Einführungskurs für Lektorinnen/Lektoren und Kommunionhelferinnen/-helfer (I) | AUSGEBUCHT

Die Aufgabe als Lektor/in bzw. Kommunionhelferin/-helfer macht Ihnen Freude und Sie wollen sich im Namen der Pfarrei/des Pastoralraumes dafür engagieren?
Als Lektor/in und bei der Spendung der Kommunion sind wir in Gottes Dienst. In den Lesungen unserer Gottesdienste wird Gott auch in der Gestalt des Wortes gegenwärtig. Wenn das Wort, das wir lesen, zu unserem Wort wird, wird es zum «Wort des lebenden Gottes». Dies kann nähren, trösten, befreien und aufrichten. Gottes Nähe wird so erfahrbar auch wenn wir den Mitfeiernden das «Brot des Lebens» − den «Leib Christi» mit ins Leben geben.
Zielgruppen
Menschen, die die Beauftragung zum Vortragen der Lesung im Gottesdienst und zur Spendung der Kommunion in der Pfarrei/im Pastoralraum erhalten wollen.

  • Katechetinnen/Katecheten
  • Jugendarbeitende
  • Theologinnen/Theologen
  • Lehrpersonen
  • Freiwillige in der Pastoral

Lerninhalte

  • Hinführung zu den beiden Diensten
  • Vermittlung theologischer Hintergründe
  • Hilfestellungen zur Vorbereitung und Gestaltung der Lesung
  • Praktische Übungen in Lesung und Kommunionspendung
  • Stimmbildung und Körperübungen
  • Innere Haltung – «ars celebrandi» – Präsenz

Lernziele

  • Sie kennen die wichtigsten Grundlagen für den Lektorendienst und die Kommunionspendung.
  • Sie können sich in den entsprechenden Gottesdiensteilen sicher bewegen.
  • Sie verfügen über theologisches, methodisches Hintergrundwissen für die Gestaltung einer Lesung und beim Verkünden/ Vortragen sind sie im Kontakt mit dem Wort, ihrer Stimme und den Mitfeiernden.
  • Sie gestalten durch Modulation, Sprechrhythmus und Pausen die Lesung im Sinne von «Wort des lebenden Gottes».
  • Sie sind vertraut mit verschiedenen Situationen beim Spenden der Kommunion und durch das Erfahren und Üben können sie situationsgerecht handeln.
  • Sie gewinnen durch praktische Übungen Sicherheit, um das «Wort Gottes» zu verkünden und das «Brot des Lebens» zu spenden.

Methoden
Kurzreferate, praktische Übungen, Einzelarbeit, Austausch
Kursleitung
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Datum & Zeit

  • Samstag, 13. März 2021
  • 9 – 16.45 Uhr

Dieser Kurs findet noch zwei weitere male statt: am 27. März (ausgebucht) sowie am 12. Juni 2021
Ort
Refektorium, Kloster Sursee
Geuenseestrasse 2a
Sursee
Kosten
Fr. 120.- (inkl. Mittagessen)
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
bis 13. Februar 2021

Krankenkommunion/Hauskommunion – Erfahrungsaustausch und Impuls | ABGESAGT

Menschen, die krank sind, brauchen Menschen, die gesund sind. Wenn wir kranken, betagten Menschen die Hl. Kommunion nach Hause, ans Bett bringen, wird das Bett zum Altar, denn wir leben das «Sakrament des Bruders/der Schwester».
In diesem Kurs geht es um den Austausch von Erfahrungen: Wenn ich an den letzten Besuch denke, ist mir das gelungen… oder das war besonders herausfordernd… So schöpfen wir aus den Erfahrungen, reflektieren diese und werden achtsam für Gelungenes, und Schwieriges.
Impuls: Achtsam da sein – vom «Spirit der Achtsamkeit».
Zielgruppe
Frauen und Männer, die Kommunionfeiern mit Kranken gestalten
Lernziele
Die Teilnehmenden…

  • haben ihre Erfahrungen eingebracht und allfällige Fragen sind im Austausch geklärt.
  • kennen Grundlegendes zum achtsamen da sein, «Spirit der Achtsamkeit» und wenden dies mit Blick auf ihre Besuche an.
  • sind durch Rückmeldungen anderer und durch den Input sensibilisiert für einen achtsamen Umgang und sie können in ihrer Sprache formulieren, was zu einer achtsamen Haltung beiträgt.
  • können Merkmale nennen, wann, wo und wie sie für ihr wertvolles Engagement Wertschätzung erfahren.

