Jin Shin Jyutsu – Oasentag

Das innere Gle­ichgewicht find­en, mich mit der Quelle des Lebens verbinden – das sagt sich leichter als es sich im All­t­ag leben lässt.
Im Kurs erhal­ten Sie Impulse aus dem Jin Shin Jyut­su, ein­er alten japanis­chen Kun­st zur Har­mon­isierung von Kör­p­er, Seele und Geist.
Jin Shin Jyut­su wirkt durch die eige­nen Selb­s­theilungskräfte. Zur Anwen­dung wer­den nur zwei Hände gebraucht. Dazu gibt es ein­fache Bewe­gungsmed­i­ta­tio­nen und Zeit­en der Stille, Raum, Kraft zu schöpfen und wieder in den Lebens­fluss zu tauchen.
Die Oasen­t­age sind in sich abgeschlossen. Es wer­den jew­eils andere Schw­er­punk­te und aus­gewählte Behand­lungsse­quen­zen aufge­grif­f­en.

Meth­o­d­en
Jin Shin Jyut­su (einzeln für sich und gegen­seit­ig mit anderen zusam­men), Selb­st­mas­sage, stille und bewegte Med­i­ta­tion aus QiGong und Atemar­beit, Aus­tausch.

Hin­weis
Alle Übun­gen wer­den angeleit­et. Es bedarf kein­er Vorken­nt­nisse. Bequeme Klei­dung mit­brin­gen.

Schönheit erblüht in der Stille meiner Gegenwärtigkeit

… Stille .… Gegen­wär­tigkeit .… Erblühen
Eck­hart Tolle inspiri­ert uns mit seinem Spruch im Stille­sein.

Was mag sich aus mein­er Gegen­wär­tigkeit zeigen … klären … ja, erblühen?
Wir möcht­en dem im absicht­slosen Stille­sein nach­spüren.
Kann Schön­heit in mir erblühen und durch mich in die Welt fliessen?

Arbeitsweise
Täglich 6 Stun­den sitzen, dazwis­chen med­i­ta­tives Gehen.
Begleit­ge­spräche, Kör­perübun­gen, Impulse, Feier am Son­ntag.

Hin­weis
Das ganze Woch­enende find­et im Schweigen statt.
Bitte trage bequeme Klei­der in dun­klen Far­ben.
Bitte frühzeit­ig anmelden, da die Platz­zahl begren­zt ist.

Fasten in der Propstei Wislikofen

Die Prop­stei Wis­likofen ist ein Ort zum Innehal­ten, Entschle­unin­gen und Auf­tanken.
Sie eignet sich her­vor­ra­gend für Ihre Fas­tenkur. Die liebliche, ländliche Gegend lädt zu wun­der­schö­nen Wan­derun­gen ein.
Mit den Fas­ten­wochen knüpft die Prop­stei an eine alte klöster­liche Tra­di­tion an.
Fas­ten im Kloster heisst: sich zurückziehen, zur Ruhe kom­men und eine per­sön­liche Auszeit geniessen.

Passion, Leiden und Leidenschaft

Die Musik in diesen Tagen, die unser Tanzen inspiri­ert, ist von Pas­sion, Lei­den und Lei­den­schaft geprägt. Uns begleit­en Kom­po­si­tio­nen aus der Pas­sion­s­musik von J.S. Bach und sein­er h‑Moll Messe, ver­schiedene Sta­bat Mater sowie auch neue Musik und Welt­musik.

