Wort, das tröstet und befreit

Lektorenkurs

In den biblischen Lesungen unserer Gottesdienste wird Gott in der Gestalt des Wortes gegenwärtig. Die Worte der Schrift können auch heute noch lebendig machen, trösten und befreien. Möglich wird dies, wenn die Lektorin oder der Lektor den Text angemessen vorträgt. Dann wird das Vorlesen im Gottesdienst zur Verkündigung von Gottes Nähe. Der Kurstag bereitet Sie auf diesen Dienst vor.

Ziele
• Sie finden einen Zugang zu den biblischen Texten
• Sie erweitern Ihr Wissen zum Alten und Neuen Testament
• Sie verstehen den Ablauf eines Gottesdienstes und lernen die Leseordnung kennen
• Sie lesen selbstsicherer am Mikrofon

Arbeitsweise
Impulse, Arbeiten in der Kleingruppe, praktische Übungen.

HINWEIS
Für die Beauftragung benötigen wir Ihre private Adresse mit Angabe Ihrer Pfarreizugehörigkeit, bitte bei der Anmeldung berücksichtigen.
In der Regel übernimmt die Kirchgemeinde die Kurskosten. Frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.

Wo Liebe sich freut, da ist ein Fest

Wir trauen uns. Ein Tag zur Vorbereitung auf Ihre Hochzeit

Sie freuen sich auf Ihre Hochzeit. Der Tag, an dem Sie sich trauen, soll ein unvergesslicher Tag werden. Sie sind wahrscheinlich schon inmitten der Vorbereitungen. Sie sind eingeladen, sich mit Ihrer Partnerin, Ihrem Partner Zeit zu nehmen, um über Ihre Partnerschaft, Ihre Liebe und die kirchliche Trauung ins Gespräch zu kommen.

An diesem Tag geht es um
– was Sie als Paar verbindet.
– wo Ihre Stärken liegen und wie Sie sich gegenseitig unterstützen können.
– Ihr Eheversprechen.
– warum Segen eine Kraft ist.
– Impulse zur Gestaltung Ihres persönlichen Hochzeits-Gottesdienstes.
– wie Schwächen zu Stärken werden.
– wie Sie Ihre Beziehung nach Ihrem eigenen Standard modellieren.

Schenken Sie sich vor Ihrer Hochzeit diesen gemeinsamen Tag.

Hinweis
Bitte bei der Anmeldung unter „Bemerkungen“ auch den Namen und Vornamen des Partners angeben.

Jin Shin Jyutsu – Einkehrtag

Mit dem Leben strömen

Das innere Gleichgewicht finden, mich mit der Quelle des Lebens verbinden – das sagt sich leichter als es sich im Alltag leben lässt.

Im Kurs erhalten Sie Impulse aus dem Jin Shin Jyutsu, einer alten japanischen Kunst zur Harmonisierung von Körper, Seele und Geist.

Jin Shin Jyutsu wirkt durch die eigenen Selbstheilungskräfte. Zur Anwendung werden nur zwei Hände gebraucht. Dazu gibt es einfache Bewegungsmeditationen und Zeiten der Stille um Raum und Kraft zu schöpfen und wieder in den Lebensfluss zu tauchen.

Die Einkehrtage sind in sich abgeschlossen. Es werden jeweils andere Schwerpunkte und ausgewählte Behandlungssequenzen aufgegriffen.

Methoden:
Jin Shin Jyutsu, Selbstmassage, stille und bewegte Meditation aus QiGong und Atemarbeit, Austausch.

Hinweis:
Alle Übungen werden angeleitet. Es bedarf keiner Vorkenntnisse. Bequeme Kleidung mitbringen.

Selbststärkung für einen leichteren Umgang mit schwierigen Menschen

Schwierige Situationen lösungsorientiert managen

Arbeit könnte so schön sein – wenn da nicht die „lieben Anderen“ wären. Mit steigendem Druck werden Tonfall und Umgangsformen oftmals aggressiver. Schon kleinste Lappalien führen zu teils heftigen Reaktionen und fressen wertvolle Energie auf.
Unter all dem leiden Stimmung und Produktivität.

