Holzer- und Handwerkerwoche im Frühjahr

Seit vielen Jahren werden in den Holzer- und Handwerkerwochen viele Arbeitsstunden für die Holzgewinnung sowie die Pflege von Garten, Häuser und Umgebung geleistet. Ohne diese Freiwilligenarbeit wäre das Campo kaum denkbar.Je nach Neigung oder Berufserfahrung werden Arbeitsgruppen für den Forst, den Garten, Pinselsanierungen und Unterhalt an den Gebäuden und am Mobiliar eingeteilt. Täglich wird ein Arbeitseinsatz von rund sieben Stunden geplant. Daneben bleibt Zeit für den freiwilligen Rahmen wie liturgische Besinnungen, gemütliche Abend am Kaminfeuer, Gespräche, Spiel und Nichtstun.

Schweige und höre

 Schweigen… ist ein Weg und kein Ziel. Es ist eine Hilfe zum Hören: auf Menschen ebenso wie auf Gott – und dabei auch auf sich selbst. Darum sind Tage des Schweigens eine Herausforderung und gleichzeitig eine Kostbarkeit. Hilfreich ist es, wenn man unter Anleitung bzw. mit Begleitung in einer Gruppe schweigt. Die Psalmen sind eine bewährte Hilfe, den Weg ins Schweigen anzutreten. Im Schweigen lasse ich los, was mich beschäftigt. Nur noch Gott und ich … und dann höre ich. Die Schweige-Exerzitien haben in Rasa einen Ort, der dem Schweigen nahe kommt. Die Psalm-Impulse geben Anregung, den Weg ins Schweigen zu finden. Die methodischen Hinweise bieten Hilfestellung für Schwierigkeiten, die beim Schweigen auftauchen. Die Gemeinschaft macht deutlich, dass man auch im Schweigen nicht allein bleibt. Die Gesprächsangebote sind Hilfe, äussere und innere Schwierigkeiten zu klären. Die Freundlichkeit der Menschen im Campo und die Landschaft machen uns auf Gottes Güte aufmerksam.GestaltungDie Zeit wird – in der Gruppe und allein – im strikten Schweigen verbracht

  • Einführung ins betende Schweigen
  • tägliche gemeinsame Tagzeitengebete (Morgengebet, Mittagsgebet, Abendgebet, Nachtgebet)
  • Schweigen in der Gruppe
  • Singen
  • tägliche Kurz-Impulse zur Meditation
  • gemeinsame Mahlzeiten
  • Gottesdienst mit Abendmahl
  • längere Schweigezeiten zur freien Gestaltung: z.B. im Zimmer, Spaziergänge, Wanderungen …
  • Freiheit im Umgang mit Zeit und Programm
  • Möglichkeit zu geistlichen Kurz-Gesprächen mit dem Kursleiter

Filmen mit der Fotokamera

Wer seine Kamera beherrscht und weiss, was Verschlusszeit, Blende und ISO bewirken, möchte dieses Wissen in verschiedenen fotografischen Situationen optimieren können und auch in der Weiterverarbeitung der Bilder mit Lightroom und Photoshop die Nuancen und Möglichkeiten kennenlernen, um alles aus den Daten herauszukitzeln.Jeden Tag vertiefen wir ein fotografisches Thema – Actionfotografie, People, Landschaft, Stilleben/Makro. Zu jedem Bereich gibt es kurze Inputs, dann geht es in die Praxis. Am Abend werten wir die Resultate zusammen aus. Ziel ist, die Teilnehmenden zu ermutigen und das fotografische Wissen in den Bereichen Bildgestaltung, Aufnahme und Verarbeitung zu erweitern.Mein Wunsch ist, dass Sie Ihre Sicherheit und Ihr Wissen in verschiedenen Aufnahmesituationen erweitern und vertiefen können, um noch mehr vom  bewussten Fotografieren profitieren zu können: bewusstes Sehen, bewusste Bildgestaltung, bewusste Weiterverarbeitung im Computer.

Wanderwoche

Herrliche Wanderungen im Locarnese mit seinen Wäldern, pittoresken Dörfern und aussichtsreichen, gehauenen Wegen. Als erfahrene Wanderleiterin stellt Susanne Buser ein vielfältiges Wanderprogramm zusammen.Wir erschliesen uns fünf Tageswanderungen mit mittlerem Leistungsniveau. Das genaue Programm wird angesichts der Wetterprognosen bestimmt.

Filmen mit der Fotokamera

Digitale Spiegelreflex- und Systemkameras sind wahre technologische Wunderwerke geworden, mit denen man nicht nur fotografieren, sondern auch filmen kann. Wer in der Fotografie bereits Erfahrungen gesammelt hat und sich in das Abenteuer Filmen hineinwagen möchte, ist in diesem Kurs genau richtig.In kleinen Gruppen werden wir in den vier Kurstagen ein Drehbuch schreiben, filmen und die Clips zu einem Kurzfilm zusammenschneiden. Leitthema sind die «Ich-bin»-Aussagen von Jesus. Ob diese Umsetzung dann mit sphärischen Aufnahmen, Actionszenen oder Interviews erfolgt, ist der eigenen Kreativität überlassen. Mein Wunsch ist, dass alle Teilnehmenden mit den filmischen Grundfunktionen Ihrer Kamera vertraut werden und lernen, ein kleines Filmprojekt anzupacken und umzusetzen.

Zwischenhalt mit künstlerischen Impulsen

Wollen Sie

  • in der wunderbaren Umgebung am Lago Maggiore innehalten?
  • äusserlich und innerlich zur Ruhe kommen?
  • Ihre Gottesbeziehung vertiefen?
  • Fragen zur Jahreslosung Raum geben: Was raubt mir Frieden und wie finde ich ihn? Wie kann ich Frieden schliessen mit meinem Platz im Leben? Wo bin ich berufen, selbst FriedensstifterIn zu sein?

