*Hochschulgottesdienst

 

 

Jeden Sonntagabend um 20 Uhr feiern wir in der Liebfrauenkirche Eucharistie. – Heute predigt P. Franz-Xaver Hiestand SJ.

Hast Du Interesse, gelegentlich
– zu ministrieren
– oder Texte vorzulesen
– oder als Kantorin/Kantor mitzuwirken
– oder die Kommunion auszuteilen?
Dann melde Dich bei Kristin Kiessling (kristin.kiessling@gmail.com). Es wäre schön, wenn viele jüngere Leute diesen Gottesdienst mitgestalten.

Semestereröffnungsfest mit Eucharistiefeier

Mit einer Eucharistiefeier, Speis und Trank und gemütlichem Zusammensein starten wir ins neue Semester. Eine schöne Gelegenheit, neue Leute und das aki kennenzulernen oder Freunde wieder zu treffen.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

*Auf dem Velo gegen die „Fake News“: Medienalltag in China


3. Ladanyi-Vorlesund mit Ariane Reimers, ARD Journalistin 

Programm
18.30 Begrüssung: Prof. Dr. Marcello Robbiani
18.35 Einführung: P. Dr. Stephan Rothlin SJ
18.45 Ariane Reimers, ARD Journalistin  – Video: Auf der Spur der Christen in China
anschliessend Referat: Auf dem Velo gegen die „Fake News“: Medienalltag in China
19.30 Podium mit Ariane Reimers, Pfr. Dr. Christoph Waldmeier und Dr. Stephan Rothlin SJ
20.00 Uhr Apéro und Austausch

Fotos dieser Podiumsveranstaltung werden auf die Homepage vom Ladanyi-Verein gestellt.

Biographisches  

Ariane Reimers wurde 1973 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur 1992 studierte sie am Wilhelm-Gymnasium in Hamburg Journalistik, Geschichte und Politikwissenschaften. Dann folgte ein Auslandjahr in Argentinien. 1999 – 2001 absolvierte sie ein Volontariat beim Norddeutschen Rundfunk und arbeitete bis 2006 als Reporterin, unter anderem für das politische Magazin Panorama des NDR.

2006 – 2008 war sie freie Korrespondentin im ARD Studio in Singapur. Weiter folgten zwei Jahre als Redakteurin und Chefin vom Dienst ARD-aktuell/Tagesthemen. 2010 gelang ihr der Sprung als Auslandkorrespondentin in das ARD Studio in Peking. Seit Januar 2016 ist sie wieder im ARD Hauptstudio in Berlin.

Ein Video ihrer 2100km – Velotour vom Tibet in die Sichuan Provinz (Qinghaisee-Xining-Chengdu) sei als Ansporn vor der Sommerpause erwähnt und kann unter folgendem Link betrachtet werden: (https://www.youtube.com/watch?v=zJY_F4Q2REw).

Preise

Am 3. Mai 2006 erhielt Redakteurin Reimers für ihren Magazinbei-trag China – Das Dorf der vergessenen Kinder beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten den zweiten TV-Preis. Ein Bericht über das Schicksal von Kindern, deren Eltern zum Tod verurteilt wurden. Ebenfalls im Jahr 2006 ist Reimers am 16. November 2006 in Mün-chen als CNN-Journalist of the Year 2006 geehrt worden. In ihrer gesellschaftskritischen Reportage Vater in der Todeszelle geht es um Kinder von Kriminellen in Peking. Diese Kinder werden von der eigenen Familie wie auch vom Staat ausgeschlossen. 2011 erhielt Reimers den Förderpreis des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises für ihre Berichterstattung nach dem Eintreffen des vom Tōhoku-Erdbeben ausgelösten Tsunami an der Ostküste Japans.

Inhalt der 3. Ladanyi-Vorlesung

Medien kommen ins Kreuzfeuer der Kritik, wenn sie angeblich Gerüchte oder Falschmeldungen in Umlauf bringen. In Diktaturen ist zudem fraglich, ob die rigorose Zensur der Staatsmedien jeden Zugang zur Wahrheit erstickt. Schwerpunkt der dritten Ladanyi-Vorlesung liegt auf der Analyse des Medienalltags in China. Die ARD Journalistin Ariane Reimers ist nicht zuletzt auf dem Velo spannenden Geschichten auf den Grund gegangen. In Bezug auf ihr Video über christliche Gemeinden in China geht es um die Frage, wie es möglich ist, sich in China ein adäquates Bild über eine komplexe Wirklichkeit zu machen.

Podium

Pfr. Dr. Christoph Waldmeier, Co-Präsident der Œkumenischen Ge-sellschaft Schweiz China, war 1987-2003 in Hong Kong Universitäts-, Industrie- und Gemeindepfarrer und Beauftragter für Chinabezie-hungen des Schweiz. Evang. Kirchenbundes.

Pater Dr. Stephan Rothlin SJ, seit 1998 in Peking und Hongkong mit seinen Teams in Forschung und Lehre der Internationalen Wirt-schaftsethik tätig. Geschäftsführer der CSR Rothlin Ltd, Direktor des Macau Ricci Institute. Buchautor zusammen mit Dennis McCann des Grundlagenwerks International Business Ethics–Focus on China 2015.

