Kontemplative Exerzitien – 5 Tage

Die Praxis der Wüstenväter, die «Aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers», die kontemplativen Wege des Mittelalters (Meister Eckhart) und die spanische Mystik (Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Francisco de Osuna) sind massgebliche Orientierungspunkte.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Begleitgespräche
• Gottesdienst Eucharistie
• Durchgehendes Schweigen

Kontemplative Exerzitien – Ostern – 3 Tage

Die Praxis der Wüstenväter, die «Aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers», die kontemplativen Wege des Mittelalters (Meister Eckhart) und die spanische Mystik (Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Francisco de Osuna) sind massgebliche Orientierungspunkte.

Inhalt

Teilnahme an der Liturgie der drei österlichen Tage

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

„Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!“ (H. Hesse) – Abschied und Trauer in geistlicher Begleitung, Seelsorge und Beratung

Ausgangslage, Herausforderungen, Fragestellungen
Im Leben nehmen wir beständig Abschied, mal erfreulich, mal traurig – jeden Abend vom Tag …, von Gesundheit, Freundschaften und Beziehungen, mit dem Tod anderer und dem eigenen vom Leben. Mit jedem Verlust stellt sich Trauer ein und Fragen nach neuen Perspektiven kommen ins Spiel.
Dann sind kundige Wegbegleiter*innen gefragt, die zuhören, aushalten und ein Stück mitgehen.
Wie nehmen wir diese Übergänge wahr? Was lösen sie aus und wie können sie begleitet werden?

Leitung
Bruno Brantschen SJ, Lassalle-Haus Bad Schönbrunn

Referent*innen
Dr. Sabine Holzschuh, Pastoraltheologin, Sozialpädagogin, Dozentin für Perimortale Wissenschaften Uni Regensburg
Dr. Wolfgang Holzschuh, Pastoraltheologe, Supervisor (DGSv), Diakon, Dozent f. PeWi Uni Regensburg

Inhalt

Methoden
prozess- und teilnehmerorientiert mit:

  • Referaten / Impulsen
  • Selbstreflexion und Selbsterfahrung
  • Austausch in Kleingruppen
  • Praktischen Übungen
  • Fallbeispielen
  • Kollegialer Supervision
  • Meditation und Gebet

Mensch werden – Exerzitien Online im Alltag – 9 Tage

Wenn die gefüllte Agenda auf eine Auszeit im Kloster oder Meditationszentrum warten lässt, kann ich auch mitten im Alltag Momente der Ruhe finden.

Das Meditieren und Beten im Alltag kann mir helfen, bewusster mit Gott unterwegs zu sein und empfänglicher zu werden für das, was Gott mir jeden Tag schenkt. Das Gewohnte und Alltägliche kann ich dann mit anderen Augen sehen, in anderen Farben. Ich kann weitere Schritte gehen und immer mehr zu dem Menschen werden, den ich im Blick Gottes sein kann.

Inhalt

  • Praktische Hinführung zu Elementen der ignatianischen Spiritualität
  • Hinweise für Achtsamkeitsübungen im Alltag

Tägliches Üben:

  • Zeit für Meditation und Gebet (ca. ½ Std.)
  • Begleitgespräch online (jeden 2. Tag ca. ½ Std.)
  • Abendgebet in der Gruppe online (ca. ½ Std.)

Weblinks, Anleitungen und Kursunterlagen werden ca. 1 Woche vor Kursbeginn verschickt.

In Gott leben – Exerzitien Online im Alltag – 9 Tage

Wenn die gefüllte Agenda auf eine Auszeit im Kloster oder Meditationszentrum warten lässt, kann ich auch mitten im Alltag Momente der Ruhe finden.

Das Meditieren und Beten im Alltag kann mir helfen, bewusster mit Gott unterwegs zu sein und empfänglicher zu werden für das, was Gott mir jeden Tag schenkt. Das Gewohnte und Alltägliche kann ich dann mit anderen Augen sehen, in anderen Farben. Ich lebe meinen Alltag dann nicht mehr nur für mich allein, sondern in und mit Gott.

Inhalt

  • Praktische Hinführung zu Elementen der ignatianischen Spiritualität
  • Hinweise für Achtsamkeitsübungen im Alltag

Tägliches Üben:

  • Zeit für Meditation und Gebet (ca. ½ Std.)
  • Begleitgespräch online (jeden 2. Tag ca. ½ Std.)
  • Abendgebet in der Gruppe online (ca. ½ Std.)

Weblinks, Anleitungen und Kursunterlagen werden ca. 1 Woche vor Kursbeginn verschickt.

Nehmt Gottes Melodie in euch auf – Exerzitien mit Singen – 5 Tage

„Nehmt Gottes Melodie in euch auf“ – so schreibt im Jahre 107 Bischof Ignatius von Antiochien an die Gemeinde Ephesus. Dahinter steht die Vorstellung, dass Gott für jeden Menschen eine eigene Stimme, eine Lebensmelodie hat. Wenn wir die wirklich hören, in uns aufnehmen und erklingen lassen, dann entsteht daraus im Zusammenklang mit den anderen eine wunderbare Sinfonie von der Fülle des Lebens.

Durch gemeinsames Singen, die geistlichen Impulse und die Kraft der Stille wollen wir auf unsere je eigene Melodie lauschen und unsere „Beziehung zum Komponisten“ zu pflegen. Schritt für Schritt wollen uns die Exerzitien einführen in die Begegnung mit einem liebenden Gott, der uns ein Leben in Freiheit und Fülle schenken möchte.

Exerzitienbegleitung
Sylvia Laumen ktw
Singleitung
Ruth Mory-Wigger

Inhalt

Täglich:
• Gemeinsames Singen
• Geistlicher Impuls
• Zeiten der persönlichen Meditation
• Eucharistiefeier
• Gelegenheit zu Begleitgesprächen
• Übernachtung im Lassalle-Haus
Durchgehendes Schweigen