Wer um die entsprechenden Interventionen weiss, kann sich psychisch abgrenzen und Spannungen abbauen. Zudem lassen sich schwierige Situationen durch die richtigen Techniken wirksam und positiv beeinflussen. Innere Balance und Selbststärkung komplettieren Ihr Schutzschild im Umgang mit schwierigen Menschen.

Ziel
– Motive und Verhaltensmerkmale der häufigsten „Problemcharaktere“ kennen und wissen, wie man damit umgeht.
– Eskalationen entschärfen und dabei ein professionelles Niveau behalten.
– verschiedene Soforthilfsmassnahmen bereit haben um ruhig zu bleiben und schnell nach einem Zusammenprall zu regenerieren.
– Selbststärkung als persönliche Strategie für den Umgang mit Problempersonen und schwierigen Situationen nutzen
– Erhöhung Ihrer Problemlösungs- und Konfliktfähigkeit.

Inhalt
– Gezielte Kommunikationstechniken, um souverän und niveauvoll auf schwierige Kommunikations- und Verhaltensmuster zu reagieren.
– Nutzung ausgewählter Instrumente aus dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®), für ein besseres Stress-Management
– (Entspannungs-)Techniken zum Stressabbau

Ablauf
Es werden neuste Erkenntnisse aus der Psychologie und Neurobiologie, sowie ausgewählte Instrumente aus dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®) genutzt. Wir arbeiten mit Selbstreflexion, theoretischen Kurz-Inputs, interaktiven Selbsthilfetechniken und individuell in Kleingruppen. Dabei kommen Dialog und Austausch nicht zu kurz.
Grob aufgeteilt werden am Vormittag Kommunikationstechniken geübt und am Nachmittag erfolgt die Selbststärkung sowie das Training für ein besseres Stress-Management.

Zielsetzung
Selbststärkung für mehr Gelassenheit und einen leichteren Umgang mit stressigen Situationen und schwierigen Menschen.

Fortbildung für Lehrende der Kontemplation

Nada – Leere – Nichts
Die Nada – Erfahrung auf dem Weg nach Innen

In diesen Fortbildungstagen gehen wir auf den bedeutungsgeladenen Kontext des Wortes Nada näher ein:
in der Bibel, als Roter Faden der Mystik, insbesondere bei Johannes v. Kreuz, sowie im heutigen christlich-buddhistischen Dialog. Wir sprechen über die Implikationen, welche das „Nichts Gottes“ für unsere Gottesbilder und unsere Beziehung zur „Letzten Wirklichkeit“ mit sich bringen.
Der Weg der Stille führt uns in Erfahrungen, in denen wir die Grenze dessen erreichen, was menschliche Sprache über das göttliche Geheimnis auszudrücken vermag. Philosophisch gesehen steht das Nada dem buddhistischen Begriff der Leerheit nahe, es ist aber nicht identisch. Was sind Merkmale einer echten Nada-Erfahrung?

Projekt 929

Das Erste Testament – jüdische und christliche Sichtweisen im Gespräch

929 Kapitel zählt die jüdische Heilige Schrift (Erstes Testament).
Die Texte handeln vom Leben mit seinen Hoffnungen und Sorgen. Von Erfahrungen, die Männer und Frauen mit ihrem Alltag, mit ihrem Volk und ihrem Glauben machen.

929 steht für ein Projekt, in dem Menschen sich den Texten der Schrift gemeinsam nähern, um ihnen Sinn, Herausforderung und Orientierung zu entlocken.

929 steht für ein gemeinsames Hören und Austauschen. Es geht um den sogenannten P’schat, d.h. eine «einfache» Deutung der biblischen Erzählungen nach ihrem Wortlaut, ohne Versuche, in sie eine Ideologie oder gar eine Theologie hineinzulesen. Es können darum Menschen mit wenig oder auch mit mehr Erfahrung im Umgang mit den jüdischen Heiligen Schriften teilnehmen.

