Meine Schritte durch die Zeit, lebendig bleiben

Meine Schritte durch die Zeit, lebendig bleiben

Die Evolutions-Ausstellung auf dem Areal des Lassalle-Hauses „Schritte durch die Zeit, vom Sternenstaub zu uns“, eröffnet uns eine Welt voller Gegensätze: Ergreifende Schönheit, unvorstellbare Vielfalt, stetige Veränderung, Beharrlichkeit aber auch Zerstörung und Leiden. Der Fortbestand von fast 4 Milliarden Jahren irdischen Lebens wird jedoch durch uns Menschen bedroht. Obwohl wir wissen, dass wir uns grundsätzlich ändern müssen, um als Menschheit zu überleben, gelingt uns der Wandel nicht. Der Kurs möchte Wege aufzeigen, wie sich alle wirksam und mit Freude für den Erhalt des Lebens einsetzen können. Bahnbrechende Ereignisse in der Evolutionsgeschichte helfen uns existenzielle Fragen zu beantworten: Was ist das Geheimnis der Erfolgsgeschichte des irdischen Lebens? Was lernen wir von Symbiose und Darwins Erkenntnissen? In Dialoggruppen praktizieren wir einen lebendigen Austausch über eine zukunftsorientierte Weltsicht.

Inhalt

Die Evolutionsgeschichte zeigt die Implikationen von wichtigen Naturereignissen auf. Wie müssen wir unsere Weltsicht und unser Handeln anpassen, damit wir als Menschheit überleben können? Was kann ich dazu beitragen?

Impulse für Ihren weiteren Weg

Ein besseres Verständnis, wie unsere Welt funktioniert hilft unser Leben nachhaltiger zu gestalten. Klarheit über die Konsequenzen meines Handelns ermöglicht hilfreiche Veränderungen. Der Prozess eine integrale Weltsicht zu entwickeln bringt Sinn und Erfüllung.

Voraussetzungen

Keine Einschränkungen von Alter und Ausbildung. Gute Deutschkenntnisse. Offen für Reflexion, Dialog und Bereitschaft sich auf Neues einzulassen.

Tagesablauf

Samstag, 19. Juni 2021
10:15 Vorstellen des Programms und der Teilnehmer/innen
10:45 Einführung und Besichtigung der Ausstellung
12:00 Mittagessen
13:30 Wichtige Entwicklungen der Evolution
14:15 Kurzreferat zur Weltsicht
14:45 Gruppendiskussion: Welche Veränderungen sind überlebensnotwendig? Was kann ich dazu beitragen?
17:00 Ende

Weitere Informationen

Zusätzlich zu den Kurskosten wird das Mittagessen mit CHF 30.00 verrechnet.

Sumi-e – Fernöstliche Tuschemalerei (Oberstufe)

Sumi-e – Fernöstliche Tuschemalerei (Oberstufe)

In Japan trägt die Kunst der Tuschmalerei den Namen Sumi-e (Tuschebild), oder suibokuga (Tusche-Aquarell-Bild). Die Tuschemalerei hat enge Beziehungen zur Zen-Kultur. Mit wenigen Pinselstrichen, vorwiegend mit schwarzer Tusche, werden stimmungsvolle Bilder in reduzierter Darstellung geschaffen. Dargestellt werden vor allem Naturmotive und Landschaften. Farben werden äusserst sparsam eingesetzt. Ein bekanntes Meisterwort lautet: «Wenn man die schwarze Tusche geschickt behandelt, dann ergeben sich die fünf Farben fast von selbst». Dadurch, dass die Motive weitgehend aller Farbe entkleidet sind und aus dem Zusammenhang mit ihrer Umgebung gelöst werden, wird ihre innere, geistige Struktur spürbar, ihr «wirklicher» Charakter erscheint.
Die Kunst der Tuschemalerei erfordert eine hochgradige Beherrschung des Materials, denn jeder Pinselstrich ist (wie bei der Kalligrafie) unwiderruflich. Dies erfordert ein ausserordentliches Feingefühl der Linienführung.

Inhalt

In den Kursen werden die Grundtechniken der klassischen bis modernen Tuschemalerei vermittelt.
Die Kurse sind in drei Niveaustufen aufgeteilt, angefangen von der Grundstufe 1 bis zur Fortgeschrittenen-Stufe 3. Es ist wichtig, diese Reihenfolge einzuhalten.
Am Ende jeden Kurses sind die Teilnehmenden jeweils in der Lage, ihr Lieblingsmotiv der entsprechenden Stufe zu malen.

Impulse für Ihren weiteren Weg

Einblick in die fernöstliche Kunst des Tuschemalens.

