Let’s Doc & Talk: The north drift – Plastik in Strömen (abgesagt)

92 Min. | Deutsch, Englisch, Norwegisch | Buch & Regie: Steffen Krones | Deutschland | Uwe Nadler, Mathias Schulte Ontrop | 2022

Plastik ist für die Umwelt ein gewaltiges Problem. 22 Millionen Tonnen Plastikabfälle gelangen derzeit jährlich in die Natur. Unmengen davon landen in Flüssen, Seen und Meeren, teils werden sie in unberührte Landschaften gespült: Auf einer Insel im Nordpolarmeer findet der Regisseur Steffen Krone eine angeschwemmte Plastikflasche aus Deutschland. Kann Müll tatsächlich so weit reisen? Zusammen mit Ingenieuren und Wissenschaftlern lässt er Bojen mit GPS-Trackern ausstatten und in der Elbe aussetzen. Treibt das Material wirklich bis zum Polarkreis?

Podium: «WIE KÖNNEN WIR DIE VERPACKUNGSWENDE BESCHLEUNIGEN?»

Gäste
Anna Gracia Herbst, Gründerin von Buy Food with Plastic
Magdalena Klotz, Forscherin im Bereich ökologisches Systemdesign, ETH Zürich

Moderation
Dana Sindermann, Paulus Akademie

Im Rahmen der schweizweiten Dokumentarfilmwoche «Let’s Doc!» zeigen wir diese drei Dokumentarfilme und sprechen mit unseren Gästen darüber:

MO 5.6.2023: QUEER GLAUBEN
DI 6.6.2023: MAGIC MEDICINE – «MAGIE» DURCH PSILOCYBIN?
MI 7.6.2023: THE NORTH DRIFT – PLASTIK IN STRÖMEN

Let’s Doc & Talk: Queer Glauben (abgesagt)

58 Min. | Dialekt | Buch & Regie: Madeleine Corbat | Schweiz | Lomotion und SRF, 2023

Sie ist lesbisch. Sie ist gläubig. Und vielleicht bald Priesterin: Die Urnerin Stefanie Arnold macht sich mit der Weihe zur Diakonin auf den Weg in den kirchlichen Dienst. Doch passt sie als lesbische Frau, die in einer eingetragenen Partnerschaft lebt, in eine Institution, die Jahrhunderte lang beherrscht wurde von patriarchalen Strukturen? Und wie kämpfen andere Menschen aus der queeren Community für ihren Platz in der Kirche?

Podium: «CHRISTLICH QUEER SEIN – (K)EINE SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT?»

Gäste
Madeleine Corbat, Autorin und Regisseurin
Mentari Baumann, Queer-Aktivistin und Geschäftsführerin «Allianz Gleichwürdig Katholisch»

Moderation
Veronika Bachmann, Leiterin Fachbereich Theologie und Religion, Paulus Akademie

Im Rahmen der schweizweiten Dokumentarfilmwoche «Let’s Doc!» zeigen wir diese drei Dokumentarfilme und sprechen mit unseren Gästen darüber:

MO 5.6.2023: QUEER GLAUBEN
DI 6.6.2023: MAGIC MEDICINE – «MAGIE» DURCH PSILOCYBIN?
MI 7.6.2023: THE NORTH DRIFT – PLASTIK IN STRÖMEN

Wo sind unsere Kirchenmitglieder?

Kirchenaustritte stehen am Ende einer meist langsam verlaufenden Auflösung von Kirchenbindung. Darüber geben «Kirchenmitgliedschaftsuntersuchungen» (KMU) Auskunft. In Deutschland werden solche Untersuchungen erstmals  auch ökumenisch mit hohem Aufwand durchgeführt. Dr. Edgar Wunder, Koordinator der Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung, gibt einen Überblick über die aktuellen Trends, die denen in der Schweiz sehr ähneln. Dies illustriert Dr. Arnd Bünker, Leiter des Schweizerischen  Pastoralsoziologischen Instituts (SPI), auf der Grundlage jüngster schweizerischer Forschungen.

Gäste
– Dr. Edgar Wunder, Wissenschaftlicher Referent, Sozialwissenschaftliches Institut der EKD in Hannover und Koordinator der KMU
– Dr. Arnd Bünker, Leiter SPI
– Rita Famos, Präsidentin Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz (EKS)
– Renata Asal-Steger, Präsidentin Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ)

Moderation
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie
– Eva Baumann-Neuhaus, Wissenschaftliche Projektleiterin SPI

My Lens My Reality

Bild: cbm

Freie Besichtigung Montag bis Freitag, 9.00 bis 17.00 Uhr

My Lens My Reality zeigt die Geschichten von zehn Frauen mit Behinderungen in Nepal. Zu ihren Porträts gehören auch Fotos, die sie selbst aufgenommen haben. Darin erzählen sie ihre Geschichte und schildern die Hindernisse und  Wegbereiter für ihre Inklusion in die nepalesische Gesellschaft. Als Frauen, Menschen mit Behinderungen, Angehörige von Minderheiten oder aus armen Familien sind sie mit vielfältigen Diskriminierungen konfrontiert und kämpfen um ein menschenwürdiges Leben. Die Situation und die Bedürfnisse von Frauen mit Behinderungen in Nepal sind unzureichend erforscht, werden unterschätzt und nicht ausreichend anerkannt. Ihre Geschichten zeigen, dass Frauen mit Behinderungen durch Zugangsmöglichkeiten, Wissen, Unterstützung und soziales Bewusstsein in allen Lebensbereichen eine substanzielle Teilhabe ermöglicht werden kann und sie einen Beitrag zur Gesellschaft leisten können.