Trägerschaft
Eine Veranstaltung des zehnjährigen Ladanyi-Vereins Ethics in Action in Zürich präsidiert von Prof. Dr. Marcello Robbiani, initiiert von P. Dr. Stephan Rothlin SJ, CEO der CSR Rothlin Ltd Peking und Hongkong, Direktor des Macao Ricci Institute. 

Schirmherrschaft
Pascal Couchepin, Alt-Bundesrat
Dr. Irene Giner-Reichl, Botschafterin Österreichs in Brasilien
Dr. Felix Gmür, Bischof des Bistums Basel
Dr. Erwin Schurtenberger, ehem. Botschafter der Schweiz in China

aki-Gottesdienst – Taizé-Gebet

Die Gesänge von Taizé verbinden Menschen aus aller Welt. Wir treffen uns auch jetzt, in der vorlesungsfreien Zeit, um im Stil dieser ökumenischen Gemeinschaft aus Frankreich miteinander zu beten, zu singen, Gedanken aufzunehmen und zu schweigen.

Im Anschluss machen wir eine „Teilete“, zu der jede und jeder gerne etwas mitbringen darf.

Fotowettbewerb zum Thema GLAUBEN

Wir lancieren zum 100. Geburtstag einen Fotowettbewerb zum Thema GLAUBEN.

Anlass
Das aki wird dieses Jahr 100 Jahre alt. Seinen Geburtstag wird es am Bettagswochenende vom 15./16. September 2018 feiern; am Samstag, dem 15. September 2018, mit einem „Tag der offenen Tür“, am Sonntag, dem 16. September 2018, mit einem Festakt (unter anderem mit einem Festreferat und einem Festgottesdienst). Eingeladen zum Feiern sind nicht nur die Studierenden, die jetzt im aki ein- und ausgehen, sondern auch alle, die in früheren Jahren als Besucherinnen/Besucher oder Seelsorgerinnen/Seelsorger an aki-Aktivitäten teilgenommen oder sie mitgestaltet haben und gemeinsam auf der Suche nach einer tragenden Spiritualität waren. Wir freuen wir uns auch sehr, wenn wir Studierende begrüssen dürfen, die das aki bei dieser Gelegenheit besser kennenlernen möchten. Selbstverständlich sind auch alle Interessierten der Hochschulen, aus der Politik und der Nachbarschaft herzlich willkommen.

Thema
Das Motto der Jubiläumsfeierlichkeiten lautet „studieren – glauben – fragen“. Deshalb lancieren wir einen Fotowettbewerb zum Thema GLAUBEN. Dieser ist offen für alle Fotografien, die den Akt des Glaubens oder die Überzeugung des gläubigen Menschen, der sich in einer Beziehung mit Gott befindet, einzufangen versuchen.
Die Fotografin/der Fotograf entscheidet, wo diese Bilder entstehen; ebenso, ob die Fotos eine bestimmte Religion erkennen lassen oder nicht. Denn zu glauben, um eine Vertiefung der persönlichen Beziehung zu Gott zu ringen, verbindet Menschen – unabhängig von ihrer Religionsgemeinschaft oder Konfession. Entsprechend gibt es für die Fotos keine Einschränkungen.

Wer sich als Einstimmung zum Fotografieren tiefer mit dem Thema GLAUBEN auseinandersetzen will, findet hier drei Texte als Inspiration: https://www.aki-zh.ch/upload/20180508183050.pdf

Preise
1. bis 3. Preis: Teilnahme an einem Foto-Workshop
Publikumspreis: Zwei Eintritte für das Pasquart Photoforum in Biel (https://www.photoforumpasquart.ch/) plus je ein SBB Gutschein von 50 Fr. für die Hin- und Rückfahrt nach Biel.
Die Gewinnerinnen und Gewinner werden kurz vorher persönlich benachrichtigt und am Jubiläumsfest vom 15. September 2018 (gegen 20 Uhr) bekannt gegeben.
Eine Auszahlung der Preise oder ein Umtausch sind nicht möglich.

Jury
Die Jury prämiert aus allen eingegangen Fotografien drei Bilder, welche das Thema GLAUBEN aus ihrer Sicht am überzeugendsten darstellen, mit dem Jurypreis. Darüber hinaus nominiert sie eine beschränkte Zahl an Fotografien, aus denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des aki-Jubiläumsfestes am 15. September 2018 die Gewinnerin/den Gewinner des Publikumspreises erküren.
Die Benachrichtigung der Gewinnerinnen/Gewinner des Jurypreises sowie der Fotografinnen und Fotografen, deren Bilder für den Publikumspreis nominiert sind, erfolgt kurz vor dem 15. September 2018 per E-Mail.

