Synodal in die Zukunft?

Bild: iStock – JurgaR

Die römisch-katholische Kirche hat unter Papst Franziskus einen Weg der Erneuerung eingeschlagen. Er orientiert sich am Stichwort Synodalität und stellt das Auf-dem-Weg-Sein und den Einbezug aller Getauften ins Zentrum. Die katholische Kirche in Deutschland hat 2019 im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Missbrauchskrise den «Synodalen Weg» initiiert. In der Deutschschweiz forderte die Kampagne «Wir sind Ohr» im Herbst 2021 dazu auf, sich an der Vorbereitung der Weltsynode zu beteiligen.

Im Oktober dieses Jahres wird die Weltsynode mit einer zweiten Synodenversammlung zu Ende gehen. Für die Gesamtbilanz wird entscheidend sein, ob sie konkrete Reformen auf den Weg bringt, welche Spielräume sie für regional unterschiedliche  Antworten auf drängende Fragen eröffnet und wie sie die Mitwirkungsrechte aller Getauften verbindlich zu stärken vermag. Aus drei Perspektiven – einer weltkirchlichen, einer deutschen und einer schweizerischen – blicken wir auf den bisherigen Prozess  zurück und analysieren, wo die römisch-katholische Kirche aktuell steht.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz (RKZ).

Die Buchhandlung Strobel wird mit einem Büchertisch präsent sein.

Detailprogramm

Gäste
– Helena Jeppesen-Spuhler, Europäisch-schweizerische Delegierte an der Weltsynode in Rom
– Dr. Claudia Lücking-Michel, langjährige Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und Co-Leiterin des Forums «Macht und Gewaltenteilung in der Kirche» des Synodalen Weges in Deutschland
– Dr. Daniel Kosch, langjähriger RKZ-Generalsekretär, Autor von «Synodal und demokratisch. Katholische Kirchenreform in schweizerischen Kirchenstrukturen» (Edition Exodus, 2023)

Leitung und Moderation
– Urs Brosi, Generalsekretär der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz (RKZ)
– Veronika Bachmann, Leiterin Fachbereich Theologie und Religion, Paulus Akademie

Unkostenbeitrag (inkl. Umtrunk)
CHF 30 / CHF 20 *
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 21. August 2024.

Bruder Klaus von Flüe

Christoph Sigrist erzählt die Geschichte von Bruder Klaus von Flüe (1417–1487) in der Form eines (fiktiven) Briefwechsels zwischen einer der Töchter von Bruder Klaus mit dem Einsiedler Ulrich, der etliche Jahre im selben Tal lebte. Dabei werden zeitgenössische Dokumente eingearbeitet und aktuelle Bezüge deutlich gemacht. Denn einer der zentralen Inhalte des Wirkens von Bruder Klaus war der Friede Gottes auf Erden. In seinem Leben und Wirken entdeckt Christoph Sigrist eine faszinierende Spur für heute: Im Zweifel und im Einssein mit sich selbst und mit Gott kommt die Seele zur Schau des Friedens, der kraftvoll und mächtig in die Welt getragen sein will.

Auf der Grundlage dieses Buches entstand ein gleichnamiges Oratorium mit Musik von Hans-Jürgen Hufeisen, das am 8. Dezember 2024 im Grossmünster in Zürich uraufgeführt wird.

Gäste
– Christoph Sigrist, Theologe und Pfarrer
– Hans-Jürgen Hufeisen, Blockflötist, Komponist, Arrangeur und Choreograf
– Roland Gröbli, fundierter Kenner und Biograf von Niklaus von Flüe

Leitung
– Alexandra Steinegger, Leiterin Veranstaltungszentrum Paulus Akademie

Unkostenbeitrag
CHF 15 / CHF 10* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 18. September 2024.

Aufbruch und Erneuerung

Bild: Barbara Werren

Anlässlich des 500jährigen Gedenkens an die Übergabe des Fraumünster-Klosters an die Stadt Zürich durch Äbtissin Katharina von Zimmern wird das Oratorium «Katharina» am 2. November 2024 um 17 Uhr im Fraumünster uraufgeführt.

Für das Gesamtkonzept, das Libretto und die Komposition des Oratoriums «Katharina» wurde Helge Burggrabe beauftragt. Er gewann die Buchautorin und Lyrikerin Giannina Wedde, einige Texte für das Libretto neu zu schreiben.