Voraussetzungen

Es wird vorausgesetzt, dass Sie bereits folgende Kurse von Sanae Sakamoto besucht haben:
– Sho dô – Japanisch-chinesische Kalligrafie und Sumi-e – Fernöstliche Tuschemalerei“ (Grundkurs)
– Sho dô – Japanisch-chinesische Kalligrafie (Mittelstufe)
– Sumi-e – Fernöstliche Tuschemalerei (Mittelstufe)

Tagesablauf

Kurzes «Morgen-Zazen» (freiwillig). Tageskurs mit Pausen.
Abends Spezial-Programm (z.B. Kulturfilm).

Weitere Informationen

Bitte beachten Sie, dass die Kurskosten exkl. Materialkosten berechnet sind. Die Materialkosten sind bar direkt an die Kursleitung zu bezahlen.

Detaillierte Informationen über die Künstlerin Sanae Sakamoto, ihre Seminare, Werke und Ausstellungen entnehmen Sie unter www.sanaesakamoto.ch

Sumi-e – Fernöstliche Tuschemalerei (Mittelstufe)

In Japan trägt die Kunst der Tuschmalerei den Namen Sumi-e (Tuschebild), oder suibokuga (Tusche-Aquarell-Bild). Die Tuschemalerei hat enge Beziehungen zur Zen-Kultur. Mit wenigen Pinselstrichen, vorwiegend mit schwarzer Tusche, werden stimmungsvolle Bilder in reduzierter Darstellung geschaffen. Dargestellt werden vor allem Naturmotive und Landschaften. Farben werden äusserst sparsam eingesetzt. Ein bekanntes Meisterwort lautet: «Wenn man die schwarze Tusche geschickt behandelt, dann ergeben sich die fünf Farben fast von selbst». Dadurch, dass die Motive weitgehend aller Farbe entkleidet sind und aus dem Zusammenhang mit ihrer Umgebung gelöst werden, wird ihre innere, geistige Struktur spürbar, ihr «wirklicher» Charakter erscheint.
Die Kunst der Tuschemalerei erfordert eine hochgradige Beherrschung des Materials, denn jeder Pinselstrich ist (wie bei der Kalligrafie) unwiderruflich. Dies erfordert ein ausserordentliches Feingefühl der Linienführung.

Inhalt
In den Kursen werden die Grundtechniken der klassischen bis modernen Tuschemalerei vermittelt.
Die Kurse sind in drei Niveaustufen aufgeteilt, angefangen von der Grundstufe 1 bis zur Fortgeschrittenen-Stufe 3. Es ist wichtig, diese Reihenfolge einzuhalten.
Am Ende jeden Kurses sind die Teilnehmenden jeweils in der Lage, ihr Lieblingsmotiv der entsprechenden Stufe zu malen.

Sho dô – Japanisch-chinesische Kalligrafie (Mittelstufe)

In China und Japan ist Sho dô (der Weg der Schreibkunst) eine hoch angesehene Kunst mit einer über 3000-jährigen Tradition. Mit einer ganzen Farbskala von Tusche-Nuancen werden Stimmungen und Gefühle ausgedrückt, Zeichen werden zu Kunstwerken. Unser streng rationales Alphabet kennt die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Bilderschrift nicht. Der Akt des emotionalen Pinsel-Schreibens existiert deshalb nicht in unserer westlichen Kultur. Eingebürgert bei uns hat sich der Begriff «Kalligrafie» als Bezeichnung für diese Kunst.
Im Westen haben so berühmte Künstler wie Tàpies, Motherwell, Bissier, Tobey, Monet, Miró usw. die chinesisch-japanische Kalligrafie aufgegriffen und in ihren Werken verarbeitet.

Inhalt

Es wird intensiv an der charakteristischen Tuschetechnik, der Pinselhaltung und -führung gearbeitet sowie an der Zen-orientierten Ästhetik und deren Gestaltungsgefühl. Neuartige Elemente und Impulse werden vermittelt. Die Teilnehmenden erleben die ganze Spanne des Arbeitens mit Tusche und Pinsel von dynamisch, kraft- und schwungvoll bis hin zu zart und feinfühlig. Die Teilnehmenden üben sich in der Konzentration auf die Grundelemente und führen ab der Aufbaustufe auch umfangreiche Arbeiten aus.

Sho dô – Japanisch-chinesische Kalligrafie und Sumi-e – Fernöstliche Tuschemalerei (Grundkurs)

In China und Japan ist Sho dô (der Weg der Schreibkunst) eine hoch angesehene Kunst mit einer über 3000-jährigen Tradition. Mit einer ganzen Farbskala von Tusche-Nuancen werden Stimmungen und Gefühle ausgedrückt, Zeichen werden zu Kunstwerken. Unser streng rationales Alphabet kennt die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Bilderschrift nicht. Der Akt des emotionalen Pinsel-Schreibens existiert deshalb nicht in unserer westlichen Kultur. Eingebürgert bei uns hat sich der Begriff «Kalligrafie» als Bezeichnung für diese Kunst.
Im Westen haben so berühmte Künstler wie Tàpies, Motherwell, Bissier, Tobey, Monet, Miró usw. die chinesisch-japanische Kalligrafie aufgegriffen und in ihren Werken verarbeitet.

