Perspektiven die alles verändern – Integrale Spiritualität und Selbstentwicklung

In diesem Kurs erhalten Sie ein vertieftes Verständnis integraler Spiritualität, und ihrer einzigartigen, persönlichen Entwicklung. Testen Sie Ihren Entwicklungsschwerpunkt mit dem integralen Satzergänzungstest!

  • Der integrale Satzergänzungstest, entwickelt an der Harvard-Universität, ist das am meisten empirische erprobte Entwicklungsmodell.
  • In der Auswertung des Satzergänzungstest erhalten Sie qualifizierte Aussagen über die Art und Weise, wie Menschen auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen die Welt und andere Menschen wahrnehmen, wie sie handeln, fühlen und denken.
  • Als Resultat erhalten Sie einen Handlungsplan, der Ihre persönliche Entwicklung unterstützt und fördert.

«Integrale Spiritualität» (Ken Wilber)
Wie kein anderer hat Ken Wilber den Begriff der Integrale Spiritualität geprägt. Integrale Spiritualität hat für Wilber verschiedene Dimensionen, die Sie in diesem Kurs von innen her kennenlernen:

  • Als innere Haltung wie beispielsweise Liebe, Gelassenheit, Offenheit
  • Als eigenständige spirituelle Entwicklungslinie
  • Als späteste Stufe menschlicher Entwicklung, wie sie im Modell der Selbstentwicklung verstanden wird

Versöhnung, Vergebung, Vertrauen – Was ist versöhntes Dasein?

Versöhnung und Vergebung sind schwierig und zugleich zentral im menschlichen und spirituellen Reifungsprozess. Man verdrängt, vertagt… Und doch kann es sein – mitten im Leben und erst recht im Zugehen auf den Tod – dass uns ein Wunsch nach Bereinigung oder eine Sehnsucht nach Friede, Heilwerden aus Verletzung und erlöstem Dasein einholt. Wie geschieht Vergebung, wie Versöhnung? Was, wenn der Andere nicht will? Was riskieren wir und was wird uns dabei geschenkt?

Versöhnung und Vergebung wird erlitten. Wir müssen «wollen» und sind doch angewiesen auf Hilfe: von Drittpersonen und von tief innen. Auf Erfahrungen des Vertrauens, der Hoffnung und Gnade. Wir brauchen göttliche Führung. Wer eine neue Perspektive hat oder eine Vertrauenserfahrung, wer wie Sterbende berührt ist von einem völlig neuen Sein, gibt sich selbst in den Prozess hinein. Versöhnung ist Neubegegnung und doch mehr: versöhntes Dasein. Es ereignet sich dort, wo wir uns tief innen einfach öffnen. Vergebung ist das Tor, durch welches hindurch wir wieder offen werden auf das Ganze hin. Vergebung schafft Vertrauen und umgekehrt ermutigen Vertrauenserfahrungen zur Vergebung.

Beim Kurs ist ein angehender Therapiehund dabei.

Inhalt

Wir arbeiten prozessorientiert. Kurze Theorieblöcke beleuchten das Thema aus psychotherapeutischer und spiritueller Sicht sowie aus der praktischen Erfahrung der Palliative Care. Klangreisen, das Dasein eines angehenden Therapiehundes, Sammlung und Gebet bewirken Vertiefung. Die Arbeit mit biblischen Texten, Märchen, Träumen oder Symbolen, regt unseren eigenen Prozess an.

When I’m sixty four

Mich dem Leben neu öffnen – rund um die Pensionierung

«Was wirklich zählt, ist das gelebte Leben» (Verena Kast). Mit der Pensionierung wird vieles anders. Es gilt, neue Tätigkeiten aufzunehmen, Prioritäten neu zu setzen und Beziehungen neu zu gestalten. In dieser Lebensphase lohnt es sich ganz besonders, zurückzublicken und sich existenziellen Lebensfragen neu zu stellen: Was ist jetzt meine Lebensaufgabe? Wie kann ich mich vom Bisherigen gut verabschieden? Welche Träume möchte ich realisieren? Wo ist Versöhnung mit nicht Gelungenem, Konflikthaftem angesagt? Wie gehe ich mit der begrenzten Lebenszeit um? Wie gestalte ich meine Partnerschaft, meine Beziehungen?
Die Verbindung von Biografiearbeit und einer christlich verwurzelten, offenen Spiritualität gibt Einzelnen und Paaren die Möglichkeit, sich innerlich neu auszurichten und nach Kraftquellen für den neuen Lebensabschnitt zu suchen.

«Mehr schauen und hören
und weniger leisten
mehr fragen und erspüren
und weniger wissen
mehr sein und leben
und weniger haben und festhalten.»
Anton Rotzetter

Inhalt

Diese Tage bieten eine Atmosphäre der Stille und des vertrauten Miteinanders, die es ermöglicht, sich den tieferen Schichten der eigenen Existenz zuzuwenden. Wir gestalten als Leitende einen Rahmen, in dem der gemeinsame und persönliche Prozess in einer geschützten Atmosphäre und einem wohltuenden Rhythmus stattfinden kann.