Es wird chore­o­graphis­che Anleitun­gen geben und Tanz-Scores, die zur Impro­vi­sa­tion und eigen­er Inter­pre­ta­tion ein­laden. Wilmas soma­tis­che Herange­hensweise ist eine Ein­ladung zur Neuent­deck­ung und Rück­kehr zu der Intel­li­genz, die in allen Kör­perzellen innewohnt. Die Knochen wer­den so bespielt, dass wir unnötige Anspan­nung loslassen und eine neue, innere Aufrich­tung find­en kön­nen, die sub­til und leicht ist.
In der Mitte ist das tanzende Herz, das Zen­trum des Blutkreis­laufes. Die venösen Strö­mungen bewe­gen uns in Lem­niskat­en, in Acht­en, wie die Bewe­gung der Wellen. Der Puls im roten arteriellen Blut feuert uns an.
Das Herz empfängt und gibt, fühlt, ist eigensin­nig und tanzt mit dem, was ist. Wir tanzen mit Pas­sion und in «Com­pas­sion».

Tänze, Impulse zu freier Bewe­gung und Tanz-Med­i­ta­tion wech­seln sich ab. Wilmas sorgfältige Ein­führung ermöglicht es, dass jede:r mit oder ohne Tanz­er­fahrung, her­zlich willkom­men ist.

Mehr Infos über Wilma Vesseur

Brot, das die Hoffnung nährt

Das Teilen des Brotes ist nach dem Teilen des Wortes der zweite zen­trale Teil der gottes­di­en­stlichen Feier. Im geteil­ten Brot ist der Aufer­standene unter uns gegen­wär­tig. Und damit alles, was sein Leben und seine Verkündi­gung aus­gemacht hat: die Liebe zu jedem Men­schen, das Über­schre­it­en enger Gren­zen, die Über­win­dung des Todes. Dieses Brot stärkt den Glauben und nährt die Hoff­nung. Es gibt Kraft, in der Nach­folge Jesu zu leben und zu han­deln. In der Kom­mu­nion­spendung leg­en wir von diesem Glauben Zeug­nis ab.

Der Kurstag führt Sie in diesen wichti­gen und schö­nen litur­gis­chen Dienst ein.

Inhalt
• Sie ler­nen bib­lis­che Brot­geschicht­en ken­nen
• Sie reflek­tieren die the­ol­o­gis­che Bedeu­tung des Kom­mu­nion­spende-Dien­stes
• Sie erhal­ten Antworten auf Ihre Fra­gen zur Aus­führung
• Sie bekom­men Raum für Ihre Fra­gen zur Liturgie

Arbeitsweise
Wech­sel von Impulsen, Kle­in­grup­pe­nar­beit, Aus­tauschrun­den und prak­tis­ch­er Übung.

Voraus­set­zung
Sie sind zum Kom­mu­nion­spende-Dienst ange­fragt wor­den.

HINWEIS
Für die Beauf­tra­gung benöti­gen wir Ihre pri­vate Adresse mit Angabe Ihrer Pfar­reizuge­hörigkeit, bitte bei der Anmel­dung berück­sichti­gen.
In der Regel übern­immt die Kirchge­meinde die Kurskosten. Frühzeit­ige Anmel­dung wird emp­fohlen.

Übergang zu einer neuen Epoche — NEUES Datum 26.10.2026

Die Kirche in der Schweiz ste­ht vor epochalen Verän­derung­sprozessen. Der Rück­gang an Finanzen, Per­son­al und Mit­gliedern stellt sie vor grosse Her­aus­forderun­gen.
Es gilt nun in den näch­sten Jahren diesen Wan­del als Über­gang zu gestal­ten. Damit man ver­ste­ht, wie eine Zukun­ft ausse­hen kön­nte und welche Möglichkeit­en und Per­spek­tiv­en sich eröff­nen, braucht es ein ver­tieftes Ver­ständ­nis über die Entwick­lung der Kirche in den let­zten 50 Jahren. Damit kann der Blick geöffnet wer­den, um die Zukun­ft zu gestal­ten.
Es geht darum, Abschied vom Ter­ri­to­ri­al­prinzip zu nehmen, kirch­liche Infra­struk­tur und Kirchenge­bäude in neuer Art zu nutzen und Räume zu schaf­fen, die in Zeit­en der dig­i­tal­en Fake-Kul­tur authen­tis­che Begeg­nun­gen ermöglichen. Dabei heisst das Zauber­wort: Nutze­ror­i­en­tierung! Die Bedürfnisse der Men­schen, auch säku­lar ori­en­tierten, sind Voraus­set­zung, dass sich Kirche neu zu definiert und die Fro­he Botschaft des Lebens weit­er­wächst.