Kurz vor der Uraufführung bietet die Paulus Akademie in Kooperation mit dem Verein musica innova und dem Theologisch-pastoralen Bildungsinstitut (TBI) eine Werkeinführung mit dem Schöpfer und der Schöpferin dieses Musikwerks an.

Gäste
– Helge Burggrabe, Komponist und Künstler
– Giannina Wedde, Buchautorin, Lyrikerin und spirituelle Lehrerin

Moderation
– Elisabeth Bremekamp, Kulturreferentin, musica innova e.V.
– Michael Hartlieb, Bereichsleiter Theologie am Theologisch-pastoralen Bildungsinstitut (TBI)
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Unkostenbeitrag
CHF 15 / CHF 10* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 31. Oktober 2024.

Infrastruktur bewegt!


Bild: iStock

Der Klimawandel ist längst auch in unseren Städten angekommen. Was können Kirchgemeinden tun, um gerade in den Sommermonaten ein angenehmes Wohn- und Arbeitsklima für alle zu schaffen? In unserem Expertenvortrag gehen wir der Frage nach, wie Wassersysteme zwischen Gebäuden und Umwelt nachhaltig gestaltet werden können. Ausserdem werden anhand von Praxisbeispielen Möglichkeiten der Gebäudebegrünung und -kühlung aufgezeigt. Schliesslich bieten wir allen Teilnehmenden einen spannenden Quartierrundgang zum Thema «Cool Down Zürich», ehe wir zu einem Apéro zum weiteren Austausch einladen.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit Katholische Kirche im Kanton Zürich, Reformierte Kirche im Kanton Zürich sowie Christkatholische Kirche Zürich

Gäste
– Dorothee Spuhler, Institut für Umwelt- und Verfahrenstechnik, Ostschweizer Fachhochschule
– Andreas Dreisiebner, Growsolutions by A777, Seuzach
– Yvonne Christ, Projektleiterin Umweltbildung, Grün Stadt Zürich
– Stefanie Bärtsch, BKG Architekten, Zürich

Grussworte
– Eva Schwendimann, Kirchenrätin der Reformierten Kirche des Kantons Zürich
– Daniel Otth, Synodalrat der Katholischen Kirche im Kanton Zürich

Eintritt frei (inkl. Apéro)
Der Apéro wird freundlicherweise von der Reformierten und der Römisch-Katholischen Kirche im Kanton Zürich ermöglicht.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 22. September 2024.

Vor der Abstimmung


Bild: iStock

Sollen sich Bund und Kantone deutlich stärker um den Schutz von Landschaften und Biodiversität kümmern als bislang, wie es die Biodiversitätsinitiative will? Und welche Gründe sprechen für, welche gegen die geplante Reform der beruflichen Vorsorge (BVG)?
Gewinnen Sie bei einem Getränk in ruhiger und sachlicher Auseinandersetzung mit den beiden eidgenössischen Abstimmungsvorlagen eine stabile Grundlage, um am 22. September gut informiert abzustimmen.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit ethik22 – Institut für Sozialethik

Gäste
– Carlo Knöpfel, Professor für Sozialpolitik und Soziale Arbeit
– Anna Deplazes Zemp, Biologin und Umweltethikerin, Universität Zürich

Moderation
Sebastian Muders und Dana Sindermann, Paulus Akademie, sowie Thomas Wallimann-Sasaki, ethik22

Unkostenbeitrag
CHF 15 / CHF 10* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis am 18. August 2024.

Vergesst nicht, Freunde, wir reisen gemeinsam

Freie Besichtigung Montag bis Freitag, 9.00 bis 17.00 Uhr – bis und mit Freitag, 18. Oktober 2024

«Vergesst nicht, Freunde, wir reisen gemeinsam» ist der Anfang des Gedichtes «Gemeinsam» der jüdischen Lyrikerin Rose Ausländer und stimmt auf die Kunstausstellung zu jüdischem Kulturerbe in der Paulus Akademie ein.

Die Plastiken und Reliefs der Bildhauerin Eva Ehrismann sollen daran erinnern, wie vielfältig und positiv das Judentum unsere heutige Kultur und  Gesellschaft bereichert hat.

Im Erdgeschoss sind 20 Steinguss-Plastiken und -Reliefs zur jüdischen Geschichte und Religion sowie zu jüdischen Sitten und Gebräuchen zu sehen.

