Basiskurs für freiwillige Begleitpersonen A2B

Lehrgang in Palliative und Spiritual Care

Der nächste Basiskurs in Palliative und Spiritual Care A2B für freiwillige Begleitpersonen beginnt mit einem Wochenende (Freitag, 21. und Samstag, 22. Januar 2022) in der Propstei Wislikofen. Durch diesen besonderen Auftakt in Wislikofen haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, in einer neuen Umgebung mit gleichgesinnten Menschen zwei Tage zu verbringen, um sich in aller Ruhe über wichtige Fragen des Lebens als Teil der Weiterbildung in Palliative und Spiritual Care Gedanken zu machen.
Die weiteren Kurstage finden in Aarau statt: 14.2., 15.3., 4.4., 6.5., 16.5. und 22.8.22.

Bitte melden Sie sich frühzeitig an, spätestens bis 21. November 2021 (spätere Anmeldung auf Anfrage).

Weitere Informationen: www.palliative-begleitung.ch

Überzeugend und lebendig präsentieren

Ein Grundlagentraining

Wollen Sie Ihre Zuhörerschaft überzeugen und gewinnen? Um Ihre Ziele zu erreichen, gilt es nicht nur die Präsentationsmedien und -techniken sicher zu beherrschen, sondern vor allem einen überzeugenden und nachhaltigen Eindruck bei Ihren Zuhörenden zu hinterlassen.

Lernen Sie durch dieses praxisorientierte Grundlagen-Training, in Ihrer Gremienarbeit, im beruflichen Umfeld oder in anderen Bereichen, mit lebendiger Rhetorik und anschaulichem Medieneinsatz nachhaltig zu überzeugen.

Inhalte
• Grundlagen überzeugender Präsentationskommunikation
• Effektiver Einsatz von Power-Point-Präsentationen
• Zielsetzung und Hörerzentrierung
• Bedeutung von Abwechslung, Überraschung und Überzeugung
• Auftrittskompetenz: Körpersprache, Stimme, freies Sprechen
• Mentale Visualisierung: Reden in Bildern und Metaphern
• Umgang mit Störungen

Falls vorhanden bitte einen Laptop und eine eigene Power-Point-Präsentation mitbringen.

Meditieren für den Frieden

Kontemplation via integralis – Einzeltag

„Der Friede in der Welt beginnt in deinem Herzen“ Thich Nhat Hanh

Diese Kontemplationstage sind Teil des Projekts «Meditieren für den Frieden». Was in uns in Frieden kommt hat die Keimkraft für die Entwicklung und Verstärkung des Friedens auch ausserhalb von uns. Dadurch, dass wir uns annehmen, wie wir sind, nähren wir das morphogenetische Feld des Friedens. Wir sitzen in der Stille für bestimmte Anliegen in der Welt.

Inhalt
Schweigemeditation, Vortrag, Möglichkeit für Einzelgespräch.

Voraussetzungen
Ein besuchter Einführungskurs oder längere Einheiten in Zen oder Kontemplation. Falls Sie diese Bedingung nicht mitbringen und trotzdem teilnehmen wollen, nehmen Sie bitte vorgängig Kontakt auf mit der Leitung (Tel. 071 288 65 88).

Ganzer Kurs im Schweigen. Bitte tragen sie bequeme, dunkle (wenn vorhanden schwarze) nicht raschelnde Kleidung.

Die Kontemplation via integralis ist eine Verbindung von christlicher Mystik und Zen.
Der Erfahrungsweg in die Tiefe hilft uns:
– Präsent und kraftvoll zentriert zu sein
– Achtsamkeit zu lernen und zu üben
– in den inneren Frieden zu kommen
– Schöpferische Fähigkeiten zu entfalten
– Neue Perspektiven im Leben zu finden und Herausforderungen in einem neuen Licht zu sehen

Projekt 929

Das Erste Testament – jüdische und christliche Sichtweisen im Gespräch

929 Kapitel zählt die jüdische Heilige Schrift (Erstes Testament).
Die Texte handeln vom Leben mit seinen Hoffnungen und Sorgen. Von Erfahrungen, die Männer und Frauen mit ihrem Alltag, mit ihrem Volk und ihrem Glauben machen.

929 steht für ein Projekt, in dem Menschen sich den Texten der Schrift gemeinsam nähern, um ihnen Sinn, Herausforderung und Orientierung zu entlocken.

929 steht für ein gemeinsames Hören und Austauschen. Es geht um den sogenannten P’schat, d.h. eine «einfache» Deutung der biblischen Erzählungen nach ihrem Wortlaut, ohne Versuche, in sie eine Ideologie oder gar eine Theologie hineinzulesen. Es können darum Menschen mit wenig oder auch mit mehr Erfahrung im Umgang mit den jüdischen Heiligen Schriften teilnehmen.

In Israel wurden mit dem Projekt 929 bereits gute Erfahrungen gesammelt. Praktizierende Juden sowie Menschen, die sich als «nicht religiös» und schon gar nicht als «orthodox» bezeichneten, entdecken dabei das Leben, das mehr als kanonisierte Schrift ist – ihr Leben mit ihren Sorgen, Hoffnungen, Erfahrungen, Freuden und Kummer.

