Gartenwoche – Hand anlegen im Park von Bad Schönbrunn

Der Park von Bad Schönbrunn wurde 1970 in seiner jetzigen Form vom Landschaftsarchitekten Josef A. Seleger geplant und während vieler Jahre begleitet.
Er verstand es den Baumbestand des „alten“ Bad Schönbrunn, 1858 erbaut und als Kurhaus für Kneipp- und Molkekuren bekannt, in das neue Parkkonzept des Lassalle-Hauses zu integrieren. Einige historische Bäume, wie der grosse Mammutbaum, sind Zeitzeugen dieser Geschichte und verleihen dem Park seine einzigartige Atmosphäre.
Unter Anleitung von Gartenfachleuten erhalten die Kursteilnehmenden einen Einblick in die Pflege und den Unterhalt des Parks von Bad Schönbrunn. Die einzelnen Gartenbereiche mit ihren jeweiligen Pflanzen wollen gehegt und gepflegt werden. Mit Hilfe der Teilnehmenden wird der „grüne Rahmen“ des Lassalle-Hauses unter fachkundiger Leitung unterhalten und blüht dadurch immer wieder neu auf. Die Mitarbeit im Park wird mit Kost und Logis (auf Basis Zimmer mit Lavabo) während der Gartenwoche entschädigt. Wünschen Sie ein Zimmer mit DU/WC wird Ihnen der Aufpreis von CHF 20.00/Nacht verrechnet.

Inhalt

Geschichte des Parks von Bad Schönbrunn, Theorie zu saisonal unterschiedlichen Gartenthemen, praktische Gartenpflege-Arbeitstechniken, Möglichkeit zur Meditation bzw. zum Sitzen in Stille.

Gartenwoche – Hand anlegen im Park von Bad Schönbrunn

Der Park von Bad Schönbrunn wurde 1970 in seiner jetzigen Form vom Landschaftsarchitekten Josef A. Seleger geplant und während vieler Jahre begleitet.
Er verstand es den Baumbestand des „alten“ Bad Schönbrunn, 1858 erbaut und als Kurhaus für Kneipp- und Molkekuren bekannt, in das neue Parkkonzept des Lassalle-Hauses zu integrieren. Einige historische Bäume, wie der grosse Mammutbaum, sind Zeitzeugen dieser Geschichte und verleihen dem Park seine einzigartige Atmosphäre.
Unter Anleitung von Gartenfachleuten erhalten die Kursteilnehmenden einen Einblick in die Pflege und den Unterhalt des Parks von Bad Schönbrunn. Die einzelnen Gartenbereiche mit ihren jeweiligen Pflanzen wollen gehegt und gepflegt werden. Mit Hilfe der Teilnehmenden wird der „grüne Rahmen“ des Lassalle-Hauses unter fachkundiger Leitung unterhalten und blüht dadurch immer wieder neu auf. Die Mitarbeit im Park wird mit Kost und Logis (auf Basis Zimmer mit Lavabo) während der Gartenwoche entschädigt. Wünschen Sie ein Zimmer mit DU/WC wird Ihnen der Aufpreis von CHF 20.00/Nacht verrechnet.

Inhalt

Geschichte des Parks von Bad Schönbrunn, Theorie zu saisonal unterschiedlichen Gartenthemen, praktische Gartenpflege-Arbeitstechniken, Möglichkeit zur Meditation bzw. zum Sitzen in Stille.

Ferien einmal anders – Sommerferien in Bad Schönbrunn

Endlich Ferien! Zeit, um loszulassen und sich auf Neues einzulassen. Im Juli schaffen wir im Lassalle-Haus Raum für Erholung und Begegnung, für gemeinsame Ausflüge, für Austausch und Momente der Stille. Und das an einem aussergewöhnlichen Ort.

Wolltest du schon lange einmal …

  • mit nackten Füssen durch eine taufrische Wiese schreiten
  • neue Landschaften und Wässer erkunden
  • bei Mondschein in einem voralpinen Moränen-See baden
  • unter einem grossen Mammutbaum tanzen
  • die Stille klingen lassen
  • deiner kreativen Seele freien Lauf lassen
  • neue Begegnungen in entspanntem Rahmen erfahren
  • Ferien an einem besonderen Ort der Inspiration verbringen

Dann bist du bei unserer Ferienwoche in Bad Schönbrunn goldrichtig. Ob du allein, zu zweit oder in der Gruppe kommst, du bist herzlich willkommen

Arabische Kulturwoche (VERSCHOBEN auf 2026. Termin wird bekanntgegeben)

„Create a Culture of Encounter“

Soll das Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen gelingen, braucht es zukünftig mehr denn je eine «Kultur der Begegnung», die von Interesse, Offenheit und Toleranz geprägt ist.