Methoden
Austausch, Kurzreferat, praktische Übungen, bibliodramatischer Zugang
Kursleitung
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Datum & Zeit
Feritag, 7. Mai 2021
9 – 11.30 Uhr
Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6

Kosten
Fr. 30.-
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
bis 7. April 2021
 
 

«D’Anouk esch e Schlampe ond de Tim schtenkt!» – Cybermobbing | via ZOOM

Mit Hilfe von digitalen Medien können beleidigende und verletzende Texte, Bilder und Videos schnell und formlos veröffentlicht werden. Möchte man unüberlegt Veröffentlichtes wieder Löschen, wird erst klar, dass das nicht mehr möglich ist. Es ist deshalb äusserst wichtig, dass die Jugendlichen besser unterstützt und gut begleitet werden.
Zielgruppen

  • Katechetinnen und Katecheten
  • Jugendarbeitende
  • Theologinnen und Theologen
  • Lehrpersonen
  • Kirchliche Behördenmitglieder
  • Freiwillige in der Pastoral

Lerninhalte
Was ist Mobbing? Was ist bei Cybermobbing anders? Welches sind Ursachen von Cybermobbing? Welche Präventions- und Interventionsmassnahmen gibt es?
Lernziele
Mobbing als Bestandteil und Herausforderung unserer Gesellschaft begreifen.
Möglichkeiten der Prävention und Intervention kennenlernen.
Methoden
Abwechselnd Inputphasen, Diskussion im Plenum und Einzel-/Kleingruppenarbeit.
Kursleitung
Urs Utzinger, Sekundarlehrer und Dozent Medienpädagogik. 30-jährige Erfahrung mit digitalen Medien auf Primar-, Sekundar- und Hochschulstufe (PH Luzern, Uni Zürich)
Datum & Zeit
Dienstag, 4. Mai 2021
18.15 – 21.15 Uhr
Ort
Der Kurs wird online über Zoom durchgeführt; die Teilnehmenden erhalten den Link per E-Mail.
Kosten
Fr. 50.-
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
bis 18. April 2021

Drei Fragen an Kursleiter Urs Utzinger
Wen trifft Cybermobbing?
Urs Utzinger: Jede und jeden. Der wichtigste Grund dafür scheint mir die fehlende Begleitung der Gesellschaft, insbesondere der Jugendlichen im Bereich der digitalen Medien: Vieles ist niederschwellig möglich, und oft fehlt das Wissen, dass einmal Veröffentlichtes nie mehr sicher gelöscht werden kann.
Ist die Hemmschwelle im Netz tiefer?
Verletzen, andere heruntermachen, hat meistens das Ziel, eigene Schwächen zu verdecken, andere kleinzumachen, um selber grösser zu erscheinen. Was mitspielt: Im Fernsehen gibt es vermehrt Formate, deren Konzept auf dem Heruntermachen von Personen beruht. Vielen Jugendlichen fehlt das Verständnis dafür, dass das, was dort lustig und erstrebenswert ist, privat verboten sein soll.
Weshalb braucht es dazu einen Kurs im kirchlichen Kontext?
Jugendlich zu begleiten ist eine Aufgabe von allen, die an der Erziehung beteiligt sind. Dazu gehören neben Eltern, Lehrerinnen und Lehrern zum Beispiel auch Religionslehrpersonen. Sie müssen ebenso kompetent sein in solchen Fragen.
Was ist das Wichtigste?
Im Grundsatz ist bereits etwas schief gelaufen, wenn eine Intervention nötig ist. Deshalb ist die Prävention das wichtigste (und auch am meisten unterschätzte) Instrument. Es muss gelingen, die Jugendlichen präventiv zu «bilden», so dass im Idealfall keine Intervention nötig ist.

Workshop «Musik» – Gebete für die Toten und die Lebenden | ABGESAGT

Das Sterbegebet vor der Beerdigung ist eine wichtige, wertvolle Möglichkeit die Kultur des Sterbens zu leben. Darin spielt die Musik eine wichtige Rolle. Welche Lieder und Musik sind geeignet? Worauf ist dabei zu achten? In diesem Workshop bringen die Teilnehmenden Lieder, Musikstücke und Songs in die Erfahrungs- und Austauschrunde mit. In der gemeinsamen Reflexion und mit zusätzlichen Impulsen und konkreten Idee erweitern Sie ihre Gestaltungsmöglichkeiten.
Zielgruppen
Frauen und Männer, die Fürbitt-, Abschieds- und/oder Sterbegebete gestalten
Lerninhalte

  • Impulse und Hilfestellungen zum Thema Musik
  • Austausch über eigene Lieder und Musik
  • Fragen aus der Praxis
  • Austausch

Lernziele

  • Sie bringen eigene Lieder, Musik etc. mit
  • Sie wissen um Gestaltungsmöglichkeiten von Liedern und Musik.
  • Sie kennen Möglichkeiten, das Gebet persönlich-individuell, mit dem Blick auf die/den Verstorbene/n, die Angehörigen und die Pfarrei/den Pastoralraum zu gestalten.
  • Sie profitieren gegenseitig von den reichen Erfahrungen.
  • Sie reflektieren ihre Erfahrungen.