Die Photovoice-Methode ermöglicht es den Teilnehmerinnen dabei, selbst zu entscheiden, was ihnen am wichtigsten ist und wie sie ihre Geschichte erzählen wollen. Dies bietet uns die Möglichkeit, die Welt mit den Augen der  Teilnehmerinnen zu sehen. Dieses Projekt zielt darauf ab, die Perspektive der Öffentlichkeit und der Entscheidungsträger zu verändern und eine integrative Gesellschaft für uns alle zu fördern.

Die Ausstellung ist ein gemeinschaftliches Projekt, das auf einer von der Universität Bern durchgeführten Photovoice-Studie basiert. Sie wurde vom Swiss Disability and Development Consortium in Zusammenarbeit mit vier nepalesischen Organisationen von Menschen mit Behinderungen erarbeitet.

Der Ausstellungstext ist Englisch. Eine barrierefreie Version ebenso wie eine Version in Deutsch, Französisch, Italienisch und Nepali kann über einen QR-Code aufgerufen werden.

Warum leben wir?

Unsere Welt ist voller Leben; sie wimmelt von Pflanzen und Tieren – und wir gehören dazu. Was aber heisst es, dass wir leben? Und was macht unser Leben schön?

Kinder von 7 bis 12 Jahren sind mit ihren erwachsenen Begleitpersonen herzlich eingeladen, sich einen Nachmittag lang auf eine spannende Reise zu Grundfragen unseres Menschseins zu begeben.

Programm
12.30 bis 13.30 Uhr    Spaghetti-Zmittag
13.30 bis 14.30 Uhr    Reise zu den Grundfragen des Lebens
14.30 bis 15.00 Uhr    Pause
15.00 bis 16.00 Uhr    Philosophischer Austausch zwischen Erwachsenen und Kindern
16.00 bis 16.30 Uhr    Pause
16.30 bis 17.00 Uhr    Teilen unserer Ideen

Moderation
Das Team der Kinder-Universität Zürich und die Fachbereichsleitenden der Paulus Akademie

Werdet fauler!

Zeit ist eine zentrale Ressource unserer Gesellschaft. Doch Arbeit und Leistungsdruck dominieren das Leben, sodass nur wenig Zeit bleibt für soziale Beziehungen, Erholung oder gar fürs Faulenzen. Mit unserem ständigen Beschäftigt- und Tätigsein belasten wir nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Umwelt enorm.

Wie könnte ein neuer Umgang mit der Zeit aussehen, der für mehr Lebensqualität, eine gerechtere Verteilung des Zeitbudgets zwischen den Geschlechtern, einen ökologischeren Umgang mit unserer Umwelt und für mehr «erfüllte Augenblicke» sorgt? Lässt uns eine Rückbesinnung auf christliche Traditionen befreiende Perspektiven entdecken?

Solchen Fragen möchten wir an unserer Tagung nachgehen.

Detailprogramm

Gäste
– Antje Schrupp, Dr. phil., Studium der Politikwissenschaft, Philosophie und evangelischen Theologie, Journalistin und Mitgründerin des Internetforums «Beziehungsweise weiterdenken»
– Sr. Ingrid Grave, Dominikanerin von Ilanz, langjährige Tätigkeit als Publizistin und Erwachsenenbildnerin, ehemalige Moderatorin der SRF-Sendung «Sternstunde»
– Stephan Wyss, Dr. phil. und Mag. theol., pensionierter Lehrer und Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Tobit. Ein programmatischer Versuch über die Treue zum Menschen, Luzern 2021

Leitung und Moderation
– Doris Strahm, Dr. theol. Dr. h.c., Verein theologiekurse.ch
– Veronika Bachmann, PD Dr. theol., Paulus Akademie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein theologiekurse.ch

Kunst und Stille

In der meditativen Auszeit über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein. Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau  auf sich wirken lassen kann.

«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.

Ich höre die Stille
und öffne meine Seele dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Daten
Dienstag, 29.8. | 26.9. | 31.10. | 21.11. | 5.12.2023, jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Kunst und Stille

In der meditativen Auszeit über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein. Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau  auf sich wirken lassen kann.

«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.

Ich höre die Stille
und öffne meine Seele dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Daten
Dienstag, 29.8. | 26.9. | 31.10. | 21.11. | 5.12.2023, jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Kunst und Stille

In der meditativen Auszeit über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein. Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau  auf sich wirken lassen kann.

«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.

Ich höre die Stille
und öffne meine Seele dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Daten
Dienstag, 29.8. | 26.9. | 31.10. | 21.11. | 5.12.2023, jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Kunst und Stille

In der meditativen Auszeit über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein. Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau  auf sich wirken lassen kann.

«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.

Ich höre die Stille
und öffne meine Seele dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Daten
Dienstag, 29.8. | 26.9. | 31.10. | 21.11. | 5.12.2023, jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.