Neujahrskurs für Studierende

Der Neujahrskurs in Moscia ist der perfekte Ort zum das alte Jahr abzuschliessen und beschwingt ins neue Jahr zu starten. Auf dem Programm stehen inspirierende Impulse des Referenten, Zeit in Kleingruppen um das Gehörte zu diskutieren, gemeinsamer Worship und stille Zeiten für dich.Daneben bleibt viel Freizeit für Spaziergänge, Ruderausfahrten auf dem Lago Maggiore, Gelato geniessen in Ascona, Gespräche, Spielrunden, Tanzkurse und, und, und… Ein grosses Highlight ist der Silvesterabend und die anschliessende Party bis in die Morgenstunden.Tagesablauf

  • 08:00 – 9:30 Morgenessen
  • 09:30 Morgengebet
  • 09:45 Input
  • 10:30 Stille
  • 11:15–12:00 Kleingruppe
  • 12: 15 Mittagessen
  • Freier Nachmittag
  • 18:30 Abendessen
  • 20:00 Praise & Pray

 

Fotografie Aufbaukurs

Wer seine Kamera beherrscht und weiss, was Verschlusszeit, Blende und ISO bewirken, möchte dieses Wissen in verschiedenen fotografischen Situationen optimieren können und auch in der Weiterverarbeitung der Bilder mit Lightroom und Photoshop die Nuancen und Möglichkeiten kennenlernen, um alles aus den Daten herauszukitzeln.Jeden Tag vertiefen wir ein fotografisches Thema – Actionfotografie, People, Landschaft, Stilleben/Makro. Zu jedem Bereich gibt es kurze Inputs, dann geht es in die Praxis. Am Abend werten wir die Resultate zusammen aus. Ziel ist, die Teilnehmenden zu ermutigen und das fotografische Wissen in den Bereichen Bildgestaltung, Aufnahme und Verarbeitung zu erweitern.Mein Wunsch ist, dass Sie Ihre Sicherheit und Ihr Wissen in verschiedenen Aufnahmesituationen erweitern und vertiefen können, um noch mehr vom  bewussten Fotografieren profitieren zu können: bewusstes Sehen, bewusste Bildgestaltung, bewusste Weiterverarbeitung im Computer.

Jesusgebet – Herzensgebet

Gottes Gegenwart im Grund des Herzens zu erfahren ist eine tiefe menschliche Sehnsucht. Voraussetzung dafür ist oft ein äusseres und inneres Schweigen. Im stillen Da-Sein und ruhigen Achtgeben auf ein Lebenswort aus der Bibel kann ich mich sammeln und lernen, meine ungezählten Gedanken, Sorgen, Wünsche und Pläne zur Ruhe zu bringen und Jesus anzuvertrauen.Auf unserem Weg, Jesu Wesen zu verinnerlichen, helfen uns Meditationen biblischer Texte, Kontemplationszeiten mit dem Namen «Jesus» und angeleitete Körper-Wahrnehmungsübungen. Zudem lernen wir das Jesusgebet aus den «Aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers» kennen. Begleitgespräche helfen dabei, die eigenen inneren Erfahrungen zu reflektieren. Während den freien Stunden bleibt Zeit zur persönlichen Vertiefung.

Authentisch führen 1.0

Eine gute, tragfähige Zusammenarbeit zwischen Menschen erfordert Vertrauen. Vertrauen zwischen Menschen wird durch Echtheit und Einheit in Worten und Taten gefördert. Voraussetzung für diese Authentizität ist das Kennenlernen und Bewusstmachen der eigenen Motive, Interessen, Handlungsmuster und Bedürfnisse.Mit Hilfe der Birkman®-Methode erhalten die Teilnehmenden ein Werkzeug, um ihren persönlichen Führungsstil zu beschreiben und dessen Potential zu entdecken und zu entfalten. Es gilt, die Stärken und Handlungsoptionen des eigenen Führungsstils zu verstehen und bestmöglich in vielfältigen Führungssituationen zu nutzen. Darüber hinaus entdecken die Teilnehmenden Strategien und konkrete Handlungsmuster, anhand derer sie generell flexibler und souveräner agieren und mehr Wirkung erzielen können – ohne dabei ihre Authentizität zu gefährden.Im Kurs inbegriffen sind ein persönlicher Birkman®-Bericht von 30 Seiten, zusätzliche Birkman®-Auswertungen sowie ausführliche Kursunterlagen.

BELT-Camp

Wer in einer Gruppe Verantwortung übernimmt, egal auf welcher Ebene, der merkt schnell, dass sich Leiten und Leiden nicht ohne Grund nur in einem Buchstaben unterscheiden. Aber Leitung ist mehr als nur Organisieren, Freiwillige suchen und Termine abmachen. Leitung ist ein geistlicher Auftrag von Gott, mit Verheissungen, Begabung und vertieftem Erleben von Gottes Wirken in unserem Leben.Miteinander wollen wir uns anschauen, was Gott zu Leitung zu sagen hat, wie er sich das vorstellt und ganz konkret, welche Hilfestellungen jede/r dafür braucht. Ein besonderer Fokus wird auf die Erarbeitung und Umsetzung deiner persönlichen Vision gelegt. Neben Bibelarbeiten und Kleingruppen zur Vertiefung werden auch Workshops und Einzelgespräche angeboten.

