Paarlife®- Workshop

Glück­liche Part­ner­schaft lebt vor allem vom Engage­ment bei­der Part­ner. Von der Bere­itschaft, sich auf die Beziehung einzu­lassen und darin zu investieren.
Sie bekom­men wis­senschaftlich abgestützte Impulse zu den The­men Liebe, Nähe/Verbundenheit, Com­mit­ment und Sex­u­al­ität. In ein­er angenehmen und diskreten Atmo­sphäre gehen Sie dem nach, was Ihre Beziehung stärkt.
Kurze Impulsvorträge regen an, im Zweierge­spräch den Bogen in Ihren Beziehungsall­t­ag zu schla­gen.
Das Kur­swoch­enende bein­hal­tet eine Über­nach­tung im Dop­pelz­im­mer, fes­tlich­es 4 Gang Din­ner am Sam­stagabend, Früh­stück und Mit­tagessen am Son­ntag.

Das Pro­gramm ist wie fol­gt gestal­tet:
Sam­stag
Ankun­ft in der Prop­stei in Wis­likofen, Check-In und Zim­mer­bezug
16.30 – 19:00 Uhr Begrüs­sung und Kursstart 1. Block
Ab 19:00 Uhr Fes­tlich­es 4 Gang Din­ner

Son­ntag
07:30 – 09:30 Uhr Früh­stück & Check-Out (Gepäck im Hotel abstell­bar)
10:00 – 12:30 Uhr Kurs 2. Block
12:30 – 14:00 Uhr Mit­tagessen
14:00 – 16:30 Uhr Kurs 3. Block
16:30 – 16:45 Uhr Abschluss und Ver­ab­schiedung

Feuerworte — Himmelsbrot.

Ziele
• Sie erweit­ern Ihr Wis­sen zum Ersten und Neuen Tes­ta­ment
• Sie ken­nen den Ablauf eines Gottes­di­en­stes und die Lese­ord­nung
• Sie lesen selb­st­sicher­er am Mikro­fon.
• Sie ler­nen bib­lis­che Brot­geschicht­en ken­nen
• Sie reflek­tieren die the­ol­o­gis­che Bedeu­tung des Kom­mu­nion­spende­di­en­stes
• Sie erhal­ten Raum für Ihre Fra­gen zur Liturgie

HINWEIS
Für die Beauf­tra­gung benöti­gen wir Ihre pri­vate Adresse mit Angabe Ihrer Pfar­reizuge­hörigkeit, bitte bei der Anmel­dung berück­sichti­gen.
In der Regel übern­immt die Kirchge­meinde die Kurskosten. Frühzeit­ige Anmel­dung wird emp­fohlen.

Bewusstsein in meinen Händen — Das liebende Herz  

Es gibt einen Wun­sch, den alle Men­schen haben: geliebt zu wer­den und glück­lich zu sein! Das Teilen von Liebe und Glück ist ein Weg, um tief­ere emo­tionale Verbindun­gen zu anderen Men­schen aufzubauen. Das Herz ist der «Ort» der Erfül­lung dieses Wun­sches. Wer geliebt wird lebt im Gefühl, richtig und wichtig zu sein – was gle­ichzeit­ig auch für die anderen gilt.
Nur das Herz kann einen Weg zur bedin­gungslosen Liebe find­en. Dies ist seine höch­ste Ent­fal­tung. Ist die Herzen­ergie in Har­monie, strahlen wir eine Lebens­freude und Liebe­sen­ergie aus, die dem inner­sten Sein entspringt.
Doch lei­der gibt es auch das ver­wun­dete Herz. Wir alle tra­gen alte Ver­let­zun­gen im Herzen und entwick­eln Strate­gien zur Ver­mei­dung von Schmerz. Hier set­zt unsere Heilar­beit an. Die Ursprungswunde will erkan­nt und geheilt wer­den. Über­tra­gun­gen dür­fen zurück­gegeben wer­den, klein machende Selb­st­bilder wer­den kor­rigiert. Ziel ist ein gesun­des Selb­st-Bewusst­sein und die Gewis­sheit, liebenswert zu sein und glück­lich leben zu dür­fen.
Wenn wir uns in der Heilar­beit dem Herzen wid­men, so ist damit eine umfassende Energiebe­we­gung gemeint. Sie ist in der Lage, gegen­sät­zliche Pole zu verbinden. Das Herzchakra bildet eine Brücke zwis­chen Materie und Geist, zwis­chen Erde und Him­mel.
Im Herzen, das voller Liebe ist, kön­nen wir die Verbindung zur göt­tlichen Quelle der Liebe in uns neu erfahren. Sie öffnet uns für die Liebe zur Welt, zu den Men­schen und zur Natur.