Inhalt
Es wird intensiv an der charakteristischen Tuschetechnik, der Pinselhaltung und -führung gearbeitet sowie an der Zen-orientierten Ästhetik und deren Gestaltungsgefühl. Neuartige Elemente und Impulse werden vermittelt. Die Teilnehmenden erleben die ganze Spanne des Arbeitens mit Tusche und Pinsel von dynamisch, kraft- und schwungvoll bis hin zu zart und feinfühlig. Die Teilnehmenden üben sich in der Konzentration auf die Grundelemente und führen ab der Aufbaustufe auch umfangreiche Arbeiten aus.

Sho dô – Japanisch-chinesische Kalligrafie und Sumi-e – Fernöstliche Tuschemalerei (Grundkurs)

In China und Japan ist Sho dô (der Weg der Schreibkunst) eine hoch angesehene Kunst mit einer über 3000-jährigen Tradition. Mit einer ganzen Farbskala von Tusche-Nuancen werden Stimmungen und Gefühle ausgedrückt, Zeichen werden zu Kunstwerken. Unser streng rationales Alphabet kennt die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Bilderschrift nicht. Der Akt des emotionalen Pinsel-Schreibens existiert deshalb nicht in unserer westlichen Kultur. Eingebürgert bei uns hat sich der Begriff «Kalligrafie» als Bezeichnung für diese Kunst.
Im Westen haben so berühmte Künstler wie Tàpies, Motherwell, Bissier, Tobey, Monet, Miró usw. die chinesisch-japanische Kalligrafie aufgegriffen und in ihren Werken verarbeitet.

Inhalt
Es wird intensiv an der charakteristischen Tuschetechnik, der Pinselhaltung und -führung gearbeitet sowie an der Zen-orientierten Ästhetik und deren Gestaltungsgefühl. Neuartige Elemente und Impulse werden vermittelt. Die Teilnehmenden erleben die ganze Spanne des Arbeitens mit Tusche und Pinsel von dynamisch, kraft- und schwungvoll bis hin zu zart und feinfühlig. Die Teilnehmenden üben sich in der Konzentration auf die Grundelemente und führen ab der Aufbaustufe auch umfangreiche Arbeiten aus.

Sho dô – Japanisch-chinesische Kalligrafie und Sumi-e – Fernöstliche Tuschemalerei (Grundkurs)

In China und Japan ist Sho dô (der Weg der Schreibkunst) eine hoch angesehene Kunst mit einer über 3000-jährigen Tradition. Mit einer ganzen Farbskala von Tusche-Nuancen werden Stimmungen und Gefühle ausgedrückt, Zeichen werden zu Kunstwerken. Unser streng rationales Alphabet kennt die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Bilderschrift nicht. Der Akt des emotionalen Pinsel-Schreibens existiert deshalb nicht in unserer westlichen Kultur. Eingebürgert bei uns hat sich der Begriff «Kalligrafie» als Bezeichnung für diese Kunst.
Im Westen haben so berühmte Künstler wie Tàpies, Motherwell, Bissier, Tobey, Monet, Miró usw. die chinesisch-japanische Kalligrafie aufgegriffen und in ihren Werken verarbeitet.

Inhalt
Es wird intensiv an der charakteristischen Tuschetechnik, der Pinselhaltung und -führung gearbeitet sowie an der Zen-orientierten Ästhetik und deren Gestaltungsgefühl. Neuartige Elemente und Impulse werden vermittelt. Die Teilnehmenden erleben die ganze Spanne des Arbeitens mit Tusche und Pinsel von dynamisch, kraft- und schwungvoll bis hin zu zart und feinfühlig. Die Teilnehmenden üben sich in der Konzentration auf die Grundelemente und führen ab der Aufbaustufe auch umfangreiche Arbeiten aus.

Farblust – Kunst als Weg

Farben erreichen uns Menschen ganz unmittelbar und direkt, ähnlich wie die Klänge der Musik. Es bedarf nicht vieler Worte, Deutungen oder Erklärungen um deren Wirkkraft zu empfangen und zu empfinden. Im freien und begleiteten Prozess des Malens wird die Kunst der Farbe als Weg sinnlich und praktisch erfahrbar gemacht. Losgelöst von Absichten und vorangestellten Ideen wird mit verschiedenen Übungen ein spontanes Herangehen in den Malprozess entwickelt. Die Übungen helfen, befreit sich von festgelegten Vorstellungen zu entbinden.

