Kunst und Stille

Robert Lienhard, Odysseus, 1956
Eisenplastik im Schadau Park Thun. Foto M. Rohner

In den halbstündigen Auszeiten über Mittag in unserem Raum der Stille steht jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein.

Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, welche Sinnlichkeit mit Sinn verbinden und in der Stille nachklingen.

Ich höre die Stille
und öffne mich dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Lukasgesellschaft für Kunst und Kirche.

Daten
Dienstag, 18.8. | 22.9. | 3.11. | 8.12.2026
jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Kunst und Stille

Robert Lienhard, Odysseus, 1956
Eisenplastik im Schadau Park Thun. Foto M. Rohner

In den halbstündigen Auszeiten über Mittag in unserem Raum der Stille steht jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein.

Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, welche Sinnlichkeit mit Sinn verbinden und in der Stille nachklingen.

Ich höre die Stille
und öffne mich dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Lukasgesellschaft für Kunst und Kirche.

Daten
Dienstag, 18.8. | 22.9. | 3.11. | 8.12.2026
jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Kunst und Stille

Robert Lienhard, Odysseus, 1956
Eisenplastik im Schadau Park Thun. Foto M. Rohner

In den halbstündigen Auszeiten über Mittag in unserem Raum der Stille steht jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein.

Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, welche Sinnlichkeit mit Sinn verbinden und in der Stille nachklingen.

Ich höre die Stille
und öffne mich dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Lukasgesellschaft für Kunst und Kirche.

Daten
Dienstag, 18.8. | 22.9. | 3.11. | 8.12.2026
jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Navigieren im Wandel

Bild: KI generiert

Die Welt wandelt sich rasant, dabei jagt eine globale Krise die nächste. Auch Menschen in der Schweiz bleiben von diesen Veränderungen nicht unberührt, dabei gewinnen kirchliche Unterstützungsangebote an Bedeutung. Zugleich ist die katholische Kirche selbst im Wandel. Wie kann Diakonie unter diesen Bedingungen ihrem Auftrag gerecht werden und adäquat auf neue Bedürfnisse reagieren? Wie lassen sich Handlungsspielräume ausleuchten, nutzen und strategisch erweitern?
Das erste Zürcher Diakonieforum bringt Personen aus dem diakonischen Kontext zusammen. Es bietet fachliche Impulse, fördert Austausch und lädt zur Erweiterung eigener Handlungsmöglichkeiten ein.

Programm
Tagungsflyer mit detailliertem Programm (PDF)

Gäste
– Fiona Gisler, Dozentin am Institut für Sozialmanagement, ZHAW Soziale Arbeit
– Beatrice Helbling, Sozialarbeiterin Pfarrei St. Urban und Co-Fraktionspräsidentin SP Winterthur
– Philipp Huber, Coach, Supervisor und Organisationsberater, eola.gmbh
– Tobias Kuchen, Verantwortlicher Fachliche Grundlagen, AvenirSocial
– Anna Neuss, Illustratorin und Preisträgerin des Fumetto-Awards
– Greogor Scherzinger, Diakonieanimation, Caritas St. Gallen
– Peter Streckeisen, Institut für Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe, ZHAW Soziale Arbeit

Organisation
– Jonathan Huber, Pfarrei St. Marien, Winterthur
– Harald Podzuweit, Fachstelle Pfarreiliche Soziale Arbeit, Caritas Zürich
– Dana Sindermann, Paulus Akademie
– Judith Weber, Generalvikariat für die Bistumsregion Zürich-Glarus

Unkostenbeitrag (inkl. Pausenverpflegung und Apéro Riche)
CHF 90/60*
* Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Caritas Zürich – Fachstelle Pfarreiliche Soziale Arbeit, Generalvikariat für die Bistumsregion Zürich-Glarus, Katholische Kirche Winterthur und Zürcher Arbeitsgemeinschaft pfarreilicher Sozialdienste (ZAS)

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 2. September 2026.