Arbeitsweise
The­ma­tis­che Impulse, Med­i­ta­tio­nen, heilende Herzen­ergiear­beit und Her­zle­sen,  Heilar­beit an der Behand­lungsliege.
Wir empfehlen bequeme Klei­dung, warme Sock­en, Schreibzeug und nach Möglichkeit eine Behand­lungsliege (falls nicht vorhan­den, bitte bei der Anmel­dung angeben).

Für Rück­fra­gen oder wenn eine Kurskosten-Ermäs­si­gung erforder­lich ist, wen­den Sie sich bitte an Clau­dia Nothelfer, claudia.nothelfer@outlook.com / 062 777 11 29.
Für die Teil­nahme wird eine Teil­nah­mebestä­ti­gung aus­gestellt.

Leitung
Uta Marie Rein­bach, Grün­derin und Lei­t­erin des Aus­bil­dungsin­sti­tuts «Bewusst­sein in meinen Hän­den»
Zert. Hei­lerin, graduiert an der Bar­bara Bren­nan School of Heal­ing Sci­ence, USA; Per­son­ale Leib- und Atemther­a­pie bei Karl­fried Graf Dür­ck­heim, Schwarzwald; zer­tif. Core Devel­op­ment und zer­tif. SE Trau­mather­a­pie (Peter Levine), Schweiz.
Assis­tenz
Clau­dia Nothelfer, The­olo­gin, Kon­tem­pla­tion­slehrerin und Spir­ituelle Heilar­beit

 

Zazenkai

Zazenkai bedeutet wörtlich „Zusam­menkun­ft zum Sitzen im Zen“.

Das sind mehrtägige Kurse, in deren Fokus das gemein­same Prak­tizieren der Zen-Med­i­ta­tion sowie die Ver­tiefung des Zen-Ver­ständ­niss­es ste­hen.
Diese Tage ermöglichen den Medi­tieren­den, mit der Lehrper­son Kon­takt aufzunehmen und per­sön­liche Unter­stützung zu erhal­ten. Sie helfen, die Moti­va­tion für die Übung zuhause zu stärken und erlauben eine kurze Auszeit vom All­t­ag.

Die Med­i­ta­tion in der Gruppe sowie Vorträge und Einzelge­spräche unter­stützen die Med­i­ta­tion.

Mehr über Ursu­la Jishin Popp

Fasten in der Propstei Wislikofen

Die Prop­stei Wis­likofen ist ein Ort zum Innehal­ten, Entschle­unin­gen und Auf­tanken.
Sie eignet sich her­vor­ra­gend für Ihre Fas­tenkur. Die liebliche, ländliche Gegend lädt zu wun­der­schö­nen Wan­derun­gen ein.
Mit den Fas­ten­wochen knüpft die Prop­stei an eine alte klöster­liche Tra­di­tion an.
Fas­ten im Kloster heisst: sich zurückziehen, zur Ruhe kom­men und eine per­sön­liche Auszeit geniessen.

Wo Liebe sich freut, da ist ein Fest — Ehevorbereitung

Sie freuen sich auf Ihre Hochzeit. Der Tag, an dem Sie sich trauen, soll ein unvergesslich­er Tag wer­den. Sie sind wahrschein­lich schon inmit­ten der Vor­bere­itun­gen. Sie sind ein­ge­laden, sich mit Ihrer Part­ner­in, Ihrem Part­ner Zeit zu nehmen, um über Ihre Part­ner­schaft, Ihre Liebe und die kirch­liche Trau­ung ins Gespräch zu kom­men.

An diesem Tag geht es um
— was Sie als Paar verbindet.
— wo Ihre Stärken liegen und wie Sie sich gegen­seit­ig unter­stützen kön­nen.
— Ihr Ehev­er­sprechen.
— warum Segen eine Kraft ist.
— wie Schwächen zu Stärken wer­den.
— wie Sie Ihre Beziehung nach Ihrem eige­nen Stan­dard mod­el­lieren.

Schenken Sie sich vor Ihrer Hochzeit diesen gemein­samen Tag.

