Kapitalismus – Geschichte einer Weltrevolution

Bild: Charlie Mahoney

Wie konnte der Kapitalismus über die Jahrhunderte eine so gewaltige Schlagkraft entwickeln und sich dermassen weltumspannend ausbreiten, dass Mensch, Natur, ja die Erde als lebenswerter Planet an den Rand ihrer Existenz getrieben werden?
Dieser Frage geht der Harvard-Historiker Sven Beckert in seinem Werk «Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution» nach. Beckert bricht mit eurozentrischen Erzählungen, wonach der Ursprung kapitalistischen Wirtschaftens im Europa der frühen Neuzeit liegt. Er zeigt, dass bereits vor 1000 Jahren in verschiedenen Weltregionen Kapitalismus existierte und seit jeher ein Machtsystem der Ausbeutung, Sklaverei und staatlicher Gewalt war.
Dieses von Beckert gezeichnete Gesamtbild aus Entstehung, Ausdehnung und Logik des Kapitalismus ermöglicht es uns, unsere Zukunft neu zu denken.
In diesem sechsteiligen Leseseminar diskutieren wir das rund 1000-seitige Mammutwerk gemeinsam.
Als Grundlage für die Diskussionen wird das Buch zur Anschaffung dringend empfohlen: Sven Beckert (2025): Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution, Rowohlt, 1280 Seiten. ISBN: 978-3-498-00591-7.

Sechsteilige Reihe, 14tägig, mit Beginn am Dienstag, 08.09.2026, jeweils 18:30 bis 20.45 Uhr

Weitere Informationen im Programmflyer

Leitung
Dr. Dana Sindermann, Leiterin Fachbereich Wirtschafts- und Sozialethik, Paulus Akademie

Kapitalismus – Geschichte einer Weltrevolution

Bild: Charlie Mahoney

Wie konnte der Kapitalismus über die Jahrhunderte eine so gewaltige Schlagkraft entwickeln und sich dermassen weltumspannend ausbreiten, dass Mensch, Natur, ja die Erde als lebenswerter Planet an den Rand ihrer Existenz getrieben werden?
Dieser Frage geht der Harvard-Historiker Sven Beckert in seinem Werk «Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution» nach. Beckert bricht mit eurozentrischen Erzählungen, wonach der Ursprung kapitalistischen Wirtschaftens im Europa der frühen Neuzeit liegt. Er zeigt, dass bereits vor 1000 Jahren in verschiedenen Weltregionen Kapitalismus existierte und seit jeher ein Machtsystem der Ausbeutung, Sklaverei und staatlicher Gewalt war.
Dieses von Beckert gezeichnete Gesamtbild aus Entstehung, Ausdehnung und Logik des Kapitalismus ermöglicht es uns, unsere Zukunft neu zu denken.
In diesem sechsteiligen Leseseminar diskutieren wir das rund 1000-seitige Mammutwerk gemeinsam.
Als Grundlage für die Diskussionen wird das Buch zur Anschaffung dringend empfohlen: Sven Beckert (2025): Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution, Rowohlt, 1280 Seiten. ISBN: 978-3-498-00591-7.

Sechsteilige Reihe, 14tägig, mit Beginn am Dienstag, 08.09.2026, jeweils 18:30 bis 20.45 Uhr

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Leitung
Dr. Dana Sindermann, Leiterin Fachbereich Wirtschafts- und Sozialethik, Paulus Akademie

Kapitalismus – Geschichte einer Weltrevolution

Bild: Charlie Mahoney

Wie konnte der Kapitalismus über die Jahrhunderte eine so gewaltige Schlagkraft entwickeln und sich dermassen weltumspannend ausbreiten, dass Mensch, Natur, ja die Erde als lebenswerter Planet an den Rand ihrer Existenz getrieben werden?
Dieser Frage geht der Harvard-Historiker Sven Beckert in seinem Werk «Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution» nach. Beckert bricht mit eurozentrischen Erzählungen, wonach der Ursprung kapitalistischen Wirtschaftens im Europa der frühen Neuzeit liegt. Er zeigt, dass bereits vor 1000 Jahren in verschiedenen Weltregionen Kapitalismus existierte und seit jeher ein Machtsystem der Ausbeutung, Sklaverei und staatlicher Gewalt war.
Dieses von Beckert gezeichnete Gesamtbild aus Entstehung, Ausdehnung und Logik des Kapitalismus ermöglicht es uns, unsere Zukunft neu zu denken.
In diesem sechsteiligen Leseseminar diskutieren wir das rund 1000-seitige Mammutwerk gemeinsam.
Als Grundlage für die Diskussionen wird das Buch zur Anschaffung dringend empfohlen: Sven Beckert (2025): Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution, Rowohlt, 1280 Seiten. ISBN: 978-3-498-00591-7.