In Israel wurden mit dem Projekt 929 bereits gute Erfahrungen gesammelt. Praktizierende Juden sowie Menschen, die sich als «nicht religiös» und schon gar nicht als «orthodox» bezeichneten, entdecken dabei das Leben, das mehr als kanonisierte Schrift ist – ihr Leben mit ihren Sorgen, Hoffnungen, Erfahrungen, Freuden und Kummer.

Modul-Start: Dienstag, 4. Januar 2022 jeweils wöchentlich ab 18:30 Uhr bis 15. März 2022
Vorläufig werden die Abende via Zoom angeboten (später sind bei Interesse auch Präsenzveranstaltungen möglich). Es werden Texte zu einem bestimmten Thema gelesen. Jeder Abend steht für sich.

Informationen bei Sabine Berger, Tel. 062 838 09 60 oder sekretariat.ph@ref-aargau.ch

Bibliodramatische Kleinformen für die Arbeit mit Erwachsenen

Glaubenskommunikation in Gruppen

Menschen, die sich in der Pfarrei engagieren, kann auch im Rahmen ihrer Treffen ein Erfahrungsraum des Glaubens angeboten werden. Dieser Erfahrungsraum muss zeitlich und methodisch einfach und direkt zugänglich sein.
Inspiriert von der Vollform des Bibliodramas wurden in der Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge niederschwellige Formen der Glaubenskommunikation für Gruppen entwickelt und erprobt. Diese Formen ermöglichen, Menschen im Rahmen ihrer Treffen und Sitzungen auf ihren Glauben hin anzusprechen, die eigene Motivation zu stärken und Spiritualität im Alltag zu erleben.

Ziel
– bibliodramatischen Kleinformen am eigenen Leib erfahren
– Chancen der Kleinformen reflektieren
– Kleinformen auf die Anwendung im eigenen pastoralen Praxisfeld prüfen
– erste Anwendungen erproben

Voraussetzungen
Frauen und Männer, die hauptamtlich oder nebenamtlich im Rahmen der Pfarreien mit Gruppen arbeiten

Hinweis
Dieser Kurs ist offen ausgeschrieben und gleichzeitig Bestandteil der Ausbildung in Bibliodramaleitung 2021-2023.

Anmeldung
Theologisch-pastorales Bildungsinstitut TBI
Pfingstweidstrasse 28, 8005 Zürich
www.tbi-zh.ch/kirchliche-weiterbildung/
Tel. 044 525 05 40, E-Mail info@tbi-zh.ch

Projekt 929

Das Erste Testament – jüdische und christliche Sichtweisen im Gespräch

929 Kapitel zählt die jüdische Heilige Schrift (Erstes Testament).
Die Texte handeln vom Leben mit seinen Hoffnungen und Sorgen. Von Erfahrungen, die Männer und Frauen mit ihrem Alltag, mit ihrem Volk und ihrem Glauben machen.

929 steht für ein Projekt, in dem Menschen sich den Texten der Schrift gemeinsam nähern, um ihnen Sinn, Herausforderung und Orientierung zu entlocken.

929 steht für ein gemeinsames Hören und Austauschen. Es geht um den sogenannten P’schat, d.h. eine «einfache» Deutung der biblischen Erzählungen nach ihrem Wortlaut, ohne Versuche, in sie eine Ideologie oder gar eine Theologie hineinzulesen. Es können darum Menschen mit wenig oder auch mit mehr Erfahrung im Umgang mit den jüdischen Heiligen Schriften teilnehmen.

In Israel wurden mit dem Projekt 929 bereits gute Erfahrungen gesammelt. Praktizierende Juden sowie Menschen, die sich als «nicht religiös» und schon gar nicht als «orthodox» bezeichneten, entdecken dabei das Leben, das mehr als kanonisierte Schrift ist – ihr Leben mit ihren Sorgen, Hoffnungen, Erfahrungen, Freuden und Kummer.

