Kloster Wesemlin, Luzern: Der Kapuzinergarten in den Jahreszeiten erleben

«Botanik-Liebkosungen und -Beschimpfungen» heisst das Angebot, gemeint sind damit vier «botanische, literarische, kulinarische Spaziergänge» durch den Kapuzinergarten des Klosters Wesemlin Luzern in den Jahreszeiten, wie es in der Ausschreibung heisst. Begleiter dabei ist Br. Paul Mathis, Kapuziner und Klostergärtner Kleidung.

  • Jeweils Samstag
  • 23. Februar,  27. April, 15. Juni, 2. November 2019
  • jeweils 16 bis 17.30 Uhr
  • Besammlung beim Holzschopf im Kapuzinergarten
  • Bei jedem Wetter
  • Keine Kosten, Kollekte

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K26 | Modul 10 – Katechese Oberstufe | AUSGEBUCHT

Sie lernen, den Religionsunterricht der Zyklen 3 und 4 zu planen, durchzuführen und auszuwerten. Modul 10 setzt die Kompetenzen der Module 02, 03 und 04 voraus, die auch parallel dazu erworben werden können. Auch als Weiterbildungskurs für Katechetinnen/Katecheten mit Abschluss möglich. > Hier Flyer herunterladen
Lernziele
Die Teilnehmenden…

  • initiieren zielstufenorientierte Lernprozesse und fördern die Schülerinnen und Schüler in der Entwicklung wichtiger Kompetenzbereiche.
  • bereiten den RU theologisch reflektiert, entwicklungs-, stufen- sowie gender-gerecht und selbstständig vor.
  • nehmen die spezifischen Lernvoraussetzungen der pubertierenden und ado-leszierenden Schülerinnen und Schüler wahr und berücksichtigen sie.
  • wenden die mehrschichtige Tätigkeit der Unterrichtsplanung, -vorbereitung und -auswertung zielorientiert an.
  • kennen aktuelle (fach-)didaktische Prinzipien und wenden sie stufen-gerecht an.
  • kennen die Rahmenbedingungen und spezifische Methoden unterschiedlicher Lernarrangements und treffen eine dem angemessene Methodenwahl.
  • verfügen über ein breites Methodenspektrum und wenden diese stufen-, gender- und sachgerecht an.
  • setzen sich mit ihrer persönlichen religiösen Sprachfähigkeit auseinander und sprechen mit den Schülern und Schülerinnen eine der Entwicklungsstufe an-gepasste religiöse Sprache.
  • machen sich vertraut mit den im jeweiligen Medienzentrum zur Verfügung stehenden Arbeitsmitteln und den nötigen Instrumenten.
  • setzen sich mit dem Mediennutzungsverhalten der Altersstufe auseinander und setzen entsprechende Medien zielorientiert ein.
  • kennen Instrumente der Unterrichtsreflexion und Selbstbeurteilung und wen-den sie an.
  • können Besinnungs-Angebote und Schulendtage vorbereiten, durchführen und nachbereiten.
  • kennen die spezifischen Schwerpunkte (Themen) religiösen Lernens und er-wägen eine sinnvolle Kooperation mit verwandten Fachbereichen.

Angebotsform

  • 10 Kursnachmittage (Mittwoch, 14-18 Uhr)
  • Praxis: 10 Einzellektionen oder 5 Doppellektionen oder 3 Blockhalbtage

Daten/Zeit

  • Mittwochnachmittage, 14-18 Uhr: 6. und 13. November, 4. Dezember 2019, 22. Januar, 5. Februar, 4., 11. und 25. März, 6. Mai
  • Praxis: März bis Mai 2020
  • Abschlusstag: Mittwoch, 3. Juni 2020, 14-18 Uhr

Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Praxisplätze
Kosten
Fr. 500.00 (zuzüglich Spesen für Unterlagen)
Anmeldung
bis 6. September 2019