When I’m sixty four

Mich dem Leben neu öffnen – rund um die Pensionierung

«Was wirklich zählt, ist das gelebte Leben» (Verena Kast). Mit der Pensionierung wird vieles anders. Es gilt, neue Tätigkeiten aufzunehmen, Prioritäten neu zu setzen und Beziehungen neu zu gestalten. In dieser Lebensphase lohnt es sich ganz besonders, zurückzublicken und sich existenziellen Lebensfragen neu zu stellen: Was ist jetzt meine Lebensaufgabe? Wie kann ich mich vom Bisherigen gut verabschieden? Welche Träume möchte ich realisieren? Wo ist Versöhnung mit nicht Gelungenem, Konflikthaftem angesagt? Wie gehe ich mit der begrenzten Lebenszeit um? Wie gestalte ich meine Partnerschaft, meine Beziehungen?
Die Verbindung von Biografiearbeit und einer christlich verwurzelten, offenen Spiritualität gibt Einzelnen und Paaren die Möglichkeit, sich innerlich neu auszurichten und nach Kraftquellen für den neuen Lebensabschnitt zu suchen.

«Mehr schauen und hören
und weniger leisten
mehr fragen und erspüren
und weniger wissen
mehr sein und leben
und weniger haben und festhalten.»
Anton Rotzetter

Inhalt

Diese Tage bieten eine Atmosphäre der Stille und des vertrauten Miteinanders, die es ermöglicht, sich den tieferen Schichten der eigenen Existenz zuzuwenden. Wir gestalten als Leitende einen Rahmen, in dem der gemeinsame und persönliche Prozess in einer geschützten Atmosphäre und einem wohltuenden Rhythmus stattfinden kann.

Ganzheitliche Standortbestimmung

Wir leben nur einmal. Und dieses eine Leben ist zu kurz und zu wertvoll, um es zu vertrödeln, statt es sinnvoll zu gestalten. Ganzheitliche Standortbestimmung umfasst die Würdigung des Vergangenen, die bewusste Gestaltung der Übergänge, die realistische Einschätzung der eigenen Ressourcen, das Fokussieren auf sinnvolle Ziele und Werte sowie die Öffnung hin auf Neues und Unbekanntes. Der Blick zurück und nach vorne ist eine notwendige Voraussetzung für ein erfülltes Leben, für gelingende Übergänge und für ein inspiriertes, kreatives Wirken.

Inhalt

Thematische Impulse, Einzelarbeit, Austausch in Kleingruppen, Meditation, Zeiten der Stille sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter.

Einführung in die Meditation

Einen tragfähigen, spirituellen Weg finden

Der «Markt» verschiedener Spiritualitäten und Meditationspraktiken ist schier unübersichtlich. Der «Heilsrezepte», welche den schnellen Weg zum Glück und zu innerer Befreiung verheissen, sind viele. Wie gewinne ich den Überblick und finde ich meinen Weg? Wie komme ich zu mehr innerer Ruhe im Alltag und nachhaltigem Frieden mit mir selbst und meiner Mit-Welt? Und: Was ist unter Meditation und Spiritualität zu verstehen? Wie verbinden sich östliche und westliche Wege, ohne Unterschiede auszuklammern oder unkritisch zu vermischen?
Die Tage wollen hinführen zu bewährten, spirituellen Meditationswegen: Exerzitien und Kontemplation – sie verkörpern zwei Haupt-Übungswege in der christlichen Spiritualitätsgeschichte; Zen und Yoga – sie bilden wichtige Brücken zu fernöstlichen Meditationstraditionen. Damit erhalten die Teilnehmenden u.a. eine Klärungshilfe, welcher spirituelle Weg ihnen mehr entspricht.

Zudem gibt es eine Einführung in die Architektur und das Programm des Lassalle-Hauses. Dabei soll deutlich werden, was das Anliegen einer tragfähigen Meditationspraxis ist: der Weg nach innen, zu sich selbst, ist untrennbar verbunden mit dem Weg nach aussen, in die Verantwortung für die Welt.