WICHTIG: Bitte geben Sie bei der Anmel­dung unter “Bemerkun­gen” auch den
Vor- und Nach­na­men des Part­ners an,
damit wir Ihnen das Zer­ti­fikat ausstellen kön­nen.

T’ai Chi Ch’uan — Einführungs-Wochenende

T’ai Chi Ch’uan (abgekürzt: T’ai Chi) ist eine Bewe­gungskun­st, die aus Chi­na stammt und Anhän­gerin­nen und Anhänger in aller Welt hat.
An diesem Woch­enende ler­nen wir die Sequenz “Fasse den Vogel beim Schwanz” nach Cheng Man-ch’ing und ausser­dem Übun­gen zur Kör­per­wahrnehmung, Kör­per­hal­tun­gen sowie Prinzipen, Fig­uren und Part­nerübun­gen des T’ai Chi (Yang-Stil).

T’ai Chi stammt aus der Kampfkun­st, dient der Gesund­heit und ist Med­i­ta­tion in Bewe­gung. Wir verbinden es mit Sitz­me­di­a­tion im Stil des Zen. T’ai Chi und Sitzmed­i­ta­tion bewirken eine je eigene Qual­ität der Samm­lung; bei­de ergänzen sich wun­der­bar. Ihre gemein­samen Grund­sätze: aufrecht, acht­sam, absicht­s­los. Beim T’ai Chi kom­men spezielle Prinzip­i­en hinzu: vor allem langsam, wohlges­pan­nt und gerichtet.

Bibliodramatische Impulse im Kirchenraum und in der Natur

In der Liturgie will Gottes Wirken und geheimnisvolle Anwe­sen­heit erin­nert, verge­gen­wär­tigt und gefeiert wer­den. In ein­er von bib­lio­drama­tis­chen Ele­mente bere­icherten Liturgie wer­den die Mit­feiern­den inten­siv und unmit­tel­bar auf ihre eigene Glaubens- und Lebenser­fahrung hin ange­sprochen.

Bib­lio­drama­tis­che Ele­mente verbinden den Raum eines Bibel­textes mit dem Raum ein­er Kirche. Span­nung entste­ht, wenn sich Tex­traum und Kirchen­raum gegen­seit­ig inter­pretieren. Mit­feiernde wer­den auf diese Weise neu aufmerk­sam, wie sich das „Geheim­nis Men­sch“ und das „Geheim­nis Gott“ begeg­nen. So entste­ht ein religiös­er Erfahrungsraum, in dem die einzel­nen ange­sprochen sind.

Ähn­lich­es passiert, wenn ein bib­lis­ch­er Text in der Natur zum religiösen Erfahrungsraum wird. Natur­raum und Tex­traum inter­pretieren sich gegen­seit­ig. Die Wahrnehmung wird gesteigert. Neue Erfahrun­gen und Per­spek­tiv­en entste­hen und führen zu ein­er inten­siv­en Weise der Glauben­skom­mu­nika­tion!

Ziele
in der Liturgie Möglichkeit­en für bib­lio­drama­tis­che Ele­mente ent­deck­en
ein Gespür für mögliche Verbindun­gen von Kirchenraum/Naturraum und Tex­traum  entwick­eln
erste Anwen­dun­gen miteinan­der erproben und auswerten

 Weit­ere Informationen/Anmeldung: The­ol­o­gisch-pas­torales Bil­dungsin­sti­tut TBI, Pfin­gst­wei­d­strasse 28, 8005 Zürich

044 525 05 40, info@tbi-zh.ch

via integralis Kontemplation  — Einführung und Übung

Der Weg der Stille führt uns in diese innere Wahrheit. Das entsch­iedene Loslassen von  Vorstel­lun­gen und Bildern in der Schweigemed­i­ta­tion hil­ft uns, an nichts hän­gen zu bleiben und  in Kon­takt zu kom­men mit unserem tief­sten Grund. Diese Tiefendi­men­sion in allem  wird in den Reli­gio­nen ver­schieden benan­nt: Leere, Gott, Urgrund, Nichts, Brah­man, Bud­dhanatur… es bleibt aber das Eine, Namen­lose, Unaussprech­bare in allem. „Da hinein dringe mit all deinen Kräften“ ermuntert uns Meis­ter Eck­hart.