Mitglieder der Jury
– Patricia Schiess, Prof. Dr. iur., im aki aktiv in den 1990er-Jahren, jetzt Titularprofessorin an der UZH und Forschungsbeauftragte am Liechtenstein-Institut
– Christian Schenker, Hochschulseelsorger im aki
– Johannes Burkard, kunstaffiner Doktorand an der ETH und regelmäßiger Teilnehmer an aki-Veranstaltungen

Teilnahme-Bedingungen
– Teilnahmeberechtigt sind alle Interessierten unabhängig von Alter, Wohnort oder Religionszugehörigkeit.
– Eine Teilnehmerin/ein Teilnehmer kann maximal 5 Fotos einreichen.
– Willkommen sind digitale Fotos von Profikameras genauso wie Handy-Fotos. Sie können farbig oder schwarz-weiss, nachträglich bearbeitet oder nicht bearbeitet sein.
– Die Fotos müssen ein gängiges Format aufweisen und per E-Mail übermittelt werden können.
– Das aki erhält das Recht, alle eingesandten Fotos – unter Nennung des Namens der Fotografin/des Fotografen – zeitlich unbeschränkt frei zu verwenden; insbesondere für die Gestaltung der eigenen Website, für Werbung für das Haus oder einzelne Veranstaltungen und im Rahmen seiner Jubiläumsfeier (z.B. für eine Ausstellung oder eine Broschüre). Überdies darf das aki die Fotos kirchlichen Einrichtungen unentgeltlich überlassen.

Einsenden der Fotos
Sendet die Fotos per E-Mail an: info@aki-zh.ch mit dem Betreff „Fotowettbewerb“.
Bitte gebt in der Mail an: Name, Alter, E-Mail Adresse und Telefonnummer (damit wir die Gewinnerinnen/Gewinner benachrichtigen können).
Einsendeschluss: Freitag, 31. August 2018

aki-Gottesdienst – Taizé-Gebet

Die Gesänge von Taizé verbinden Menschen aus aller Welt.
Wir treffen uns auch jetzt, in der vorlesungsfreien Zeit, um im Stil dieser ökumenischen Gemeinschaft aus Frankreich miteinander zu beten, zu singen, Gedanken aufzunehmen und zu schweigen.

Im Anschluss machen wir eine „Teilete“, zu der jede und jeder gerne etwas mitbringen darf.

aki-Gottesdienst – Taizé-Gebet

Die Gesänge von Taizé verbinden Menschen aus aller Welt. Wir treffen uns auch jetzt, in der vorlesungsfreien Zeit, um im Stil dieser ökumenischen Gemeinschaft aus Frankreich miteinander zu beten, zu singen, Gedanken aufzunehmen und zu schweigen.

Im Anschluss machen wir eine „Teilete“, zu der jede und jeder gerne etwas mitbringen darf.

aki-Gottesdienst – Taizé-Gebet

 

Die Gesänge von Taizé verbinden Menschen aus aller Welt. Wir treffen uns auch jetzt, in der vorlesungsfreien Zeit, um im Stil dieser ökumenischen Gemeinschaft aus Frankreich miteinander zu beten, zu singen, Gedanken aufzunehmen und zu schweigen.

Im Anschluss machen wir eine „Teilete“, zu der jede und jeder gerne etwas mitbringen darf.

aki-Gottesdienst – Taizé-Gebet

Die Gesänge von Taizé verbinden Menschen aus aller Welt. Wir treffen uns auch jetzt, in der vorlesungsfreien Zeit, um im Stil dieser ökumenischen Gemeinschaft aus Frankreich miteinander zu beten, zu singen, Gedanken aufzunehmen und zu schweigen.

Im Anschluss machen wir eine „Teilete“, zu der jede und jeder gerne etwas mitbringen darf.

*aki-Gartentag

Über unserem Haus, zwischen Central und der ETH, breitet sich ein wunderbarer Garten aus, fast ein kleiner Wald. Treffend hat ihn Laura Cassani in der Zürcher Studierendenzeitung vor einem Jahr geschildert: „Eine kleine Oase im hektischen Uni-Alltag ist der Garten der katholischen Hochschulgemeinde aki. Was wie ein Werbeslogan klingt, ist für einmal wahr: Direkt unter der ETH-Mensa kannst du zwischen bunten Blumen und mächtigen alten Bäumen mit Sicht auf die Stadt lesen, picknicken, sünnelen oder, ja, auch beten, wenn du willst.“ (Siehe: http://zs-online.ch/so-ueberlebst-du-an-der-uni/)

Diese Oase zwischen der Polyterrasse und unserem Haus benötigt Pflege. Deswegen arbeiten wir zweimal im Semester im Garten und können Deine Hilfe sehr gebrauchen.

Mach mit beim Schneiden, Umsägen, Ausreissen und Setzen der Pflanzen und überhaupt beim kreativ Sein nach Lust und Laune! Leckeres Gratis-Mittagessen und ungezwungenes Zusammensein garantiert! Melde Dich!

Wir arbeiten in zwei Etappen, von 9 bis 12.15 Uhr und von 13.45 bis 17 Uhr. Du kannst Dich entweder für einen halben Tag (jeweils mit Mittagessen von 12.30 bis 13.30 Uhr) oder für die ganze Zeit anmelden bis Donnerstag, 1. November 2018 bei: info@aki-zh.ch

Leitung: Karin Eder, Landschaftsarchitektin