Modul-Start: Dienstag, 4. Januar 2022 jeweils wöchentlich ab 18:30 Uhr bis 15. März 2022
Vorläufig werden die Abende via Zoom angeboten (später sind bei Interesse auch Präsenzveranstaltungen möglich). Es werden Texte zu einem bestimmten Thema gelesen. Jeder Abend steht für sich.

Informationen bei Sabine Berger, Tel. 062 838 09 60 oder sekretariat.ph@ref-aargau.ch

Bin ich der Hüter meines Bruders? (Gen 4.9)

Bibliodrama als Instrument einer zukunftsfähigen Pastoral

Fachtagung für Frauen und Männer, die Verantwortung in der Kirche tragen.

Angesichts struktureller und persönlicher Belastungen in der Kirche werden die Selbstsorge und die Sorge füreinander wichtiger denn je.
Unser Handeln als Einzelne und als Team will von einer Kultur der Wertschätzung im Innen und Aussen getragen sein.
Bibliodrama als pastorales Instrument befähigt dazu, in existentieller Weise aus dem Brunnen der biblischen Überlieferung zu schöpfen. Es leistet zudem einen Beitrag zu Identitätsfindung, Beziehungsfähigkeit und einer zukunftsfähigen Pastoral.

Mit Impulsvorträge von Prof. Dr. Helga Kohler-Spiegel, Prof. Dr. Simon Peng-Keller und diversen Ateliers mit weiteren Fachpersonen.

Lebensqualität ist kein Zufall

Achtsamkeitsbasierte Persönlichkeitsentwicklung PRH

Hohe Lebensqualität? Hört sich gut an! Aber wie lässt sich diese erreichen? Wie lässt sie sich messen? Was lässt sich heute Wirksames dafür tun?
Sie haben vieles selbst in der Hand und können die Weichen für ein erfülltes Leben selbst stellen. Das Seminar zeigt Ihnen, worauf dabei zu achten ist und welche konkreten Schritte Sie weiterführen.

Ziel
Dieser Tag unterstützt Sie dabei, Ihre Lebensqualität zu verbessern. Sie lernen, was Ihnen hilft, ein erfülltes Leben zu führen. Sie finden geeignete Mittel, um persönliche Fortschritte zu machen.

Arbeitsweise
Die Methode der Achtsamkeitsbasierten Persönlichkeitsentwicklung PRH ermöglicht es jeder und jedem, durch einfache Fragen, die angesprochenen Themen im eigenen Leben zu entdecken. Danach gibt es jeweils einen Austausch in der Gruppe und Beiträge der Kursleitung.

Projekt 929

Das Erste Testament – jüdische und christliche Sichtweisen im Gespräch

929 Kapitel zählt die jüdische Heilige Schrift (Erstes Testament).
Die Texte handeln vom Leben mit seinen Hoffnungen und Sorgen. Von Erfahrungen, die Männer und Frauen mit ihrem Alltag, mit ihrem Volk und ihrem Glauben machen.

929 steht für ein Projekt, in dem Menschen sich den Texten der Schrift gemeinsam nähern, um ihnen Sinn, Herausforderung und Orientierung zu entlocken.

929 steht für ein gemeinsames Hören und Austauschen. Es geht um den sogenannten P’schat, d.h. eine «einfache» Deutung der biblischen Erzählungen nach ihrem Wortlaut, ohne Versuche, in sie eine Ideologie oder gar eine Theologie hineinzulesen. Es können darum Menschen mit wenig oder auch mit mehr Erfahrung im Umgang mit den jüdischen Heiligen Schriften teilnehmen.

In Israel wurden mit dem Projekt 929 bereits gute Erfahrungen gesammelt. Praktizierende Juden sowie Menschen, die sich als «nicht religiös» und schon gar nicht als «orthodox» bezeichneten, entdecken dabei das Leben, das mehr als kanonisierte Schrift ist – ihr Leben mit ihren Sorgen, Hoffnungen, Erfahrungen, Freuden und Kummer.

Modul-Start: Dienstag, 4. Januar 2022 jeweils wöchentlich ab 18:30 Uhr bis 15. März 2022
Vorläufig werden die Abende via Zoom angeboten (später sind bei Interesse auch Präsenzveranstaltungen möglich). Es werden Texte zu einem bestimmten Thema gelesen. Jeder Abend steht für sich.

Informationen bei Sabine Berger, Tel. 062 838 09 60 oder sekretariat.ph@ref-aargau.ch

Selbstmanagement mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)

Wie ich beruflich und privat mehr Wirksamkeit erreiche

Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) entstand am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie und Didaktik im Institut für Erziehungswissenschaft der UZH mit dem Ziel, angehenden Lehrkräften zur Burnout-Prophylaxe eine Sammlung von Selbstmanagement-Methoden an die Hand zu geben, die sowohl praxisorientiert als auch theoretisch abgesichert ist.
ZRM® ist ein theoretisch fundiertes und wissenschaftlich überprüftes Selbstmanagement-Training, das von Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause für die Universität Zürich entwickelt wurde und laufend durch wissenschaftliche Begleitung auf seine nachhaltige Wirkung hin überprüft wird. ZRM® ermöglicht, das eigene Fühlen und Verhalten in gewünschter Weise zu verändern.