K24 | Caritas Luzern: Das Leiden der Anderen

In Pflege und Begleitung von Menschen kommen häufig Begriffe wie «Sorge», «Caring»,«Mitgefühl» über die Lippen. Sie schaffen ein ethisches Flair, verflachen jedoch leicht zu simplen Floskeln. Wie sie konkret zu einer gemeinsam gelebten Haltung werden, ist oft unklar. Was heißt es, mit dem Leiden anderer Menschen konfrontiert zu sein? Was macht das mit mir? Wie fühle und verstehe ich die Leiden Anderer? Geht das überhaupt? Ist das «Ich» anderer Menschen nicht radikal unzugänglich? Wie kann man im Pragmatismus des Alltags innehalten, sich eine Vorstellung von den existenziellen Erfahrungen Anderer machen? Und wie dient solches Innehalten der Begleitung? Das gemeinsame philosophische Fragen – mit theoretischem Input, Arbeiten an (eigenen) Geschichten, Reflexion und Diskussion- dient dabei als Brücke zum Anderen.
Zielgruppe

  • Freiwillige
  • Personen, die in ihrem persönlichen Umfeld einen Menschen begleiten
  • Personen, die sich vertieft mit Sterben und Tod auseinander setzen wollen
  • Personen aus pflegerischen, sozialen und seelsorgerischen Berufen
  • Weitere Interessierte

Methoden

  • Ansätze der Erwachsenenbildung, Lernen in Gruppen und nach Lernzielen: interaktiver Ansatz, Selbstlernaktivitäten
  • Referate, Einzel- und Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Analyse schriftlicher Unterlagen, Rollenspiele, Film, praktische Übungen, Erfahrungs- und Erlebnisaustausch

Kursleitung
Patrick Schuchter, Pflegefachmann und Philosoph; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Palliative Care und Organisationsethik Alpen-Adria Universität Klagenfurt | Wien Graz
Datum/Zeit

  • Mittwoch, 30. Oktober 2019
  • 9–17 Uhr

Ort

  • Der MaiHof
  • Weggismattstrasse 9
  • 6004 Luzern

Kosten
Fr. 250.-
Anmeldung
bis 25. Oktober 2019

K25 | Entscheiden – dem Inneren Kompass folgen

Gar nicht so einfach! Ich habe einen Traum für meine Zukunft. Die Einen sagen: Mach etwas Vernünftiges! Die Anderen: Du bist daneben, vergiss es! Der Arbeitsmarkt rät zu diesem und von jenem ab. Vorteile hier sind Nachteile dort. 1000 Stimmen zerren an mir. Doch nicht nur Stimmen von aussen. Auch innen spricht’s, und manchmal durcheinander. Für den Kopf ist dieser Weg klar. Das Herz wollte immer schon das. Das Bauchgefühl aber weist in eine andere Richtung. Vieles spricht für sich, hat gute Argumente. Dazu kommt: Zur Auswahl steht nicht ein Gut oder ein Übel, sondern eine von zwei vielversprechenden Möglichkeiten. Doch – was ist das Richtige für mich? Wonach soll ich meinen „inneren Kompass“ ausrichten, wohin weist er mich?
Ignatius von Loyola (1491-1556) bewegte eine zentrale Frage: Wie kann ich erfahren, was Gott von mir will? Dies zu wissen, war für Ignatius nicht einfach nur Sache äusserer Vorschriften und Autoritäten. Schritt für Schritt lernte er, auf seine innere Stimme zu hören und entsprechend zu entscheiden. Ignatius war auch ein geschickter, geistlicher Pädagoge. Was er auf seinem Weg lernte, gab er weiter. So entwarf er eine solide Methodik, wie Menschen gute Entscheidungen treffen können. Dabei war für ihn klar: Einklang mit dem Willen Gottes und tiefer Friede mit sich selbst waren für ihn keine Gegensätze. Im Gegenteil.
Der Abend kann und will obige Fragen nicht rundum beantworten. Vielmehr will er den ignatianischen Weg darlegen als wirksames Mittel, Entscheidungen wohl überlegt und nachhaltig zu fällen.
Zielgruppen
Für alle Interessierten
Lernziele

  • Die eigene Weise zu entscheiden reflektieren
  • Kennenlernen der ignatianischen Methode der Entscheidungsfindung