Und wie geschieht dieses „Hinein­drin­gen“? Die Übung des Zazen (Schweigemed­i­ta­tion) in der Acht­samkeit auf den Atem, die Gehmed­i­ta­tion, alle Rit­uale und die Kraft des gemein­samen Schweigens unter­stützen uns auf diesem Weg in unsere innere Wahrheit. Diese innere Wahrheit will und muss sich äussern in unserem All­t­ag, denn “All­t­ag ist der Weg“. In der Umset­zung der Erfahrung und der Erken­nt­nisse zeigt sich, ob wir wirk­lich etwas ver­standen haben von der Ein­heit allen Lebens.

Kon­tem­pla­tion via inte­gralis verbindet die Tra­di­tion der Schweigemed­i­ta­tion des Zen und die von christlichen Mys­tik­erIn­nen ent­fal­teten Kon­tem­pla­tion­swege. Via inte­gralis wurde gegrün­det von Pia Gyger ktw und Niklaus Brantschen SJ, bei­de christliche Ordensleute, Zen­lehrer der „San­bo-Kyo­dan-Schule“ und von Glass­man Roshi autorisierte Zen­meis­ter. Die Kon­tem­pla­tion via inte­gralis ist die Frucht der jahre­lan­gen inter­re­ligiösen Begeg­nung.

Kurse­le­mente
Ein­führung in die Rit­uale der Schweigemed­i­ta­tion, Ein­führung und Übung des Zazen, Geh- und Bewe­gungsmed­i­ta­tion, Vor­trag, Einzelge­spräch, schlichter Grup­pen­gottes­di­enst.

Hin­weis
Dieses Ange­bot wen­det sich an in Med­i­ta­tion Erfahrene und Neuin­ter­essierte. Wichtig ist einzig eine offene Hal­tung, sich in den Prozess des Weges nach Innen im Schweigen einzu­lassen. Für Geübte gibt es zusät­zliche frei­willige Kon­tem­pla­tion­sein­heit­en.
Der ganze Kurs ist im Schweigen. Bitte tra­gen Sie bequeme, dun­kle (wenn vorhan­den schwarze), nicht raschel­nde Klei­dung.

Finanzielle Eng­pässe sollen nie ein Hin­derungs­grund zur Teil­nahme sein. Es beste­ht ein Sol­i­dar­itäts­fonds, aus dem wir unkom­pliziert einen Beitrag leis­ten kön­nen. Bitte melden Sie sich vorgängig bei Margrit Wenk.

Mehr Infos Margrit Wenk Schlegel

Meditieren für den Frieden

„Der Friede in der Welt begin­nt in deinem Herzen“
Thich Nhat Hanh

Diese Kon­tem­pla­tion­stage sind Teil des langjähri­gen Pro­jek­ts der Kon­tem­pla­tion via inte­gralis  ‚Medi­tieren für den Frieden‘. Was in uns in Frieden kommt hat die Keimkraft für die Entwick­lung und Ver­stärkung des Friedens auch ausser­halb von uns. Dadurch, dass wir uns selb­st annehmen wie wir sind, nähren wir das mor­pho­genetis­che Feld des Friedens. Wir sitzen in der Stille für bes­timmte Anliegen in der Welt.

Inhalt
Schweigemed­i­ta­tion, Vor­trag, Möglichkeit für Einzelge­spräch.

Voraus­set­zun­gen
Ein besuchter Ein­führungskurs oder län­gere Ein­heit­en in Zen oder Kon­tem­pla­tion. Falls Sie diese Bedin­gung nicht mit­brin­gen und trotz­dem teil­nehmen wollen, nehmen Sie bitte vorgängig Kon­takt auf mit der Leitung (Tel. 071 288 65 88).

Hin­weise
Es beste­ht immer die Möglichkeit, schon am Vor­abend anzureisen und an der Kon­tem­pla­tion von 19.30 bis 20.30 Uhr teilzunehmen, im Haus zu über­nacht­en und den Mor­gen mit Kon­tem­pla­tion und Früh­stück im Schweigen zu begin­nen. Falls Sie von diesem Ange­bot Gebrauch machen möcht­en, bitte bei der Anmel­dung ver­merken.

Ganz­er Kurs im Schweigen. Bitte tra­gen sie bequeme, dun­kle (wenn vorhan­den schwarze) nicht raschel­nde Klei­dung.

Mehr Infos über Margrit Wenk