Modul-Start: Dienstag, 4. Januar 2022 jeweils wöchentlich ab 18:30 Uhr bis 15. März 2022
Vorläufig werden die Abende via Zoom angeboten (später sind bei Interesse auch Präsenzveranstaltungen möglich). Es werden Texte zu einem bestimmten Thema gelesen. Jeder Abend steht für sich.

Informationen bei Sabine Berger, Tel. 062 838 09 60 oder sekretariat.ph@ref-aargau.ch

Projekt 929

Das Erste Testament – jüdische und christliche Sichtweisen im Gespräch

929 Kapitel zählt die jüdische Heilige Schrift (Erstes Testament).
Die Texte handeln vom Leben mit seinen Hoffnungen und Sorgen. Von Erfahrungen, die Männer und Frauen mit ihrem Alltag, mit ihrem Volk und ihrem Glauben machen.

929 steht für ein Projekt, in dem Menschen sich den Texten der Schrift gemeinsam nähern, um ihnen Sinn, Herausforderung und Orientierung zu entlocken.

929 steht für ein gemeinsames Hören und Austauschen. Es geht um den sogenannten P’schat, d.h. eine «einfache» Deutung der biblischen Erzählungen nach ihrem Wortlaut, ohne Versuche, in sie eine Ideologie oder gar eine Theologie hineinzulesen. Es können darum Menschen mit wenig oder auch mit mehr Erfahrung im Umgang mit den jüdischen Heiligen Schriften teilnehmen.

In Israel wurden mit dem Projekt 929 bereits gute Erfahrungen gesammelt. Praktizierende Juden sowie Menschen, die sich als «nicht religiös» und schon gar nicht als «orthodox» bezeichneten, entdecken dabei das Leben, das mehr als kanonisierte Schrift ist – ihr Leben mit ihren Sorgen, Hoffnungen, Erfahrungen, Freuden und Kummer.

Modul-Start: Dienstag, 4. Januar 2022 jeweils wöchentlich ab 18:30 Uhr bis 15. März 2022
Vorläufig werden die Abende via Zoom angeboten (später sind bei Interesse auch Präsenzveranstaltungen möglich). Es werden Texte zu einem bestimmten Thema gelesen. Jeder Abend steht für sich.

Informationen bei Sabine Berger, Tel. 062 838 09 60 oder sekretariat.ph@ref-aargau.ch

Mensch werde wesentlich

Kontemplation via integralis – Vertiefung

Von dieser Herausforderung von Angelus Silesius lassen wir uns leiten auf dem Weg der Selbstbegegnung in der Stille. Das radikale Loslassen aller Bilder und Vorstellungen in der Schweigemeditation lässt uns immer tiefer in Kontakt kommen mit dem, was wesentlich ist, was das wahre Wesen allen Lebens ist.
Die Kontemplation via integralis ist eine Verbindung von christlicher Mystik und Zen. In beiden Traditionen geht es darum, Bilder und Vorstellungen loszulassen und die innere Sammlung zu üben. Die klare Körperhaltung und die Achtsamkeit auf den Atem helfen uns, in die Präsenz zu kommen und uns immer tiefer in die Erfahrung der Einheit allen Lebens führen zu lassen.

Der Erfahrungsweg in die Tiefe hilft uns:
– Achtsamkeit zu lernen und zu üben
– sich selbst ehrlich zu begegnen, Tiefenimpulse wahrzunehmen und umzusetzen
– zur Einheit mit Gott und zu einem Leben in Liebe und Verantwortung zu erwachen

Voraussetzungen
Für die Vertiefungstage ist ein Besuch einer Einführung in Kontemplation oder Zen vorteilhaft. Wenn Sie die nicht haben, melden Sie sich bitte bei Margrit Wenk-Schlegel (071 288 65 88).

Am Donnerstag, 20. Januar 2022, 9 bis 16.30 Uhr findet ein Einzeltag statt – so kann die Zeit der Stille um einen Tag verlängert werden, nach Wunsch auch bereits ab 19. Januar abends. Bitte bei der Anmeldung vermerken.