Wer in diesem Land die Arbeit macht

Der in Bregenz am Bodensee lebende visuelle Gestalter Daniel Lienhard macht in seiner Ausstellung „Wer in diesem Land die Arbeit macht“ auf prekäre Arbeitsverhältnisse aufmerksam. In seiner Arbeit als Illustrator kombiniert er gerne Elemente aus verschiedenen Welten und hofft auf einen Überraschungseffekt. Hier holt er «Heilige» aus der Welt der Religion vom Sockel und stellt sie in Arbeitsverhältnisse in der freien Marktwirtschaft hinein. Damit macht er die Menschen sichtbar, die für uns alle die Arbeit machen, oft im Hintergrund oder unter schwierigen Bedingungen – gerade auch in der bevorstehenden Adventszeit.

Wer in diesem Land die Arbeit macht

Der in Bregenz am Bodensee lebende visuelle Gestalter Daniel Lienhard macht in seiner Ausstellung „Wer in diesem Land die Arbeit macht“ auf prekäre Arbeitsverhältnisse aufmerksam. In seiner Arbeit als Illustrator kombiniert er gerne Elemente aus verschiedenen Welten und hofft auf einen Überraschungseffekt. Hier holt er «Heilige» aus der Welt der Religion vom Sockel und stellt sie in Arbeitsverhältnisse in der freien Marktwirtschaft hinein. Damit macht er die Menschen sichtbar, die für uns alle die Arbeit machen, oft im Hintergrund oder unter schwierigen Bedingungen – gerade auch in der bevorstehenden Adventszeit.

Wer in diesem Land die Arbeit macht

Der in Bregenz am Bodensee lebende visuelle Gestalter Daniel Lienhard macht in seiner Ausstellung „Wer in diesem Land die Arbeit macht“ auf prekäre Arbeitsverhältnisse aufmerksam. In seiner Arbeit als Illustrator kombiniert er gerne Elemente aus verschiedenen Welten und hofft auf einen Überraschungseffekt. Hier holt er «Heilige» aus der Welt der Religion vom Sockel und stellt sie in Arbeitsverhältnisse in der freien Marktwirtschaft hinein. Damit macht er die Menschen sichtbar, die für uns alle die Arbeit machen, oft im Hintergrund oder unter schwierigen Bedingungen – gerade auch in der bevorstehenden Adventszeit.

Wer in diesem Land die Arbeit macht

Der in Bregenz am Bodensee lebende visuelle Gestalter Daniel Lienhard macht in seiner Ausstellung „Wer in diesem Land die Arbeit macht“ auf prekäre Arbeitsverhältnisse aufmerksam. In seiner Arbeit als Illustrator kombiniert er gerne Elemente aus verschiedenen Welten und hofft auf einen Überraschungseffekt. Hier holt er «Heilige» aus der Welt der Religion vom Sockel und stellt sie in Arbeitsverhältnisse in der freien Marktwirtschaft hinein. Damit macht er die Menschen sichtbar, die für uns alle die Arbeit machen, oft im Hintergrund oder unter schwierigen Bedingungen – gerade auch in der bevorstehenden Adventszeit.

Wer in diesem Land die Arbeit macht

Der in Bregenz am Bodensee lebende visuelle Gestalter Daniel Lienhard macht in seiner Ausstellung „Wer in diesem Land die Arbeit macht“ auf prekäre Arbeitsverhältnisse aufmerksam. In seiner Arbeit als Illustrator kombiniert er gerne Elemente aus verschiedenen Welten und hofft auf einen Überraschungseffekt. Hier holt er «Heilige» aus der Welt der Religion vom Sockel und stellt sie in Arbeitsverhältnisse in der freien Marktwirtschaft hinein. Damit macht er die Menschen sichtbar, die für uns alle die Arbeit machen, oft im Hintergrund oder unter schwierigen Bedingungen – gerade auch in der bevorstehenden Adventszeit.

Wer in diesem Land die Arbeit macht

Der in Bregenz am Bodensee lebende visuelle Gestalter Daniel Lienhard macht in seiner Ausstellung „Wer in diesem Land die Arbeit macht“ auf prekäre Arbeitsverhältnisse aufmerksam. In seiner Arbeit als Illustrator kombiniert er gerne Elemente aus verschiedenen Welten und hofft auf einen Überraschungseffekt. Hier holt er «Heilige» aus der Welt der Religion vom Sockel und stellt sie in Arbeitsverhältnisse in der freien Marktwirtschaft hinein. Damit macht er die Menschen sichtbar, die für uns alle die Arbeit machen, oft im Hintergrund oder unter schwierigen Bedingungen – gerade auch in der bevorstehenden Adventszeit.

Wer in diesem Land die Arbeit macht

Der in Bregenz am Bodensee lebende visuelle Gestalter Daniel Lienhard macht in seiner Ausstellung „Wer in diesem Land die Arbeit macht“ auf prekäre Arbeitsverhältnisse aufmerksam. In seiner Arbeit als Illustrator kombiniert er gerne Elemente aus verschiedenen Welten und hofft auf einen Überraschungseffekt. Hier holt er «Heilige» aus der Welt der Religion vom Sockel und stellt sie in Arbeitsverhältnisse in der freien Marktwirtschaft hinein. Damit macht er die Menschen sichtbar, die für uns alle die Arbeit machen, oft im Hintergrund oder unter schwierigen Bedingungen – gerade auch in der bevorstehenden Adventszeit.

Stille im Advent – die dreifache Gottesgeburt

Kontemplation via integralis – Vertiefung

Ein Raum der Stille in der Adventszeit.
In diesen Tagen lassen wir uns inspirieren von der tief erlebten Theologie der dreifachen Gottesgeburt von Johannes Tauler. Gedanken zur Evolution von Teilhard de Chardin ergänzen die mystischen Erfahrungen Taulers.

Die Kontemplation via integralis ist eine Verbindung von christlicher Mystik und Zen. In beiden Traditionen geht es darum, Bilder und Vorstellungen loszulassen und die innere Sammlung zu üben. Die klare Körperhaltung, die Achtsamkeit auf den Atem und die grosse Entschiedenheit helfen uns, in die reine Präsenz zu kommen.

Voraussetzungen
Für die Aufbautage ist ein Besuch einer Einführung in Kontemplation oder Zen vorteilhaft. Wenn Sie die nicht haben, melden Sie sich bitte vorher bei Margrit Wenk-Schlegel (071 288 65 88).

Hinweis
Am 7. Dezember findet vorgängig ein Kontemplationseinzeltag von 9 bis 16.30 Uhr statt – so kann die Zeit der Stille verlängert werden, nach Wunsch ab 6. Dezember abends. Bitte bei der Anmeldung vermerken.
Ganzer Kurs im Schweigen. Bitte tragen Sie bequeme, dunkle (wenn vorhanden schwarze), nicht raschelnde Kleidung.

Ausstellung von Klein-Plakaten gegen psychische Gewalt

Plakatkampagne von frauenaargau im Rahmen der «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» vom 25.11. bis 10.12.23. Die Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» ist dieses Jahr dem wichtigen Fokusthema psychische Gewalt gewidmet. Am 25. November um 18 Uhr findet eine Vernissage zur Ausstellung mit einer Lesung von Textausschnitten statt.