Sechsteilige Reihe, 14tägig, mit Beginn am Dienstag, 08.09.2026, jeweils 18:30 bis 20.45 Uhr

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Leitung
Dr. Dana Sindermann, Leiterin Fachbereich Wirtschafts- und Sozialethik, Paulus Akademie

Kapitalismus – Geschichte einer Weltrevolution

Bild: Charlie Mahoney

Wie konnte der Kapitalismus über die Jahrhunderte eine so gewaltige Schlagkraft entwickeln und sich dermassen weltumspannend ausbreiten, dass Mensch, Natur, ja die Erde als lebenswerter Planet an den Rand ihrer Existenz getrieben werden?
Dieser Frage geht der Harvard-Historiker Sven Beckert in seinem Werk «Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution» nach. Beckert bricht mit eurozentrischen Erzählungen, wonach der Ursprung kapitalistischen Wirtschaftens im Europa der frühen Neuzeit liegt. Er zeigt, dass bereits vor 1000 Jahren in verschiedenen Weltregionen Kapitalismus existierte und seit jeher ein Machtsystem der Ausbeutung, Sklaverei und staatlicher Gewalt war.
Dieses von Beckert gezeichnete Gesamtbild aus Entstehung, Ausdehnung und Logik des Kapitalismus ermöglicht es uns, unsere Zukunft neu zu denken.
In diesem sechsteiligen Leseseminar diskutieren wir das rund 1000-seitige Mammutwerk gemeinsam.
Als Grundlage für die Diskussionen wird das Buch zur Anschaffung dringend empfohlen: Sven Beckert (2025): Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution, Rowohlt, 1280 Seiten. ISBN: 978-3-498-00591-7.

Sechsteilige Reihe, 14tägig, mit Beginn am Dienstag, 08.09.2026, jeweils 18:30 bis 20.45 Uhr

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Dr. Dana Sindermann, Leiterin Fachbereich Wirtschafts- und Sozialethik, Paulus Akademie

Kapitalismus – Geschichte einer Weltrevolution

Bild: Charlie Mahoney

Wie konnte der Kapitalismus über die Jahrhunderte eine so gewaltige Schlagkraft entwickeln und sich dermassen weltumspannend ausbreiten, dass Mensch, Natur, ja die Erde als lebenswerter Planet an den Rand ihrer Existenz getrieben werden?
Dieser Frage geht der Harvard-Historiker Sven Beckert in seinem Werk «Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution» nach. Beckert bricht mit eurozentrischen Erzählungen, wonach der Ursprung kapitalistischen Wirtschaftens im Europa der frühen Neuzeit liegt. Er zeigt, dass bereits vor 1000 Jahren in verschiedenen Weltregionen Kapitalismus existierte und seit jeher ein Machtsystem der Ausbeutung, Sklaverei und staatlicher Gewalt war.
Dieses von Beckert gezeichnete Gesamtbild aus Entstehung, Ausdehnung und Logik des Kapitalismus ermöglicht es uns, unsere Zukunft neu zu denken.
In diesem sechsteiligen Leseseminar diskutieren wir das rund 1000-seitige Mammutwerk gemeinsam.
Als Grundlage für die Diskussionen wird das Buch zur Anschaffung dringend empfohlen: Sven Beckert (2025): Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution, Rowohlt, 1280 Seiten. ISBN: 978-3-498-00591-7.

