Kontemplative Exerzitien – 7 Tage

Das Wort «Kontemplation» kommt aus dem Lateinischen und heisst übersetzt «schauen». Es geht in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in uns selbst und in der Welt wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens. In der Ruhe schöpfen wir Kraft für unseren Alltag und für das Wirken in der Welt. Kontemplation praktizieren wir im Lassalle-Haus in Form von «kontemplativen Exerzitien», einem traditionellen christlichen Meditationsweg.

Inhalt

  • Praktische Hinführungen
  • Geistliche Impulse
  • Begleitgespräche
  • Leibübungen
  • Gottesdienst Eucharistie
  • Durchgehendes Schweigen

Kontemplative Exerzitien – 7 Tage

Das Wort «Kontemplation» kommt aus dem Lateinischen und heisst übersetzt «schauen». Es geht in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in uns selbst und in der Welt wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens. In der Ruhe schöpfen wir Kraft für unseren Alltag und für das Wirken in der Welt. Kontemplation praktizieren wir im Lassalle-Haus in Form von «kontemplativen Exerzitien», einem traditionellen christlichen Meditationsweg.

Inhalt

  • Praktische Hinführungen
  • Geistliche Impulse
  • Begleitgespräche
  • Leibübungen
  • Gottesdienst Eucharistie
  • Durchgehendes Schweigen

Kontemplative Exerzitien – Ostern – 3 Tage

Die Praxis der Wüstenväter, die «Aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers», die kontemplativen Wege des Mittelalters (Meister Eckhart) und die spanische Mystik (Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Francisco de Osuna) sind massgebliche Orientierungspunkte.

Inhalt

Teilnahme an der Liturgie der drei österlichen Tage

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

WEG der Präsenz I – III – Erwachen zum Leben in Fülle

«Vergangenheit ist vergangen, Zukunft ist noch nicht, Gegenwart ist immer», schreibt Franz Jalics SJ, einer der renommiertesten Kontemplationslehrer unserer Zeit. Gegenwart hat Qualitäten, die unserem Leben guttun. Wer in der Gegenwart lebt, bezieht seine Identität nicht mehr aus Gefühlen oder Gedanken, Vergangenem oder Zukünftigem, Erreichtem oder Geleistetem, Ansehen und Ehre. Leben in der Gegenwart macht frei und gelassen und führt zur Erkenntnis, dass das Du im Mittelpunkt steht, nicht das Ich. In der Gegenwart sind wir verbunden mit allem. Viele Menschen wünschen sich genau das: frei sein vom ständigen Kreisen um sich selbst, den Gedanken und Sorgen an Vergangenes oder Zukünftiges und die Erfahrung, dass ein Leben in Fülle möglich ist. Wenngleich es auf dem Weg der Präsenz auch Hindernisse gibt, führt der einfache und direkte Kontakt mit dem «Jetzt» der Gegenwart zu einem inneren Erwachen, das uns mit dem Leben in Fülle verbindet.

Die drei aufeinander aufbauenden Wochenenden vermitteln konkrete praktische Anregungen für diesen Weg. Impulse und weiterführende Literatur wollen dazu helfen, den eigenen Weg weiter zu vertiefen. Die TeilnehmerInnen sind eingeladen, zwischen den einzelnen Seminareinheiten das, was sie kennengelernt haben, regelmässig zu praktizieren und weiter einzuüben.

1. Wochenende: 21.02. – 23.02.2025
2. Wochenende: 07.03. – 09.03.2025
3. Wochenende: 21.03. – 23.03.2025
jeweils von 18:30 bis 13:30 Uhr

Inhalt

  • Theoretische und praktische Hinweise für den „WEG der Präsenz“
  • Übungszeiten
  • Yoga
  • Gottesdienst (Angebot)
  • Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Short Spiritual Retreat for Young People (in English) – 2 days

You are warmly invited to join a short spiritual retreat in the beautiful heart of Switzerland! Take a break from your daily routine and immerse yourself in the peaceful beauty of this region, where you can pray in silence surrounded by nature and the inspiring architecture of the Lassalle-House.
This retreat is a great opportunity to connect with other young people who are exploring or deepening their Christian faith. You will meditate on short Bible passages, allowing the Word of God to inspire and guide you. You will receive thoughtful insights on meditation and decision-making, giving you the space to reflect on your life and consider how you want to align your journey with your spiritual goals.
The retreat will primarily be conducted in English, including the methods, spiritual reflections, and the celebration of the Eucharist. The spiritual accompaniment will also be offered in German, French, and Italian.
To make the most of your experience, we have planned a short hike together, so please bring light hiking boots or comfortable trainers to enjoy the beautiful surroundings.
We look forward to sharing this special time with you and growing together in faith and spirituality!

Inhalt

Discover the beauty of your inner landscape and the amazing architecture of this house.

Nehmt Gottes Melodie in euch auf – Exerzitien mit Singen – 5 Tage

„Nehmt Gottes Melodie in euch auf“ – so schreibt im Jahre 107 Bischof Ignatius von Antiochien an die Gemeinde Ephesus. Dahinter steht die Vorstellung, dass Gott für jeden Menschen eine eigene Stimme, eine Lebensmelodie hat. Wenn wir die wirklich hören, in uns aufnehmen und erklingen lassen, dann entsteht daraus im Zusammenklang mit den anderen eine wunderbare Sinfonie von der Fülle des Lebens.

Durch gemeinsames Singen, die geistlichen Impulse und die Kraft der Stille wollen wir auf unsere je eigene Melodie lauschen und unsere „Beziehung zum Komponisten“ zu pflegen. Schritt für Schritt wollen uns die Exerzitien einführen in die Begegnung mit einem liebenden Gott, der uns ein Leben in Freiheit und Fülle schenken möchte.

Exerzitienbegleitung
Sylvia Laumen ktw
Singleitung
Ruth Mory-Wigger

Inhalt

Täglich:
• Gemeinsames Singen
• Geistlicher Impuls
• Zeiten der persönlichen Meditation
• Eucharistiefeier
• Gelegenheit zu Begleitgesprächen