«Ohne Tel 143 wäre ich nicht mehr da»


Bild: Adobe Stock

Wenn Medien über das Thema Suizid berichten, findet sich meist auch ein Hinweis auf die Dargebotene Hand. Und so erhält die Stelle täglich Anrufe und Nachrichten von Menschen mit Suizidgedanken.
Wie gehen die freiwilligen Mitarbeitenden der Dargebotenen Hand in solch einer Situation vor, wie werden sie darauf vorbereitet und wo liegen die Grenzen ihres Einsatzes? Am Welttag der Suizidprävention berichten Mitarbeitende der Dargebotenen Hand über den herausfordernden Umgang mit Suizid.

Gäste
Alexandra Dübendorfer, Fachmitarbeiterin bei der Dargebotenen Hand Zürich, Lea und Carlo, freiwillige Mitarbeitende bei der Dargebotenen Hand

Moderation
Dana Sindermann, Paulus Akademie

Unkostenbeitrag
CHF 15 / CHF 10* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Dargebotenen Hand

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 8. September 2024.

Massnahmen gegen Missbrauch

Bild: iStock – Daniel Avram

Vor genau einem Jahr wurde die Pilotstudie zu sexuellem Missbrauch im Umfeld der römisch-katholischen Kirche veröffentlicht. Die Resultate haben aufgerüttelt, nicht nur in kirchlichen Kreisen, sondern auch in der breiten Bevölkerung. Wo steht die Kirche in der Umsetzung von Massnahmen? Was braucht es jetzt, um die Aufarbeitung ernsthaft voranzutreiben und die Prävention zu stärken?

Eine Betroffene und der Leiter der neu geschaffenen Dienststelle «Missbrauch im kirchlichen Kontext» geben ihre Einschätzung zum Status quo. Ein Experte des deutschen Bistums Limburg und eine Fachfrau für Organisationsentwicklung eröffnen Perspektiven und teilen «Good Practice» aus ihren Erfahrungsbereichen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem forum – Pfarrblatt der katholischen Kirche im Kanton Zürich.

Gäste
– Vreni Peterer, Interessengemeinschaft für Missbrauchsbetroffene im kirchlichen Umfeld (IG-M!kU) und Selbstbetroffene
– Stefan Loppacher, Dr. iur. can., Leiter der nationalen Dienststelle «Missbrauch im kirchlichen Kontext»
– Peter Platen, Prof. Dr. theol., Leitung Stabsbereich Aufsicht und Recht des Bischöflichen Ordinariates Limburg, Deutschland
– Lea Hollenstein, Dr. phil., Forscherin und Dozentin für Organisationsentwicklung und institutionelle Prävention, ZHAW Soziale Arbeit

Leitung und Moderation
– Veronika Jehle, Redaktionsleitung forum Pfarrblatt
– Veronika Bachmann, Leiterin Fachbereich Theologie und
Religion, Paulus Akademie

Unkostenbeitrag
CHF 15 / CHF 10* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 8. September 2024.

Eine zeitgemässe Kirchenentwicklung

Bild: iStock – grandeduc

Mit einer zeitgemässen Kirchenentwicklung sollen die Herausforderungen der Kirche in der aktuellen Zeit aktiv angegangen werden. Dabei stellen die Vorstellung über die Vision einer Kirche im 21. Jahrhundert sowie das Wissen und das Knowhow von möglichst vielen Beteiligten wichtige Ressourcen für gelingende Entwicklungsprozesse vor Ort dar; sie sind das wesentliche Mittel, um die Zukunft zu gestalten.

Wie solche Entwicklungsprozesse konkret initiiert werden können, soll an diesem Workshop Kernthema sein. Zusätzlich sollen die Teilnehmenden über den Sinn von Prozessen ins Gespräch komme und entsprechende Gelingensbedingungen oder Stolpersteine erfahren.

Das Thema «Kirchenentwicklung» wird an der «Fachtagung zur Zukunft der Kirche» am 26. Oktober 2024 und anschliessend am Studientag zur «Vision und Mission von Kirche vor Ort» am 22. November 2024 weitergeführt.

Zielpublikum
Kirchliche Mitarbeitende mit Verkündigungs-, Bildungs- und sozialer Funktion; Mitarbeitende der Fach- und Dienststellen der Katholischen Kirche im Kanton Zürich.

Moderation
– Guido Estermann, Beauftragter für Pastoral, Generalvikariat in der Bistumsregion Zürich-Glarus
– Urs Länzlinger, Bereichsleiter Personal, Generalvikariat in der Bistumsregion Zürich-Glarus
– Andreas Beerli, Leiter Kirchliche Stelle für Gemeindeberatung, Coaching und Supervision, Generalvikariat in der Bistumsregion Zürich-Glarus
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Unkostenbeitrag
CHF 20 inkl. Pausenverpflegung

Anmeldung
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 30. September 2024.