Methoden
Kurzreferate, Reflexion, Austausch und machen eigener Erfahrungen, in meditativer Atmosphäre
Kursleitung
Bruno Brantschen, Jesuit, Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, Leiter der Bereiches Exerzitien und Langzeit-Gäste
Datum/Zeit

  • Montag, 4. November 2019
  • 18.15 – 21.15 Uhr

Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Kosten
Fr. 50.-
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
bis 4. Oktober 2019
 

K04b | Kantonale Präsidestreffen Jungwacht Blauring

Die Scharen von Jungwacht Blauring Kanton Luzern werden in den meisten Fällen von Präsides begleitet. Präses sein heisst in erster Linie begleiten und unterstützen. An vier Austauschtreffen im Jahr erhalten die Scharpräsides für ihre verantwortungsvolle Aufgabe fachliche Unterstützung für ihre Arbeit vor Ort. Die Themen richten sich nach den Bedürfnissen der Präsides und der Tagesaktualität.
Zielgruppe
Scharpräsides Jungwacht Blauring Kanton Luzern
Lerninhalte

  • Rollenreflexion
  • Reflexion Praxisfeld
  • Kollegiale Beratung
  • Thematische Auseinandersetzung mit relevanten Themen

Lernziele
Die Teilnehmenden…

  • reflektieren ihre eigene Rolle als Scharpräses und können diese adäquat anwenden
  • kennen ihren Auftrag und können diesen in ihrer Schar umsetzen
  • setzen sich mit aktuellen Themen auseinander, mit der sie als Präsides konfrontiert sind
  • tauschen sich mit anderen Präsides aus lernen andere Situationen und Ausgangslagen kennen
  • kennen sich im Arbeitsfeld Kirche aus und können sich darin bewegen

Methoden
Kurzreferate, Reflexion und Austausch, Kreativarbeit, Outdoor-Methodik, audiovisuelle Medien
Kursleitung
[esf_pers id=“5622″ output=“modal“]
Fachverantwortlicher Jugendpastoral
Kantonspräses Jungwacht Blauring Kanton Luzern
Datum/Zeit
Dieses Treffen wird zweimal pro Halbjahr angeboten, am

  • Dienstag, 27. August 2019, 19– 21 Uhr
  • Mittwoch, 06. November 2019, 19– 21 Uhr

Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Voraussetzungen
Für den Besuch der Präsidesabende wird das Präsesamt in einer Schar von Jungwacht Blauring Kanton vorausgesetzt.
Kosten
keine
Anmeldung
bis jeweils eine Woche vor Durchführung an Mario Stankovic
Eine spezielle Ausschreibung per Rundmail erfolgt rechtzeitig.

K23b | LeRUKa-Luzern konkret im Religionsunterricht

Mit der Einführung des neuen Lehrplans (LeRUKa) ist kompetenzorientiertes Lernen im Fokus. Wie muss der Religionsunterricht gestaltet sein, damit kompetenzförderndes Lernen möglich ist? Anhand konkreter Beispiele wird die didaktische Umsetzung für Zyklus 1 und Zyklus 2 aufgezeigt.
Zielgruppen
Katechetisch Tätige in Zyklen 1 und 2
Lerninhalte

  • Allgemeine Informationen zum LeRUKa Luzern
  • Konkrete Beispiele der Arbeit mit LeRUKa Luzern

Lernziele
Die Teilnehmenden

  • kennen zentrale Vorgaben des neuen LeRUKa Luzern
  • setzen sich mit dem Kompetenzförderndem Religionsunterricht auseinander
  • haben Ideen, wie sie Lektionen mit den Aufgabensets konkret planen und gestalten können

Kompetenz
Die Teilnehmenden können mit Hilfe der Webseite LeRUKa-Luzern (Umsetzungshilfe für Religionslehrpersonen im Kanton Luzern) konkrete Unterrichtseinheiten planen, erarbeiten und durchführen.
Methoden
Impulse / Gruppenarbeit / Austausch
Kursleitung
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Datum/Zeit