Der Kurs stärkt Behör­den­mit­glieder und Pas­toral Tätige, ihre Auf­gabe zukun­ft­sori­en­tiert gestal­ten zu kön­nen.

Ziele:
Grund­la­gen der bish­eri­gen kirch­lichen Entwick­lung der let­zten 50 Jahre und die momen­ta­nen ungle­ichzeit­i­gen Rück­en­twick­lun­gen (Mit­glieder, Finanzen, Per­son­al) ver­ste­hen.
Entwick­lung von Kirche im Sinne der Trans­for­ma­tion ver­ste­hen und Kon­se­quen­zen für staatskirchen­rechtliche Behör­den und pas­toral Tätige erken­nen.
Pas­torale Zukun­ftsper­spek­tiv­en konkret im Kon­text der Trans­for­ma­tion ver­ste­hen und anwen­den kön­nen.
Hand­lung­sop­tio­nen für Kirchenpfle­gen und Pas­toral Tätige entwick­eln und umset­zen.

Auszeit!

Nehmen Sie sich ein Woch­enende zum Innehal­ten. Treten Sie aus der Hek­tik des All­t­ags aus und find­en Sie Ihre innere Ruhe wieder. Kom­men Sie zurück zu sich, in Ihre Präsenz und in Res­o­nanz: Mit sich sel­ber, dem Gegenüber, dem Sein.
Die Auszeit ist ein Retreat, dessen Struk­tur Sie darin unter­stützt, sich zu erholen und zu besin­nen, sich inner­lich wie auch äusser­lich wieder auszuricht­en. Die Auszeit ist wie ein angenehmes Streck­en und Reck­en auf kör­per­lich­er, emo­tion­al-sozialer, men­taler und spir­itueller Ebene.
Die wun­der­baren Räume und die Gast­fre­und­schaft der Prop­stei, die schöne Natur der Umge­bung unter­stützen diesen Prozess.

Inhalt
Ein­fache Med­i­ta­tio­nen, Kör­p­er- Atem- und Entspan­nungsübun­gen. Zeit­en der Stille und Kon­tem­pla­tion, Zeit­en des Aus­tauschs und Erforschung in der Gruppe, Sin­gen, Tanzen, …

Projekte wollen gelingen

Pas­torale Pro­jek­te bilden Ker­nele­mente ein­er mod­er­nen und zeito­ri­en­tierten Kirch­enen­twick­lung.
Dabei gilt die Grund­per­spek­tive: Pro­jek­te sollen bedürfnisori­en­tiert bleiben. Pro­jek­te sind zeitlich begren­zt und dür­fen auch scheit­ern. Pro­jek­te ver­lebendi­gen die göt­tliche Botschaft des guten Lebens und sind anschlussfähig an die säku­lare Welt.
In den Pro­jek­ten kön­nen sich Men­schen engagieren, übernehmen Ver­ant­wor­tung und bilden die Bühne der Selb­stver­wirk­lichung. Dabei sind die Kom­pe­ten­zen und Ideen der Betrof­fe­nen gefragt. Mit Hil­fe von konkreten Pro­jek­ten wird aufgezeigt, welche Grun­dele­mente für das Gelin­gen notwendig sind. Dabei ste­hen Pro­jek­t­pla­nun­gen und Kom­mu­nika­tion im Zen­trum.

Ziele:
Grund­la­gen für gelin­gende pas­torale Pro­jek­te ken­nen ler­nen und mit eige­nen Ideen in Verbindung set­zen.
Pas­torale Pro­jek­te als Form von bedürfnisori­en­tiert­er Kirch­enen­twick­lung erken­nen und konkrete Beispiele ken­nen ler­nen.
Umgang mit dem Scheit­ern von Pro­jek­ten entwick­eln und daraus Ressourcen für die weit­ere Arbeit ableit­en.
Konkrete Kri­te­rien der Zusam­me­nar­beit zwis­chen staatskirchen­rechtlich­er und pas­toraler Seite erken­nen, damit pas­torale Pro­jek­te gelin­gen kön­nen.