Sechsteilige Reihe, 14tägig, mit Beginn am Dienstag, 08.09.2026, jeweils 18:30 bis 20.45 Uhr

Weitere Informationen im Programmflyer

Leitung
Dr. Dana Sindermann, Leiterin Fachbereich Wirtschafts- und Sozialethik, Paulus Akademie

Kapitalismus – Geschichte einer Weltrevolution

Bild: Charlie Mahoney

Wie konnte der Kapitalismus über die Jahrhunderte eine so gewaltige Schlagkraft entwickeln und sich dermassen weltumspannend ausbreiten, dass Mensch, Natur, ja die Erde als lebenswerter Planet an den Rand ihrer Existenz getrieben werden?
Dieser Frage geht der Harvard-Historiker Sven Beckert in seinem Werk «Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution» nach. Beckert bricht mit eurozentrischen Erzählungen, wonach der Ursprung kapitalistischen Wirtschaftens im Europa der frühen Neuzeit liegt. Er zeigt, dass bereits vor 1000 Jahren in verschiedenen Weltregionen Kapitalismus existierte und seit jeher ein Machtsystem der Ausbeutung, Sklaverei und staatlicher Gewalt war.
Dieses von Beckert gezeichnete Gesamtbild aus Entstehung, Ausdehnung und Logik des Kapitalismus ermöglicht es uns, unsere Zukunft neu zu denken.
In diesem sechsteiligen Leseseminar diskutieren wir das rund 1000-seitige Mammutwerk gemeinsam.
Als Grundlage für die Diskussionen wird das Buch zur Anschaffung dringend empfohlen: Sven Beckert (2025): Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution, Rowohlt, 1280 Seiten. ISBN: 978-3-498-00591-7.

Sechsteilige Reihe, 14tägig, mit Beginn am Dienstag, 08.09.2026, jeweils 18:30 bis 20.45 Uhr

Details im Programmflyer

Sven Beckert wird am Abend des 2. Dezember 2026 für ein öffentliches Gespräch zu Gast an der Paulus Akademie sein. Weitere Informationen folgen im September. 

Leitung
Dr. Dana Sindermann, Leiterin Fachbereich Wirtschafts- und Sozialethik, Paulus Akademie

Unkostenbeitrag
CHF 180.-/120.-* für das gesamte Seminar
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

Da die Sitzungen aufeinander aufbauen, kann das Seminar nur als Ganzes gebucht werden.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis am 3. September 2026.

Aufruf der Mütter


Bild: Vital Voices

Women Wage Peace (WWP) und Women of the Sun (WOS), eine israelische und eine palästinensische Frauenfriedensbewegung, verkörpern gemeinsam eine Stimme für Dialog und einen gerechten Frieden. Um beiden Völkern Hoffnung zu geben, haben sie einen «Aufruf der Mütter» formuliert. Sie engagieren sich dafür, dass Frauen immer mit an Verhandlungstischen sitzen, weil dadurch die Chancen für einen nachhaltigen langen Frieden besser sind.
Im Gespräch mit Regula Alon und Theres Spirig Huber erfahren wir etwas über diese Frauenfriedensbewegungen, die sich unter schwierigen Bedingungen für den Frieden einsetzen. Im Anschluss an das Podium gibt es Raum für Fragen aus dem Publikum.

Gäste
– Regula Alon, Mit-Leiterin Auslandbeziehungen WWP, Netanya, Israel
– Theres Spirig-Huber, Leiterin Unterstützungsgruppe WWP-WOS Schweiz, Bern

Leitung/Moderation
– Amanda Ehrler, Katholischer Frauenbund Zürich
– Caroline Krüger, Fachbereichsleiterin Diversität und Teilhabe, Paulus Akademie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit KFB Katholischer Frauenbund Zürich

Unkostenbeitrag (inkl. Umtrunk)
CHF 30 / CHF 20*
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 23. August 2026.

Welcher Gott für welche Gesellschaft und Welt?

Jede Rede von Gott steht in Beziehung zu menschlichen Vorstellungen über Gesellschaft und Welt. Im Rückgriff auf den Exodus-Gott und das Reich-Gottes-Zeugnis Jesu arbeitet Urs Eigenmann die theologischen Grundlagen befreiender Praxis heraus. Seiner Meinung nach steht das Konzil von Nizäa (325) im Widerspruch dazu, denn dessen Rede von Gott rechtfertigt mit platonischer Philosophie die bestehenden Verhältnisse. Seit diesem Konzil müsse zwischen dem prophetisch-messianischen Christentum und der imperialdogmatischen Christenheit unterschieden werden. Diese bis heute andauernde Zerrissenheit kann, so der Autor, nur durch eine radikale Rückbesinnung auf den nicht entstellten, biblisch-authentischen Glauben überwunden werden.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Genossenschaftsverlag Edition Exodus.