  • Donnerstag, 7. November 2019
  • 8.30 – 11.30 Uhr

Dieser Kurs findet noch an drei weiteren Terminen statt: Di, 29.10. / Mi, 27.11. / Mo, 02.12.2019
Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Kosten
Fr. 50.-
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
bis am 7. Oktober 2019

K03b | Einführungskurs für Lektorinnen und Lektoren sowie Kommunionhelferinnen und -helfer | AUSGEBUCHT

Personen, die sich als Lektor/in oder als Kommunionhelfer/in zur Verfügung stellen wollen, erhalten in diesem Einführungskurs sowohl theologische Inputs als auch die notwendigen Grundlagen für die Beauftragung.
Zielgruppe
Frauen und Männer, die die Beauftragung zum Vortragen der Lesung im Gottesdienst und zur Spendung der Kommunion in der Pfarrei/im Pastoralraum erhalten wollen.
Lerninhalte

  • Hinführung zu den beiden Diensten
  • Vermittlung theologischer Hintergründe
  • Hilfestellungen zur Vorbereitung und Gestaltung der Lesung
  • Praktische Übungen in Lesung und Kommunionspendung
  • Stimmbildung und Körperübungen
  • Grundhaltung: Halt- Verhalten- Haltung /«ars celebrandi»/Präsenz

Lernziele

  • Sie kennen die wichtigsten Grundlagen für den Kommunionhelfer/innen- und Lektorinnen-/Lektorendienst.
  • Sie kennen den Ablauf eines Gottesdienstes und Hintergründe zur Lesung.
  • Sie gewinnen Sicherheit, um das «Wort Gottes» zu verkünden und das «Brot des Lebens» auszuteilen.

Methoden
Kurzreferate, praktische Übungen, Einzelarbeit, Austausch
Kursleitung
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Datum/Zeit
Samstag, 09. November 2019
9–16.45 Uhr
Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Voraussetzung
Einverständnis der Pfarrei-/Pastoralraumleitung zum Besuch des Kurses.
Kosten
Fr. 120.- (inkl. Mittagessen)
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
bis 09.10.2019

K28 | Die Weihnachtsgeschichte – echt und frei erzählt (Reihe: ErzählARTen)

Wann und wo ist der Messias geboren? Wie und warum kommt Gott auf die Welt? – Alle Jahre wieder ranken sich allerlei Geschichten um diese Frage. Aber wer erzählt sie so, wie sie in der Bibel steht? Und was möchte ich davon wirklich erzählen – und vor allem wie? Von den biblischen «Weihnachts-Geschichten» zu erzählen, bedarf nicht nur der Vertiefung in die alten Texte und die Lebenswelt, in der sie entstanden sind. Zum freien Erzählen gehört ebenso die Auseinandersetzung mit den eigenen Bildern und Urteilen, die ich beim Erzählen mehr oder weniger bewusst transportiere.
Der Kurstag bietet wertvolle Unterstützung für die Erarbeitung einer eigenen biblischen Erzählfassung.
Zielgruppen

  • Religionslehrpersonen
  • Theologinnen und Theologen
  • Freiwillige

Lerninhalte

  • Einführung in unterschiedliche Fassungen der Evangelien
  • Vertiefung in eine (!) Textfassung
  • Figurenanalyse und Charakterisierung
  • Stimm- und Sprechübungen

Lernziele
Die Teilnehmenden…

  • vertiefen sich in den theologischen Grundgedanken eines Evangeliums
  • strukturieren eine biblische Geschichte der sogenannten «Kindheitsgeschichte Jesu»
  • reflektieren eigene Muster und Klischees der «Weihnachtszeit»
  • erarbeiten Anfänge einer eigenen Erzählfassung (in Mundart)

Methoden

  • Einführungsreferat
  • Übersetzung von Schlüssel-Begriffen in die eigene Mund-Art
  • Persönliche Vertiefung
  • Übungen zur freien Erzähl-Technik
  • Aufmerksamkeitsübungen zur eigenen Mimik, Gestik, Stimme

Kursleitung
Katja Wissmiller, Theologin MTh, Leiterin der «Bibel erzählt!»-Kurse, bibelerz.ch
Datum / Zeit

