir uns in den kom­menden 40 Tagen ein­lassen und der Spur fol­gen, die sich dabei zu erken­nen gibt. Wir freuen uns, wenn Sie diesen Weg mit uns gehen!

Wir, das sind Alois Metz, Bern­hard Lind­ner, Gui­do Ester­mann und Isabelle Senn von der Fach­stelle Bil­dung und Prop­stei sowie
Clau­dia Men­nen, Moni­ka Hug und Nadia Rudolf von Rohr vom Mat­tli Anto­niushaus.

Bestellen Sie die täglichen Impulse bis 16.2.26 per Mail bei: sekretariat@propstei.ch

Wort, das tröstet und befreit

In den bib­lis­chen Lesun­gen unser­er Gottes­di­en­ste wird Gott in der Gestalt des Wortes gegen­wär­tig. Die Worte der Schrift kön­nen auch heute noch lebendig machen, trösten und befreien. Möglich wird dies, wenn die Lek­torin oder der Lek­tor den Text angemessen vorträgt. Dann wird das Vor­lesen im Gottes­di­enst zur Verkündi­gung von Gottes Nähe. Der Kurstag bere­it­et Sie auf diesen Dienst vor.

Ziele
• Sie find­en einen Zugang zu den bib­lis­chen Tex­ten
• Sie erweit­ern Ihr Wis­sen zum Alten und Neuen Tes­ta­ment
• Sie ver­ste­hen den Ablauf eines Gottes­di­en­stes und ler­nen die Lese­ord­nung ken­nen
• Sie lesen selb­st­sicher­er am Mikro­fon

Arbeitsweise
Impulse, Arbeit­en in der Kle­in­gruppe, prak­tis­che Übun­gen.

HINWEIS
Für die Beauf­tra­gung benöti­gen wir Ihre pri­vate Adresse mit Angabe Ihrer Pfar­reizuge­hörigkeit, bitte bei der Anmel­dung berück­sichti­gen.
In der Regel übern­immt die Kirchge­meinde die Kurskosten. Frühzeit­ige Anmel­dung wird emp­fohlen.

Wo Liebe sich freut, da ist ein Fest — Ehevorbereitung

Sie freuen sich auf Ihre Hochzeit. Der Tag, an dem Sie sich trauen, soll ein unvergesslich­er Tag wer­den. Sie sind wahrschein­lich schon inmit­ten der Vor­bere­itun­gen. Sie sind ein­ge­laden, sich mit Ihrer Part­ner­in, Ihrem Part­ner Zeit zu nehmen, um über Ihre Part­ner­schaft, Ihre Liebe und die kirch­liche Trau­ung ins Gespräch zu kom­men.

An diesem Tag geht es um
— was Sie als Paar verbindet.
— wo Ihre Stärken liegen und wie Sie sich gegen­seit­ig unter­stützen kön­nen.
— Ihr Ehev­er­sprechen.
— warum Segen eine Kraft ist.
— wie Schwächen zu Stärken wer­den.
— wie Sie Ihre Beziehung nach Ihrem eige­nen Stan­dard mod­el­lieren.

Schenken Sie sich vor Ihrer Hochzeit diesen gemein­samen Tag.

WICHTIG: Bitte geben Sie bei der Anmel­dung unter “Bemerkun­gen” auch den
Vor- und Nach­na­men des Part­ners an,
damit wir Ihnen das Zer­ti­fikat ausstellen kön­nen.

Fastenwoche: Mein Leben neu beginnen durch Fasten

Wie lebe ich? Wie ernähre ich mich? Was brauche ich, um ein gutes Leben zu führen? Wofür möchte ich mich ein­set­zen?

