Das kann ja heiter werden

Es gibt sie: Ältere Men­schen, die zu ihren Jahren ste­hen und dankbar der Ver­gan­gen­heit gedenken ohne sie zu ver­gold­en. Sie sind weise und strahlen Güte und Wärme aus. In ihrer Nähe fühlen wir uns wohl. An Men­schen, die so sind – oder so wer­den möcht­en, richtet sich diese neue Sem­i­nar­rei­he. Sei was du bist — Gib was du hast. Rose Aus­län­der

Gemein­sam machen wir uns auf, zurück­zuschauen, Erfolge und Mis­ser­folge anzuerken­nen und den Lebensweg als Ganzes wahrzunehmen. So mag sich ein Bewusst­sein für das gelun­gene Leben ein­stellen – nicht zulet­zt trotz der erlit­te­nen Ent­täuschun­gen und Schmerzen. Wir informieren uns über medi­zinis­che, juris­tis­che und finanzielle The­men des Alterns und gehen für uns stim­mige Entschei­de an. Auf diese Weise wer­den wir bere­it, uns Fra­gen zu stellen, wie: Welche Zukun­ft ist vorstell­bar, wün­schbar? Was lässt mein Herz höher­schla­gen? Wie gestal­tet sich eine alters­gemässe, lebens­fördernde Posi­tion in ein­er jugend­ver­liebten Gesellschaft? Anders gefragt: Was bedeutet ein “gutes Leben” – für mich und für die Welt?

Die 18 Kurstage gliedern sich in 4 dre­itägige Sem­i­nare und ins­ge­samt 6 Ver­tiefungsta­gen. Die Sem­i­nar­rei­he kann nur als Gesamt­paket gebucht wer­den.
I Biogra­phiear­beit: 12. bis 15. April 2026, 18 bis 16 Uhr
II Trauer­ar­beit: 5. bis 8 Juli 2026, 18 bis 16 Uhr
III Her­aus­forderun­gen: 25. bis 28. Okto­ber 2026, 18 bis 16 Uhr
IV Per­spek­tiv­en: 17. bis 20. Jan­u­ar 2027, 18 bis 16 Uhr

Fly­er Das kann ja heit­er wer­den

 

 

Info-Ver­anstal­tung mit Kurslei­t­erin Ursu­la Popp
für den Kurs «Das kann ja heit­er wer­den. Sinn und Spir­i­tu­al­ität im Alter»
Mon­tag, 23. Feb­ru­ar 2026, 13.30 bis 16.00 Uhr
aki Kath. Hochschul­ge­meinde Hirschen­graben 86 | 8001 Zürich, Saal 2, 1. Obergeschoss
Kosten­los, Anmel­dung: ursulampopp@gmail.com

Widerstand und Hingabe

An diesem beson­deren Tag zwis­chen Kar­fre­itag und Ostern nehmen wir das Schw­ert in die Hand.
Es geht um die Auseinan­der­set­zung mit uns selb­st.
Ini­ti­atis­che Schw­er­tar­beit ist ein Übungsweg zum Wesentlichen, zu dem was ich zutief­st bin. In Bewusst­sein und Acht­samkeit wer­den mit dem japanis­chen Holzschw­ert (Bokken) Bewe­gungsabläufe geübt. Dabei set­zen die äusseren Bewe­gun­gen inner­liche Prozesse in Gang.

So übe ich mich abzu­gren­zen, zu mir zu ste­hen oder durch die Wider­stände hin­durch meinen Weg zu gehen und mich dem Leben mit Freude hinzugeben. Die Übun­gen mit dem Schw­ert stärken das eigene Selb­st­be­wusst­sein. Die Erfahrun­gen sind inner­lich spür­bar und wirk­sam und darum auch direkt in den All­t­ag über­trag­bar.

Weit­ere Kursin­fos www.schwertweg.ch

Stille — Einführung in die Kontemplation

Und ich erkan­nte, dass sie die Stille nötig hat­ten. Denn nur in der Stille kann die Wahrheit eines jeden Früchte anset­zen und Wurzeln schla­gen.
Antoine de Saint-Exupéry

Stille ist in unser­er Zeit ein Luxu­sgut gewor­den, welch­es viele Men­schen ersehnen. Und ist es endlich still, stellt sich her­aus, dass das Stille­sein Pflege braucht. In der äusseren Stille wird der innere Lärm umso lauter wahrgenom­men.
Der Kurs führt in die kon­tem­pla­tive Prax­is via inte­gralis ein.
In kürz­eren und län­geren Vor­tragsim­pulsen wird die Übung erk­lärt. Mit Grund­la­gen­tex­ten aus der christlichen Mys­tik wird aus­gelotet, was das Ver­weilen in Gottes ruhen­der Gegen­wart bedeuten kann.
Wir tauschen uns über allfäl­lige Med­i­ta­tion­ser­fahrun­gen und Erwartun­gen aus, üben eine gute Sitz­po­si­tion ein und wer­den ver­traut mit den Rit­ualen und Abläufen. Erste Med­i­ta­tion­ser­fahrun­gen zeigen den Weg in die Stille auf.