  • 16. November 2019
  • 8.30-12 Uhr, 13.30-17 Uhr

Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Kosten
Fr. 100.-
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
bis 16. Oktober 2019
[simple_tooltip content=’Neue Kursreihe‘]ErzählARTen
Erzählen hat viele Gesichter.  Auch das Kursprogramm der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Luzern, das zweimal jährlich erscheint, ist bunt. Damit Sie den Überblick behalten, haben wir hier drei Kurse zusammengetragen, die thematisch in eine Reihe gehören. Sie entscheiden nach Interesse und Zeit, ob Sie ein, zwei oder gleich alle drei Kurse besuchen wollen. Und gehen danach mit neuen Erzählarten, -formen, -ideen in der Tasche nach Hause oder
an die Arbeit.
«Die Weihnachtsgeschichte – echt und frei erzählt» lässt sich also wunderbar ergänzen mit den Kursen «Lasst uns erzählen» und «Ich erzähl dir von Gott».
Wenn Sie sich für alle drei Kurse der Reihe anmelden, erhalten Sie einen Rabatt von Fr. 30.- (bitte im Feld «Bermerkungen» angeben).[/simple_tooltip]
Flyer zum downloaden

Darüber reden, wie man stirbt – offenes Podium in Rothenburg

Wie stelle ich mir das Sterben vor? Wo möchte ich sterben? Solche und ähnliche Fragen gehören zum Leben. Viele Menschen machen sich Gedanken über das Sterben, haben Vorstellungen davon und Wünsche dazu. Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des offenen Podiums.
Vier Personen erzählen von Erfahrungen beim Begleiten von Menschen. Sterbe­orte und -zeiten sind nicht nur vom Leiden, Ringen und Weinen geprägt. Es sind Erfahrungen mitten im Leben. Das Sterben gehört zum Leben. Es geht dabei um das Leben. Wie dies in einer Todesanzeige unerwartet klar von einer sterbenden Frau zitiert wird: «Ich glaube, das Sterben ist ein Erlebnis.»
Der Abend soll Impulse und Hilfestellungen geben und zur weiteren persönlichen Auseinandersetzung beitragen. Er soll bewusst machen, wie wichtig es ist, über Abschied und Tod nicht zu schweigen, weil es um das Leben geht.
Die ökumenische Koordinationsstelle Palliative-Care-Seelsorge im Kanton Luzern lädt in Zusammenarbeit mit dem Frauenbund Rothenburg, dem Pastoralraum Emmen-Rothenburg und der Reformierten Kirche Emmen-Rothenburg zu diesem Anlass ein. Willkommen sind alle Interessierten.
Wann und wo

  • Donnerstag, 7. November 2019
  • 19.30 – 21.30 Uhr
  • Pfarreiheim, Flecken 34, Rothenburg

Veranstalter

  • Ökumenische Koordinationsstelle Palliative-Care-Seelsorge im Kanton Luzern,
  • In Zusammenarbeit mit dem Frauenbund Rothenburg, dem Pastoralraum Emmen-Rothenburg und der Reformierten Kirche Emmen-Rothenburg

Teilnehmende

  • Elisabeth Fischer, Mitglied Begleitung Schwerkranker und Sterbender, Rothenburg
  • Christa Scheiwiller, Mitglied der Sterbebegleit­­­gruppe Horw
  • Esther Bieri Herzog, Geschäftsführerin Fläckematte AG, Rothenburg
  • Jörg Wallimann, Erhard Unternährer und Turi Wolfisberg, Musik
  • Petra Sewing-Mestre, Co-Präsidentin Frauenbund Rothenburg
  • Gregor Gander, ökumenische Koordinationsstelle Palliative-Care-Seelsorge, Landeskirche Luzern

Programm

  • Begrüssung und Musik
  • Statements, anschliessend Musik
  • Austausch und Diskussion
  • Fragen und Gedanken, anschliessend Musik
  • Abschluss; anschliessend einfacher Apéro

Eintritt frei
Anmeldung nicht erforderlich
Flyer hier herunterladen