Eva Ehrismann ist Bildhauerin im Zürcher Unterland und arbeitet seit über 30 Jahren vor allem im mittelalterlichen Steinguss-Verfahren.
www.eva-ehrismann.ch

Drakonisch-harmonisch oder freiheitlich-verwirrlich?


Bild: Bild: zVg

Kunst stiftet Schönheit und Harmonie, sie schafft das Erhabene und die ideale Welt. Jedenfalls in chinesischer Tradition, offiziell gewollt von politischer Seite. Diametral anders liegt das Kunstverständnis der westlichen Welt: Hiernach irritiert, analysiert und kritisiert Kunst unerbittlich.
Was soll Gegenwartskunst für die Gesellschaft leisten, was nicht? Und was, wenn unterschiedliche Paradigmen des Kunstsollens aufeinandertreffen?
Ein Gespräch über die gesellschaftlichen Funktionen von Kunst in weltpolitisch unruhigen Zeiten mit dem international bedeutenden Kunstsammler, Unternehmer und China-Kenner Uli Sigg.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ladanyi-Verein

Gast
Uli Sigg, Kunstsammler, Unternehmer und ehemaliger Schweizer Botschafter in Peking

Moderation
Dana Sindermann, Leiterin Fachbereich Wirtschafts- und Sozialethik, Paulus Akademie, und Stephan P. Rothlin SJ, Wirtschaftsethiker, Kulturvermittler und Autor zahlreicher Bücher über Wege des Dialogs zwischen China und West-Europa

Eintritt frei, Kollekte (Empfehlung CHF 20)

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 30. Juni 2024.

Annemarie Schwarzenbach

Das kurze Leben der Schweizer Autorin (1908–1942) ist geprägt durch abenteuerliche Reisen in alle Welt, leiden­schaftlichen Erkenntnisdrang und ihre rückhaltlose Liebe zu anderen Frauen. Intensiv, sensibel und klug reagiert sie auf ihre Zeitumstände, schreibt gegen den Faschismus in Europa an und kämpft gegen ihre Traurigkeiten und Sehnsüchte.

Für dieses Portrait hat Vera Bauer hunderte von unver­öffentlichten Briefen aus dem Nachlass von Annemarie Schwarzenbach recherchiert.

In Zusammenarbeit mit Jelena Goldzycher schafft sie einen einen neuen, vertieften Zugang zu Leben und Werk dieser Autorin, die mit ihrem Lebensentwurf weit über ihre Zeit hinausweist, uns herausfordert, fasziniert und bewegt.

Eine Veranstaltung im Rahmen von «Zürich liest», unter dem Patronat von Katholisch Stadt Zürich.

Gäste
– Vera Bauer, Autorin und Sprecherin
– Jelena Goldzycher, Komponistin und Musikerin

Moderation
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Unkostenbeitrag
CHF 30 / CHF 20* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 21. Oktober 2024.

Ilja Richter: Lieber Gott als nochmal Jesus

«Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn.» Dieser Satz des britischen Schriftstellers Julian Barnes gab Ilja Richter den Anstoss, sich als Staunender und Fragender auf die Suche zu begeben – nach den eigenen religiösen Wurzeln zwischen Kreuz und Davidstern.

Richter nähert sich dem Thema auf humorvolle Weise: in kleinen Erzählungen von mitunter grotesker Komik, in nachdenklichen Betrachtungen, in Essays über Religion im Werk bedeutender Autorinnen und Autoren; aber auch in zahlreichen Szenen und Dialogen, in denen es immer wieder um Vater und Sohn geht und um das Verhältnis von Judentum und Christentum.

Eine Veranstaltung im Rahmen von «Zürich liest», unter dem Patronat von Katholisch Stadt Zürich und in Kooperation mit BabelKultur.

Gast
Ilja Richter, deutscher Schauspieler und Autor

Leitung
– Bettina Spoerri, Babelkultur
– Veronika Bachmann, Paulus Akademie

Unkostenbeitrag
CHF 30 / CHF 20* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und BabelKultur, AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 17. Oktober 2024.