Gott traut uns Wan­del und Bewe­gung zu. Nichts muss erstar­rt bleiben. Wir dür­fen able­gen und uns befreien. Eine Auszeit, die neue Möglichkeit­en entste­hen lässt im Kopf und im Herzen, im Leben und im Han­deln.
Die geführte Fas­ten­gruppe erwartet Sie mit Gesprächen, Spaziergän­gen, Heubad und vie­len spir­ituellen Impulsen. Die Meth­ode des „Heil­fas­tens“, begleit­et von spir­ituellen Impulsen und getra­gen von ein­er Gruppe Gle­ich­gesin­nter, schenkt die Möglichkeit, sich auf ein verän­dertes Leben einzu­lassen.

Ablauf der Fas­ten­woche

Gemein­samer Ein­stieg mit ein­er Fas­ten-Med­i­ta­tion
am Son­ntag, den 8. März 2026, 18.00–19.30 Uhr
Aus­tauschrunde, Spir­itueller Impuls, Wär­mendes Fuss­bad (Mi)
jew­eils am 9. und 11. März 2026, 19.30–21.00 Uhr
Fas­tenspazier­gang
am 10. und 12. März 2026, 18–19 Uhr
Fas­ten­brechen: Dankgottes­di­enst und Mahl
am Fre­itag, den 13. März 2026, 19.30–21.30 Uhr

Leitung:
Sabine Rüede, em. Pfar­reirat­spräsi­dentin, Sulz und
Bern­hard Lind­ner, The­ologe, Erwach­se­nen­bild­ner, Organ­i­sa­tions­ber­ater und Super­vi­sor BSO.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen bei: bernhard.lindner@kathaargau.ch oder Tel. Nr. 079 259 14 30

Anmel­dun­gen an Bern­hard Lind­ner (s.o.) oder Sabine Rüede, Tel. 062 875 18 64, fam.rueede@bluewin.ch

T’ai Chi Ch’uan- Schnuppertag

T’ai Chi Ch’uan (abgekürzt: T’ai Chi) ist eine Bewe­gungskun­st, die aus Chi­na stammt und Anhän­gerin­nen und Anhänger in aller Welt hat.
An diesem Tag gehen wir erste Schritte darin mit Übun­gen zur Kör­per­wahrnehmung, Kör­per­hal­tun­gen sowie Prinzipen, Fig­uren und Part­nerübun­gen des T’ai Chi (Yang-Stil).

T’ai Chi stammt aus der Kampfkun­st, dient der Gesund­heit und ist Med­i­ta­tion in Bewe­gung. Wir verbinden es mit Sitz­me­di­a­tion im Stil des Zen.
T’ai Chi und Sitzmed­i­ta­tion bewirken eine je eigene Qual­ität der Samm­lung; bei­de ergänzen sich wun­der­bar.
Ihre gemein­samen Grund­sätze: aufrecht, acht­sam, absicht­s­los. Beim T’ai Chi kom­men spezielle Prinzip­i­en hinzu: vor allem langsam, wohlges­pan­nt und gerichtet.

Winter / Wasser im 5‑Phasen Qigong

Win­ter: Die Nächte sind lang. Der Schnee lässt es alles stiller wer­den. Die Natur geht in den Win­ter­schlaf. Doch in diesem Rück­zug bere­it­et sich neues Leben vor. Die Wasser­phase im QiGong ste­ht für Ruhe und Einkehr. Sie gibt Raum, Kraft zu schöpfen, bevor mit dem Früh­ling ein neuer Zyk­lus begin­nt. Die Zeit­en von Wer­den, Wach­sen, Verge­hen und Erneuern gehören auch zum men­schlichen Leben.
Das 5‑Phasen Qigong lässt den sich wan­del­nden Leben­skreis kör­per­lich miter­leben und hil­ft im Fluss zu bleiben.

In diesem Kurs liegt der Schw­er­punkt auf Übun­gen zur Wasser­phase. Sie sind für jedes Alter geeignet und bedür­fen wed­er kör­per­lich­er Fit­ness, noch Vorken­nt­nis­sen. Für Anfänger*innen und Men­schen, die die 5‑Phasen ver­tiefen oder auf­frischen möcht­en.