Digitalisierung und Nahbeziehungen

Bild: Adobe Stock

Die Digitalisierung ist auch an zwischenmenschlichen Verbindungen nicht spurlos vorbeigegangen: Online-Partnerschaftsbörsen, Beziehungsabbrüche per WhatsApp, oder intime Begegnungen mittels Fingerwisch sind einige Beispiele, wie sich unsere Kommunikation durch technische Neuerungen verändert hat. Mit KI-gestützten Sprachmodellen folgt nun die nächste Revolution: Diese agieren zunehmend als empathische «best friends» – stets verfügbar und scheinbar verständnisvoll. Kann echte Vertrautheit durch ein virtuelles Gegenüber entstehen? Oder bleibt die menschliche Beziehung mit all ihrer Tiefe und Unvollkommenheit letztlich unersetzbar?

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Pfarrei St. Josef Zürich

Gäste
– Patricia Bernet, Primarschulpräsidentin Uster, Initiantin von «Go offline»
– Dr. Carli Ochs, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, Universität Zürich

Leitung/Moderation
– Gian Rudin, Seelsorger, Pfarrei St. Josef, Zürich
– Sebastian Muders, Leiter Fachbereich Umwelt- und Gesundheitsethik, Paulus Akademie

Unkostenbeitrag (inkl. Umtrunk)
CHF 30 / CHF 20*
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 26. Juni 2026.

East meets West


Bild: Adobe Stock

Der Vortrag schlägt einen weiten Bogen von der von Missverständnissen und falschen Erwartungen geprägten Begegnung zwischen der dominanten deutschen Philosophie des 19. Jahrhunderts und der konfuzianischen Tradition bis zum Diskurs um Theorie und Praxis der Menschenrechte in der Gegenwart. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, ob die Menschenrechte Ausdruck hegemonialer Ansprüche des «Westens» sind oder ob ihnen Grundlagen aus der chinesischen Tradition zugeordnet werden können.
Bedeutsame Argumentationspunkte für eine auch auf konfuzianischen Ressourcen beruhende Theorie der Menschenwürde finden sich in der Ethik von Menzius. Diese lässt im relationalen Gesellschaftsgefüge Grundlagen der Moral erkennen, die in der Natur begründet sind und zugleich über sie hinausweisen.
Die differenzierte Analyse chinesischer Menschenrechtspolitik schliesslich weist auf den offensichtlichen Widerspruch hin zwischen der offiziellen Anerkennung der Menschenrechte, die in ihrer Erhebung zu Verfassungsrang besondere Sichtbarkeit erlangt haben, und der
harschen Wirklichkeit, die sie weitgehend unterdrückt. Die chinesische Diskussion um Menschenwürde und Menschenrechte wird von Xi Jinpings Regierungsdevise bestimmt, die den von ihm propagierten chinesischen Traum einer Wiederbelebung und Verjüngung der chinesischen Nation als Alternative zum westlich-liberalen Menschenrechtsmodell zu verwirklichen sucht. Seine zunehmende Attraktivität unter tendenziell autoritären Staaten und die schleichende Erosion zentraler Elemente einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung in Kernländern der Demokratie stellen die Frage nach der Widerstandsfähigkeit und Unantastbarkeit der Menschenwürde nur umso dringlicher.

Über die Ladanyi-Vorlesung
Der Zyklus der Ladanyi-Vorlesungen knüpft an das Lebenswerk des ungarischen Jesuiten Laszlo Ladanyi SJ (1914-1990) an, der mit seiner Zeitschrift «China News Analysis» der Wahrheit von Nachrichten über China auf den Grund gegangen ist. In der Auseinandersetzung mit der Geschichte und Ethik Chinas waren für ihn die Prinzipien der Katholischen Soziallehre von Solidarität, Subsidiarität und Gemeinwohl prägend. Entsprechend eröffnen die Ladanyi-Vorlesungen ein Forum für einen genuinen Dialog mit China und der Umsetzung von ethischen Prinzipien in einem wettbewerbsorientierten und korrupten Markt.