Ele­mente
Durchge­hen­des Schweigen, Med­i­ta­tion­sein­heit­en von 10–25 Minuten, med­i­ta­tives Gehen, Vor­trag, Aus­tausch in der Gruppe, kurzes Einzelge­spräch, Gottes­di­enst.

Hin­weis
Ganz­er Kurs im Schweigen. Bitte tra­gen Sie bequeme, schwarze, graue oder dunkel­blaue, nicht raschel­nde Klei­dung.

 

Yoga, Kräuter und Atem

Ostern erleben – ein­mal anders

Ver­brin­gen Sie Ostern Jahr auf eine ganz beson­dere Art: mit Yoga und der Kraft von Kräutern. Tauchen Sie ein in eine Welt der Entspan­nung, des Wohlbefind­ens und der Naturver­bun­den­heit. Während Sie durch acht­same Yoga-Ein­heit­en Kör­p­er und Geist in Ein­klang brin­gen, ler­nen Sie die faszinierende Wirkung von heimis­chen Kräutern ken­nen – sei es in wohltuen­den Tees, feinen Speisen oder zum Räuch­ern. Diese Kom­bi­na­tion schenkt Ihnen nicht nur innere Ruhe, son­dern auch neue Energie für den Früh­ling. Ob Anfänger oder erfahrene Yogis, diese Osterzeit wird ein High­light für alle Sinne. Gön­nen Sie sich eine Auszeit und ent­deck­en Sie, wie Yoga und Kräuter Ihr Wohlbefind­en nach­haltig bere­ich­ern kön­nen!

Inhalt
Zur Ruhe kom­men, Freude an der Bewe­gung (wieder)entdecken, tief dur­chat­men,  Stille geniessen, nach innen hören. Die heil­same Kraft des Atems erleben. Kräu­ter­im­pulse (spüren, riechen, schmeck­en) ‑ein­fach Sein dür­fen.

Voraus­set­zun­gen
Es sind keine Yoga Vorken­nt­nisse nötig. Bei kör­per­lichen oder ander­weit­i­gen Ein­schränkun­gen, bitte vorgängig mit der Kursleitung Kon­takt aufnehmen.

Tage­spro­gramm
Alle Kursteile sind option­al und dür­fen bei Bedarf auch aus­ge­lassen wer­den.

Pro­gramm
Fre­itag
16 Uhr Ken­nen­ler­nen und Ein­stiegs-Prax­is / 18 Uhr Aben­dessen /19.30 Uhr optionales Abend­pro­gramm

Sam­stag
7 Uhr Mor­gen-Yoga / 8 Uhr acht­sames Früh­stück im Schweigen / 9 bis 11.45 Uhr  Yogaprax­is * / 12 Uhr Mit­tagessen / 14 bis 16 Uhr Kräuter- Spazier­gang und san­fte Atem­prax­is  / 17 Uhr Yin Yoga Prax­is  / 18.30 Uhr Aben­dessen  19.45 Uhr optionales Abend­pro­gramm

Son­ntag
7 Uhr Mor­gen-Yoga / 8 Uhr acht­sames Früh­stück im Schweigen und Zim­mer räu­men /  9.30 Uhr Yoga-Prax­is* / 11.30 Uhr Abschlussrunde / 12 Uhr Mit­tagessen  / 13 Uhr Kursende

*Yoga-Prax­is : Atem, Med­i­ta­tion, Asana, Acht­samkeit und Entspan­nung bilden die Basis jed­er Yoga-Prax­is. Bewusstes Atmen begleit­et die Bewe­gun­gen, Med­i­ta­tion führt in die Stille, Asanas stärken Kör­p­er und Geist, Acht­samkeit ver­ankert im Moment und Entspan­nung lässt alles Erlebte nach­wirken.

Die Tage wer­den prozes­sori­en­tiert und wit­terungsab­hängig gestal­tet – Änderun­gen sind möglich.

Hin­weis
Bitte fol­gen­des mit­nehmen: Für drin­nen bequeme und dehn­bare Klei­dung am besten im Schicht­en­prinzip (warme Sock­en). Für draussen All­wet­terklei­dung und gute Schuhe, die auch dreck­ig wer­den dür­fen.

