Musik und Inspiration zur Jahreszeit

Abendmeditationen im Staffeleggtal

Abendliche Vokal-Musik am Ende des Sonntags, passend zur jeweiligen Jahreszeit und bewegende Texte in der einfachen, aber beheizten Antonius-Kapelle in Ueken. Das erwartet Sie. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Seminar zur integralen Standortbestimmung

Mit Sinn ins Morgen

Je älter wir werden, umso mehr wollen wir unseren inneren Impulsen folgen, am Steuer des Lebens sitzen und unsere Zeit möglichst selbstbestimmt und sinnvoll gestalten. Das setzt voraus, dass wir hin und wieder Erlebtes ordnen und den inneren Kompass neu ausrichten. Am Kurs-Wochenende schauen wir zurück, würdigen Vergangenes und lassen es frei. Wir nehmen aktuelle Übergänge und Veränderungsprozesse wahr und geben dem inneren Brachland Raum. Und wir setzen uns mit Blick auf das Kommende mit unseren Zielen und Werten auseinander. Der Kurs bietet hilfreiche Werkzeuge, um später den eigenen Standort selbst bestimmen zu können.

Elemente des Kurses: thematische Impulse, Einzelarbeit, Austausch zu zweit, gemeinsame Meditation sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter.

Ziele
• entdecken, was mich bestimmt und leitet, fördert und begrenzt
• anstehende Veränderungsprozesse wahrnehmen
• meine nächste Lebensphase an Visionen, Zielen und Werten ausrichten

Zielgruppe
Personen, die vor, hinter oder mitten in Veränderungsprozessen stehen oder die verschiedenen Schritte tiefer verstehen wollen.

Maria von Magdala – Apostelin der Apostel

Liturgische Feiern vor der Kirchentüre!
Gleichberechtigung.Punkt.Amen

An jedem 22. im Monat Gottesdienst vor einer anderen Kirchentüre!

Damit das Feuer der vielen Initiativen wie „Gleichberechtigung. Punkt, Amen“, „Maria 2.0“, das Donnerstagsgebet von Kloster Fahr „vielstimmig katholisch“ oder „Wir haben es satt“ weiter brennt, feiern wir vor der Kirchentüre, um den Skandal weithin sichtbar zu machen.

„Wer in diesem Land die Arbeit macht“: Ausstellung vom 21.11.-22.12

Der in Bregenz am Bodensee lebende visuelle Gestalter Daniel Lienhard macht in seiner Ausstellung „Wer in diesem Land die Arbeit macht“ auf prekäre Arbeitsverhältnisse aufmerksam. In seiner Arbeit als Illustrator kombiniert er gerne Elemente aus verschiedenen Welten und hofft auf einen Überraschungseffekt. Hier holt er «Heilige» aus der Welt der Religion vom Sockel und stellt sie in Arbeitsverhältnisse in der freien Marktwirtschaft hinein. Damit macht er die Menschen sichtbar, die für uns alle die Arbeit machen, oft im Hintergrund oder unter schwierigen Bedingungen – gerade auch in der bevorstehenden Adventszeit.

Selbsthilfe Gruppe Trennung

Wenn die Partnerschaft auseinander geht (auch im Todesfall)

Für immer mehr Menschen ist die Trennung eine schmerzvolle Realität. Wieder für sich alleine die Balance zu finden, ist nach einer Trennung ein Drahtseilakt, der nicht immer auf Anhieb gelingt.

Die geleitete Gruppe bietet eine wertvolle Gelegenheit, andere Betroffene kennenzulernen und in einem geschützten, mitfühlenden und vertrauensvollen Umfeld das Geschehene gemeinsam zu verarbeiten und wieder neuen Mut zu fassen.

Eine Partnerschaft ist eine wunderbare Sache: Wenn man mit einem Menschen ein tiefes Vertrauensverhältnis eingehen kann und den Lebensweg gemeinsam beschreitet, ist das ein grosse Glück. Eine Partnerschaft kann aber auch mit Schwierigkeiten verbunden sein. Es kann zu Disharmonien kommen, oder man zweifelt an der Beziehung. Für solche Fälle haben die Aargauer Landeskirchen ökumenische Eheberatungsstellen eingerichtet.

Eine Million Sterne

Im Dezember 2023 werden im Aargau wieder «Eine Million Sterne» für Armutsbetroffene leuchten. Mit der Lichteraktion macht Caritas in der Adventszeit auf die von Armut betroffenen Menschen in der Schweiz aufmerksam. Caritas-Mitarbeitende setzen gemeinsam mit Freiwilligen und zahlreichen Besucherinnen und Besuchern ein Zeichen für die Solidarität in der Gesellschaft. Alle sind herzlich eingeladen, den Anlass zu besuchen, innezuhalten und eine persönliche Kerze als gemeinsames Zeichen der Unterstützung anzuzünden.

Wer in diesem Land die Arbeit macht

Der in Bregenz am Bodensee lebende visuelle Gestalter Daniel Lienhard macht in seiner Ausstellung „Wer in diesem Land die Arbeit macht“ auf prekäre Arbeitsverhältnisse aufmerksam. In seiner Arbeit als Illustrator kombiniert er gerne Elemente aus verschiedenen Welten und hofft auf einen Überraschungseffekt. Hier holt er «Heilige» aus der Welt der Religion vom Sockel und stellt sie in Arbeitsverhältnisse in der freien Marktwirtschaft hinein. Damit macht er die Menschen sichtbar, die für uns alle die Arbeit machen, oft im Hintergrund oder unter schwierigen Bedingungen – gerade auch in der bevorstehenden Adventszeit.

Wer in diesem Land die Arbeit macht

Der in Bregenz am Bodensee lebende visuelle Gestalter Daniel Lienhard macht in seiner Ausstellung „Wer in diesem Land die Arbeit macht“ auf prekäre Arbeitsverhältnisse aufmerksam. In seiner Arbeit als Illustrator kombiniert er gerne Elemente aus verschiedenen Welten und hofft auf einen Überraschungseffekt. Hier holt er «Heilige» aus der Welt der Religion vom Sockel und stellt sie in Arbeitsverhältnisse in der freien Marktwirtschaft hinein. Damit macht er die Menschen sichtbar, die für uns alle die Arbeit machen, oft im Hintergrund oder unter schwierigen Bedingungen – gerade auch in der bevorstehenden Adventszeit.