Gemeinsame, angeleitete Zeiten der Stille, Anregungen für die persönliche Gebets-, Reflektions- und Meditationszeit und Einzelgespräche mit dern Begleiterinnen schaffen einen Rahmen, die Realität Ihres Lebens mit Jesus Christus, dem Immanuel («Gott mit uns»), der uns seinen Frieden verspricht, in Verbindung zu bringen.Themenbezogene Skulpturen und Texte der Künstlerin Cornelia Grzywa erweitern den Blick, bieten Brücken zwischen Kopf und Herz. Im gemeinsamen Sehen, Hören und Austauschen dazu beschliessen wir jeweils den Tag.

Geborgen

Ich muss, ich sollte, ich willich kann nicht immer, aberimmer bin ichumfangen, beschützt, gehalten, geliebtTag um Tag, Nacht für Nachtweil Du da bist.(Cornelia Grzywa) Die ausdrucksstarken Skulpturen aus Holz eröffnen einen neuen Zugang zu vertrauten Aussagen der Bibel. Verbunden mit klaren, meditativen Texten laden sie dazu ein, die Brücke zu eigenem Erleben zu schlagen, sich berühren und ermutigen zu lassen. Zum Beispiel «Geborgen» – ein Wort, das jeder anders fühlt und füllt. In diesen Tagen können wir uns erneut ausstrecken nach dem, der uns birgt und hält:Morgentau: Erwartungsvoll den Tag begrüssen. Eine gemeinsame Zeit in Stille und Klang. Sich öffnen zu Gott hin, Geborgenheit spüren, Freiheit entdecken.Dazwischen – Herbsttage am See, einfach Zeit haben, für sich, die Natur, Begegnungen.Abendstern. Gespräch zu einer Skulptur: Sehen, hören, sich austauschen. Geborgen in die Nacht gehen.

Neujahrskurs für Studierende

Der Neujahrskurs in Moscia ist der perfekte Ort zum das alte Jahr abzuschliessen und beschwingt ins neue Jahr zu starten. Auf dem Programm stehen inspirierende Impulse des Referenten, Zeit in Kleingruppen um das Gehörte zu diskutieren, gemeinsamer Worship und stille Zeiten für dich.Daneben bleibt viel Freizeit für Spaziergänge, Ruderausfahrten auf dem Lago Maggiore, Gelato geniessen in Ascona, Gespräche, Spielrunden, Tanzkurse und, und, und… Ein grosses Highlight ist der Silvesterabend und die anschliessende Party bis in die Morgenstunden.Tagesablauf

  • 08:00 – 9:30 Morgenessen
  • 09:30 Morgengebet
  • 09:45 Input
  • 10:30 Stille
  • 11:15–12:00 Kleingruppe
  • 12: 15 Mittagessen
  • Freier Nachmittag
  • 18:30 Abendessen
  • 20:00 Praise & Pray

 

Schweige und höre

 Schweigen… ist ein Weg und kein Ziel. Es ist eine Hilfe zum Hören: auf Menschen ebenso wie auf Gott – und dabei auch auf sich selbst. Darum sind Tage des Schweigens eine Herausforderung und gleichzeitig eine Kostbarkeit. Hilfreich ist es, wenn man unter Anleitung bzw. mit Begleitung in einer Gruppe schweigt. Die Psalmen sind eine bewährte Hilfe, den Weg ins Schweigen anzutreten. Im Schweigen lasse ich los, was mich beschäftigt. Nur noch Gott und ich … und dann höre ich. Die Schweige-Exerzitien haben in Rasa einen Ort, der dem Schweigen nahe kommt. Die Psalm-Impulse geben Anregung, den Weg ins Schweigen zu finden. Die methodischen Hinweise bieten Hilfestellung für Schwierigkeiten, die beim Schweigen auftauchen. Die Gemeinschaft macht deutlich, dass man auch im Schweigen nicht allein bleibt. Die Gesprächsangebote sind Hilfe, äussere und innere Schwierigkeiten zu klären. Die Freundlichkeit der Menschen im Campo und die Landschaft machen uns auf Gottes Güte aufmerksam.GestaltungDie Zeit wird – in der Gruppe und allein – im strikten Schweigen verbracht

  • Einführung ins betende Schweigen
  • tägliche gemeinsame Tagzeitengebete (Morgengebet, Mittagsgebet, Abendgebet, Nachtgebet)
  • Schweigen in der Gruppe
  • Singen
  • tägliche Kurz-Impulse zur Meditation
  • gemeinsame Mahlzeiten
  • Gottesdienst mit Abendmahl
  • längere Schweigezeiten zur freien Gestaltung: z.B. im Zimmer, Spaziergänge, Wanderungen …
  • Freiheit im Umgang mit Zeit und Programm
  • Möglichkeit zu geistlichen Kurz-Gesprächen mit dem Kursleiter

Holzer- und Handwerkerwoche im Herbst

Seit manchen Jahren werden in den Holzer- und Handwerkerwochen viele Arbeitsstunden für die Holzgewinnung sowie die Pflege von Garten, Häuser und Umgebung geleistet. Ohne diese Freiwilligenarbeit wäre das Campo kaum denkbar.Je nach Neigung oder Berufserfahrung werden Arbeitsgruppen für den Forst, den Garten, Pinselsanierungen und Unterhalt an den Gebäuden und am Mobiliar eingeteilt. Täglich wird ein Arbeitseinsatz von rund sieben Stunden geplant. Es bleibt freie Zeit für den freiwilligen Rahmen wie liturgische Besinnungen, gemütliche Abend am Kaminfeuer, Zeit für Gespräche, Spiel und Nichtstun.