Woher weiss ich, was richtig ist?

Woran erkenne ich Gottes Reden? Welche Kriterien sprechen in einer konkreten Situation dafür, ob etwas von Gott kommt – oder eher nicht?Ereignisse verändern unser Umfeld. Innere Stimmen werden laut. Wir müssen uns entscheiden. Oft merken wir erst in der Rückschau, ob wir richtig entschieden haben – oder eben auch nicht.Die geistliche Tradition der Christenheit meint, dass man das noch vor allem Entscheiden wissen kann und soll. Sie nennt das die Kunst der «Unterscheidung der Geister». Was weiss die Tradition darüber? Was können wir von ihr lernen?Zum Inhalt

  • Spurensuche im AT und NT
  • Unterscheidung als geistliche Gabe und als rationale Aufgabe
  • eine Grundunterscheidung (Sprüche 1,7; Römer 8,14f)
  • Entfaltung im Lauf der reichen christlichen Tradition (bei den Wüstenvätern, Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Ignatius von Loyola und Martin Luther; ein moderner Entwurf bei C. S. Lewis usw.)
  • moderne Einsichten und Wege

Die Jahreslosung in Wort und Bild

«Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.» (Lukas 6, 36)Für das Jahr 2021 ist uns mit der Jahreslosung das Anliegen der Barmherzigkeit besonders ans Herz gelegt. «Barmherzigkeit» ist ein biblisch-christliches «Herz-Wort» (Friso Melzer), das in der Zuwendung Gottes zu uns Menschen und in der Christus-Nachfolge zur Sprache kommt.Im Kurs wollen wir uns mit der Jahreslosung und mit anderen biblischen Schlüsseltexten beschäftigen, die uns die Barmherzigkeit Gottes im Empfangen und Weitergeben vor Augen führen und Inspiration und Ermutigung für unser Leben, unseren Glauben und unseren Dienst am Nächsten bieten.Am Morgen beschäftigen wir uns mit Worten zur Barmherzigkeit aus den Evangelien und erhalten in Textbetrachtung und Stille Impulse zur persönlichen Vertiefung. Am Nachmittag setzen wir die gewonnenen Einsichten unter fachlicher Anleitung kreativ in ein Bild um. Am Abend blicken wir gemeinsam auf den Tag zurück und geben einander Anteil an Wort und Bild.

Schweigetage mit Wolfgang Bittner

Schweigen ist ein Weg und kein Ziel. Es ist eine Hilfe zum Hören: Auf Menschen, auf Gott – und auf mich selbst. Im Schweigen lasse ich los, was mich beschäftigt. Ich überlasse mich Gott.Weil Tage des Schweigens kostbar, aber auch herausfordernd sind, ist es hilfreich, unter Anleitung und in einer Gruppe zu schweigen. Psalmen sind dabei wertvolle Wegbegleiter. Im Zentrum dieser Tage steht Psalm 73: Er öffnet uns die Augen für schwierige Wirklichkeitserfahrungen und macht deutlich, wohin diese führen können.Psalm-Impulse bieten Orientierung, um den Weg ins Schweigen zu finden. Die methodische Anleitung dient als Hilfestellung für Schwierigkeiten, die beim Schweigen auftauchen können. Die Gemeinschaft macht deutlich, dass man auch im Schweigen nicht allein ist. Die Gesprächsangebote helfen, äussere und innere Herausforderungen zu klären. Und die vielfältige Landschaft macht uns auf Gottes Güte und Weite aufmerksam.

Holzer- & Handwerkerwoche im Frühling

Seit vielen Jahren werden in den Holzer- und Handwerkerwochen unzählige Arbeitsstunden in die Holzgewinnung sowie die Pflege von Garten, Häuser und Umgebung investiert. Ohne diese Freiwilligenarbeit wäre das Campo kaum denkbar.Je nach Neigung oder Berufserfahrung werden Arbeitsgruppen für den Forst, den Garten, Pinselsanierungen und Unterhalt an den Gebäuden sowie am Mobiliar eingeteilt. Täglich wird ein Arbeitseinsatz von rund sieben Stunden geplant. Es bleibt Zeit und Raum für ein freiwilliges Rahmenprogramm wie liturgische Besinnungen, gemütliche Abendstunden am Kaminfeuer, Gespräche, Spiel und Nichtstun.

Nähatelier im Frühling

An diesem Wochenende nehmen alle ihre Projekte, ihr Material und die eigene Nähmaschine mit. Das Atelier ist kein Nähkurs, sondern wir nähen nebeneinander unsere eigenen Projekte – seien dies Patchwork, Kleider oder Vorhänge. Es ist auch keine Schneiderin dabei.Neben dem Nähen gibt es je nach Bedürfnis verschiedene kurze Impulse und praktische Hilfen: Schnittmustersuche im Internet, Einführung zum Plotter (Schneidemaschine, beispielsweise für Textilfolien), Kleidung fotografieren, Erfahrungsaustausch und Stofftausch.Die Begegnung mit Gott hat während dem Tagesanfang und zum Tagesende Raum.