Inhalt
Farblust – Kunst als Weg führt den (Wieder-)Einstiegskurs weiter, betont zudem den Prozess des Malens, um kontinuierlich in den Raum der Poesie einzufinden, als Ergänzung zu den Anforderungen im Alltag. Wegen seiner Dauer ist es gut, wenn für diesen Kurs ganz allgemein Offenheit und bereits Erfahrungen im Malen oder im stillen Schaffen und Sitzen vorhanden sind. Der Kurs findet – ausser bei der abendlichen Rückschau – im Schweigen statt.

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille

Farben erreichen uns Menschen ganz unmittelbar und direkt, ähnlich wie die Klänge der Musik. Es bedarf nicht vieler Worte, Deutungen oder Erklärungen um deren Wirkkraft zu empfangen und zu empfinden. Im freien und begleiteten Prozess des Malens wird die Kunst der Farbe als Weg sinnlich und praktisch erfahrbar gemacht. Losgelöst von Absichten und vorangestellten Ideen wird mit verschiedenen Übungen ein spontanes Herangehen in den Malprozess entwickelt. Die Übungen helfen, befreit sich von festgelegten Vorstellungen zu entbinden.

Inhalt

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille bietet sich als Neu- oder Wiedereinstieg ins Malen an. Der Kurs findet – ausser bei der abendlichen Rückschau – im Schweigen statt.

Zielgruppe

Menschen mit Liebe und Lust zu Farbe und Malen; Gestalterinnen, Künstlerinnen, Lehrerinnen, Therapeutinnen, alle weiteren Berufsleute, Eltern, Studierende, die ihre Arbeit und sinnliche Wahrnehmung in dieser Hinsicht vertiefen, ergänzen und bereichern oder neue Wege gehen möchten.

Impulse für Ihren weiteren Weg

Es wird ein Malprozess in Gang gesetzt oder ergänzt, um zusehends zur persönlichen gestalterischen Freiheit und zum eigenen authentischen Ausdruck zu gelangen. Die Fähigkeit zur sinnlichen Wahrnehmung wird ergänzt und bereichert. Der Weg ins Poetische (ins Geistige) wird geebnet.

Voraussetzungen

Voraussetzungen sind Offenheit und Lust am malerischen Prozess in einem kontemplativen und meditativen Zusammenhang.
Vorkenntnisse oder spezielle malerische Fähigkeiten sind nicht erforderlich.

Tagesablauf

Sonntag
18.30 Abendessen
19.45 Einführung im Atelier
anschl. Kontemplation/ Sitzen in der Stille (ca. 30’)

Montag bis Mittwoch
06.00 Freies Sitzen fliessender Einstieg oder Aufstehen
ab 06.30 Sitzen (alle)
07.00 Malen
ab 08.00 Frühstück eigener Rhythmus
09.00 Malen
10.00 Impuls, anschl. Pause
11.00 Malen
12.00 Mittagessen
anschl. Atelier offen | freies Malen
15.00 Kontemplation/ Sitzen in der Stille
15.30 Malen
16.30 Pause (still oder ausserhalb des Ateliers)
16.45 Malen (bis 17.30)
ca. 17.40 Malen aus der Stille (oder Sitzen oder Gottesdienst)
18.30 Abendessen
anschl. Atelier offen | freies Malen
19.30 Feedback
anschl. Kontemplation/ Sitzen in der Stille (ca. 20.15/ ca. 30’)

Donnerstag
06.00 Freies Sitzen fliessender Einstieg oder Aufstehen
06.30 Sitzen (alle)
07.00 Malen
ab 08.00 Frühstück eigener Rhythmus
09.00 restl. Arbeiten aufhängen / Arbeitsplätze räumen
ca. 09.30 allg. Aufräumen und Zusammenpacken im Atelier
anschl. Feedback / Rückschau
12.00 Mittagessen
13.00 Kursende

Weitere Informationen

Bitte nehmen Sie folgendes mit:
• Farblich zurückhaltende Kleidung, in der man gut arbeiten und bequem in der Stille sitzen kann (klimatisch angepasst, um im Freien zu arbeiten)
• Malhemd/Schürze, Mallappen
• Skizzenheft
Alles andere steht vor Ort zur Verfügung (Wasserfarben, Pinsel, Malbrett, Papier, etc.)

Auf Wunsch bietet Jörg Niederberger die Möglichkeit an – ausgehend von eigenen farbigen Arbeiten und Skizzenheften, Tendenzen des eigenen malerisch-gestalterischen Wegs, im persönlichen Gespräch zu erörtern.

Bitte beachten Sie, dass die Kurskosten exkl. Materialkosten (ca. CHF 50.00) berechnet sind. Die Materialkosten sind bar direkt an die Kursleitung zu bezahlen.