Einfach besser kommunizieren

Kom­mu­nika­tion­strain­ing für Paare, die ihre Beziehung ver­tiefen möcht­en.

Wün­sche mit­teilen, Mei­n­ungsver­schieden­heit­en klären, den All­t­ag gemein­sam ver­brin­gen – nichts geht ohne miteinan­der zu reden. Wie zufrieden­stel­lend eine Beziehung erlebt wird, hängt mass­ge­blich davon ab, wie Paare miteinan­der sprechen.

An diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie:

  • Fall­stricke bei der Kom­mu­nika­tion umge­hen.
  • Sou­verän Stre­it­ge­spräche mit einem ein­fachen Trick been­den.
  • Es schaf­fen so zu sprechen, dass Ihr Part­ner Sie richtig ver­ste­ht.
  • Die Abläufe in der Kom­mu­nika­tion bess­er ver­ste­hen.
  • Wo der wahre Grund für das Stre­it­en liegt und wie Sie das Stre­it­en been­den.
  • Wie Sie die Kom­mu­nika­tion in der Beziehung stark verbessern.

Sie bekom­men ein­fache Tools an die Hand, mit deren Hil­fe Sie Ihre Kom­mu­nika­tion aktiv gestal­ten kön­nen. Ihre Beziehungsqual­ität wird sich dadurch nach­haltig verbessern.

Paare am Beginn ihres gemein­samen Weges und auch mit mehrjähriger Beziehungser­fahrung sind her­zlich willkom­men!

Pro­gramm
Sam­stag
16.30 – 19:00 Uhr Begrüs­sung und Kursstart 1. Block
ab 19:00 Uhr Aben­dessen

Son­ntag
07:30 – 09:30 Uhr Früh­stück & Check-Out (Gepäck im Hotel abstell­bar)
10:00 – 12:30 Uhr Kurs 2. Block
12:30 – 14:00 Uhr Mit­tagessen
14:00 – 16:30 Uhr Kurs 3. Block

Zen Einführung

Eine Ein­führung in die Prax­is und den Geist des Zen ist die Voraus­set­zung für pos­i­tive erste Erfahrun­gen mit der Zen-Med­i­ta­tion. Diese führt von aussen nach innen, vom Han­deln zum Sein, vom Wis­sen zum Erleben. Es geht um eine Welt­sicht und ein Selb­stver­ständ­nis jen­seits ich-bezo­gen­er Struk­turen und kann zu gross­er inner­er Frei­heit führen.

In der Zen-Ein­führung wer­den die Grund­la­gen des Zen ver­mit­telt. Der Kurs begin­nt mit eini­gen Aus­führun­gen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeit­en der Zen-Med­i­ta­tion. Es wird in die Prax­is der Zen-Med­i­ta­tion einge­führt. Ver­schiedene Sitz­po­si­tio­nen kön­nen erprobt wer­den. Im Kursver­lauf wer­den erste Med­i­ta­tions-Erfahrun­gen gesam­melt. Es wer­den Rit­uale ver­mit­telt, welche den ungestörten Ablauf der Med­i­ta­tio­nen ermöglichen und den Geist des Zen zum Aus­druck brin­gen. In einem Vor­trag wird der Weg des Zen dargelegt. Während des Kurs­es beste­hen Möglichkeit­en, Fra­gen zu stellen. Die Kurse find­en über­wiegend im Schweigen statt. Psy­chis­che Sta­bil­ität ist notwendig.

Der Kurs ermöglicht den Teil­nehmenden an allen Kursen der Glass­man-Las­salle Zen Lin­ie teilzunehmen.

Mehr über Ursu­la Jishin Popp