Methoden
Kurzreferate, Austauschgespräche, Plenumsdiskussion
Kursleitung
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Datum & Zeit
Freitag, 30. April 2021
9 – 12 Uhr
Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Wenn es aber die Situation nicht anders zulässt, wird dieser Kurs per Zoom durchgeführt.
Detailinformationen dazu folgen Ende März.
Kosten
Fr. 30.–
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
bis 16. April 2021

Wie Religionsunterricht mit schwierigen Jungs gelingt (1) via ZOOM | AUSGEBUCHT

Wie können auch schwierige Jungs im Unterricht abgeholt und begleitet werden? Wie kann auf Störungen reagiert werden? Aufbauend auf Theorien der Sozialisation von Jungen erarbeiten die Kursteilnehmer*innen eigene Konzepte und konkrete Unterrichtsinhalte.
Zielgruppen
RLP, katechetisch Tätige, Theologinnen und Theologen, Jugendseelsorgende, Firmwegbegleitende
Lernziele
Die Kursteilnehmenden…

  • kennen identitätsbildende Faktoren in der Sozialisation von Jungs.
  • werden für geschlechtersensible Pädagogik sensibilisiert.
  • kennen Ursachen von Störungen und pädagogische Handlungsoptionen.
  • erarbeiten eigene Konzepte und Unterrichtsinhalte.

Kursleitung
Marco Baumgartner, Primarlehrer, Theologe & Ethiker, Mittelschullehrer, Jugendseelsorger, Selbstbehauptungstrainer, Anleiter Kampfesspiele®, Fachmann für gendersensible Pädagogik, Gewaltprävention und soziales Lernen
valiente.ch
labormaennlichkeit.ch
Datum & Zeit
Dienstag, 27. April 2021, 18.30 – 21 Uhr
Das Angebot findet noch ein zweites Mal statt, am 18. Mai 2021, 18.30 – 21 Uhr
Durchführung
via Zoom
Kosten
30.– Fr.
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldeschluss
28. März 2021

Impulsangebot: Vielfältig in Beziehung… und allein-stehend! | ABGESAGT

Wie alle Menschen stecken auch «Singles» in den verschiedensten Beziehungen (Familie, Freunde, Bekannte, Berufskollegen usw.), die sich immer wieder verändern, die Pflege brauchen und Gestaltungsräume öffnen. Einen Nachmittag wollen wir uns in gemütlicher Atmosphäre im Casa Listrig in Emmenbrücke über das Single-Sein und den Umgang mit Beziehungen austauschen. Das Kulinarische soll auch nicht zu kurz kommen. Wir schliessen den Nachmittag mit einem gemeinsamen Nachtessen ab.
Der Nachmittag will besonders Alleinstehende (Ledige, Verwitwete, Getrennte) ansprechen. Paare sind aber ebenfalls herzlich willkommen.
Datum & Zeit
Samstag, 24. April 2021
14.30 – 19 Uhr
Ort
Restaurant Casa Listrig
Hinter-Listrig
6020 Emmenbrücke
Leitung
Elke Freitag, Theologin, lange als Pfarreiseelsorgerin tätig, jetzt Ausbildungsleiterin im Bistum Basel, alleinstehend
Kosten
Fr. 50.– pro Person, Abendessen inbegriffen
Information & Anmeldung
bis 15. April 2021; 041 266 06 76, elke.freitag@bistum-basel.ch
Weitere Angebote rund um Beziehung
auf kirchlich-heiraten.lu

Kirchliche Lieder mit Gebärden | ABGESAGT

Musik drückt Gefühle aus. Mit welchen Gebärden kann ein Kirchenlied übersetzt werden? Hörende und Gehörlose erarbeiten sich Kirchen- und Volkslieder in Gebärdensprache. Agnes Zwyssig gebärdet und [esf_pers id=“5379″ output=“modal“] musiziert.
Datum & Zeit
Freitag, 23. April 2021
14 – 16.30 Uhr
Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Kosten
Keine
Anmeldung
nicht erforderlich