Der gleiche Workshop findet auch am Mittwochnachmittag, 23. Oktober 2024 statt – Anmeldung hier.

 

Eine zeitgemässe Kirchenentwicklung

Bild: iStock – grandeduc

Mit einer zeitgemässen Kirchenentwicklung sollen die Herausforderungen der Kirche in der aktuellen Zeit aktiv angegangen werden. Dabei stellen die Vorstellung über die Vision einer Kirche im 21. Jahrhundert sowie das Wissen und das Knowhow von möglichst vielen Beteiligten wichtige Ressourcen für gelingende Entwicklungsprozesse vor Ort dar; sie sind das wesentliche Mittel, um die Zukunft zu gestalten.

Wie solche Entwicklungsprozesse konkret initiiert werden können, soll an diesem Workshop Kernthema sein. Zusätzlich sollen die Teilnehmenden über den Sinn von Prozessen ins Gespräch komme und entsprechende Gelingensbedingungen oder Stolpersteine erfahren.

Das Thema «Kirchenentwicklung» wird an der «Fachtagung zur Zukunft der Kirche» am 26. Oktober 2024 und anschliessend am Studientag zur «Vision und Mission von Kirche vor Ort» am 22. November 2024 weitergeführt.

Zielpublikum
Kirchliche Mitarbeitende mit Verkündigungs-, Bildungs- und sozialer Funktion; Mitarbeitende der Fach- und Dienststellen der Katholischen Kirche im Kanton Zürich.

Moderation
– Guido Estermann, Beauftragter für Pastoral, Generalvikariat in der Bistumsregion Zürich-Glarus
– Urs Länzlinger, Bereichsleiter Personal, Generalvikariat in der Bistumsregion Zürich-Glarus
– Andreas Beerli, Leiter Kirchliche Stelle für Gemeindeberatung, Coaching und Supervision, Generalvikariat in der Bistumsregion Zürich-Glarus
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Unkostenbeitrag
CHF 20 inkl. Pausenverpflegung

Anmeldung
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 21. Oktober 2024.

Der gleiche Workshop findet auch am Mittwochvormittag, 2. Oktober 2024 statt – Anmeldung hier.

 

Kunst und Stille

In den Auszeiten über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein. Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau auf sich  wirken lassen kann.

«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.

Ich höre die Stille
und öffne mich dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Daten
Dienstag, 20.8. | 24.9. | 29.10. | 19.11. | 3.12.2024, jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Kunst und Stille

In den Auszeiten über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein. Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau auf sich  wirken lassen kann.

«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.

Ich höre die Stille
und öffne mich dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Daten
Dienstag, 20.8. | 24.9. | 29.10. | 19.11. | 3.12.2024, jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Kunst und Stille

In den Auszeiten über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein. Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau auf sich  wirken lassen kann.

«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.

Ich höre die Stille
und öffne mich dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Daten
Dienstag, 20.8. | 24.9. | 29.10. | 19.11. | 3.12.2024, jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Kunst und Stille

In den Auszeiten über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein. Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau auf sich  wirken lassen kann.

«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.

Ich höre die Stille
und öffne mich dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Daten
Dienstag, 20.8. | 24.9. | 29.10. | 19.11. | 3.12.2024, jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Kunst und Stille

In den Auszeiten über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein. Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau auf sich  wirken lassen kann.

«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.

Ich höre die Stille
und öffne mich dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Daten
Dienstag, 20.8. | 24.9. | 29.10. | 19.11. | 3.12.2024, jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Wenn der Start ins Leben viel zu früh erfolgt


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Die Überlebenschance von extremen Frühchen steigt, doch was kommt danach? Welche besonderen ethischen, medizinischen, psychologischen und sozialen Probleme weist die Rettung von Extrem-Frühgeborenen auf? Welche Rolle nimmt die Palliative Care dabei ein? Wie ist die technologische Entwicklung zu bewerten, die die Rettung von immer kleineren „Frühchen“ erlaubt, und welche Unabwägbarkeiten gilt es zu beachten – für die Kinder selbst, aber auch für deren Eltern und weitere Angehörige?

Gäste
– Jürg Burren, Neonatologe und Intensivmediziner, Kinderspital Zürich
– Jehudith Fontijn, Neonatologin, Universitätsspital Zürich
– Pascale Killias, Seelsorgerin, Reformierte Kirche Kanton Zürich
– Jürg Streuli, Medizinethiker, Palliativmediziner und Kinderarzt, Stiftung Dialog Ethik

Moderation
– Sebastian Muders, Paulus Akademie
– Stephanie Züllig, palliative zh+sh

Unkostenbeitrag
CHF 30 / CHF 20* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und palliative zh+sh, AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

Eine Veranstaltung in Kooperation mit palliative zh+sh