Interview mit Ilja Richter, Oliver Kraaz, Katholisch Stadt Zürich
Von einem religiösen Obdachlosen

anders:sehen – Religion und Kunst im Gespräch

Bild: Alamy Stock Photo – Hemis

Was, wenn wir fürs Mal die Perspektive wechseln? Und bei (post-)modernen und (post-)säkularen Pop Art und Body Art Künstler:innen wie Andy Warhol, Joseph Beuys, Marina Abramović, Miriam Cahn und Tracey Rose in die Schule gehen. Und uns ihrem Werk aussetzen, in welchem sie ikonographische Topoi und Motive der christlichen Erinnerungskulturen transformieren und adaptieren. Diese Bilderwelten nicht vorschnell als blasphemisch abzuwerten, sondern sie stattdessen als Eyeopener zu begreifen: das ist das Ziel dieser Reihe anders:sehen.

DO 7.11.2024
ICON MEETS ICON
Was mit anders:sehen gemeint ist, wollen wir anhand des Werks der Body Art Künstlerin Marina Abramović (*1946) exemplarisch erläutern und verdeutlichen – nicht zuletzt aus Anlass der Retrospektive, die ihr das Kunsthaus Zürich ab 24. Oktober widmet. Wir werden Performances aus verschiedenen Epochen betrachten. Und schauen, wie Abramović ikonische Zeichen, religiöse Symbole und Codes verbindet, arrangiert und neu codiert. Wir werden anders und neu sehen, was Passion und Kreuz und Vulnerabilität bedeuten. Und am Ende gar verstehen, was es mit dem mittelalterlichen Bildtypus der Arma Christi auf sich hat.

DO 14.11.2024
«BE A SOMEBODY WITH A BODY»
Was, bitteschön, haben der Christus des berühmten Abendmahls von Leonardo da Vinci aus dem 15. Jahrhundert und ein Bodybuilder von heute gemeinsam? Der Pop Art Künstler Andy Warhol (1928–1987) gibt darauf in seiner zwischen 1985 und 1987 entstandenen Serie Last Supper überraschende Antworten. Doch nicht nur er. Auch Künstler:innen des 21. Jahrhunderts haben sich des ikonischen «Originals» von da Vinci angenommen. Ihre Adaptationen spiegeln gegenwärtige Diskurse über Geschlecht und Diversität und ermutigen zu einer Relecture mittelalterlicher Bilderwelten.

DO 21.11.2024
«DIE MYSTERIEN FINDEN IM HAUPTBAHNHOF STATT»
Dieses kühne Zitat aus dem Jahr 1984 stammt aus der Feder des Künstlers Joseph Beuys (1921–1986). Und es ist fast schon prophetisch. Kathedralen und Kirchen sind heute (fast) menschenleer. Das Leben und die Mysterien, von denen das Christentum kündet, finden anderswo statt. Das «wo» hat Beuys mit seinem Kunstbegriff und in seiner Theorie des Christentums neu umrissen. Wir werden wichtige Werke seiner Aktionskunst anschauen. Dabei wollen wir aber nicht stehen bleiben, sondern anhand konkreter Bildwerke, die zwischen Kunst und Kommerz oszillieren, die von Beuys gelegten Spuren ins 21. Jahrhundert weiterverfolgen.

DO 28.11.2024
HEAVENLY BODIES oder THE BEAUTY OF DIVERSITY
Voll ist er, der katholische Heiligenhimmel. Und bunter und vielfältiger als wir vielleicht glauben wollen. Die zeitgenössischen Diskurse über Körper, Geschlecht und Diversität haben Künstler:innen inspiriert, biblische Gestalten ebenso wie traditionelle Heilige neu zu sehen und zu lesen. Der Heilige Sebastian ist einer davon. Wir wollen an diesem letzten Abend den Wandel des Sebastianbildes vom römischen Soldaten und Märtyrer hin zur queeren Ikone der Gegenwart nachvollziehen. Dass dabei auch der ehemalige Box-Weltmeister Cassius Clay, später Muhammad Ali (1942–2016), eine Rolle spielen wird, dürfte für die meisten eine Überraschung sein.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Lukasgesellschaft für Kunst und Kirche.

Dozentin
Elke Pahud de Mortanges, Theologieprofessorin und Dozentin für Fragen rund um Kunst, Kultur und Geschlecht; elkepahuddemortanges.com

Leitung
– Veronika Bachmann, Leiterin Fachbereich Theologie und Religion, Paulus Akademie
– Matthias Berger, Präsident der Schweizerischen St. Lukasgesellschaft für Kunst und Kirche (SSL)

Kosten
CHF 25.-/15.-* pro Veranstaltung
CHF 80.-/50.-* für alle vier Veranstaltungen
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und Lukasgesellschaft, mit AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis