Spannendes Spiel mit LEGO® SERIOUS PLAY®

Spielerisch sein Potenzial entdecken

Möchten Sie sich auf spielerische Art seriös mit sich selbst, Ihren Werten und Ihrer Zukunft auseinandersetzen? In diesem Workshop nehmen Sie sich Zeit für sich und Sie denken über Ihre Stärken und Potenziale nach. Der Workshop hilft Ihnen achtsam mit persönlichen Veränderungen umzugehen, diese zu reflektieren und auch Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

Dabei wird die LEGO® SERIOUS PLAY® -Methode eingesetzt. Das Bauen mit Lego® löst neue Denkprozesse aus und setzt dabei Fantasie und Potenziale frei, die vom logischen Verstand häufig nicht genutzt werden. Ein abwechslungsreiches Spiel mit Lego®, das Spass macht und bei dem man denkt, fühlt, lernt und reflektiert.

Kurszeiten:
Freitag, 17. März 2023, 17.30 bis 21 Uhr und Samstag, 18. März 2023, 9 bis 13 Uhr

Leitung: Miriam Herzberg, zertifizierte Moderatorin für die LEGO® SERIOUS PLAY®-METHODE, Change Maker und Impulsgeberin, www.herzbergflexmanagement.ch

 

Wir bitten um Anmeldung.

1×1 der Weltrettung

Was kann ich dazu beitragen, dass es uns und der Welt besser geht?

Anja Kollmuss gibt einen kurzen Überblick über den aktuellen Stand der Klimakrise. Sie erklärt, wo wir uns am besten einsetzen, um die Welt zu verändern – in der Politik, beim Geld oder beim eigenen Lebensstil? Sie räumt mit Missverständnissen auf: Ist Streaming tatsächlich das neue Fliegen? Sind E-Autos wirklich so schlecht wie manche sagen?

Referentin: Anja Kollmuss, arbeitet seit über 20 Jahren als Beraterin für Klimapolitik, verfasst Studien und berät NGOs und Regierungen zur internationalen, europäischen und Schweizer Klimapolitik. Seit 2020 ist sie auch Primarlehrerin.

Wir bitten um Anmeldung.

Eine Kooperation mit der SDG Allianz Liechtenstein. Eine Veranstaltung aus der Reihe Ethik-Forum plus mit finanzieller Unterstützung der Gedächtnisstiftung Peter Kaiser.

Mit 88 Jahren… – Festlicher Abend zum Abschied der Salettinergemeinschaft

Am 4. Januar 1935 unterzeichneten die Salettinerpatres den Kaufvertrag für das Haus Gutenberg mit der Gemeinde Balzers. 88 Jahre später kehrt das Haus wieder zurück in den Besitz der Gemeinde. In den Jahren dazwischen haben zahlreiche Missionare von La Salette das Leben im Haus Gutenberg geprägt und waren Teil des Balzner Dorflebens.

Dieses Kapitel ist nun beendet und die Stiftung Haus Gutenberg führt das Bildungs- und Seminarhaus unabhängig vom Gründerorden weiter.

Festprogramm:

• Referat von Arthur Brunhart: „88 Jahre salettinische Präsenz in Balzers“
• Musik mit Christel Kaufmann (Gitarre und Stimme), Artem Sanzhak (Akkordeon), Bruno Fluder (Stimme)
• Grussworte von Hansjörg Büchel (Vorsteher), P. Piotr Zaba (Distriktoberer), Guido Wolfinger (Stiftungsratspräsident), Bruno Fluder (Leiter Haus Gutenberg)
• besinnlicher Moment in der Hauskapelle
• Apéro riche mit gemütlichem Beisammensein

Es sind alle eingeladen von nah und fern, insbesondere jene, die sich mit den Salettinern und dem Haus Gutenberg verbunden fühlen.

Messe zum Abschied der Salettinergemeinschaft
Sonntag, 12. März, 8.30 Uhr
Gestaltung: P. Walter Bühler und Bruno Fluder
Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Gipfeli

Wir bitten aus organisatorischen Gründen um Anmeldung.

Meditation mit Klangschalen

Mit sich in Einklang kommen

Mit Klang-Meditationen und meditativer Körperarbeit wird das Energiesystem harmonisiert und gestärkt. Die sanften Schwingungen der Klangschalen erreichen jede Zelle des Körpers und harmonisieren von aussen nach innen und von innen nach aussen.