Gast
Urs Eigenmann, 1946 in Bern geboren, Dr. theol., emeritierter Pfarrer und Lehrbeauftragter an der Universität Luzern

Moderation/Leitung
– Erwin Koller, Theologe und Publizist
– Odilo Noti, Präsident Edition Exodus
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Eintritt frei, mit Umtrunk
Kollekte zur Deckung der Kosten, empfohlen: 15 CHF

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis Mittwoch, 26. August 2026.

Ghost in the machine

Bild: Adobe Stock

Künstliche Intelligenz schreibt Texte, generiert Bilder und hält längst Einzug in kirchliche Praxis und theologische Arbeit. Was vor wenigen Jahren noch Zukunftsmusik war, ist heute Teil von Predigtvorbereitung, Bildungsarbeit und Kommunikation. Die Frage ist nicht mehr, ob Kirche mit KI konfrontiert ist, sondern wie sie verantwortlich damit umgeht.

Die Fachtagung des Kompetenzzentrums Theologie und Ethik der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz widmet sich den ethischen und theologischen Herausforderungen dieser Entwicklung. Wie verändert KI unser Verständnis von Wahrheit, Verantwortung und Menschenwürde? Welche Machtstrukturen prägen ihre Entwicklung und welche Leitplanken braucht ihr Einsatz in kirchlicher Praxis?

Im Dialog mit Fachpersonen aus KI-Forschung, Digitalethik und Theologie werden aktuelle Entwicklungen eingeordnet und Orientierungswissen für Kirche und Gesellschaft erarbeitet. Ziel ist eine sachliche Auseinandersetzung jenseits von Alarmismus und Naivität.

Zielpublikum
Kirchenverantwortliche, Pfarrpersonen, interessierte Mitarbeiter und Mitglieder verschiedener christlicher Kirchen.

Tagungsflyer mit Detailprogramm (PDF)
Workshop-Inhalte (PDF)

Gäste
– Prof. Dr. Thilo Stadelmann, ZHAW School of Engineering, Centre for Artificial Intelligence
– Prof. Dr. Sarah Spiekermann, Institut für Wirtschaftsinformatik & Gesellschaft, Wirtschaftsuniversität Wien
– Spiro Mavrias, Reformierte Kirche Kanton Zürich
– Dr. Fabian Winiger, Professur für Spiritual Care, Universität Zürich
– Dr. Lea Chilian, Institut für Sozialethik, Universität Zürich
– Dr. Oliver Dürr, Zentrum Glaube & Gesellschaft, Universität Fribourg
– Simeon Stiefel, Schweizerische Evangelische Allianz SEA
– Prof. Dr. Beth Singler, UZH Digital Society Initiative, Digital Religion(s), Universität Zürich
– Cornelia Diethelm, Centre for Digital Responsibility
– Dr. Alexandra Kaiser-Duliba, Theologische Fakultät, Universität Luzern
– Andreas Loos, Podcast «Geist.Zeit», RefLab
– Thorsten Dietz, Podcast «Geist.Zeit», RefLab

Leitung/Moderation
– Stefanie Fischer-Lüthi, Fachassistentin Theologie und Ethik, Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz EKS
– Dr. Dr. Manuel Schmid, Leiter Theologie und Ethik, Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz EKS
– Dr. Sebastian Muders, Leiter Fachbereich Umwelt- und Gesundheitsethik, Paulus Akademie

Kosten
CHF 120/80*
* Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung

Anmeldung
bis Montag, 12. Oktober 2026

Eine Veranstaltung des Kompetenzzentrums Theologie und Ethik der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz und der Paulus Akademie in Kooperation mit:

Fokus Theologie, Fachstelle für theologische Erwachsenenbildung der Deutschschweizer Reformierten Kirchen
Projektstelle KI der Reformierten Landeskirche des Kantons Zürich
Zentrum Glaube & Gesellschaft, Universität Fribourg
– Transdisziplinärer Forschungs- und Lehrbereich «Spiritual Care» der Universität Zürich
Vox Ethica – Stimme der Katholischen Kirche
Schweizerische Evangelische Allianz SEA

Kunst und Stille

Robert Lienhard, Odysseus, 1956
Eisenplastik im Schadau Park Thun. Foto M. Rohner

In den halbstündigen Auszeiten über Mittag in unserem Raum der Stille steht jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein.

Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, welche Sinnlichkeit mit Sinn verbinden und in der Stille nachklingen.

Ich höre die Stille
und öffne mich dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Lukasgesellschaft für Kunst und Kirche.

Daten
Dienstag, 18.8. | 22.9. | 3.11. | 8.12.2026
jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.