Die Arabische Kulturwoche will hierzu einen Beitrag leisten. Sie bildet den Auftakt zu einer Reihe weiterer Veranstaltungen, die in diesem Zusammenhang geplant sind. Ziel ist, die Vielfalt und den Reichtum der arabischen Kultur einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu leisten. Die Arabische Kulturwoche ist in einen spirituellen Rahmen eingebunden und bietet viel Raum und Zeit für intensive Begegnungen und einen offenen und interessierten Austausch.

Kursleitung
Dr. Wilfried Dettling SJ
Dr. Hiyam Marzouqa
Myrna Al Souleiman
Prof. Dr. Tobias Specker SJ

Referierende (u.a.)
Dr. Almedina Fakovic, Luzern
Prof. Dr. Jean-Paul Hernandez SJ, Rom
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi, Münster
Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Münster
Prof. Dr. Armina Omerika, Frankfurt
Dr. Markus Solo SVD, Vatikan (Rom)
Prof. Dr. Stefan Schreiner, Tübingen
Prof. Dr. Erdal Toprakyaran, Tübingen

Workshops und Klassen (u.a.)
Dr. Mohamed Abdel Aziz, Zürich
Ismat Amiralai, Mannheim

Kalligraphie-Ausstellung
Shahid Alam

Konzert «Sounds of the Orient»

Inhalt

Vier Aspekte kennzeichnen die Arabische Kulturwoche:

  1. Lernorte vermitteln Grundkenntnisse in der arabischen Sprache, Kalligraphie und dem Spielen der Nay.
  2. Workshops lassen verschiedene Elemente der arabischen Kultur erlebbar werden (Märchenerzählungen, Kalligraphie als spirituelle Praxis, Architektur und Spiritualität).
  3. Vorträge und thematische Panels diskutieren und reflektieren das Thema Wissens- und Kulturtransfer damals und heute aus verschiedenen Perspektiven.
  4. Spiritueller Rahmen lässt Raum, um persönliche Erfahrungen in der Stille zu vertiefen.

Bibel spirituell gelesen

„Und Gott sprach zu Abraham…“ Abrahams Abenteuer mit einem Gott, der ihn herausfordert

Mit der Berufung Abrams setzt im Narrativ der Tora eine Geschichte ein, die für Juden, Christen und Muslime konstitutiv und in allen drei Tradition eine reiche Auslegungsgeschichte finden wird. Wir lesen die Kapitel Gen 12-25 im Seminar aus jüdischer und christlicher Perspektive und lernen zu grundlegenden spirituellen Themen: mit Gott gehen; Segen für die Menschheit sein; über die Selbstverpflichtung Gottes im Bund staunen; Beschneidung als Bundeszeichen verstehen; um Gerechtigkeit ringen; loslassen selbst von Gottes Gaben etc. Abraham geht seinen Weg als Patriarch mit seinen Frauen Sara und Hagar. Ihre Weise sich auf Gott einzulassen, hat auch unter den Bedingungen des 21. Jahrhunderts nichts an Aktualität verloren. Wenn Juden und Christen wie auch Muslime die Texte nicht mehr gegeneinander, sondern miteinander lesen, tragen sie zur spirituellen Erneuerung unserer Tage bei.

Einführung in die Mystik des Islam

Sufis sind bekannt dafür, dass sie in die Tiefen des Islam eintauchen, wo die Unvereinbarkeit zwischen Schicksal und Selbstbestimmung nicht mehr zurechtgebogen werden kann. Was bedeutet es für den Alltag, sich vertrauensvoll in Gottes Händen geborgen zu fühlen und gleichzeitig persönliche Verantwortung fürs Schicksal zu übernehmen? Wie sieht der heutige Islam in den Augen der Mystiker, der Sufis aus?

Eine lebendige und schützende Tradition, deren Kompetenz über die Grenzen des Erfassbaren reicht, ermöglicht auch im Alltag Zuversicht und Inspiration. Was bedeutet es, ein zeitgenössischer Sufi zu sein? Und wie stehen die Sufis dem aktuellen Islam gegenüber?

Einer der grössten Sufi aller Zeit war Celaleddin Rumi (1207-1273). Seine humanistische Botschaft ist universell; sein Wirken hat sich im Orden der Mevlevi („Tanzende Derwische“) niedergeschlagen. Im Kurs wird aus den Schätzen dieser Tradition geschöpft, um den Teilnehmenden Nahrung für den eigenen Weg zu offerieren.

Inhalt

Den Kursteilnehmenden wird mit Vorträgen und der Auseinandersetzung mit Texten ein authentischer Einblick in die Welt der Sufi geboten – ganz im Kontext der heutigen Zeit.

Jüdisch-mystische Kontemplation

Spirituelle Menschen leben in Sehnsucht nach Erfahrung der Tiefendimension ihrer Existenz, in der unsere Religionen Gott erkennen. Die Abrahamitischen Religionen bieten Narrative, Bilder und Rituale zur Pflege der Gotteserfahrung, aber auch um diese zu zügeln und im produktiven Alltag zu integrieren. Für das Judentum dient die Tora als Hinführung zur spirituellen Reife und vertieften Gottesbeziehung. Die Mizwot (Gebote) – wie die tägliche Praxis von Gebet und kontemplativem Bibelstudium, die Achtung des wöchentlichen Schabbat und der achtsame Umgang mit Mitmenschen – entfalten ihre volle spirituelle Wirkung erst durch Kawana (innere Sammlung, Achtsamkeit) und Hitbonenut – Kontemplation. Letztere orientiert sich an der Hebräischen Bibel und ihrer mehrdimensionalen Deutung im Midrasch (allegorische Homiletik) und in den mystischen Quellen des Judentums: Das Buch Sohar, die Lurianische Kabbala und der Chassidismus.

Obwohl die jüdische Meditation in erster Linie zur Vertiefung der halachischen Lebensführung entwickelt wurde, können wesentliche Elemente als eigenständiger kontemplativer Weg erschlossen werden. Gabriel Strengers Seminare sind im Wechselspiel von Vortrag und diversen Meditationsmethoden im Sitzen, Stehen (Amida), Bewegung und Tanz strukturiert, in denen die Wechselbeziehung von Körper und Geist bewusst erlebt und reflektiert werden können. Sie umfassen Kontemplationsübungen über ausgewählte hebräische Buchstaben, Gottesnamen und Psalmen, wobei der mystische Sefirot-Baum als kontemplativer Kompass und spirituelle Orientierungshilfe dient. Chassidische Niggunim (Melodien) intensivieren
die auf verschiedenen Bewusstseinsebenen hervorgerufenen Resonanzen und unterstützen die Vertiefung der Gottesbeziehung sowie die Entfaltung diverser geistiger Ressourcen. Vertiefende Gespräche im Kreis der Gruppe laden zur Verarbeitung des Gelernten und Erfahrenen ein.

Kontemplative Exerzitien zwischen den Jahren – 6 Tage

Das Wort «Kontemplation» kommt aus dem Lateinischen und heisst übersetzt «schauen». Es geht in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in uns selbst und in der Welt wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens. In der Ruhe schöpfen wir Kraft für unseren Alltag und für das Wirken in der Welt. Kontemplation praktizieren wir im Lassalle-Haus in Form von «kontemplativen Exerzitien», einem traditionellen christlichen Meditationsweg.

Inhalt

  • Praktische Hinführungen
  • Geistliche Impulse
  • Begleitgespräche
  • Leibübungen
  • Gottesdienst Eucharistie
  • Durchgehendes Schweigen

Kontemplative Exerzitien – Wochenende

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Begleitgespräche
• Leibübungen
• Gottesdienst Eucharistie / Abendmahl
• Durchgehendes Schweigen

Kontemplative Exerzitien – 7 Tage

Das Wort «Kontemplation» kommt aus dem Lateinischen und heisst übersetzt «schauen». Es geht in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in uns selbst und in der Welt wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens. In der Ruhe schöpfen wir Kraft für unseren Alltag und für das Wirken in der Welt. Kontemplation praktizieren wir im Lassalle-Haus in Form von «kontemplativen Exerzitien», einem traditionellen christlichen Meditationsweg.

Inhalt

  • Praktische Hinführungen
  • Geistliche Impulse
  • Begleitgespräche
  • Leibübungen
  • Gottesdienst Eucharistie
  • Durchgehendes Schweigen