Sie erleben Klang-Meditationen mit Tibetischen Klang- und Planeten-schalen und erlernen verschiedene Meditations- und Atemtechniken. Regelmässige Klang-Meditationen öffnen das kreative Potential und entspannen in sehr kurzer Zeit. Sie führen auf eine tiefe, innere Reise zu sich selbst, die stärkt und harmonisiert.

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bitte tragen Sie bequeme Kleidung, warme Socken und eine Decke mitbringen.

Daten: Freitag, 10., 17., 24., 31. März 2023, 10 bis 11.15 Uhr

Leitung: Karin Maria Frommelt unterrichtet Meditationen mit Tibetischen Klang- und Planetenschalen, Orientalischen Tanz, Beckenbodentraining, Praxis für Körperenergetik, Massagen, Lebensberatung, www.energy-balancing.li

 

Wir bitten um Anmeldung bis 25. Februar.

Freitodbegleitung und die Rolle des Arztes

Über Gratwanderungen, Freiheit und das Leben

So viel ist klar: Sterben müssen wir alle. Nur verschiebt die Medizin den Tod auf später – manchmal zu unserer Freude, manchmal zu unserem Leidwesen. An diesem Abend nähern wir uns dem Thema Sterben mit den Augen eines Arztes, der für die Entscheidungsfreiheit der Patienten kämpft. Als Konsiliararzt engagiert er sich für Organisationen wie Exit und Dignitas. Er sagt: «Den eigenen Tod zu organisieren, ist ein Freiheitsrecht, das nicht durch Schmerz oder Leid bezahlt werden muss.»

Wieso engagiert sich ein Arzt für Suizidhilfe? Wie nähert man sich diesem Thema? Wie läuft eine Freitodbegleitung ab? Wie handhabt Liechtenstein das? Und wer entscheidet, ob ein Leben beendet werden darf?

Diesen Fragen sind Christophe Huber und Isabell Rüdt auch in ihrem Buch nachgegangen: «Sterben müssen – sterben dürfen?»

Sie sprechen miteinander über das, was im Volksmund Sterbehilfe genannt wird. Anschliessend ist Zeit zum Nachdenken und Zeit für Fragen – und bestimmt auch Zeit für die eine oder andere Erkenntnis.

Referenten: Isabell Rüdt, Journalistin, Autorin und Texterin aus Liechtenstein (www.edition-ruedt.ch) und Prof. Dr. Christophe Huber, Autor, Konsiliararzt für diverse Suizidhilfe-Organisationen, früher Augenarzt mit Praxis in Zürich (www.chrisuber.com)

 

Wir bitten um Anmeldung.

Eine Kooperation mit der Buchhandlung OMNI und Demenz Liechtenstein

Mit Atem und Bewegung zum Ausgleich finden

Einführung in Atem und Bewegung nach Middendorf

Die Atemarbeit lädt Sie dazu ein, zu erforschen, was Ihnen guttut. Es entwickelt sich ein Gefühl für die eigene Präsenz und Lebendigkeit.

Mit einfachen Übungen im Sitzen und Stehen lernen wir auf unseren Atem zu achten. Die Körperwahrnehmung zu unterstützen und so zu mehr Wohlbefinden, Gelassenheit und Lebensfreude zu finden. Einfache Übungen helfen den Alltag ausgeglichen zu erleben.

Der Kurs eignet sich für alle Altersgruppen und richtet sich sowohl an Anfänger:innen als auch an Teilnehmende, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Bitte kommen Sie in bequemer Kleidung und bringen Sie rutschfeste Socken mit.

Der zweite Termin ist am Samstag, 18. März, 9 bis 12 Uhr

 

Leitung: Andrea Rothenberger, Atemtherapeutin nach Ilse Middendorf, Komplementärtherapeutin mit eidg. Diplom, Supervisorin, www.atem-buchs.ch

 

Wir bitten um Anmeldung bis 24. Februar.

Vater sein kann man nicht von Müttern lernen – Seminar für Väter

Seminar

Mathias Voelchert schreibt: „Ich glaube daran – und ich habe es erlebt – dass es möglich ist, ein guter Vater zu werden. Ich glaube, wir Männer müssen heute eine neue Art finden, Mann und Vater zu sein. Hierzu gibt es wenige Vorbilder, aber wir haben heute uns und können uns gegenseitig stärken.“

Im Seminar bringen Männer die eigene Situation, mit der sie sich schwertun, zur Sprache. Dabei sind sowohl Fragen zur Partnerschaft als auch zu den Kindern oder zur Vaterrolle willkommen. Die im Vortrag angerissenen Themen werden vertieft, Fragen und Antworten haben Platz. Themen können sein: Männer gestern und heute, ich und mein Vater, meine Macht und meine Verantwortung, Aggression und Gewalt, persönliche und soziale Verantwortung. Was ist mir wichtiger: Job oder Familie? Geht beides? Kinder, Kinder und wo bleibt nur meine Ruhe, meine Freiheit, meine Sexualität?

