Kurzexerzitien: Meinem inneren Kompass folgen

bis 30.06.2019, 13.30

Im Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, Edlibach ZG

Gar nicht so einfach! Ich habe einen Traum für meine Zukunft. Die Eltern sagen: „Mach was Vernünftiges!“ Die Freunde: „Du träumst!“ Der Arbeitsmarkt rät zu diesem und von jenem ab. Vorteile hier sind Nachteile dort. 1000 Stimmen zerren an mir. Doch nicht nur Stimmen von aussen. Auch innen spricht’s, und manchmal durcheinander. Für den Kopf ist dieser Weg klar. Das Herz wollte immer schon das. Das Bauchgefühl aber weist in eine andere Richtung. Vieles spricht für sich, hat gute Argumente. Doch – was ist das Richtige für mich? Woran soll ich meinen «inneren Kompass» ausrichten?
Exerzitien sind ein angeleiteter spiritueller Weg und eine Schule des Gebets: Es sind Übungen, durch die wir schweigen und hören lernen; hören auf das, was Gott uns durch die Worte der Bibel, der Natur und die Ereignisse des Lebens sagen will. So führen Exerzitien zu einem frischen Blick auf Sinn und Ziel des Lebens und zu einem Gespür für den persönlichen Weg. Eine wichtige Entscheidungshilfe. Eingeladen sind alle, welche sich nach ihrem eigenen Weg fragen und dabei die Exerzitien entdecken möchten.

Täglich:
• Anleitungen zum Exerzitienweg
• Anregungen für die Entscheidungsfindung
• 3-4 persönliche oder gemeinsame Meditationszeiten
• Begleitgespräch, um eigene Wahrnehmungen und Empfindungen benennen und deuten zu helfen
• Entspannungsübungen
• Gelegenheit zum Gottesdienst
• Tagesrückblick
• Durchgehendes Schweigen

Voraussetzungen
Bereitschaft, sich auf die Stille ein- und äussere Ablenkungen loszulassen, und Offenheit, biblische Texte zu meditieren

Bitte bringt folgendes mit:
• Bequeme Kleidung zum Meditieren
• Die eigene Bibel (falls vorhanden)
• Schuhwerk und Regenschutz für Spaziergänge
• Schreibzeug
• Je nach Bedürfnis Malsachen und Musikinstrument

Ort
Lassalle-Haus, Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach ZG

Tagesablauf (Änderungen vorbehalten)

Freitag, 28. Juni 2019
18.30 Abendessen
19.45 Einstimmung
21.30 Tagesrückblick

Samstag, 29. Juni 2019
07.15 Leibübungen und Meditation
08.00 Frühstück
09.00 Anregungen zur Meditation
Persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch
12.00 Mittagessen
Persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch
15.00 Anregungen zur Meditation
Persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch
18.30 Abendessen
20.00 Austausch in der Gruppe und Abendgebet

Sonntag, 30. Juni 2019
07.15 Leibübungen und Meditation
07.45 Frühstück
08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst
Persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch
11.45 Austausch in der Gruppe und Rückblick
12.30 Mittagessen
13.30 Abschluss

Änderungen im Ablauf vorbehalten

Kurskosten: für Verdienende: CHF 255 (Zimmer mit Dusche/WC, inklusive Vollpension), CHF 175 (Zimmer mit Lavabo, inklusive Vollpension)
für Nicht-Verdienende: CHF 100 (Zimmer mit Dusche/WC, inklusive Vollpension), CHF 75 (Zimmer mit Lavabo, inklusive Vollpension)
Datum von/bis: 28. bis 30. Juni 2019, Fr  18:30  –  So  13:30
Kursleitung: Andreas Schalbetter SJ, Leonora Heiniger
Anmeldung: info@lassalle-haus.org, 041 757 14 14 (Unbedingt angeben, dass Ihr die Informationen vom aki Zürich habt!)