Gast
Prof. Dr. Gerhold K. Becker ist ein deutscher Philosoph. Er lehrte nahezu zwanzig Jahre als Philosophieprofessor an der Hong Kong Baptist University mit Schwerpunkten in Religionsphilosophie und Ethik. Sein Wirken und seine Arbeiten zeichnen sich durch eine interkulturelle Perspektive aus, die insbesondere chinesische und westliche Ethik- und Religionsvorstellungen miteinander ins Gespräch bringt. Er ist Gründungsmitglied des Ladanyi-Vereins und Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste.

Leitung/Moderation
– Prof. Dr. Stephan Rothlin, SJ, Programm-Direktor Angewandte Ethik & KI am Weltethos Institut der Peking Universität, Gründer & CEO von Rothlin International CSR Management und Spiritus Rector des Ladanyi-Vereins
– Dr. Dana Sindermann, Leiterin des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialethik, Paulus Akademie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ladanyi-Verein

Eintritt frei, mit Apéro riche
Kollekte (Empfehlung CHF 20 bis 30)

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis am 5. Juli 2026.

Sakrale Räume und säkulare Religion

Religiös konnotiertes Reisen gewinnt in den letzten Jahren an Bedeutung. Neben einem religiös und spirituell motivierten Tourismus, der Phänomene wie Klosterretreats und Besuche sog. auratischer Orte umfasst, spielt heute das weite Feld des Religionstourismus eine wichtige Rolle: Kirchenräume verzeichnen gerade auch ausserhalb der Gottesdienste ein steigendes touristisches Interesse. Die Besichtigung von Kathedralen und Klöstern rangiert ganz oben auf der Beliebtheitsskala kultureller Urlaubsaktivitäten. Religion erfährt durch den Tourismus nicht nur neue Relevanz, sondern gerät dabei auch in ein ihr zunächst fremdes Kommunikationsfeld.

Für die praktisch-theologische Forschung sind dabei Phänomene der säkularen Religion von besonderem Interesse, wie sie sich empirisch an touristisch genutzten religiösen Orten beobachten lassen. Die Internationale Fachtagung diskutiert die Frage, wie Ästhetik, Resilienz und Spiritualität als Phänomene säkularer Religion im aktuellen Kulturtourismus verstanden werden können.

Die Tagung wird veranstaltet vom Forschungsprojekt «Religion-Kultur-Tourismus» mit Unterstützung des Pastoralinstituts der Theologischen Hochschule Chur. Internationale Kooperationspartner der Tagung sind der Lehrstuhl Tourismus der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (www.ku.de), das Österreichische Pastoralinstitut Wien (www.pastoral.at/oepi), das Erzbistum München und Freising, Fachbereich Tourismus und Sport, die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, Referat für Kirche und Tourismus (https://tourismus.bayern-evangelisch.de) und der Verein ‹Kirchen und Tourismus Schweiz› (www.ktch.ch).

Programm und Detailinformationen auf der Website der Theologischen Hochschule Chur.

Hier geht’s direkt zur Anmeldung: Anmeldeformular Internationale Tourismustagung

Tagungsleitung
Prof. Dr. Christian Cebulj / MA Anna-Lena Jahn

Christoph Keller: Nennt mich Wellenkamm

Bild: zVg

«Nennt mich Wellenkamm» von Christoph Keller ist ein Zukunftsroman über das Wünschbare, das Machbare und über die verändernde Kraft des Erzählens. Die erfolgsverwöhnte Influencerin Amiy fällt vor einem geplanten Fotoshooting an Bord eines Kreuzfahrtschiffs leicht angetrunken in den Ozean. In höchster Not wird die  Schiffbrüchige von einem Segelboot gerettet, auf dem sich sieben Reisende Geschichten aus der Zukunft erzählen. Amiy verwandelt sich in «Wellenkamm» und taucht ab in eine Welt, die den Klimakollaps im letzten Moment abgewendet und sich neu erfunden hat.

Nach einem moderierten Gespräch mit Lesung von Christoph Keller laden wir zum gemeinsamen Austausch ein.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Rotpunktverlag.