Inhalt

• Zeiten der Stille
• Thematische Kurzeinführungen
• Praktische Übungen zu den jeweiligen Meditationsmethoden
• Austausch in der Gruppe
• Vorstellung einschlägiger Literatur
• Architektur- und Hausführung
• Gelegenheit zum Besuch des Gottesdienstes

Einführung in die Meditation

Einen tragfähigen, spirituellen Weg finden

Der «Markt» verschiedener Spiritualitäten und Meditationspraktiken ist schier unübersichtlich. Der «Heilsrezepte», welche den schnellen Weg zum Glück und zu innerer Befreiung verheissen, sind viele. Wie gewinne ich den Überblick und finde ich meinen Weg? Wie komme ich zu mehr innerer Ruhe im Alltag und nachhaltigem Frieden mit mir selbst und meiner Mit-Welt? Und: Was ist unter Meditation und Spiritualität zu verstehen? Wie verbinden sich östliche und westliche Wege, ohne Unterschiede auszuklammern oder unkritisch zu vermischen?
Die Tage wollen hinführen zu bewährten, spirituellen Meditationswegen: Exerzitien und Kontemplation – sie verkörpern zwei Haupt-Übungswege in der christlichen Spiritualitätsgeschichte; Zen und Yoga – sie bilden wichtige Brücken zu fernöstlichen Meditationstraditionen. Damit erhalten die Teilnehmenden u.a. eine Klärungshilfe, welcher spirituelle Weg ihnen mehr entspricht.

Zudem gibt es eine Einführung in die Architektur und das Programm des Lassalle-Hauses. Dabei soll deutlich werden, was das Anliegen einer tragfähigen Meditationspraxis ist: der Weg nach innen, zu sich selbst, ist untrennbar verbunden mit dem Weg nach aussen, in die Verantwortung für die Welt.

Inhalt

• Zeiten der Stille
• Thematische Kurzeinführungen
• Praktische Übungen zu den jeweiligen Meditationsmethoden
• Austausch in der Gruppe
• Vorstellung einschlägiger Literatur
• Architektur- und Hausführung
• Gelegenheit zum Besuch des Gottesdienstes

Tage mit Niklaus Brantschen – Besinnung. Bewegung. Begegnung.

Eine Auszeit besonderer Art
Im Rhythmus der vier Jahreszeiten biete ich im Lassalle-Haus ab 2023 Begegnungstage an, die man als Einübung einer Kultur der Unterbrechung bezeichnen kann: Frei werden von alten, eingefahrenen Mustern, den Alltagstrott hinter sich lassen, Neues wagen.

Inhalt

Besinnung und Meditation, Gespräche, kürzere oder längere Spaziergänge, Zeit für sich und die Möglichkeit, neue Tanzschritte zu versuchen – dies bildet den Rahmen der Tage. Im Übrigen ist das Programm flexibel gestaltet, wobei den Ideen und Bedürfnissen der Teilnehmenden Raum gegeben wird.

Begleitung: Niklaus Brantschen, Roland & Marcelle Hischier, Daniel Misteli

Tage mit Niklaus Brantschen – Besinnung. Bewegung. Begegnung.

Eine Auszeit besonderer Art
Im Rhythmus der vier Jahreszeiten biete ich im Lassalle-Haus ab 2023 Begegnungstage an, die man als Einübung einer Kultur der Unterbrechung bezeichnen kann: Frei werden von alten, eingefahrenen Mustern, den Alltagstrott hinter sich lassen, Neues wagen.

Inhalt

Besinnung und Meditation, Gespräche, kürzere oder längere Spaziergänge, Zeit für sich und die Möglichkeit, neue Tanzschritte zu versuchen – dies bildet den Rahmen der Tage. Im Übrigen ist das Programm flexibel gestaltet, wobei den Ideen und Bedürfnissen der Teilnehmenden Raum gegeben wird.

Begleitung: Niklaus Brantschen, Roland & Marcelle Hischier, Daniel Misteli

Gartenwoche – Hand anlegen im Park von Bad Schönbrunn

Der Park von Bad Schönbrunn wurde 1970 in seiner jetzigen Form vom Landschaftsarchitekten Josef A. Seleger geplant und während vieler Jahre begleitet.
Er verstand es den Baumbestand des „alten“ Bad Schönbrunn, 1858 erbaut und als Kurhaus für Kneipp- und Molkekuren bekannt, in das neue Parkkonzept des Lassalle-Hauses zu integrieren. Einige historische Bäume, wie der grosse Mammutbaum, sind Zeitzeugen dieser Geschichte und verleihen dem Park seine einzigartige Atmosphäre.
Unter Anleitung von Gartenfachleuten erhalten die Kursteilnehmenden einen Einblick in die Pflege und den Unterhalt des Parks von Bad Schönbrunn. Die einzelnen Gartenbereiche mit ihren jeweiligen Pflanzen wollen gehegt und gepflegt werden. Mit Hilfe der Teilnehmenden wird der „grüne Rahmen“ des Lassalle-Hauses unter fachkundiger Leitung unterhalten und blüht dadurch immer wieder neu auf. Die Mitarbeit im Park wird mit Kost und Logis (auf Basis Zimmer mit Lavabo) während der Gartenwoche entschädigt. Wünschen Sie ein Zimmer mit DU/WC wird Ihnen der Aufpreis von CHF 20.00/Nacht verrechnet.

Inhalt

Geschichte des Parks von Bad Schönbrunn, Theorie zu saisonal unterschiedlichen Gartenthemen, praktische Gartenpflege-Arbeitstechniken, Möglichkeit zur Meditation bzw. zum Sitzen in Stille.