Eine verrückte Reise

Wir folgen einer Studentin auf einer verrückten Reise durch die Weltreligionen. Die Frau möchte aufzeigen, wie es passieren kann, nach einem nicht ganz so kurzen Umweg unerwartet in der katholischen Kirche zu landen. Die Erzählung wird gespickt sein mit lustigen Anekdoten und unerwarteten Wendungen.

Zunehmen. Fastenwoche – Infoabend

Seit einigen Jahren trifft sich im aki jedes Jahr zur Fastenzeit eine Gruppe, um gemeinsam eine Woche lang zu fasten. Denn Fasten ist auch mitten im Studienalltag, auch mitten in einer Forschungstätigkeit möglich. Die Gruppe setzt sich vorwiegend aus Studierenden zusammen. Ihre Zusammensetzung ändert sich jedes Jahr.

Das Fasten im aki umfasst vor allem drei Dimensionen: eine gesundheitliche, eine soziale und eine spirituelle. Wir gehen davon aus, dass Fasten den Menschen an Leib und Seele fordert und fördert. Wer fastet, sieht vieles klarer und „nimmt“ tatsächlich in manchen Bereichen „zu“.
Wer fastet, spürt besser, was gesunde Ernährung bedeutet, wird sensibler für die Zusammenhänge in unserer Welt, in welcher immer noch Millionen Menschen hungern.
Und wer fastet, findet näher zur eigenen Mitte und verankert sich neu im ganz Anderen.

Rückblickend betonen Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer wieder, dass ihnen die Tatsache, dass sie sich in einer Gruppe aufgehoben fühlten, wesentlich geholfen hat, weiterzufasten.
In der Tat ist es für uns wichtig, als Gruppe verbindlich unterwegs zu sein. Wir treffen uns jeden Abend. Zuerst trinken wir gemeinsam Tee, danach meditieren wir. Anschliessend erzählen all diejenigen, die wollen, kurz, was für sie am vergangenen Tag wichtig war. Am Ende gibt jemand aus der Leitungsgruppe einen kurzen Impuls für den kommenden Tag.

Diesen Rhythmus halten wir vom ersten Fastentag, dem sogenannten „Entlastungstag“ (dieses Jahr ist es der Sonntag, der 7. April) bis zum folgenden Freitag ein. Am Samstag, dem 13. April, begeben wir uns auf eine mehrstündige Wanderung und setzen uns intensiv der Natur aus. Tags darauf, am Sonntag, dem 14. April, brechen wir das Fasten mit einem Brot und einem Apfel in einem Gottesdienst.

Teilnehmen können Studierende und jüngere Erwachsene bis 35 Jahren.
Anmeldung: bis am Donnerstagabend, dem 4. April 2019, bei franz-xaver.hiestand@aki-zh.ch

Kurzexerzitien: Meinem inneren Kompass folgen

bis 17.11.2019, 13.30

Im Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, Edlibach ZG

Gar nicht so einfach! Ich habe einen Traum für meine Zukunft. Die Eltern sagen: „Mach was Vernünftiges!“ Die Freunde: „Du träumst!“ Der Arbeitsmarkt rät zu diesem und von jenem ab. Vorteile hier sind Nachteile dort. 1000 Stimmen zerren an mir. Doch nicht nur Stimmen von aussen. Auch innen spricht’s, und manchmal durcheinander. Für den Kopf ist dieser Weg klar. Das Herz wollte immer schon das. Das Bauchgefühl aber weist in eine andere Richtung. Vieles spricht für sich, hat gute Argumente. Doch – was ist das Richtige für mich? Woran soll ich meinen «inneren Kompass» ausrichten?
Exerzitien sind ein angeleiteter spiritueller Weg und eine Schule des Gebets: Es sind Übungen, durch die wir schweigen und hören lernen; hören auf das, was Gott uns durch die Worte der Bibel, der Natur und die Ereignisse des Lebens sagen will. So führen Exerzitien zu einem frischen Blick auf Sinn und Ziel des Lebens und zu einem Gespür für den persönlichen Weg. Eine wichtige Entscheidungshilfe. Eingeladen sind alle, welche sich nach ihrem eigenen Weg fragen und dabei die Exerzitien entdecken möchten.

Täglich:
• Anleitungen zum Exerzitienweg
• Anregungen für die Entscheidungsfindung
• 3-4 persönliche oder gemeinsame Meditationszeiten
• Begleitgespräch, um eigene Wahrnehmungen und Empfindungen benennen und deuten zu helfen
• Entspannungsübungen
• Gelegenheit zum Gottesdienst
• Tagesrückblick
• Durchgehendes Schweigen

Voraussetzungen
Bereitschaft, sich auf die Stille ein- und äussere Ablenkungen loszulassen, und Offenheit, biblische Texte zu meditieren

Bitte bringt folgendes mit:
• Bequeme Kleidung zum Meditieren
• Die eigene Bibel (falls vorhanden)
• Schuhwerk und Regenschutz für Spaziergänge
• Schreibzeug
• Je nach Bedürfnis Malsachen und Musikinstrument

Ort
Lassalle-Haus, Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach ZG

Tagesablauf (Änderungen vorbehalten)

Freitag, 15. November 2019
18.30 Abendessen
19.45 Einstimmung
21.30 Tagesrückblick

Samstag, 16. November 2019
07.15 Leibübungen und Meditation
08.00 Frühstück
09.00 Anregungen zur Meditation
Persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch
12.00 Mittagessen
Persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch
15.00 Anregungen zur Meditation
Persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch
18.30 Abendessen
20.00 Austausch in der Gruppe und Abendgebet

Sonntag, 17. November 2019
07.15 Leibübungen und Meditation
07.45 Frühstück
08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst
Persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch
11.45 Austausch in der Gruppe und Rückblick
12.30 Mittagessen
13.30 Abschluss

Änderungen im Ablauf vorbehalten

Kurskosten: für Verdienende: CHF 255 (Zimmer mit Dusche/WC, inklusive Vollpension), CHF 175 (Zimmer mit Lavabo, inklusive Vollpension)
für Nicht-Verdienende: CHF 100 (Zimmer mit Dusche/WC, inklusive Vollpension), CHF 75 (Zimmer mit Lavabo, inklusive Vollpension)
Datum von/bis: 15. bis 17. November 2019, Fr  18:30  –  So  13:30
Anmeldung: info@lassalle-haus.org, 041 757 14 14 (Unbedingt angeben, dass Ihr die Informationen vom aki Zürich habt!)

Kurzexerzitien: Meinem inneren Kompass folgen

bis 05.09.2019, 13.30

Kurzexerzitien für Menschen bis 35 Jahre, im Lassalle-Haus Bad Schönbrunn

Die Exerzitien oder „Geistlichen Übungen“ des Heiligen Ignatius von Loyola beruhen auf der meditativen Betrachtung der Heiligen Schrift. Sie eröffnen einen Raum der Begegnung mit Jesus Christus, der uns gleichzeitig zeigen will, wer Gott ist und wer wir selber sind. Sie bilden die Grundlage der ignatianischen Spiritualität und wollen uns dabei helfen, unser eigenes Leben liebend in den Blick zu nehmen, in Entscheidungssituation die „Geister“ zu unterscheiden und die Zukunft als Raum neuer Freiheit und Lebensmöglichkeiten zu erschliessen. Bei der Suche nach der Antwort auf die Sinnfrage unseres Lebens haben dabei innere Regungen und Gefühle genauso ihren Platz wie der Verstand und unser Körper. Das ignatianische „Gott suchen und finden in allen Dingen“ ist so Ausdruck einer ganzheitlichen und weltoffenen Spiritualität.