Gast
Christoph Keller, freischaffender Autor, Reporter und Podcaster

Leitung/Moderation
Sebastian Muders, Leiter Fachbereich Umwelt- und Gesundheitsethik, Paulus Akademie

Unkostenbeitrag (inkl. Lunch und Getränk)
CHF 30 / CHF 20*
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung.

Endlich ewig

Bild: Niklaus Kuster

Verschiedene Kulturen sehen den Menschen «pilgernd auf Erden». Von der Geburt bis zum Tod unterwegs, verläuft das Leben in Etappen. In deren Abfolge verbindet sich Endlichkeit mit Reifung, Vergehen mit Werden und Ermüdung mit Wirksamkeit. Wie schauen Religionen und Philosophien auf das Lebensende? Wie spricht die Bibel vom Ziel des irdischen Pilgerns? Was bewegt moderne Menschen, sich über biologische Grenzen hinaus zu verewigen? Welche Bilder von Ewigkeit ermutigen mich selbst in meinem vergänglichen Sein? Franz von Assisi kam Anfang Oktober 1226 ans Ziel seines Lebensweges. Der Mystiker und Bruder vieler Menschen  zeigt in der Vollendung seines Lebens beispielhaft, wie sich das Ende mit Fülle verbinden kann.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der INFAG (Interfranziskanische Arbeitsgemeinschaft) und dem Tauteam.

Das detaillierte Programm finden Sie im Tagungs-Flyer (PDF).

Mitwirkende
– Daniel Burger-Müller, Palliativseelsorger, Zürich
– Giuseppe Corbino, Philosoph und Theologe, Erwachsenenbildner, Sursee
– Sr. Beatrice Kohler, Baldegger Schwester, Kunstpädagogin, Geistliche Begleiterin
– Sarah Elisa Kreutzer, Seelsorgerin, Lehrerin, Kloster zum Mitleben Rapperswil
– Br. Dr. Niklaus Kuster, Kapuziner, Kloster zum Mitleben Rapperswil
– Mirjam Läubli, Religionswissenschaftlerin, Geschäftsführerin Zürcher Forum der Religionen
– Dr. Claudia Mennen, Leiterin Bildung und Kultur im Mattli, Morschach
– Nadia Rudolf von Rohr, Franziskanische Gemeinschaft, Morschach
– Eugen Trost, Theologe, Tauteam

Konzeption und Begleitung
– Tauteam der Interfranziskanischen Arbeitsgemeinschaft (INFAG)
– Br. Dr. Paul Zahner, Franziskaner, Kloster Näfels
– Adrienne Hochuli, Leiterin Fachbereich Theologie und Religion, Paulus Akademie

Kosten
CHF 60 / CHF 40* (inkl. Verpflegung)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 6. September 2026.

Konfuzius und KI

Bild: KI

China ist neben den USA weltweit der grösste Player auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Auch wenn es aus westlicher Sicht anders erscheinen mag, richten viele chinesische Tech-Unternehmen die Entwicklung von KI darauf aus, Mensch und Gesellschaft zu dienen. Was kann das Abendland in dieser Hinsicht vom Morgenland lernen? Wie steuern wir KI, damit sie den Menschen mehr Wert bringen kann?
Der Workshop bietet Impulse und Anwendungsbeispiele von China-Kenner und spirituellem Lehrer Stephan Rothlin SJ sowie KI-Experte und Entwickler Ingo Gächter.

Leitung/Moderation
– Prof. Dr. Stephan Rothlin, SJ, Programm-Direktor KI & Ethik am Weltethos Institut der Peking Universität, Gründer & CEO von Rothlin International CSR Management Consulting
– Prof. Dr. Ingo Gächter, Forscher für Kommunikation und Künstliche Intelligenz, Co-Leiter des Masterstudiums AI Business Leadership sowie Berater im Bereich KI & Spiritualität an der Hochschule Luzern
– Dr. Dana Sindermann, Leiterin Fachbereich Wirtschafts- und Sozialethik an der Paulus Akademie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Landanyi Verein

Eintritt frei mit Apéro riche
Kollekte (Empfehlung CHF 20)

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 19. August 2026.