Die Prop­stei stellt Yoga­mat­ten zur Ver­fü­gung. Wer gerne seine eigene Yoga­mat­te mit­brin­gen möchte, kann dies selb­stver­ständlich gerne tun.
Falls vorhan­den: Stra­pazier­fähiges Tuch (z.B. Schal), an dem gezo­gen wer­den darf (wird für Dehnungs-Übun­gen einge­set­zt. Nicht geeignet sind elastis­che Thera-Bän­der).

via integralis Kontemplationswoche

Der Weg in die eigene Tiefe erfordert Entsch­ieden­heit und eine radikale Bere­itschaft, ganz da zu sein in dem, was jet­zt ger­ade ist. Mit Entschlossen­heit und Güte üben wir, ganz im Atem zu sein mit Anfängergeist — jeden Atemzug neu. In der schlicht­en Präsenz zu sein lässt eine tiefe Freude in uns aufkeimen.

In den Vorträ­gen lassen wir uns leit­en von den Acht Säulen der Freude, die der Erzbischof von Südafri­ka Desmond Tutu und der Dalai Lama in einem ein­wöchi­gen, fre­und­schaftlichen  Aus­tausch miteinan­der erar­beit­et haben. Sie bei­de gin­gen durch erschüt­ternde und schmerzhafte Erfahrun­gen hin­durch zusam­men mit ihrem Volk und sind geprägt davon. In ihren Gesprächen berühren sie die Hin­dernisse auf dem Weg zur Freude und die Geis­te­shal­tun­gen, welche die Freude möglich machen und nähren.

Kon­tem­pla­tion via inte­gralis verbindet die Tra­di­tion der Schweigemed­i­ta­tion des Zens und die von christlichen Mys­tik­erIn­nen ent­fal­teten Kon­tem­pla­tion­swege. Via inte­gralis wurde gegrün­det von Pia Gyger ktw und Niklaus Brantschen SJ, bei­de christliche Ordensleute, Zen­lehrer der „San­bo-Kyo­dan-Schule“ und von Glass­man Roshi autorisierte Zen­meis­ter. Die Kon­tem­pla­tion via inte­gralis ist die Frucht der jahre­lan­gen inter­re­ligiösen Begeg­nung.

Tägliche Kurse­le­mente:
Zazen, Kin­hin (Gehmed­i­ta­tion), Vor­trag, Begleit­ge­spräch, Samu (Arbeit in Acht­samkeit), Gottes­di­enst.

Ganz­er Kurs im Schweigen. Bitte tra­gen Sie bequeme, dun­kle (wenn vorhan­den schwarze), nicht raschel­nde Klei­dung.

Teil­nah­mebe­din­gung:
Ein­führung in Kon­tem­pla­tion oder Zen oder Erfahrung in län­geren Ein­heit­en. Wenn Sie diese Bedin­gung nicht mit­brin­gen und trotz­dem an der Kon­tem­pla­tionswoche teil­nehmen möcht­en, melden sie sich bitte im Voraus bei Margrit Wenk-Schlegel (071 288 65 88 oder mchwenk@hotmail.com).

Hin­weis
Finanzielle Eng­pässe sollen nie ein Hin­derungs­grund zur Teil­nahme sein. Es beste­ht ein Sol­i­dar­itäts­fonds, aus dem wir unkom­pliziert einen Beitrag leis­ten kön­nen. Bitte melden Sie sich vorgängig bei Margrit Wenk.

Mehr Infos über Margrit Wenk

Fasten in der Propstei Wislikofen

Die Prop­stei Wis­likofen ist ein Ort zum Innehal­ten, Entschle­unin­gen und Auf­tanken.
Sie eignet sich her­vor­ra­gend für Ihre Fas­tenkur. Die liebliche, ländliche Gegend lädt zu wun­der­schö­nen Wan­derun­gen ein.
Mit den Fas­ten­wochen knüpft die Prop­stei an eine alte klöster­liche Tra­di­tion an.
Fas­ten im Kloster heisst: sich zurückziehen, zur Ruhe kom­men und eine per­sön­liche Auszeit geniessen.

Wo Liebe sich freut, da ist ein Fest — Ehevorbereitung

Sie freuen sich auf Ihre Hochzeit. Der Tag, an dem Sie sich trauen, soll ein unvergesslich­er Tag wer­den. Sie sind wahrschein­lich schon inmit­ten der Vor­bere­itun­gen. Sie sind ein­ge­laden, sich mit Ihrer Part­ner­in, Ihrem Part­ner Zeit zu nehmen, um über Ihre Part­ner­schaft, Ihre Liebe und die kirch­liche Trau­ung ins Gespräch zu kom­men.