Inhalt

Täglich:
• Geistlicher und methodischer Impuls
• 3-4 persönliche Meditationszeiten (1/2 – 1 Std.)
• Begleitgespräch
• Gottesdienst
• Tagesrückblick

Durchgehendes Schweigen

Zielgruppe

Eingeladen sind Menschen, die im Schweigen und in der Begegnung mit biblischen Texten dem eigenen Leben nachgehen und ihren Alltag neu ordnen und gestalten wollen.

Voraussetzungen

• Bereitschaft, sich auf die Stille ein- und äussere Ablenkungen loszulassen (kein Handy, Internet)
• eine gewisse psychische Ausgeglichenheit
• Wer noch keine Exerzitienerfahrung hat, setze sich bitte über den Empfang (info@lassalle-haus.org) mit der Kursleitung in Verbindung.

Bitte bringen Sie folgendes mit:
• Eigene Bibel (wenn vorhanden)
• Bequeme Kleidung zum Meditieren
• Schuhwerk und Regenschutz für Spaziergänge
• Schreibzeug

Tagesablauf

07.40 Morgengebet
08.00 Frühstück
09.00 Geistlicher Impuls/Persönliche Gebetszeit / Begleitgespräch
12.00 Mittagessen
Persönliche Gebetszeit / Begleitgespräch
17.40 Gottesdienst
18.30 Abendessen
20.00 Tagesrückblick und Abendgebet

Änderungen im Ablauf vorbehalten

Kosten: Verdienende: CHF 350 (Einzelzimmer mit Lavabo), CHF 510 (Einzelzimmer mit Dusche, WC)
Nicht-Verdienende: CHF 200 (Einzelzimmer mit Lavabo), CHF 300 (Einzelzimmer mit Dusche, WC)
Verantwortlich: Franz-Xaver Hiestand SJ
Anmeldung: bis am Donnerstag, 29. August 2019, an franz-xaver.hiestand@aki-zh.ch

*Jesuiten als Filmpioniere und Hauptfiguren in Filmen

Seminar aus Anlass des 100. Todestages von Abbé Joye SJ

Vor 100 Jahren, am 1. März 1919, ist der „erste Schweizer Filmfreak“, der Jesuit Abbé Joye SJ, in Basel gestorben. Seine Film-Sammlung gilt als eine der weltweit wichtigsten und grössten Filmkollektionen aus der Anfangszeit des Kinos. Wir gedenken des Wirkens von Abbé Joye, indem wir beleuchten, wie Jesuiten seit früher Zeit als Filmpioniere tätig waren, als Hauptfiguren in Filmen auftreten und heute mit Filmen arbeiten.

Referenten: P. Christof Wolf SJ, Filmemacher und -produzent (Loyola-Productions) München, und Franz-Xaver Hiestand SJ

Programm

15.00 Uhr: Abbé Joye, der Zauberer in der Soutane. Filme aus der Collection Abbé Joye (Franz-Xaver Hiestand SJ)

16.15 Uhr: Pause

16.30 Uhr:  Aktuelle Filme von und über Jesuiten (Christof Wolf SJ)

17.45 Uhr: Kleines Abendessen

19.00 Uhr: Film „The Mission“ von Roland Joffé (GB,126 Min.)       „Das Schicksal einer 1750 von Jesuiten im südamerikanischen Urwald errichteten Missionsstation vor dem Hintergrund politischer Machtkämpfe und der taktischen Position eines von Rom entsandten Kardinals. In epischer Breite langsam entwickeltes Drama, das deutlich ethische Ansprüche formuliert und seine filmischen Mittel auf bemerkenswerte Weise beherrscht. Erstaunlich differenziert in der Darstellung des inneren Konfliktes.“ (Lexikon des internationalen Films)

21.15 Uhr: Gespräch über „The Mission“

22.00 Uhr: Ende

Die einzelnen Programm-Teile können auch einzeln besucht werden.

Ameldung für das einfache Mittagessen (Kollekte) bis am Freitagmittag, 15. März 2019, an: info@aki-zh.ch

Für die anderen Programm-Punkte ist keine Anmeldung nötig.