Das Seminar wendet sich nur an Männer.

Leitung: Mathias Voelchert (1953), Betriebswirt, Supervisor, Autor. Selbstständiger Unternehmer seit 1983. Gründer und Leiter von familylab.de – die Familienwerkstatt, 2006. Vater von zwei erwachsenen Kindern, seit über 20 Jahren Väterarbeit, lebt mit seiner Frau am Bayerischen Wald.

Wir bitten um Anmeldung bis 19. Februar.

Vater sein kann man nicht von Müttern lernen – Vortrag

Vortrag

Die überwältigende Mehrheit der Väter will für ihr Kind da sein. Die Rollen von Vätern und Müttern unterscheiden sich. Das Kind braucht beide Arten seiner Eltern, um innerlich stark zu werden. Es braucht den umsorgenden und den herausfordernden Elternteil. Es braucht den Teil der Mut macht und den, der tröstet, wenn es schief gegangen ist. Väter helfen ihren Kindern/Säuglingen, die Welt zu entdecken, und ­beeinflussen mehr als Mütter, ob Kinder Selbst­bewusstsein aufzubauen lernen und auch wie sie mit Erfolg und mit Ver­sagen umgehen lernen.

Woher kommen diese oft sehr unterschiedlichen Reaktionen? Wie war das damals mit meinem Vater? Was will ich wie er machen, was ganz anders? Die drei destruktivsten Worte die (fast) jeder Mann zu hören bekam – als er noch ein Kind war – waren: Sei-ein-Mann. Was hat das mit den Männern gemacht, was war wohl die Absicht? Es werden die gängigen Erziehungsstile thematisiert unter der Perspektive: Wie sieht liebevolle, elterliche Führung aus?

Der Vortrag richtet sich an Männer wie Frauen.

Übernachtung anschliessend an den Vortrag ist im Haus Gutenberg möglich.

Referent: Mathias Voelchert (1953), Betriebswirt, Supervisor, Autor. Selbstständiger Unternehmer seit 1983. Gründer und Leiter von familylab.de – die Familienwerkstatt, 2006. Vater von zwei erwachsenen Kindern, seit über 20 Jahren Väterarbeit, lebt mit seiner Frau am Bayerischen Wald.

Wir bitten um Anmeldung.

Eine Kooperation mit dem Verein für Männerfragen Liechtenstein und der Elternvereinigung Balzers

Kinderprogramm: Philosophieren mit Kindern

Fragst Du Dich manchmal, wieso die Welt nicht anders ist, zum Beispiel aus Schokolade oder friedlicher? Oder was Freundschaft bedeutet und was genau ist eigentlich die Zeit?

Wir lassen unsere Gedanken schweifen, bringen unsere eigenen Fragen mit und denken gemeinsam darüber nach. Deine Fragen sind wichtig und Denken macht Spass. Wir gehen zusammen auf spannende, lustige und abenteuerliche Denkreisen.

Für Kinder von 8 bis 12 Jahren.

Leitung: Maria Pelusi, Philosophin, Berufsfachschullehrerin, gemeinsamdenken.com

Wir bitten um Anmeldung.

Demenz: Was Angehörige bewegt

Veranstaltungsreihe

Eine Demenzerkrankung ist auch für das Umfeld einschneidend. Fünf Abende zu je einem Thema, das Angehörige bewegt. Sie bieten Raum für Informationen und wertvollen Austausch.

2. Abend: 2. März 2023 Generationen-(Miss)Verständnisse in einer Betreuungssituation: Was gilt es zu bedenken und zu besprechen bei der Übernahme eines Betreuungsauftrages?

Die Reihe richtet sich an Angehörige von Menschen mit möglicher oder bereits diagnostizierter Demenz.

Die Abende können auch einzeln gebucht werden.

 

Referentin: Regula Birnstiel, Sozialarbeiterin und Angehörige eines an Demenz erkrankten Menschen

 

Wir bitten um Anmeldung bis 28. Februar.

 

Eine Kooperation mit Demenz Liechtenstein