An diesem Tag geht es um
— was Sie als Paar verbindet.
— wo Ihre Stärken liegen und wie Sie sich gegen­seit­ig unter­stützen kön­nen.
— Ihr Ehev­er­sprechen.
— warum Segen eine Kraft ist.
— wie Schwächen zu Stärken wer­den.
— wie Sie Ihre Beziehung nach Ihrem eige­nen Stan­dard mod­el­lieren.

Schenken Sie sich vor Ihrer Hochzeit diesen gemein­samen Tag.

WICHTIG: Bitte geben Sie bei der Anmel­dung unter “Bemerkun­gen” auch den
Vor- und Nach­na­men des Part­ners an,
damit wir Ihnen das Zer­ti­fikat ausstellen kön­nen.

Paarlife®- Workshop

Glück­liche Part­ner­schaft lebt vor allem vom Engage­ment bei­der Part­ner. Von der Bere­itschaft, sich auf die Beziehung einzu­lassen und darin zu investieren.
Sie bekom­men wis­senschaftlich abgestützte Impulse zu den The­men Liebe, Nähe/Verbundenheit, Com­mit­ment und Sex­u­al­ität. In ein­er angenehmen und diskreten Atmo­sphäre gehen Sie dem nach, was Ihre Beziehung stärkt.
Kurze Impulsvorträge regen an, im Zweierge­spräch den Bogen in Ihren Beziehungsall­t­ag zu schla­gen.
Das Kur­swoch­enende bein­hal­tet eine Über­nach­tung im Dop­pelz­im­mer, fes­tlich­es 4 Gang Din­ner am Sam­stagabend, Früh­stück und Mit­tagessen am Son­ntag.

Das Pro­gramm ist wie fol­gt gestal­tet:
Sam­stag
Ankun­ft in der Prop­stei in Wis­likofen, Check-In und Zim­mer­bezug
16.30 – 19:00 Uhr Begrüs­sung und Kursstart 1. Block
Ab 19:00 Uhr Fes­tlich­es 4 Gang Din­ner

Son­ntag
07:30 – 09:30 Uhr Früh­stück & Check-Out (Gepäck im Hotel abstell­bar)
10:00 – 12:30 Uhr Kurs 2. Block
12:30 – 14:00 Uhr Mit­tagessen
14:00 – 16:30 Uhr Kurs 3. Block
16:30 – 16:45 Uhr Abschluss und Ver­ab­schiedung

Fundraising

«Men­schen spenden, weil sie gefragt wer­den», lautet ein berühmter Satz zum Fundrais­ing. Das Käs­seli am Aus­gang und die Nen­nung von Kon­to­dat­en auf einem Fly­er sind damit noch kein Fundrais­ing. Was Fundrais­ing ist und wie man es prak­tisch ange­ht, erfahren Sie in diesem Work­shop.
Meth­o­d­en wie Sto­ry­telling wer­den Sie eben­so ken­nen­ler­nen wie die Arbeit mit Daten­banken. Sie wer­den auch einige über­raschende Erken­nt­nisse mit­nehmen – etwa, dass Sie sofort mit einem eige­nen Fundrais­ing starten kön­nen und dass Fundrais­ing wirk­lich Freude macht. Oder, dass es beim Fundrais­ing gar nicht in erster Lin­ie um Geld geht, son­dern vielmehr um Werte, Wün­sche und Ziele der Spenderin­nen und Spender.
Dieser Work­shop ist prax­isori­en­tiert. Brin­gen Sie gerne Ihre Pro­jek­tideen, bei denen Sie sich ein Fundrais­ing vorstellen kön­nen, mit, damit wir neben fach­lichem Input auch gut ins Gespräch kom­men kön­nen.

Ausruhen

Matthaus 11, 29 “Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe find­en für eure Seele.
30 Denn mein Joch ist san­ft und meine Last ist leicht“.

… Lerne Geduld zu haben wie der Baum …
Du wirst getra­gen sein bis an die offe­nen Türen.
Für einen Atemzug lass ab von jedem Tun.
Lass dich vom Leucht­en dieses Augen­blicks ver­führen,
dich in der Schön­heit aller Dinge auszu­ruhen.
Aus dem Gedicht „Aus­ruhen“ von Gian­ni­na Wed­de.

Wir wer­den zwei Tage bib­lio­drama­tis­che Texte spie­len und uns auf diese Spur wagen.