 

 

*A propos de Joye

Film von Isolde Marxer

Basel anfangs des letzten Jahrhunderts. Die Jesuiten sind in der Schweiz verboten. Doch Joseph Alexis „Abbé“ Joye glüht vor missionarischer Leidenschaft. Seit 1886 wirkt der gebürtige Fribourger in der Humanistenstadt. Vor allem die jungen Leute liegen ihm am Herzen. Er geht unkonventionell vor. Begeisterter Fotograf ist er bereits. Nun zieht ihn auch die Filmkunst in ihren Bann. Er betreibt das erste feste Kino in Basel, sammelt Filme und setzt sie in seiner Arbeit ein. Heute gilt seine Sammlung als eine der weltweit wichtigsten und grössten Filmkollektionen aus der Anfangszeit des Kinos.

Vor hundert Jahren, am 1. März 1919, ist Joye in Basel gestorben. Begraben liegt er auf dem Friedhof des Lassalle-Hauses in Bad Schönbrunn. Das aki gedenkt ihm mit dem Dokfilm „A propos de Joye“. Darin geht die Filmemacherin Isolde Marxer in ihrer Recherche den Spuren dieser Figur nach. Die Archive geben Details zu seinen unkonventionellen Methoden, Ansichten und Geheimnissen preis. Als der Film 1996 in den Kinos lieft, schrieb der Filmkritiker Franz Ulrich: „Isolde Marxers ‚à propos de Joye‘ ist weder Dokumentar- noch Spielfilm- oder beides zugleich. Und es ist kein Porträt im üblichen Sinn, denn Abbé Joye wird zum Anlass genommen, um inhaltliche und visuelle Bezüge zwischen seiner Zeit und heute zu schlagen und um die Bedeutung von Religion und Sakralem in unserer Gegenwart zu thematisieren. Dabei scheint die Regisseurin mindestens eine Lektion von Joye gelernt zu haben: nicht trocken theoretisieren, sondern auf die sinnliche Wahrnehmung vertrauen. Und ein besonderer Reiz dieses Films besteht natürlich in den Filmbeispielen der Joye-Collection aus der Frühzeit des Films, als die Bilder noch unbekümmert und unverbraucht waren. Sie dienen nicht nur der Auflockerung, sondern sie nehmen die angesprochenen Themen auf, spiegeln, variieren und verulken sie. Dass dieses assoziative Spiel, das den ganzen Film prägt, so verschmitzt und anregend funktioniert, ist wohl vor allem ein Verdienst der raffiniert ausgeklügelten Montage von Jürg Hassler.“

 

aki-Gottesdienst – Wortgottesdienst

Wir unterbrechen den Alltag, sammeln uns, nehmen Gedanken auf, singen, beten und teilen Brot und Wein. Heute Abend feiern wir einen Wortgottesdienst mit Felix Ruther. – Im Anschluss gibt es ein kleines Abendessen.

aki classics special: Nikki Forova in Concert

Bildergebnis für Nikki Forova

Nikki Forova wurde in der UdSSR in eine Familie von Theaterschauspielern geboren. Ihre Mutter erkannte Nikkis musikalisches Talent schon früh und erteilte ihr Klavierstunden. Nach dem Mauerfall zog die Familie in die USA, wo Forova erste musikalische Erfolge feiern durfte. Später führte die Liebe sie zunächst nach Italien und in die Schweiz. Heute lebt sie in London.

2007 gewann Forova das Finale der TV-Show „MTV Duets“ mit einem beeindruckenden Auftritt mit Vanessa Carlton. Drei Jahre später veröffentlichte sie ihr Debütalbum „Revving Wings“, das von den Medien gerne mit den Werken von Tori Amos, Regina Spektor und Yael Naim verglichen wird. Die Sängerin und Komponistin hantiert ausgesprochen versiert mit Elementen aus Singer/Songwritertum, Alternative und Indiepop im Grossleinwandformat.