Ziele
– Erlernen einer Methode, die darin unterstützt, das eigene Verhalten auch in schwierigen Situationen (selbst)bewusst und nach eigenen Wünschen zu steuern.
– Formulierung eines Ziels und Entwicklung einer Strategie, die nachhaltig vor Stress und Burnout schützen.
– Stärkung von Ressourcen und der persönlichen Selbstwirksamkeit
– Erweiterung des Entscheidungsspielraums und des Handlungsrepertoires
– Transfer in den Alltag

Inhalt
– Neuestes theoretisches Wissen und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über die Möglichkeiten der Gestaltung sowie die Veränderung psychischer Prozesse und persönlicher Handlungsmuster.
– Vertiefung der Theorie durch Selbsterfahrung anhand geeigneter Methoden und interaktiver Selbsthilfetechniken aus der Coaching- und Psychotherapieforschung.
– Ganzheitliche Arbeitsweise, die neben der kognitiven auch die emotionale und die physiologische Ebene berücksichtigt und mit einbezieht.

Ablauf
Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Selbstwirksamkeit werden in leicht verständlicher Weise und in spannender Form vermittelt. Selbstreflexion, Coaching, theoretische Kurz-Inputs, interaktive Selbsthilfetechniken in Kleingruppen, wechseln einander ab.

Projekt 929

Das Erste Testament – jüdische und christliche Sichtweisen im Gespräch

929 Kapitel zählt die jüdische Heilige Schrift (Erstes Testament).
Die Texte handeln vom Leben mit seinen Hoffnungen und Sorgen. Von Erfahrungen, die Männer und Frauen mit ihrem Alltag, mit ihrem Volk und ihrem Glauben machen.

929 steht für ein Projekt, in dem Menschen sich den Texten der Schrift gemeinsam nähern, um ihnen Sinn, Herausforderung und Orientierung zu entlocken.

929 steht für ein gemeinsames Hören und Austauschen. Es geht um den sogenannten P’schat, d.h. eine «einfache» Deutung der biblischen Erzählungen nach ihrem Wortlaut, ohne Versuche, in sie eine Ideologie oder gar eine Theologie hineinzulesen. Es können darum Menschen mit wenig oder auch mit mehr Erfahrung im Umgang mit den jüdischen Heiligen Schriften teilnehmen.

In Israel wurden mit dem Projekt 929 bereits gute Erfahrungen gesammelt. Praktizierende Juden sowie Menschen, die sich als «nicht religiös» und schon gar nicht als «orthodox» bezeichneten, entdecken dabei das Leben, das mehr als kanonisierte Schrift ist – ihr Leben mit ihren Sorgen, Hoffnungen, Erfahrungen, Freuden und Kummer.

Modul-Start: Dienstag, 4. Januar 2022 jeweils wöchentlich ab 18:30 Uhr bis 15. März 2022
Vorläufig werden die Abende via Zoom angeboten (später sind bei Interesse auch Präsenzveranstaltungen möglich). Es werden Texte zu einem bestimmten Thema gelesen. Jeder Abend steht für sich.

Informationen bei Sabine Berger, Tel. 062 838 09 60 oder sekretariat.ph@ref-aargau.ch

Das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach tanzen.

Eine Entdeckungsreise in das Weihnachtsgeheimnis

Tanzend sich dem Weihnachtsmysterium öffnen. Sich von der Musik von Johann Sebastian Bach inspirieren lassen. Sich fallen lassen in die Choreographie der Tänze. Eigene Bewegungen kommen lassen.

In die geheimnisvolle Welt der Bachschen Symbolik und seine bildhafte Klangsprache hineinhören. Sich bewegen lassen und bewegt werden.

Wilma Vesseurs Tanzformen zu dem Weihnachtsoratorium von J.S. Bach haben einen ganz neuen Zugang zu dieser Musik eröffnet. Für viele Menschen in Europa ist es ein wertvolles Ritual geworden in der Weihnachtszeit das Weihnachtsmysterium durch die Musik mit dem Körper und im Herzen zu spüren.

Inhalt
Im Laufe der letzten 20 Jahre hat Wilma Vesseur das getanzte Weihnachtsoratorium immer weiter entwickelt. Mit spielerischen, inhaltlichen, musikalischen und tänzerischen Impulsen vermittelt sie ihre selbstchoreographierten, innigen und ausdrucksstarken Kreistänze.
Sie werden eingeladen, subtil in die Musik hineinzuhören und den Tanz nach eigener Interpretation zu gestalten.

Hinweis
Die Tänze sind einfach, zu einigen Musikstücken wird zum freien Tanz angeregt. Sorgfältige Einführung ermöglicht es, dass jede/r mit oder ohne Tanzerfahrung, herzlich willkommen ist.

Mehr über Wilma Vesseur: www.subsTanz.ch