2015 hat sie ihr neues Album mit dem Titel „White Dandelions“ eingespielt und ist damit durch die Schweiz und Deutschland getourt. Rolling Stone sagte, „Die Songschreiberin träumt sich in blumige („Snapshots of Sky“) und versunkene Pianoballaden („Open Your Eyes“).“  Wo immer sie spielte, löste sie im Publikum einen Regenbogen von starken Emotionen aus. Gefühle von persönlicher Befreiung und Freiheit, so stark und nahbar, dass es das Publikum zu Tränen rührt.

Ihre neue Single “Escape” wird ihm 19 September 2018 erscheinen und ist Teil einer bevorstehenden EP mit 6 neuen Songs. Auf dieser EP verschmelzen Nikki und Produzent Brendan Davies natürliche und elektronische Klänge und kreieren dabei die Seele mitreissende Gefühle. Vibrierende Energie, erzeugt durch rhythmische Beats, mehrschichtige Texturen aus Gesang, reichhaltige Partien von Live Streichinstrumenten, Gitarren und andere farbenreiche Klänge untermalen Nikki’s starke Liedtexte.

«Es wird neue Dinge geben» – Elemente der ignatianischen Spiritualität

Die ignatianische Spiritualität geht zurück auf Ignatius von Loyola, den Gründer des Jesuitenordens. Sie prägt nicht nur Jesuiten und Ordensfrauen, sondern auch zahlreiche Menschen, die ihre Verantwortung in der Welt in anderen Lebensformen wahrnehmen. An diesem Wochenende betrachten wir zentrale Elemente dieser Spiritualität genauer (sicher die Themen „innere Freiheit“, „magis“, „Entscheidungen“, aber auch andere). Soweit es möglich ist, verbinden wir die Betrachtung dieser Themen mit konkreten Übungen. Wir tauschen uns darüber aus, meditieren, feiern Eucharistie und haben Zeit, um in der Natur zu verweilen.

Zeit: Samstag, 9. März 12.00 Uhr, bis Sonntag, 10. März 2019, 15.30 Uhr

Treffpunkt: Samstag, 9. März 2019, 12 Uhr im Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach ZG, www.lassalle-haus.org

Mitnehmen: Musik-Instrumente, Hausschuhe, passende Schuhe und Regenschutz für Spaziergänge

Verantwortlich: Lea Stocker und Franz-Xaver Hiestand SJ

Kosten: Nichtverdienende SFr. 20.00 (inklusive Kosten für Transport und Essen), Verdienende SFr. 40.00 (inklusive Kosten für Transport und Essen)

Anmeldung: bis am Donnerstag, 7. März 2019, an: info@aki-zh.ch

 

Programm

Samstag, 9. März

Anreise: individuell oder in Gruppen, die sich selbst organisieren; mit Zug/Bus-Billett Zürich-HB-Bad Schönbrunn (mit Halbtax ca. SFr. 20.00)

Zimmer-Bezug

12.00 Mittagessen

13.30 Vorstellungsrunde

14.00 still werden – wahrnehmen

15.00 mein Gottesbild

15.55 ist Gott männlich, bete ich weiblich?

17.15 Grundworte der ignatianischen Spiritualität 1 (agere contra, Strenge, Freude, magis, Sehnsucht)

18.30 Abendessen

20.00 gehen und den eigenen Bewegungen folgen, danach Austausch

21.30 Gebet der liebenden Aufmerksamkeit

22.00 Stille

 

Sonntag, 10. März

07.30 Morgengebet

08.00 Morgenessen im Schweigen

09.00 Elemente der ignatianischen Spiritualität 2 (Austausch über die Zeit des Schweigens, Meditieren eines biblischen Textes, Einblick in die Exerzitien, contemplativus in actione)

12.00 Mittagessen

13.30 Grundworte der ignatianischen Spiritualität 2

14.30 Eucharistiefeier

15.30 Aufbruch/Rückreise